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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Februar 2013 | Bella Union

Hi-Res
Warten ist ja eher so mittel. Dennoch verbringen wir einen Großteil unseres Lebens damit. Wir warten auf den Bus, auf den Feierabend, auf das Christkind. Manch einer wartet sein Leben lang auf den richtigen Moment, Sven Regener wartet auf ein Zeichen von ihr und Wladimir wartet auf Godot. Veronica Falls warten darauf, dass irgendetwas passiert. Vielleicht sollten sie sich ihr eigenes Album mal zu Gemüte führen – auf dem passiert zwar nichts Herausstechendes, es macht das Warten aber sehr erträglich. Die Briten haben sich auf "Waiting For Something To Happen" dem Pop weiter zugewandt. Die Platte ist charmant, dezenter als das Debüt in Punkto Düsternis, Popmomente überwiegen. Dennoch und zum Glück: das "bad, bad feeling" bleibt aus. Veronica Falls stehen zu ihrer Lo-Fi-Liebe, den dreamy Melodien, dem 60s Sound. Das zeigte schon die Singleauskopplung "Teenage", die Ende des Jahres 2012 auftauchte. Dem Titel zum Trotz klingen Veronica Falls erwachsener als zuvor. Sie verlieben sich nicht mehr in Geister, nun heißt es: "Driving late at night I let you listen to the music you like." Wie vernünftig man doch ist. Gewohnt und äußerst gekonnt setzt die Band auf das Mann/Frau-Duett, auf Gitarren und Tambourin. Das ruhige "Daniel" besticht zwar nicht durch große Worte, dennoch wünscht man sich mehr als die 1.56 Minuten Spieldauer. Etwas garagiger wird es mit "Broken Toy". Und auch wenn die Band es hasst, ihre Musik als Twee-Pop bezeichnet zu hören, werden sie mit dieser Platte wieder nicht darum herum kommen. Ob "Everybody's Changing", "Waiting For Something To Happen" oder der Opener "Tell Me" - die Truppe zeigt erfrischende Leichtigkeit. Rory Attwell (Male Bonding, The Vaccines) ist mitverantwortlich für den Sound, der gleichzeitig jung, aber eben auch selbstsicherer und abgeklärter daher kommt. Zugegeben, auf einen herausstechenden Titel wartet man lange. Denn "Waiting For Something To Happen" besticht mit simplen Melodien, Dahinplätschern und damit, dass die Songs teils ineinander übergehen zu scheinen. Schlimm ist das nicht – so interessant ist warten sonst ja eher selten. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Oktober 2011 | Bella Union

After releasing a handful of singles and songs in 2010 and 2011 that were nothing short of brilliant, expectations were high for the first album from the Scottish noise pop group Veronica Falls. Their early work showed a band that had a perfect formula figured out: take noisy, quickly strummed guitars, add propulsive basslines and simple but powerful drums, and layer sweetly sung female lead vocals and rich backing vocals over the top of insanely catchy songs about love and death. The self-titled album proves that they have mastered it and then some. Despite a difficult recording process that had them ditch almost all of the results of two weeks work in a pro studio in favor of songs done live in three days in less fancy digs, the album sounds effortless and truly organic in the best sense of the word, like four people blending together to make one perfectly formed sound. A sound that includes the smile-inducing melodies of C-86-style indie pop, the runaway train strum of Wedding Present-influenced indie rock, the fierce energy of the best post-punk, and the kind of sad, death-inspired lyrics that would make a goth kid smile (or at least grimace a bit less). Despite the range of influences on hand and the general proximity of their sound to the popular “beach reverb” scene that surrounded them in the indie world, the band never feels derivative at all, and the end result is a sound that is entirely theirs; rough enough to be exciting, and polished enough to both cut through the speakers cleanly and let the power of Roxanne Clifford’s vocals (and the harmonies that play against her leads so well) shine through. Best of all, the band writes songs that stick with you; both as singalongs that make you feel good, and emotionally tough songs that make you feel. Early singles “Found Love in a Graveyard,” “Stephen,” and “Beachy Head” are all here (in re-recorded form that is a near match for the previous versions), and they are highlights. The rest of the album sounds like singles, too. Whether the songs are rampaging rockers (“Right Side of My Brain,” “Bad Feeling,” and “Wedding Day”), melancholy (but still uptempo) ballads (“The Fountain”), sweet pop songs ("Veronica Falls," "Misery"), or pounding indie rock (Come On Over), the hooks are incredibly sharp, the vocals of Clifford and the guys in the band (guitarist James Hoare and drummer Patrick Doyle) are hauntingly lovely, and the performances are filled with energy and nuance. Taken together, the songs add up to the kind of debut album that should simply thrill anyone clued in enough to seek it out. It also makes almost all the other bands playing the same kind of reverb-soaked noise pop sound like they are scuffling around in the dark while Veronica Falls are bathed in the moonlight, making perfect pop and making it look easy. © Tim Sendra /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Februar 2013 | Slumberland Records

Warten ist ja eher so mittel. Dennoch verbringen wir einen Großteil unseres Lebens damit. Wir warten auf den Bus, auf den Feierabend, auf das Christkind. Manch einer wartet sein Leben lang auf den richtigen Moment, Sven Regener wartet auf ein Zeichen von ihr und Wladimir wartet auf Godot. Veronica Falls warten darauf, dass irgendetwas passiert. Vielleicht sollten sie sich ihr eigenes Album mal zu Gemüte führen – auf dem passiert zwar nichts Herausstechendes, es macht das Warten aber sehr erträglich. Die Briten haben sich auf "Waiting For Something To Happen" dem Pop weiter zugewandt. Die Platte ist charmant, dezenter als das Debüt in Punkto Düsternis, Popmomente überwiegen. Dennoch und zum Glück: das "bad, bad feeling" bleibt aus. Veronica Falls stehen zu ihrer Lo-Fi-Liebe, den dreamy Melodien, dem 60s Sound. Das zeigte schon die Singleauskopplung "Teenage", die Ende des Jahres 2012 auftauchte. Dem Titel zum Trotz klingen Veronica Falls erwachsener als zuvor. Sie verlieben sich nicht mehr in Geister, nun heißt es: "Driving late at night I let you listen to the music you like." Wie vernünftig man doch ist. Gewohnt und äußerst gekonnt setzt die Band auf das Mann/Frau-Duett, auf Gitarren und Tambourin. Das ruhige "Daniel" besticht zwar nicht durch große Worte, dennoch wünscht man sich mehr als die 1.56 Minuten Spieldauer. Etwas garagiger wird es mit "Broken Toy". Und auch wenn die Band es hasst, ihre Musik als Twee-Pop bezeichnet zu hören, werden sie mit dieser Platte wieder nicht darum herum kommen. Ob "Everybody's Changing", "Waiting For Something To Happen" oder der Opener "Tell Me" - die Truppe zeigt erfrischende Leichtigkeit. Rory Attwell (Male Bonding, The Vaccines) ist mitverantwortlich für den Sound, der gleichzeitig jung, aber eben auch selbstsicherer und abgeklärter daher kommt. Zugegeben, auf einen herausstechenden Titel wartet man lange. Denn "Waiting For Something To Happen" besticht mit simplen Melodien, Dahinplätschern und damit, dass die Songs teils ineinander übergehen zu scheinen. Schlimm ist das nicht – so interessant ist warten sonst ja eher selten. © Laut
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CD12,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Februar 2013 | Bella Union

Warten ist ja eher so mittel. Dennoch verbringen wir einen Großteil unseres Lebens damit. Wir warten auf den Bus, auf den Feierabend, auf das Christkind. Manch einer wartet sein Leben lang auf den richtigen Moment, Sven Regener wartet auf ein Zeichen von ihr und Wladimir wartet auf Godot. Veronica Falls warten darauf, dass irgendetwas passiert. Vielleicht sollten sie sich ihr eigenes Album mal zu Gemüte führen – auf dem passiert zwar nichts Herausstechendes, es macht das Warten aber sehr erträglich. Die Briten haben sich auf "Waiting For Something To Happen" dem Pop weiter zugewandt. Die Platte ist charmant, dezenter als das Debüt in Punkto Düsternis, Popmomente überwiegen. Dennoch und zum Glück: das "bad, bad feeling" bleibt aus. Veronica Falls stehen zu ihrer Lo-Fi-Liebe, den dreamy Melodien, dem 60s Sound. Das zeigte schon die Singleauskopplung "Teenage", die Ende des Jahres 2012 auftauchte. Dem Titel zum Trotz klingen Veronica Falls erwachsener als zuvor. Sie verlieben sich nicht mehr in Geister, nun heißt es: "Driving late at night I let you listen to the music you like." Wie vernünftig man doch ist. Gewohnt und äußerst gekonnt setzt die Band auf das Mann/Frau-Duett, auf Gitarren und Tambourin. Das ruhige "Daniel" besticht zwar nicht durch große Worte, dennoch wünscht man sich mehr als die 1.56 Minuten Spieldauer. Etwas garagiger wird es mit "Broken Toy". Und auch wenn die Band es hasst, ihre Musik als Twee-Pop bezeichnet zu hören, werden sie mit dieser Platte wieder nicht darum herum kommen. Ob "Everybody's Changing", "Waiting For Something To Happen" oder der Opener "Tell Me" - die Truppe zeigt erfrischende Leichtigkeit. Rory Attwell (Male Bonding, The Vaccines) ist mitverantwortlich für den Sound, der gleichzeitig jung, aber eben auch selbstsicherer und abgeklärter daher kommt. Zugegeben, auf einen herausstechenden Titel wartet man lange. Denn "Waiting For Something To Happen" besticht mit simplen Melodien, Dahinplätschern und damit, dass die Songs teils ineinander übergehen zu scheinen. Schlimm ist das nicht – so interessant ist warten sonst ja eher selten. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Juni 2010 | No Pain In Pop

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Januar 2010 | Captured Tracks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Februar 2013 | Bella Union

Warten ist ja eher so mittel. Dennoch verbringen wir einen Großteil unseres Lebens damit. Wir warten auf den Bus, auf den Feierabend, auf das Christkind. Manch einer wartet sein Leben lang auf den richtigen Moment, Sven Regener wartet auf ein Zeichen von ihr und Wladimir wartet auf Godot. Veronica Falls warten darauf, dass irgendetwas passiert. Vielleicht sollten sie sich ihr eigenes Album mal zu Gemüte führen – auf dem passiert zwar nichts Herausstechendes, es macht das Warten aber sehr erträglich. Die Briten haben sich auf "Waiting For Something To Happen" dem Pop weiter zugewandt. Die Platte ist charmant, dezenter als das Debüt in Punkto Düsternis, Popmomente überwiegen. Dennoch und zum Glück: das "bad, bad feeling" bleibt aus. Veronica Falls stehen zu ihrer Lo-Fi-Liebe, den dreamy Melodien, dem 60s Sound. Das zeigte schon die Singleauskopplung "Teenage", die Ende des Jahres 2012 auftauchte. Dem Titel zum Trotz klingen Veronica Falls erwachsener als zuvor. Sie verlieben sich nicht mehr in Geister, nun heißt es: "Driving late at night I let you listen to the music you like." Wie vernünftig man doch ist. Gewohnt und äußerst gekonnt setzt die Band auf das Mann/Frau-Duett, auf Gitarren und Tambourin. Das ruhige "Daniel" besticht zwar nicht durch große Worte, dennoch wünscht man sich mehr als die 1.56 Minuten Spieldauer. Etwas garagiger wird es mit "Broken Toy". Und auch wenn die Band es hasst, ihre Musik als Twee-Pop bezeichnet zu hören, werden sie mit dieser Platte wieder nicht darum herum kommen. Ob "Everybody's Changing", "Waiting For Something To Happen" oder der Opener "Tell Me" - die Truppe zeigt erfrischende Leichtigkeit. Rory Attwell (Male Bonding, The Vaccines) ist mitverantwortlich für den Sound, der gleichzeitig jung, aber eben auch selbstsicherer und abgeklärter daher kommt. Zugegeben, auf einen herausstechenden Titel wartet man lange. Denn "Waiting For Something To Happen" besticht mit simplen Melodien, Dahinplätschern und damit, dass die Songs teils ineinander übergehen zu scheinen. Schlimm ist das nicht – so interessant ist warten sonst ja eher selten. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Dezember 2012 | Bella Union

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Dezember 2012 | Bella Union

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CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 2012 | Bella Union

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Oktober 2011 | Bella Union

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. August 2011 | Bella Union