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Ähnliche Künstler

Die Alben

603839 Alben sortiert nach Am meisten ausgezeichnet
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Kammermusik - Erschienen am 3. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Die besten französischen Musiker – oder vielmehr schweizerisch was den Flötisten Emmanuel Pahud angeht – bieten uns hier gemeinsam ein prächtiges Album, das Debussys Kammermusik gewidmet ist: Edgar Moreau mit der Sonate für Violoncello und Klavier, Renaud Capuçon mit der Sonate für Violine und Klavier, Gérard Caussé, Marie-Pierre Anglamet und Emmanuel Pahud mit der Sonate für Flöte, Viola und Harfe (diese drei sehr späten Sonaten sind die einzigen aus der geplanten Serie „Sechs Sonaten für verschiedene Instrumente von Claude Debussy, französischer Musiker“, die er fertigstellen konnte). Palud spielt ebenfalls das Solostück Syrinx. Das Album schließt mit dem Trio für Violine, Klavier und Violoncello, das 1880 während eines Aufenthaltes des Komponisten mit der Familie von Meck in Florenz entstanden ist. Der Stil und die Struktur des Werkes ist noch sehr klassisch beziehungsweise konventionell geprägt – der Geist von Franck, Massenet und Fauré ist hier zu spüren. Dieses letzte Werk wurde erst 100 Jahre später veröffentlicht… In allen Stücken ist Bertrand Chamayou am Klavier zu hören.
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal Music Division Decca Records France

Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Reggae - Erschienen am 26. Mai 2017 | Soul Jazz Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Songlines Five-star review
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Mai 2015 | La discothèque idéale de Diapason

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Klassik - Erschienen am 22. Januar 2016 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Jazz - Erschienen am 24. Februar 2012 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Afrika - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Numero Group

Auszeichnungen Best New Reissue - Songlines Five-star review
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Fantasy Records

Auszeichnungen 3F de Télérama - Sélection Les Inrocks
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Aus aller Welt - Erschienen am 20. Januar 2017 | Buda musique

Auszeichnungen 4F de Télérama - Songlines Five-star review
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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Delos

Auszeichnungen 5 de Diapason - Recommandé par Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Delos

Auszeichnungen 5 de Diapason - Recommandé par Classica
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Klassik - Erschienen am 1. März 2013 | Timpani

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Original Soundtrack - Erschienen am 14. April 1978 | Polydor Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. November 2020 | Captured Tracks

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 25. Januar 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Jazz - Erschienen am 6. November 2015 | BDMUSIC

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Wenn er nach seinem Musikgeschmack gefragt wurde, schockierte Charlie-Hebdo-Karikaturist Cabu gerne: "Nicht die mit den abgestochenen Schweinen" sagte er über den Free Jazz, den er nicht ausstehen konnte, sondern lieber Swing, "der Lust zum Tanzen macht". So verlor er nach seiner ersten Begegnung mit dem Orchester Cab Calloway Mitte der 1950er Jahre sein Herz an den Jazz und zog sein Leben lang mit dem Skizzenbuch in der Hand, auf der Suche nach dem wildesten Swing, durch Clubs, Festivals und Konzerte. Der "Jazz-Fanatiker", wie er gerne genannt wurde, verabscheute Johnny, liebte Trénet, und lebte seine unersättliche Leidenschaft bis er zu einem Experten für das Genre wurde. Er widmete dem Jazz mehrere Bücher, schrieb das Vorwort für ein Buch zum 60. Jahrestag des Caveau de la Huchette, illustrierte mehrere Jazz-Alben und -Boxen und arbeitete als Radiokolumnist neben Laure Albernhe bei TSF Jazz. Besser noch, seine Leidenschaft führte dazu, dass er die größten Meister des orchestralen Swing, des vokalen Jazz, des Blues, Cool Jazz und Bebop traf und sie mit ansteckender Energie porträtierte: die aufgedrehten Slim & Slam, Django Reinhardt wie er in einem Wohnwagen spielt, Chet Baker, der seine Trompete vor einem weiblichen Publikum bläst, das kaum erwarten kann, ihn singen zu hören... So viele Persönlichkeiten, unter Tausenden an ihrer Mimik zu erkennen und heute auf diesem wunderschönen Album zu hören, das Freunde von Cabu, Christian Bonnet, Philippe Baudoin, Jean Buzelin, Pierre Carlu, Claude Carrière, Irakli de Dawrichewy, Daniel Nevers, Alain Tercinet und Fabrice Zammarchi gemeinsam erstellt haben. Jenseits seiner persönlichen Vision, die in Cabus Zeichnungen sichtbar wird, breitet sich vor unseren Augen und Ohren eine wahre Traumwelt des Jazz aus, fast schon Mainstream, die mit der Trauerhymne New Orleans Function beginnt und mit dem leidenschaftlichen Cover von Duke Ellingtons berühmtem It Don't Mean a Thing von Sylvia Howard und dem Black Label Swingtet endet. Ein absolutes Muss!
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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2014 | Abkco Music & Records, Inc.

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2017 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Diese Gesamtaufnahme vereint alle bekannten Werke Debussys. Einzig die Orchesterfassung eines Intermezzo, das aus dem Juni 1882 datiert, blieb bis heute unzugänglich. Man kann sich jedoch dank der Transkription für Klavier zu vier Händen des Komponisten (7/6)2 einen Eindruck davon verschaffen. Folgende Werke liegen hier zum ersten Mal in einer Einspielung vor: —Chanson des brises für Solo-Sopran, Frauenchor und Klavier zu vier Händen (24/12) von 1882; das vollständige Manuskript wurde kürzlich entdeckt —Die erste Fassung der zwei Chansons de Charles d’Orléans von 1898 (25/5-6) —Diane au bois, lyrische Komödie für Sopran, Tenor und Klavier von 1885-1887 (26/1-4) —Der Anfang von La Chute de la maison Usher, wie Debussy ihn 1916 hinterlassen hat (30/6-10) Diesen Neueinspielungen wurden die Klavierauszüge der Ballette Khamma (4/1316), dessen Orchestrierung hauptsächlich von Koechlin stammt, und Jeux (4/17) beigefügt. Nach diesen Klavierauszügen erstellten die Tänzer ihre Choreografie. Einige der Transkriptionen, die Debussy in den 1890er-Jahren anfertigte, sind übrigens nie aufgenommen worden: —À la fontaine (Am Springbrunnen), Bearbeitung von Robert Schumanns op. 85 Nr. 9 für Klavier zu zwei Händen (2/20) —Humoresque en forme de valse (Humoreske in Walzerform), Bearbeitung von Joachim Raffs op. 159 für Klavier zu zwei Händen (6/9) —die Sinfonie Nr.2 und die Airs d’Étienne Marcel von Camille Saint-Saëns, Bearbeitung für zwei Klaviere zu vier Händen (11/8-18) Darüber hinaus wurden verschiedene Bearbeitungen von Werken Debussys hinzugefügt, die aus der Hand von Komponisten stammen, mit denen er freundschaftlich verbunden war. So wurden alle Bearbeitungen von André Caplet (Klavier solo, zwei Klaviere und Orchestrierungen) dieser Gesamtaufnahme beigefügt – insbesondere die Bearbeitung der beiden Ariettes oubliées (22/14-15), die zum ersten Mal eingespielt wurden –, auch wenn sie teilweise erst nach dem Tod Debussys entstanden sind. Tatsächlich hat Debussy die meisten dieser Bearbeitungen gutgeheißen, mehrfach dirigierte er die Orchestrierung von Children’s Corner (18/12-17) und spielte Ibéria in der Fassung für zwei Klaviere (10/5-7). Das gilt auch für die Bearbeitungen von Henri Busser, Jean Roger-Ducasse, Désiré-Émile Inghelbrecht und Bernardino Molinari. Die Bearbeitungen und Orchestrierungen von Maurice Ravel zeugen von dessen Bewunderung für Debussy. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, dass Debussy mit dem Geiger Arthur Hartmann befreundet war und für ihn eines seiner Préludes für Klavier, Minstrels (13/3), transkribierte. Er brachte das Stück am 5. Februar 1914 zur Aufführung, zusammen mit zwei weiteren Bearbeitungen, die Hartmann mit seiner Zustimmung angefertigt hatte: La fille aux cheveux de lin (13/15) aus den Préludes und Il pleure dans mon cœur (13/14), die zweite der beiden Ariettes oubliées. Am Ende steht als Ergänzung die einzige bekannte Einspielung Debussys als Klavierbegleiter für Mary Garden (33/1518). Diese Aufnahme entstand im Februar 1904 für die französische Compagnie de Gramophone. Außerdem gibt es vierzehn Klavierstücke, die Debussy wahrscheinlich im November 1913 auf eine Welte-MignonWalze (33/1-14) aufnahm. Denis Herlin © 2017 Warner Classics
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Klassik - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Indésens

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte