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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 18. April 2014 | Okeh - Sony Masterworks

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Modern Jazz - Erschienen am 17. Mai 2019 | Masterworks

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Der Trompeter Theo Croker kam 1985 auf die Welt. Wie die meisten seiner Kollegen und Artgenossen ist er natürlich nicht ausschließlich mit Jazz aufgewachsen. Rock, Funk, Hip-Hop, Soul und Elektro haben ebenso zu seinem musikalischen Werdegang und zu seinen eigenen Schöpfungen beigetragen. Als Enkel des berühmten Trompeters Doc Cheatham und Schützling der Sängerin Dee Dee Bridgewater stellt er seine Alben immer wieder in einen anderen Rahmen. Und Star People Nation ist keine Ausnahme. „Ich habe 30 Jahre gebraucht, um meine eigene Identität als schwarzer Künstler zu verstehen und somit kann ich all das endlich in meiner Interpretation der afroamerikanischen Musik unterbringen“, erläutert Croker. "Unsere Situation bringt es mit sich, dass wir Kreatives aus der Vergangenheit zur Verfügung haben. Und da wir in der Gegenwart verankert sind, liegt es an uns, die Vision unserer Zukunft zu gestalten. Die Star People Nation hat sich nun in Bewegung gesetzt.“ Somit ist dieses Star People Nation der Ausdruck seiner persönlichen, spirituellen und kreativen Erfahrung, gleichzeitig aber auch ein introspektiver Sammelband mit provokanten Kompositionen voller Leidenschaft und ohne Scheuklappen, die uns etwas von den uns gemeinsamen, menschlichen Werten erzählen. Musikalisch gesehen bringt Theo Croker das mit einem recht funkigen Jazz zum Ausdruck, der durchtränkt ist von afrikanischen Perkussionsinstrumenten, amerikanischen Bläsern und karibischem Ambiente. Auch er beschränkt sich nicht auf seine Trompete, sondern er spielt mal am Keyboard, dann am Schlagwerk, am Synthesizer oder auch die Perkussionspartien, und sogar in einigen Chorpartien ist er zu hören. Seine äußerst groovenden Werke gehören aber im Wesentlichen zum Jazz. Croker bleibt der Tradition seines Instrumentes treu und bestätigt mit jedem Album erneut, dass er einer seiner abenteuerlichsten Vertreter ist. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 6. Mai 2016 | Okeh

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, wie es heißt. Theo Croker, Enkel des Trompeters Doc Cheatham – der im Chicago der 1920er Jahre schon mal als Ersatz für Louis Armstrong einsprang –, spielt ebenfalls Trompete. Als Nachfahr eines Veteranen von Rang studierte er bei den Besten, den Trompetern Donald Byrd und Marcus Belgrave oder dem Saxofonisten Gary Bartz. Der einflussreiche Wynton Marsalis prophezeite: „Crokers Zukunft sieht glänzend aus.“ Während eines mehrjährigen Aufenthalts in Shanghai (!) fand unser Mann zu einer ganz eigenen Mischung aus Post-Bop, Fusion, Latin, Funk und HipHop; in Shanghai begegnete er auch Dee Dee Bridgewater, die seine Mentorin wurde. Seine Alben erscheinen seither auf ihrem Label DDB (in Lizenz bei OKeh); nach „Afro Physicist“ (2014) ist „Escape Velocity“ nun das zweite unter ihrer Ägide, auf beiden steigt sie auch als Sängerin mit ein. War „Afro Physicist“ eher Big Band-artig angelegt, so kommt der Neuling kompakter daher. Im Studio: Crokers vertraute, bestens eingespielte „working band“ DVRK FUNK (wobei das „V“ als umgekehrtes „A“ zu lesen ist). Der Trompeter setzt Dämpfer und Effekte, Samples und Sequencer ein, in der Band bieten akustische (Bläser, Klavier, Bass), elektrische (E-Gitarre, Fender Rhodes, Hammond C2, E-Bass) und elektronische Instrumente (Synthesizer) eine breite Palette an Klangfarben, die Croker geschickt zu nutzen weiß. Stile und Einflüsse mischt er souverän, frei von Klischees, aber nicht ohne Humor. Erreicht er bei einer „Anrufung der Vorfahren“ nur den Anrufbeantworter, versucht er’s halt mit afrikanischen Trommeln erneut. Zugleich aber widmet er auch ein Stück den Opfern polizeilicher Übergriffe gegen Schwarze („We Can’t Breath“). Dee Dee Bridgewater bringt einen Song mit, den sie vor 40 Jahren schon aufnahm – hier wirkt er wie neu. Am Anfang aber steht das „spoken word“. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 23. Oktober 2015 | Okeh

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2007 | Left Sided Music

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Jazz - Erscheint am 24. September 2021 | Masterworks

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Jazz - Erschienen am 1. März 2019 | Masterworks

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Jazz - Erschienen am 24. Januar 2020 | Masterworks

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Jazz - Erschienen am 18. Januar 2019 | Masterworks

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Jazz - Erschienen am 12. April 2019 | Masterworks

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Jazz - Erschienen am 15. Juli 2021 | Masterworks

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Der Interpret

Theo Croker im Magazin