Ähnliche Künstler

Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2013 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen 3F de Télérama - 5/6 de Magic - Pitchfork: Best New Music - Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Mai 2019 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2017 | 4AD

Hi-Res
Eigentlich schlagen sie nicht gar so viel Lärm. In den Lautsprechern der Supermärkte oder auf den Flughäfen ist ihre Musik nicht zu hören. Trotzdem ist The National nunmehr eine respektable Band geworden. Respektabel, weil sie es schafft, im Handumdrehen große Konzertsäle, ja sogar Stadien zu füllen. Vor allem machen sie weiterhin Indie Rock, wobei sie sich gleichzeitig ziemlich klassische, melodische Strukturen erlauben, ohne je zu sehr ein angepasstes Spektakel zu machen. Matt Berninger sowie Aaron und Bryce Dessner, Bryan und Scott Devendorf, seine zwei Brüderpaare, sind weniger abenteuerlich als Radiohead und verwenden ihre recht persönlichen, sogar recht originellen Ideen einzig und allein für ihre Songs, und wirklich nur für ihre Songs. So sind auf diesem Sleep Well Beast verbindende und experimentelle Elemente perfekt aufeinander abgestimmt, wodurch die ohne schon perfekten Kompositionen noch schöner werden. Wie so oft bei The National wird man nicht einfach durch bloßes Hinhören von den schlagkräftigen Stücken überwältigt. Und dieses siebte Album der New Yorker beweist es einmal mehr. Man muss sich Zeit nehmen, jede Phrase und jeden instrumentalen Effekt genau abzuwägen. Erst dann kann man einen Blick ins Innere werfen und seine Schönheit wahrnehmen. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Juli 2018 | 4AD

Hi-Res
Die im Jahre 1999 in Ohio gegründete Gruppe The National besteht aus Matt Berninger und den beiden Brüderpaaren Dessner und Devendorf. 2007 brachten sie eines ihrer bedeutendsten Alben heraus, das zugleich ihr viertes war: Boxer. Elf Jahre später kommen sie mit diesem Live-Album in Brüssel heraus, auf dem sie sämtliche Songs der Platte spielen. Ursprünglich war vorgesehen, diesen Mitschnitt nur als Vinylplatte beim Record Store Day anzubieten. Wegen der starken Nachfrage entschlossen sich The National jedoch auch für ein offizielles Release. Sie bleiben der ersten Version treu und wählen auch fast dieselbe Covergestaltung, auf der ein Foto von ihnen auf der Bühne mit der Hochzeitsszenerie des Produzenten Peter Katis zu sehen ist. Das Quintett bietet hier eine von A bis Z perfekte Darbietung für ein treues und reaktionsfreudiges Publikum. Der Opener ist Fake Empire. Eine kleine musikalische Heldentat, deren Strukturlosigkeit wir besonders schätzen, vor allem wenn die auf den Keyboards gespielte Popmelodie im Offbeat Assoziationen mit Berningers Stimme auslöst. Bei Brainy liegt die Alchemie dieser Perfektionisten klar auf der Hand, wenn Gitarren, Bässe und Drums harmonisch in einer Art musikalischen Diskussion interagieren. Bis zum letzten Titel Gospel wirkt es irgendwie hypnotisierend und verzaubernd, vor allem durch den Kontrast zwischen diesem dunklen Timbre und der unbeschwerten, lebhaften Melodie. © Anna Coluthe/Qobuz
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Pop/Rock - Erschienen am 21. Mai 2007 | Beggars Banquet

The National machen auf Boxer nichts radikal anders, aber andererseits ist das auch nicht wirklich notwendig: Ihre versierte, ziemlich hymnische Musik war auf ihrem Debütalbum The National von 2001 offenbar schon vollständig ausgebildet. Boxer lenkt die Aufmerksamkeit einfach noch präziser und enger auf das ehrliche Fundament der Band. Die Orchestrierung durch Padma Newsome von den Clogs verleiht diesen Songs eine einzigartige Vertrautheit und Breite. „Fake Empire“ beginnt als finster-schwarze Ballade mit Anklängen an Leonard Cohen und wechselt dann zu fröhlicher Stimmung, „Mistaken for Strangers“ könnte auch von einer etwas hoffnungsvolleren Joy Division stammen. Unterdessen bringt „Brainy“, ein grenzwertig-obsessives Liebeslied, den tiefschwarzen Reichtum von Matt Berningers Gesang zur Geltung. Boxer ist ebenso konzentriert wie ambitioniert und einfach fesselnd. ~ Heather Phares
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Juli 2018 | 4AD

Die im Jahre 1999 in Ohio gegründete Gruppe The National besteht aus Matt Berninger und den beiden Brüderpaaren Dessner und Devendorf. 2007 brachten sie eines ihrer bedeutendsten Alben heraus, das zugleich ihr viertes war: Boxer. Elf Jahre später kommen sie mit diesem Live-Album in Brüssel heraus, auf dem sie sämtliche Songs der Platte spielen. Ursprünglich war vorgesehen, diesen Mitschnitt nur als Vinylplatte beim Record Store Day anzubieten. Wegen der starken Nachfrage entschlossen sich The National jedoch auch für ein offizielles Release. Sie bleiben der ersten Version treu und wählen auch fast dieselbe Covergestaltung, auf der ein Foto von ihnen auf der Bühne mit der Hochzeitsszenerie des Produzenten Peter Katis zu sehen ist. Das Quintett bietet hier eine von A bis Z perfekte Darbietung für ein treues und reaktionsfreudiges Publikum. Der Opener ist Fake Empire. Eine kleine musikalische Heldentat, deren Strukturlosigkeit wir besonders schätzen, vor allem wenn die auf den Keyboards gespielte Popmelodie im Offbeat Assoziationen mit Berningers Stimme auslöst. Bei Brainy liegt die Alchemie dieser Perfektionisten klar auf der Hand, wenn Gitarren, Bässe und Drums harmonisch in einer Art musikalischen Diskussion interagieren. Bis zum letzten Titel Gospel wirkt es irgendwie hypnotisierend und verzaubernd, vor allem durch den Kontrast zwischen diesem dunklen Timbre und der unbeschwerten, lebhaften Melodie. © Anna Coluthe/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. November 2010 | 4AD

The National waren seit ihrem Debütalbum von 2001 sehr vielseitig, haben es aber nie geschafft, die ländliche, belesene, stille Gewalttätigkeit des mittleren Westens zu erschüttern. Das fünfte Album des aus Ohio stammenden, aber in Brooklyn lebenden Indie-Rock-Quintetts fährt den einsamen, dreckigen Weg, an dem Angeberei auf Verzweiflung trifft, wie ein gestandener Reiseleiter ab. Und auch wenn es ein paar Songs dauert, bis die Sache in Fahrt kommt, warten auf geduldige Fahrgäste echte Schätze. High Violet beginnt bei „Afraid of Everyone“, einem sich langsam aufbauenden Rocksong im mittleren Tempo, Gestalt anzunehmen, aber erst das harte „Bloodbuzz Ohio“ wird zum Kernstück des Albums. Der Refrain, 'I still owe money to the money, to the money I owe', erscheint passend und wehmütig, eine Straßenhymne, die sich wie ein Gegenpol zum 'Born to Run' anfühlt. ~ James Christopher Monger
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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. April 2005 | Beggars Banquet

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Pop/Rock - Erschienen am 10. Mai 2010 | 4AD

The National waren seit ihrem Debütalbum von 2001 sehr vielseitig, haben es aber nie geschafft, die ländliche, belesene, stille Gewalttätigkeit des mittleren Westens zu erschüttern. Das fünfte Album des aus Ohio stammenden, aber in Brooklyn lebenden Indie-Rock-Quintetts fährt den einsamen, dreckigen Weg, an dem Angeberei auf Verzweiflung trifft, wie ein gestandener Reiseleiter ab. Und auch wenn es ein paar Songs dauert, bis die Sache in Fahrt kommt, warten auf geduldige Fahrgäste echte Schätze. High Violet beginnt bei „Afraid of Everyone“, einem sich langsam aufbauenden Rocksong im mittleren Tempo, Gestalt anzunehmen, aber erst das harte „Bloodbuzz Ohio“ wird zum Kernstück des Albums. Der Refrain, 'I still owe money to the money, to the money I owe', erscheint passend und wehmütig, eine Straßenhymne, die sich wie ein Gegenpol zum 'Born to Run' anfühlt. ~ James Christopher Monger
1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 5. März 2019 | 4AD

14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Mai 2019 | 4AD

14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2017 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Juli 2004 | Brassland

1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 4. April 2019 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2013 | 4AD

Die US-Amerikaner geben sich seit ihrem Debüt The National (2001) der Melancholie hin – sei es in den Texten oder in der Stimmung, die der Bariton Matt Berningers darin erzeugt. Dies brachte der Formation schon Vergleiche mit Größen wie Joy Division und Leonard Cohen ein. Unter Beweis stellten sie die Fähigkeit, Schwermut und fragile Trauer in einer Mischung aus Gitarrenklängen, Streichern und Piano übermitteln zu können, auch auf ihrem sechsten Studioalbum Trouble Will Find Me – dessen Namen Programm ist, bzw. auf dem sich die titelgebende Thematik wie ein roter Faden durch die 13 Stücke zieht, sei es in den Gefilden der Liebe ("Pink Rabbits", "I Need My Girl"), im Bezug auf das Scheitern an sich selbst ("Demons") oder hinsichtlich der direkten Auflösung ("Graceless").
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Pop/Rock - Erschienen am 19. Mai 2008 | Beggars Banquet

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Mai 2013 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Mai 2019 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Februar 2014 | 4AD

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Pop/Rock - Erschienen am 30. April 2007 | Beggars Banquet

Der Interpret

The National im Magazin