Ähnliche Künstler

Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Mai 2013 | XL

Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Mai 2013 | XL Recordings

Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music
Modern Vampires of the City, das dritte Album der New Yorker Indie-Rock-Band Vampire Weekend, erschien 2013, fast drei Jahre nach dem letzten Werk Contra. Die für ihre verspielten und verschachtelten Arrangements bekannte Gruppe erweitert auf Modern Vampires of the City ihren Sound in Richtung New Wave und Pop, was man vor allem auf den beiden Singles "Diane Young" und "Unbelievers" hören kann. Während der zu ihrem Erkennungsmerkmal gewordene Afrobeat gänzlich fehlt, bleibt Paul Simon vor allem als gesanglicher Einfluss hörbar, und die Band baut dafür einige Blues- und Folkelemente in ihre Songs ein. Vampire Weekend erreichten mit Modern Vampires of the City in Deutschland und in Österreich die Top 30; in ihrer Heimat USA stieg das teils in New York, teils in Kalifornien aufgenommene Album auf Platz 1 in die Billboard Charts ein.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Januar 2008 | XL Recordings

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music
Vampire Weekend führte eine Kombination von Indie-Pop, Chamber-Pop und Afro-Pop ein, die die Band 'Upper West Side Soweto' nannte. Das Album klingt streckenweise wie jemand, der versucht, einen Wes Anderson-Spielfilm in Musik zu übersetzen. Es herrscht eine genauso edle und trotzdem abenteuerliche Stimmung und das gleiche Gespür für Details. Akademische Sprachlehre („Oxford Comma“) und Architektur („Mansard Roof“) sind Sprungbretter für Songs mit gefühlsbeherrschten Melodien, komplizierten Rhythmen und synkopierten Basslines. Bei „Cape Cod Kwassa Kwassa“ geben Vampire Weekend mit Peter Gabriel an (obwohl klar ist, dass sie mehr Zeit in Paul Simons Graceland investiert haben), ohne dass es gekünstelt wirkt. Diese Band ist clever, aber nicht zu clever, was zu ihrem eigenen Besten ist. ~ Heather Phares
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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Januar 2010 | XL

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Auf Contra verbinden Vampire Weekend Auto-Tune- und wirkliche Gitarren, mexikanische Drinks, jamaikanische Riffs und Upper West Side-Streicher zu einem funktionierenden Ganzen. „Horchata“ bietet einen ruhigen Beat, Lamellophon, einen zähen Synthie-Bass und dichte Harmonien - fast alles, was ihr erstes Album ausgezeichnet hat, von den flotten Gitarren einmal abgesehen. In „Diplomat’s Son“ wird nostalgischer Chamber-Pop mit Samples von M.I.A. und Toots & the Maytals verstärkt, also genau das, was man aus dem iPod eines jungen Globetrotters erwarten würde. Vampire Weekend erzählen jedoch auch Geschichten wie „Holiday“, ein Protestsong gegen den Irak-Krieg mit skankenden Gitarren. Bei „White Sky“, dessen Melodie so unbändig ist, dass sich vielleicht sogar Paul Simon bedienen würde, kommt die Freude zum Vorschein, die Vampire Weekend prägt. ~ Heather Phares
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2019 | Columbia

Hi-Res
Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt kann man wohl sagen, dass Vampire Weekend sich schon recht Zeit gelassen haben. Nach dem gleichnamigen Vampire Weekend (2008), nach Contra (2010) und Modern Vampires of the City (2013) taucht die Bande rund um Ezra Koenig nach sechs Jahren endlich wieder aus der Versenkung auf. Diese Zeit war vom Ausstieg des recht einflussreichen Rostam Batmanglij gekennzeichnet, der 2017 im Alleingang sein hervorragendes Half-Light veröffentlicht hat… Das zuletzt erschienene Studioalbum Modern Vampires Of The City zeigte, dass sich die New Yorker Combo ein verdammt gutes Stück weiterentwickelt hatte. Die ethnischen Klänge, die sehr an Talking Heads erinnerten, wichen einem eher aalglatten Pop, und zwar sowohl im Hinblick auf Melodie und Harmonie, als auch was den Sound betrifft. Der von NY nach LA übergesiedelte Koenig und nunmehr beinahe zurückgezogen lebende Mastermind der Gruppe bestätigt mit Father of the Bride seine stilistische Bulimie. Sein Leitfaden folgt natürlich immer noch am ehesten dem Pop, aber jeder einzelne der insgesamt 18 Songs bietet ein ihm eigenes Soundscape. Auf dieser üppigen Platte ist alles zu haben. Da tummeln sich Beatles, Beach Boys, Fleetwood Mac, Supertramp, Paul Simon, Wilco, Grateful Dead und unzählige andere Einflüsse. Sogar in Sachen Featuring bieten Vampire Weekend ein richtiges Panorama, unter anderem mit der Pedal-Steel und Greg Leisz’ umwerfender Gitarre, der Stimme von Danielle Haim von der Gruppe HAIM, der Gitarre von Dave Longstreth von den Dirty Projectors, Steve Lacy von The Internet und sogar Rostam, der für zwei Titel nach Hause zurückgekehrt ist. Und wenn man sich die Platte mehrmals anhört, fragt man sich irgendwann, ob Ezra Koenig hier, und zwar auf eigene Faust, nicht sein eigenes White Album (die vielseitigste Platte der Beatles) veröffentlicht… © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Januar 2019 | Columbia

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. März 2019 | Columbia

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. April 2019 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Oktober 2007 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. November 2009 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2010 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Februar 2008 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. März 2014 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. August 2010 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Januar 2010 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2010 | XL Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. März 2013 | XL

Der Interpret

Vampire Weekend im Magazin
  • Vampire Weekend, Pop von A-Z
    Vampire Weekend, Pop von A-Z Nach etwas mehr als einem Jahrzehnt kann man wohl sagen, dass Vampire Weekend sich schon recht Zeit gelassen haben. Nach dem gleichnamigen Vampire Weekend (2008), nach Contra (2010) und Modern Vampires of the City (2013) taucht die Bande rund um Ezra Koenig nach sechs Jahren endlich wieder aus de...