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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 16. Juni 2017 | Sam Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Indispensable JAZZ NEWS - Jazzwise Five-star review
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1987 | Riverside

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Le top 6 JAZZ NEWS - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 29. September 2017 | Legacy Recordings

Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
Thelonious Monk ist 34 Jahre alt, als er zum ersten Mal den Atlantik überquert. Im Jahre 1954, als der amerikanische Pianist bereits als großer Innovator gilt, wird er zum Salon du Jazz in der französischen Klavierfabrik Pleyel eingeladen, in welchem er zusammen mit dem Schlagzeuger Jean-Louis Viale und dem Kontrabassisten Jean-Marie Ingrand performt. Das dazugehörige Album, das im Jahre 2017, hundertjähriger Geburtstag von Monk, erscheint, bietet die Aufnahme von fünf Titeln dieses Konzertes an, aber wirklich interessant wird es erst an einer anderen Stelle: Thelonious Monk, der alleine am Klavier zu hören ist. Die kluge Idee zu dieser Aufnahme kam vom Produzenten André Francis. Besonders klug deshalb, weil der Musiker bis hierhin noch nie solo am Klavier aufgenommen wurde. Was für ein musikalisches Feuerwerk! Diese Musik, die Chaos und Leidenschaft, Humor und Intelligenz miteinander verbindet, ist wie einer Seiltänzerin dabei zuzuschauen, wie sie kurz vor dem Fall steht, mit dem Wissen im Hinterkopf, dass sie aber dennoch niemals wirklich fallen wird. Ohne dabei von den genialen Kompositionen zu sprechen… Die ganze Kunst der Musik von Monk kann hier bereits herausgehört werden. Eine wunderschöner musikalischer Spaziergang, der sich in Paris im Jahre 1954 ereignet und auch Jahrzehnte später immer noch sehr modern klingt… © MZ/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 23. September 2002 | Columbia - Legacy

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 23. September 2002 | Columbia - Legacy

Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2011 | Original Jazz Classics

Auszeichnungen Le top 6 JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note (BLU)

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 18. September 2020 | Legacy Recordings

Hi-Res
Nach der Ermordung von Martin Luther King Jr. im April 1968 herrscht befindet sich Amerika lange Zeit in einem Spannungsfeld. Auch die großteils von Weißen bevölkerte, kalifornische Universitätsstadt Palo Alto ist davon nicht ausgeschlossen. Der erst sechzehnjährige Gymnasiast Danny Scher beschließt, ein Konzert zu organisieren, um gegen die Haltung zum Rassismus zu protestieren, Gelder für das internationale Komitee seiner Schule zu sammeln und um seinen allergrößten Traum zu verwirklichen, dass nämlich ein gewisser Thelonious Monk auftreten kann. Der Pianist nimmt das Angebot zwar an, das Publikum glaubt jedoch dem Schüler nicht, dass dieser höchstpersönlich zugegen sein wird. Das am Sonntag, dem 27. Oktober 1968 stattfindende Konzert sollte schließlich ein Riesenerfolg (vor Ort) werden. Jetzt, zweiundfünfzig Jahre später wird dieses Dokument endlich veröffentlicht und es ist faszinierend! Und das, obwohl Thelonious Monk zum Zeitpunkt des Geschehens nicht in Höchstform war. Zwischen dem dominanten Fusionjazz und einer Avantgarde, die ausschließlich auf den Freejazz zählt, schwindet seine Popularität immer mehr. Seine gesundheitlichen Probleme, seine immer deutlicher werdende bipolare Störung vor allem, sind dabei alles andere als eine Hilfe. Und dennoch ist es beeindruckend, mit welchem Schwung er die Bühne betritt. Mit Unterstützung seiner langjährigen Freunde, dem Saxofonisten Charlie Rouse, dem Kontrabassisten Larry Gales und dem Schlagzeuger Ben Riley (sein Solo in Well, You Needn't ist umwerfend) stürzt sich der Pianist Hals über Kopf in seine Aufgabe und liefert dann wirklich leidenschaftliche Versionen seiner Klassiker. Angesichts der Bedingungen ist der vom Schulwart gemachte Mitschnitt zwar kein Bravourstück für Hi-Fi-Liebhaber, aber immerhin zeugt es von einer tüchtigen Arbeit. Auch das Klavier, auf dem Monk das Bestmögliche hervorzubringen versucht, ist kein Luxusprodukt. Das spielt aber keine Rolle, denn die Musik, die in diesem kalifornischen Gymnasium zu hören ist, lässt diese technischen Kleinigkeiten schnell vergessen. Wunderbar belebend. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 27. August 1996 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 12. Februar 2016 | Jazzland

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Jazz - Erschienen am 19. August 2003 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 27. Juni 2006 | Riverside

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1957. Zwei große Jazzstars kommen viele Abende lang auf der Bühne des Five Spot Café zusammen. Vor dieser Konzertreihe in New York gehen sie ins Studio, um etwa zehn Kompositionen für Trio, Quartett und Septett einzuspielen. Es ist kaum zu glauben aber wahr, dass diese Sessions mit Art Blakey, Wilbur Ware, Coleman Hawkins, Shadow Wilson, Ray Copeland und Gigi Gryce die einzigen bleiben sollten, in denen Thelonious Monk und John Coltrane zusammenarbeiten. Dieses Tandem ist natürlich ein Traum, denn man darf nicht vergessen, dass in dieser Zeit Monk der eigentliche Star ist! Coltranes Name ist den Spezialisten zwar bekannt, aber sein Nimbus ist bei weitem noch nicht jener, der ihm später zuteilwerden sollte. Später erzählt der Saxofonist des Magazins DownBeat, „Mit Monk zu arbeiten bedeutete, dass ich mich in nächster Nähe eines musikalischen Architekten ersten Ranges befand. Bei ihm habe ich im weitesten Sinne des Wortes gelernt.“ Wie sein Name schon sagt, ist Complete 1957 Riverside Recordings die Sammlung aller Einspielungen dieser Session, deren Themen fast zur Gänze von Monk stammen. Die wichtigsten Aufnahmen, schiefgelaufene Einsätze, Alternativversionen, Studiogespräche, alles ist da! Ein ziemlich faszinierendes Dokument, vor allem aufgrund der Art und Weise, wie der Pianist hier alle seine jungen Komplizen in seinem musikalischen Universum empfängt, das so einzigartig, so offen und so frei ist. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 15. Dezember 2017 | Prestige

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Man staunt, wenn man hört, dass Thelonious Monk schon Anfang der fünfziger Jahre ein außergewöhnlicher Pianist war. Aber ein Musiker wie viele andere auch… Für The Complete Prestige 10-Inch LP Collection wurden die 5 für das Label Prestige gepressten 10“ Singles zusammengetragen, die Joe Tarantino von den Originalaufnahmen ausgehend restauriert und neu gemastert hat: Thelonious Monk Trio: Thelonious (1952), Thelonious Monk Quintet Blows For LP, Featuring Sonny Rollins (1953), Thelonious Monk Quintet (1954), Thelonious Monk Plays (1954) und Sonny Rollins and Thelonious Monk (1954). Künstlerisch gesehen ist Monk schon in einem glückseligen Zustand, obwohl es nicht gerade die erfreulichste Zeit für den Musiker ist, weil ihm die Polizei seinen Berufsausweis entzogen hat, und er somit in den New Yorker Clubs nicht mehr auftreten kann. Aber der Plattenvertrag, den ihm Bob Weinstock bei Prestige verschafft, bietet ihm die Gelegenheit, in dieser Zeit in den Aufnahmestudios Erfolge zu feiern. Hier erkennt man den Musiker mit weiterem Blick in die Zukunft als je zuvor. Auch den Abenteurer. Man könnte fast sagen, er ist dem Jazz seiner Zeit voraus. Schon bei den paar Einspielungen, die Monk Ende der vierziger Jahre und im Jahre 1952 für das Label Blue Note machte, wandelte er auf Wegen des Jazz, die in gegensätzliche Richtungen führten, aber er kam nie vom Weg ab. Im vorliegenden Fall ist die Sache noch beeindruckender. Vor allem, wenn er mit einem anderen Genie unterwegs ist, nämlich Sonny Rollins, der seinerseits fest entschlossen ist, die Regeln einer Musikgattung auf den Kopf zu stellen, die gerade in jener Zeit die intensivsten und revolutionärsten Stunden erlebte. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 15. April 1968 | Columbia

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2006 | Prestige

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Jazz - Erschienen am 12. August 1963 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2014 | CM BLUE NOTE (A92)