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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 4. Januar 2011 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Trios - Erschienen am 1. September 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Zwischen dem ersten Trio von Hindemith, das 1924 „im Zug“ komponiert wurde wie es der Komponist in seinem eigenen Katalog erklärt, und seinem zweiten Trio von 1933 liegen Welten. Wo das erste noch einige dieser charakteristischen, Prokofjew nachempfundenen rhythmischen und thematischen Elemente enthält, enthüllt das zweite sowohl die extrem raffinierte kontrapunktische Sprache als auch das zarte lyrische Gemälde (manchmal mit einem Hauch von Humor), die man vom späten Hindemith kennt. Und es liegen noch größere Welten zwischen den beiden Trios von Hindemith und dem von Schönberg, das 1946 entstand, kurz nachdem der Komponist beinahe einem Herzinfarkt erlegen war. Zwar besteht das Thema aus einer Zwölftonreihe, doch kommt man nach einer kurzen Zeit des Eingewöhnens nicht umhin, Tausende kleiner tonaler, harmonischer Wellen zu entdecken, geschickt im Gesamtgefüge versteckt. Angeblich habe der Komponist, sicher mit einer Portion schwarzem Humor erklärt, das Werk sei eine „Beschreibung seiner Krankheit“. Thomas Mann bestätigte, dass Schönberg ihm erzählt habe, er habe heimlich seine medizinische Behandlung, den Krankenpfleger und alles andere dargestellt. Hanns Eisler seinerseits meinte, er habe einige Akkorde entdeckt, die Stiche darstellen sollten.…Au weh! Kurz und gut, typisch Schönberg. Das Zimmermann Trio besteht aus drei großen internationalen Solisten: Frank Peter Zimmermann, Violine, Antoine Tamestit, Viola und Christian Poltéra, Violoncello. Und alle drei spielen auf Instrumenten von keinem Geringeren als Stradivari. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 6. Dezember 2011 | BIS

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica
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Trios - Erschienen am 6. Mai 2014 | BIS

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | BIS

Hi-Res Booklet
1985 hat der russische Geiger Wladimir Spiwakow anlässlich des 300. Geburtstags von Johann Sebastian Bach seine eigene Bearbeitung der Goldberg-Variationen für Streichtrio veröffentlicht. Diese gelungene Transkription ist dem Gedächtnis des kurz zuvor verstorbenen kanadischen Pianisten Glenn Gould gewidmet. Sie wurde seither weltweit aufgeführt und vielfach aufgenommen. Als sich das Zimmermann-Trio (Frank Peter Zimmermann an der Geige, Antoine Tamestit an der Bratsche und Christian Poltéra am Cello) an die Aufnahme der Goldberg-Variationen machte, beschlossen die Musiker, eine eigene Fassung für Streichtrio herauszubringen, die nach Ansicht der Musiker "weder ein Arrangement noch eine Transkription, sondern im Wesentlichen eine Offenbarung der Bach-Partitur ist". Das Ergebnis ist super, zumal die drei für diese Aufnahme verwendeten Stradivarius-Instrumente von den BIS-Ingenieuren meisterhaft aufgezeichnet wurden. Kerniger und luftiger Klang, perfekt ausgewogener Nachhall. Dank der ausgezeichneten Qualität der Instrumente, Instrumentalisten und Technik, ein voller Erfolg. © François Hudry/Qobuz