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Die Alben

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Soul - Erschienen am 29. Juni 2015 | Capitol

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Als Tina Turner 1984 Private Dancer veröffentlicht, ist sie bereits 45 Jahre alt und sie kann auf eine solide Karriere zurückblicken. Seite an Seite mit ihrem Ex, dem gewalttätigen, aber genialen Ike Turner (sie lassen sich 1978 nach 16 Jahren Ehe in der Hölle scheiden, sie hat diese in einem Buch beschrieben), sang sie Soul und Rhythm’n’Blues wie sonst niemand, bevor sie schließlich auf den Rock-Olymp kletterte. Als sie im Alleingang startete, beeindruckte das nicht viele Leute. Vor allem spielte mitten in den achtziger Jahren der Vintage Soul keine große Rolle mehr. Da die Queen mit der Löwenmähne aus dem Tennessee mit der Unterstützung des Labels Capitol rechnen kann, beschließt sie, diesen Soul mit einer Mischung aus FM Rock und Synthie-Pop zu durchtränken. In der Folge klettert sie auf die Spitzenplätze der Charts, was ihrer Karriere vor allem dank ihres Hits What's Love Got to Do With It neuen Schwung gibt. Tina Turner covert gern auch in gewagten Versionen so unterschiedliche Songs wie Private Dancer der Dire Straits (mit Jeff Beck an der Gitarre), Help! der Beatles, 1984 von David Bowie, aber auch Soul-Klassiker wie I Can’t Stand The Rain von Ann Peebles und Let’s Stay Together von Al Green. Ein facettenreiches Repertoire, das sie mit ihrer geschmeidigen, neu erwachten und wutentbrannten Stimme zu einem eigenen Ganzen macht. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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R&B - Erschienen am 30. September 2005 | Parlophone UK

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R&B - Erschienen am 30. September 1991 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 15. Juni 1993 | Parlophone UK

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R&B - Erschienen am 16. März 1988 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 13. September 1989 | Parlophone UK

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R&B - Erschienen am 10. Januar 1986 | Parlophone UK

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Soul - Erschienen am 26. Juni 2015 | Capitol

Als Tina Turner 1984 Private Dancer veröffentlicht, ist sie bereits 45 Jahre alt und sie kann auf eine solide Karriere zurückblicken. Seite an Seite mit ihrem Ex, dem gewalttätigen, aber genialen Ike Turner (sie lassen sich 1978 nach 16 Jahren Ehe in der Hölle scheiden, sie hat diese in einem Buch beschrieben), sang sie Soul und Rhythm’n’Blues wie sonst niemand, bevor sie schließlich auf den Rock-Olymp kletterte. Als sie im Alleingang startete, beeindruckte das nicht viele Leute. Vor allem spielte mitten in den achtziger Jahren der Vintage Soul keine große Rolle mehr. Da die Queen mit der Löwenmähne aus dem Tennessee mit der Unterstützung des Labels Capitol rechnen kann, beschließt sie, diesen Soul mit einer Mischung aus FM Rock und Synthie-Pop zu durchtränken. In der Folge klettert sie auf die Spitzenplätze der Charts, was ihrer Karriere vor allem dank ihres Hits What's Love Got to Do With It neuen Schwung gibt. Tina Turner covert gern auch in gewagten Versionen so unterschiedliche Songs wie Private Dancer der Dire Straits (mit Jeff Beck an der Gitarre), Help! der Beatles, 1984 von David Bowie, aber auch Soul-Klassiker wie I Can’t Stand The Rain von Ann Peebles und Let’s Stay Together von Al Green. Ein facettenreiches Repertoire, das sie mit ihrer geschmeidigen, neu erwachten und wutentbrannten Stimme zu einem eigenen Ganzen macht. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Blues - Erschienen am 28. September 2009 | Parlophone UK

Als begnadete Performerin ohne relevantes Songwriter-Talent hat man es nicht leicht. Dementsprechend war Tina Turners Output zeitlebens von wechselnder Qualität. Nach einer Flut belangloser bis ärgerlicher Best Of-Compilations durfte man sich zu Recht fragen, ob das Live-Comeback mit 70 Jahren peinlich oder triumphal werden würde. Andererseits zieht es sich wie ein roter Faden durch das Leben von Anna Mae Bullock, dass sie künstlerisch unterschätzt, belächelt oder abgeschrieben wurde. Doch das ist alles blanker Unsinn. Die Queen Mum des Rock'n'Soul ist auch im biblischen Showbiz-Alter ein unaufhaltsamer Taifun; eine Naturgewalt, die jeden kritischen Einwand spielend knickt wie ein Streichholz. Vergesst alle cheesy Arrangements, alle kitschigen Duette, die Ramazzotti und co eingeredet haben. Vergesst alle überfordert hohlen Hupfdohlen von Britney bis Rihanna. Gegen Tina Turners vollkommen unpeinliche, schwitzende Leidenschaft für die Bühne wirkt sogar eine Beyonce ungefähr so spannend, wie eine verkleidete Bibliothekarin in der dörflichen Karaoke Bar. Das hat mehrere Gründe. Zum einen setzt die Legende aus Tennessee endlich wieder auf schnörkellose, knackig treibende Arrangements der rockigen Sorte. Zum anderen befindet sie sich körperlich - und vor allem stimmlich - eben nicht in der popmusikalischen Geriatrie. Das Stehauf-Weibchen aus Nutbush schreit und tobt über die Bühne, als hinge ihr Leben davon ab. "Steamy Window" haut uns zum Einstieg gleich den Presslufthammer um die Ohren. Das hat in keiner bislang veröffentlichten Version annährend solch eine Power verströmt. "Better Be Good To Me" und "Acid Queen" bringen dann auch schon nach ca 20 Minuten den ersten Vulkanausbruch. Samt Bratzgitarren und perfekter rhythmischer Lightshow! Was nur ist das Geheimnis dieser berstenden Vorstellung? Ganz einfach: Tina Turner versucht nicht - im Gegensatz zu vielen Sängern - den jeweiligen Evergreen gezähmt routiniert abzunudeln. Sie bringt stattdessen auch dem ausgelutschtesten Gassenhauer mit ihrem Soul durchtränkten Blut noch zur alles verzehrenden Explosion. Eine derart intensive Atmosphäre in recht unpersönlichen Stadien und großen Hallen zu verströmen, geht auch nur mit dem einzigartigen Charisma der Ehrenbürgerin von Nutbush. Dabei kann sie stets beruhigt auf ihr Talent setzen, sogar Coverversionen anderer Ikonen jederzeit scheinbar mühelos zu erobern. "Jumping Jack Flash/It's Only Rock'n'Roll" muss sich nicht im Mindesten hinter den alten Turner-Kumpeln Mick Jagger und Keith Richards verstecken. Bei dem lasziven "Addicted To Love" dreht Robert Palmer sich sicherlich nicht vor Scham im Grabe um. Und bei der herrlich atmosphärischen "Proud Mary" Interpretation denkt auch niemand an Creedence Clearwater Revival. Nach deutlich mehr als zwei Stunden pausenlosen Feuerwerks setzt eine sichtlich gerührte Tina Turner mit "Nutbush City Limits" sogar energetisch noch eine Schippe drauf. Der beschaulich salonbluesige Ausklang "Be Tender With Me Baby" rundet das Bild geschmackvoll ab. Gibt es also so gar keine Kritikpunkte? Das typisch Amerikanische, also die Überpräsenz von Tänzern und anderen eingestreuten Showeffekten kann einem schon mal sauer aufstoßen; ja, regelrecht auf den Wecker gehen. Aber dies ist eher Ausdruck des mitunter nicht gerade kleinen kulturellen Unterschieds und nicht wirklich verwerflich. Der geneigte Fan bekommt zudem sehr viel für seine Taler. Zum Preis einer CD gibt es den Gig komplett als Doppel-DVD/CD-Package. Der kristallklare und druckvolle Sound tut sein Übriges für ein bunt erfülltes Heimkino-Konzert. They never come back! heißt ein altes und pessimistisches Sprichwort. Die 70jährige Grande Dame des Rocksoul wird sich hierüber nicht einmal zu einem müden Lächeln herablassen. © Laut
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Pop - Erschienen am 30. September 2008 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 3. Februar 2014 | Rhino

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Rock - Erschienen am 1. April 1996 | Parlophone UK

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Pop - Erschienen am 26. Juni 2020 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 1. November 1999 | Parlophone UK

"When The Heartache Is Over" heißt die vorausgekoppelte Single von Tina Turners neuer Platte und der Titel gibt die Thematik des Albums vor. Wie die meisten (und besten) Songs der mittlerweile 60-jährigen handelt "Twenty Four Seven" von Liebeskummer, Leid und Lebenskrisen und wie immer ist es die großartig rauhe Stimme der "Queen Of Rock'n'Roll", die solch düsteren Gefühle ein glaubwürdiges Leben einhaucht. Ohne diese Stimme wäre 'Heartache' eine eher fade Disconummer mit einem einfallslosen Beat. Doch offensichtlich setzen die Produzenten Brian Rawlings und Marc Taylor, die erst kürzlich Cher mit "Believe" zu einem Superhit verholfen haben, genau auf diesen Gegensatz zwischen glatten, einfach gestrickten Songs und Tinas Reibeisenröhre. Die Mischung trägt: Rhythmusmaschine und blubbernder Bass treiben "All The Women" voran, geschickt gesetzte Pausen nehmen dem Song den flächigen Charakter und geben erst den richtigen Groove. "Absolutely Nothing's Changed" ist eine leicht depressive Soulnummer, "Go Ahead" eine feine melancholische Ballade mit Synthieflächen und sparsamen Samples und das Titelstück "Twenty Four Seven" astreiner Bluesrock. Trotz moderater Modernisierung und dem durchaus erkennbaren Willen zur Stilvielfalt überwiegen bei Tina Turners neuem Album doch die vertrauten und bewährten Klänge. Die Rock-Oma wirkt keineswegs müde, aber vielleicht hat man mit 60 einfach einen anderen Blick für die Modeerscheinungen der Gegenwart. O-Ton Tina: "Sie fügen ein paar Sounds hier hinzu, ein paar Drum-Beats dort, aber es ist im Grunde die gleiche Musik, wie wir sie auch früher machten". Wie wahr, wie wahr. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. April 1996 | Parlophone UK

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Soul - Erschienen am 3. Juli 2020 | Funky Delicacies

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Rock - Erschienen am 1. November 1999 | Parlophone UK

"When The Heartache Is Over" heißt die vorausgekoppelte Single von Tina Turners neuer Platte und der Titel gibt die Thematik des Albums vor. Wie die meisten (und besten) Songs der mittlerweile 60-jährigen handelt "Twenty Four Seven" von Liebeskummer, Leid und Lebenskrisen und wie immer ist es die großartig rauhe Stimme der "Queen Of Rock'n'Roll", die solch düsteren Gefühle ein glaubwürdiges Leben einhaucht. Ohne diese Stimme wäre 'Heartache' eine eher fade Disconummer mit einem einfallslosen Beat. Doch offensichtlich setzen die Produzenten Brian Rawlings und Marc Taylor, die erst kürzlich Cher mit "Believe" zu einem Superhit verholfen haben, genau auf diesen Gegensatz zwischen glatten, einfach gestrickten Songs und Tinas Reibeisenröhre. Die Mischung trägt: Rhythmusmaschine und blubbernder Bass treiben "All The Women" voran, geschickt gesetzte Pausen nehmen dem Song den flächigen Charakter und geben erst den richtigen Groove. "Absolutely Nothing's Changed" ist eine leicht depressive Soulnummer, "Go Ahead" eine feine melancholische Ballade mit Synthieflächen und sparsamen Samples und das Titelstück "Twenty Four Seven" astreiner Bluesrock. Trotz moderater Modernisierung und dem durchaus erkennbaren Willen zur Stilvielfalt überwiegen bei Tina Turners neuem Album doch die vertrauten und bewährten Klänge. Die Rock-Oma wirkt keineswegs müde, aber vielleicht hat man mit 60 einfach einen anderen Blick für die Modeerscheinungen der Gegenwart. O-Ton Tina: "Sie fügen ein paar Sounds hier hinzu, ein paar Drum-Beats dort, aber es ist im Grunde die gleiche Musik, wie wir sie auch früher machten". Wie wahr, wie wahr. © Laut
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Pop - Erschienen am 9. November 2018 | Rhino

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Rock - Erschienen am 22. Oktober 2004 | Parlophone UK

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Rock - Erschienen am 8. Januar 2020 | Vox Humana