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Die Alben

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Modern Jazz - Erschienen am 2. Februar 2018 | Tricollectif

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Vergessen Sie jetzt mal all die Klischees über den Jazz! Vergessen Sie die Geige! Machen Sie es ganz einfach und vergessen Sie überhaupt alles! Mit seinem Album Amanda Dakota tritt Théo Ceccaldi heftig in den Ameisenhaufen, um ihn dann mit seiner eigenen kunterbunten Flagge oben auf zu schmücken. Der junge atypische Geiger ist Gründungsmitglied des Tricollectifs aus New Orleans und natürlich nicht der Einzige, der auf faszinierende Art und Weise zur Destabilisierung beiträgt. Zusammen mit Benjamin Dousteyssier (Altsaxofon und Bariton), Quentin Biardeau (Tenorsaxofon und Keyboards), Giani Caserotto (E-Gitarre), Valentin Ceccaldi (Violoncello und Horizontalcello) und Etienne Ziemniak (Schlagzeug) ruft er eine Band ins Leben, die sich nicht zufällig Freaks nennt. Ist es ein verstohlener Hinweis auf Frank Zappas Freak Out!? Oder auf den unbeschreiblichen Charakter eines zum Punk tendierenden Jazzrock? Seine von einem anderen Planeten kommende Platte sieht ganz nach Klangattentat aus, aber letztendlich ist es eine Einladung, sich auf Reisen zu begeben. Es sei denn, er hat in Wahrheit ein Remake von Tod Brownings Freaks gemacht, auf dem John Zorn, Meshuggah, Charles Mingus, Igor Stravinsky, Carla Bley ( Escalator Over The Bill), Henry Threadgill (Henry m’a tuer), die Lounge Lizards, David Lynch und Gil Scott Heron herumgeistern. Ein Genuss. © MD/Qobuz
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Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 25. September 2015 | Onjazz Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS