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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. September 2019 | Concord Records

Hi-Res
A.C. Newman has never been known as a songwriter with a clear and easily defined message; as the idea man behind the New Pornographers, he enjoys creating grand-scale pop constructs with lyrics that are artfully oblique. But on 2019's In the Morse Code of Brake Lights, the man appears to have two particular themes on his mind: love and automobiles. From the opening track "You'll Need a Backseat Driver" to the finale "Leather on the Seat," cars keep popping up in the lyrics of these 11 songs, though motor vehicles serve as metaphors in these stories rather than merely serving as a cool ride in the manner of Chuck Berry or Bruce Springsteen. And as for romance, Newman doesn't have much to say about the apple of his eye, but is instead preoccupied with the notion of love as solace in a difficult time, and how to repair whatever damage you've done your partner. In the Morse Code of Brake Lights has a tone of thematic consistency that isn't always apparent in a New Pornographers album, but with this group, music has always carried more weight than lyrics, and on that level, it's an especially strong effort from an act that's never been short on stylistic ambition. Newman produced the sessions in addition to writing the songs, and the arrangements are grand in scope (especially the numbers with strings), rich with detail but never sounding too top-heavy, and the vocals from the various members (including Newman, Neko Case, Kathryn Calder, Simi Stone, and Joe Seiders) are rich and evocative, both solo and en masse. The New Pornographers have established their wall of indie rock sound over the past two decades to the point that In the Morse Code of Brake Lights doesn't offer a tremendous amount of surprises. That said, if this level of craft has come to be expected, the intelligence, ambition, and wit on display here don't fail to please and impress, and this music portrays the band as the muscle car of indie rock, a powerful vehicle that's also great, impractical fun. © Mark Deming /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. August 2005 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Oktober 2003 | Matador

Die Karriere der kanadischen The New Pornographers begann im Jahr 1997 als loses Nebenprojekt von Musikern, die sich aus diversen Bands aus Vancouver rekrutierten. Im Zentrum stehen die Songwriter und Sänger Carl Newman, Dan Bejar sowie die Chanteuse Neko Case, die seit Ende der 90er Jahre Erfolge als Soloartistin feiert. Das Bandgefüge besteht mittlerweile aus acht Musikern, die auf "Challengers" feinen Indiepop präsentieren, der raffinierte Arrangements samt komplexer und organischer Instrumentierung mit großartigen Singalong-Melodien kombiniert. Für reichlich Abwechslung sorgt die Tatsache, dass sich vier Musiker die Vocals teilen und die Band den mehrstimmigen Harmoniegesang nahezu perfektioniert. Feinsinniger, melodischer Pop, der in Kopf und Beine fährt auch wenn die New Porns auf "Challengers" weniger rockig agieren als auf ihrem 2005er-Album "Twin Cinema". Lieblich intoniert Carl Newman den Opener "My Rights Versus Yours" zu sanften Wurlitzer-Klängen und langsam geschlagener Akustischen, ehe der Song mit Beat und E-Gitarre an Fahrt aufnimmt. Ein Uh Uh-Chor und der zweistimmig vorgetragene Refrain sorgen für einen absolut gelungenen Einstieg. "All The Old Showstoppers" breitet seinen verschlungenen Melodiebogen auf einem repetitiven Gitarrenschema aus, um langsam auf den von Newman und Kathryn Calder intonierten euphorischen Refrain zuzusteuern. Den folkigen, balladesken Titeltrack "Challengers" trägt Neko Case mit eindringlicher Stimme zur Akustikgitarre, Bass und Banjo vor. Ebenso zurückhaltend übernimmt sie auch in der leiseren Nummer "Go Places" den Gesang. Das fantastische, von Dan Bejar geschriebene "Myriad Harbour" startet mit der rhythmisch geschlagenen Akustischen und niedlichen Percussions, dann folgt der eingängige Schlagzeugbeat und ein gewitzter Gitarrenpart, der an "I Bleed" von den Pixies erinnert. Alle vier Vokalisten kommen zum Einsatz. Streicher und Mundharmonika sind dabei liebenswerte Details, die die Verspieltheit unterstreichen. "Entering White Cecilia" stammt ebenso aus der Feder von Bejar und nimmt diese Verspieltheit mit hübschem Backgroundchor, Rasseln und abgehackt geschlagenen Akkorden auf dem Wurlitzer-Piano auf. Mit einem treibenden Beat, dem stakkatohaft geschlagenen Keyboard, Bass und E-Gitarre weist "All The Things That Go To Make Heaven And Earth" auf die Tanzfläche, während Kathryn Calder im sehr verhaltenen "Failsafe" das Tempo wieder rausnimmt. Hier und da muten die New Porns an wie eine Synthese aus den frühen Chumbawamba und den Mates Of State. Im sechsminütigen, etwas behäbigen "Unguided" entfaltet Newman wieder eine seiner ungemein ohrgängigen Melodielinien. "Mutiny, I Promise You" gründet auf einem fröhlichen Keyboardlauf und einer satten E-Gitarre. "Adventures in Solitude" hält, was der Titel verspricht. Nach sachtem Beginn mit Pianobegleitung nimmt das ergreifende Duett von Newman und Calder mit dem Einsatz von Streichern, Harfe, Banjo und Mandoline zusehends orchestrale Züge an, ohne dass das Pathos die Oberhand gewinnt. Das Werk schließt mit "The Spirit Of Giving" von Bejar ab und holt mit Handclaps und Chor zum Finale aus. Auf "Challengers" klingen die New Pornographers homogener und poppiger denn je, bewahren aber jederzeit ihren liebenswert schrägen Indie-Charme. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. August 2007 | Matador

Die Karriere der kanadischen The New Pornographers begann im Jahr 1997 als loses Nebenprojekt von Musikern, die sich aus diversen Bands aus Vancouver rekrutierten. Im Zentrum stehen die Songwriter und Sänger Carl Newman, Dan Bejar sowie die Chanteuse Neko Case, die seit Ende der 90er Jahre Erfolge als Soloartistin feiert. Das Bandgefüge besteht mittlerweile aus acht Musikern, die auf "Challengers" feinen Indiepop präsentieren, der raffinierte Arrangements samt komplexer und organischer Instrumentierung mit großartigen Singalong-Melodien kombiniert. Für reichlich Abwechslung sorgt die Tatsache, dass sich vier Musiker die Vocals teilen und die Band den mehrstimmigen Harmoniegesang nahezu perfektioniert. Feinsinniger, melodischer Pop, der in Kopf und Beine fährt auch wenn die New Porns auf "Challengers" weniger rockig agieren als auf ihrem 2005er-Album "Twin Cinema". Lieblich intoniert Carl Newman den Opener "My Rights Versus Yours" zu sanften Wurlitzer-Klängen und langsam geschlagener Akustischen, ehe der Song mit Beat und E-Gitarre an Fahrt aufnimmt. Ein Uh Uh-Chor und der zweistimmig vorgetragene Refrain sorgen für einen absolut gelungenen Einstieg. "All The Old Showstoppers" breitet seinen verschlungenen Melodiebogen auf einem repetitiven Gitarrenschema aus, um langsam auf den von Newman und Kathryn Calder intonierten euphorischen Refrain zuzusteuern. Den folkigen, balladesken Titeltrack "Challengers" trägt Neko Case mit eindringlicher Stimme zur Akustikgitarre, Bass und Banjo vor. Ebenso zurückhaltend übernimmt sie auch in der leiseren Nummer "Go Places" den Gesang. Das fantastische, von Dan Bejar geschriebene "Myriad Harbour" startet mit der rhythmisch geschlagenen Akustischen und niedlichen Percussions, dann folgt der eingängige Schlagzeugbeat und ein gewitzter Gitarrenpart, der an "I Bleed" von den Pixies erinnert. Alle vier Vokalisten kommen zum Einsatz. Streicher und Mundharmonika sind dabei liebenswerte Details, die die Verspieltheit unterstreichen. "Entering White Cecilia" stammt ebenso aus der Feder von Bejar und nimmt diese Verspieltheit mit hübschem Backgroundchor, Rasseln und abgehackt geschlagenen Akkorden auf dem Wurlitzer-Piano auf. Mit einem treibenden Beat, dem stakkatohaft geschlagenen Keyboard, Bass und E-Gitarre weist "All The Things That Go To Make Heaven And Earth" auf die Tanzfläche, während Kathryn Calder im sehr verhaltenen "Failsafe" das Tempo wieder rausnimmt. Hier und da muten die New Porns an wie eine Synthese aus den frühen Chumbawamba und den Mates Of State. Im sechsminütigen, etwas behäbigen "Unguided" entfaltet Newman wieder eine seiner ungemein ohrgängigen Melodielinien. "Mutiny, I Promise You" gründet auf einem fröhlichen Keyboardlauf und einer satten E-Gitarre. "Adventures in Solitude" hält, was der Titel verspricht. Nach sachtem Beginn mit Pianobegleitung nimmt das ergreifende Duett von Newman und Calder mit dem Einsatz von Streichern, Harfe, Banjo und Mandoline zusehends orchestrale Züge an, ohne dass das Pathos die Oberhand gewinnt. Das Werk schließt mit "The Spirit Of Giving" von Bejar ab und holt mit Handclaps und Chor zum Finale aus. Auf "Challengers" klingen die New Pornographers homogener und poppiger denn je, bewahren aber jederzeit ihren liebenswert schrägen Indie-Charme. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. April 2017 | Concord Records

Hi-Res Booklet
Calling the New Pornographers' music smart pop almost underestimates the group; there's smart, and then there's these folks, whose cleverness suggests their tunes got their undergrad degree at Yale and did their master's at Harvard. But A.C. Newman and his crew also have a keen understanding of the mind/body conundrum -- they want their music to be as intelligent as they are, but they also want it to feel good. At their best, the New Pornographers have shown they know how to strike an impressive balance between what's smart and what's fun since dropping Mass Romantic in 2000. They've once again hit that mark all but perfectly on 2017's Whiteout Conditions. Full of gleaming surfaces dominated by drums and keyboards, this album suggests a new wave dance disc of the '80s that had the chance to mature and do a lot of reading, and this music is mature while still encouraging the listener to crash the party and dance. Electronic keyboards and percussion dominate the arrangements, but the results sound admirably organic, as if there's a healthy pulse beneath all the electronics, and Newman made clever use of his vocalists, as voices glide over the music that's constructed in part from samples of their own singing. And if there's a healthy portion of cynicism in these songs, that's one of the reasons Newman and his Pornographers sound warm and realistic, without succumbing to a false optimism common to this sort of music. You can dance to the music on Whiteout Conditions; you can also tap your feet, sing along, or just ponder its literacy if you prefer, and it will be rewarding under any circumstance. If North America has a better and more insightful pop group than the New Pornographers, don't tell them, or they'll start on a new reading program to beat the competition. Whiteout Conditions shows they're already brighter and more satisfying than just about any of their peers. © Mark Deming /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Mai 2003 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2010 | Matador

Wenn die Mitglieder dieser kanadischen achtköpfigen Indieband in regelmäßigen Abständen zum musikalischen Stelldichein zusammenfinden, verspricht das stets kreative Unterhaltung auf hohem Niveau. Neben dem Mastermind Carl Newman bilden die auch als Soloartistin erfolgreiche Neko Case und Dan Bejar (Destroyer) das Herz dieser Kombo, das diesmal im Takt des Powerpops mit Indierock-Attitüde und 60's-Pop-Affinität schlägt. Der Titel "Together" spiegelt die unbeschwerte Stimmung des mittlerweile fünften Albums der Band wider. Orchestrale Anleihen treffen auf Rock-Arrangements und kleiden die ungemein ohrgängigen, aber mitnichten gefälligen Melodien üppig aus. Diese entfalten ihre Größe vor allem durch die wechselnden Gesangspflichten der drei Protagonisten und der immer wieder wirkungsvoll inszenierten Mehrstimmigkeit der Songs. Die harmonische Zusammenarbeit offenbart sich ebenso in der facettenreichen Instrumentierung, zu der außerdem illustre Gastmusiker wie Zach Condon (Beirut), Annie Clark (St. Vincent) oder Will Sheff (Okkervil River) ihren Beitrag geleistet haben. Sich ineinander schlingende Instrumentallinien aus rauem Cello, hüpfenden Keyboardklängen, Bass und Gitarren schlingen sich um den Schlagzeugbeat und generieren eine heitere Atmosphäre, die mal im gepfiffenen Intermezzo gipfelt ("Crash Years"), mit eingängigen Rock-Riffs aufwartet ("Your Hands (Together)") oder mit flauschigen Bläsereinlagen gefällt ("A Bite Of My Bed"). Während Neko Case der Dynamik der Songs mal eine sanfte Entrücktheit gegenüberstellt ("My Sheperd"), begeistert die Band daneben mit feinen Harmoniegesängen zum zurückhaltenden Piano und Banjo ("Valkyrie In The Roller Disco") oder wagt mit Dan Bejar als Sänger leichtfüßig die nostalgische Reise in den theatralischen Glamrock ("Daughters Of Sorrow"). Das durchweg überzeugende Songmaterial glänzt mit einer instrumentalen Komplexität und Eigenwilligkeit, die Reibungsflächen und Schrägheiten bieten, aber gleichzeitig darauf angelegt sind, die Kohärenz der Songs und der Platte nicht zu gefährden. Das garantiert dramaturgische Spannung bei gleichzeitigem Verzicht auf vehemente Brüche und verleiht dem großen Pop-Appeal der Melodien einen bisweilen widerständigen und smarten Charme. "Together" ist das bisher homogenste, aber auch das opulenteste Album der New Pornographers, die sich mit ihrem markanten Indie-Sound mit hohem Wiedererkennungswert zwischen Euphorie und Eingängigkeit positionieren und ihre energetische Gutlaunigkeit verspielt nach außen tragen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. August 2014 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. September 2019 | Concord Records

A.C. Newman has never been known as a songwriter with a clear and easily defined message; as the idea man behind the New Pornographers, he enjoys creating grand-scale pop constructs with lyrics that are artfully oblique. But on 2019's In the Morse Code of Brake Lights, the man appears to have two particular themes on his mind: love and automobiles. From the opening track "You'll Need a Backseat Driver" to the finale "Leather on the Seat," cars keep popping up in the lyrics of these 11 songs, though motor vehicles serve as metaphors in these stories rather than merely serving as a cool ride in the manner of Chuck Berry or Bruce Springsteen. And as for romance, Newman doesn't have much to say about the apple of his eye, but is instead preoccupied with the notion of love as solace in a difficult time, and how to repair whatever damage you've done your partner. In the Morse Code of Brake Lights has a tone of thematic consistency that isn't always apparent in a New Pornographers album, but with this group, music has always carried more weight than lyrics, and on that level, it's an especially strong effort from an act that's never been short on stylistic ambition. Newman produced the sessions in addition to writing the songs, and the arrangements are grand in scope (especially the numbers with strings), rich with detail but never sounding too top-heavy, and the vocals from the various members (including Newman, Neko Case, Kathryn Calder, Simi Stone, and Joe Seiders) are rich and evocative, both solo and en masse. The New Pornographers have established their wall of indie rock sound over the past two decades to the point that In the Morse Code of Brake Lights doesn't offer a tremendous amount of surprises. That said, if this level of craft has come to be expected, the intelligence, ambition, and wit on display here don't fail to please and impress, and this music portrays the band as the muscle car of indie rock, a powerful vehicle that's also great, impractical fun. © Mark Deming /TiVo
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CD19,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 7. April 2017 | Concord Records

Calling the New Pornographers' music smart pop almost underestimates the group; there's smart, and then there's these folks, whose cleverness suggests their tunes got their undergrad degree at Yale and did their master's at Harvard. But A.C. Newman and his crew also have a keen understanding of the mind/body conundrum -- they want their music to be as intelligent as they are, but they also want it to feel good. At their best, the New Pornographers have shown they know how to strike an impressive balance between what's smart and what's fun since dropping Mass Romantic in 2000. They've once again hit that mark all but perfectly on 2017's Whiteout Conditions. Full of gleaming surfaces dominated by drums and keyboards, this album suggests a new wave dance disc of the '80s that had the chance to mature and do a lot of reading, and this music is mature while still encouraging the listener to crash the party and dance. Electronic keyboards and percussion dominate the arrangements, but the results sound admirably organic, as if there's a healthy pulse beneath all the electronics, and Newman made clever use of his vocalists, as voices glide over the music that's constructed in part from samples of their own singing. And if there's a healthy portion of cynicism in these songs, that's one of the reasons Newman and his Pornographers sound warm and realistic, without succumbing to a false optimism common to this sort of music. You can dance to the music on Whiteout Conditions; you can also tap your feet, sing along, or just ponder its literacy if you prefer, and it will be rewarding under any circumstance. If North America has a better and more insightful pop group than the New Pornographers, don't tell them, or they'll start on a new reading program to beat the competition. Whiteout Conditions shows they're already brighter and more satisfying than just about any of their peers. © Mark Deming /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. August 2019 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. August 2019 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. November 2005 | Matador