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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. August 2020 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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The Killers haben ihren Sound eine Spur vom "Battle Born"-Powerpop wegbewegt. Weniger zuckrig, kein einziges stilles Stück, keine Disco-Ausflüge mehr, wie "The Man" auf "Wonderful Wonderful" noch einer war. Die Amerikaner legen mehr Wert auf effektvolle Harmonien. Auf dem neuen Album wähnt man sich oft in den 80ern: Die Band bezieht sich, wie gehabt, auf Synthie-gestützten, kernigen Rock, aber fährt auch die Americana-Songwriter-Schiene. Die Westcoast-Combo kommt quasi wie ein neuer Mellencamp daher. Die zehn Tracks fließen stringent und entspannt, wenden sich in etlichen Refrains aber ins Hymnische. So bricht mindestens jeder zweite Track aus der lockeren Gitarren-Pop-Grundstimmung aus. In solchen Momenten liefern The Killers dann perfekt die Musik für Western-Filme ab. Der Schmähbegriff 'Stadion-Rock', der ihnen gerne angeheftet wird, greift zu kurz. Der Killers-Sound ist durch und durch amerikanisch. Gerade Dave Keunings Americana-Schlagseite wird in seiner Abwesenheit, der Gitarrist pausiert derzeit, zur dominierenden Klangfarbe. Foxygen-Mitglied Jonathan Rado und andere Gäste wie Adam Granduciel von The War On Drugs und Ex-Fleetwood Macs Lindsey Buckingham schließen diese Lücke allerdings, hört man etwa die unbändige Kraft, die "Caution" innewohnt. Der sehnsuchtsvolle Gesang von "My God (feat. Weyes Blood)", dem Über-Hit der Platte, weckt sofort Euphorie. Ein Moment fürs Feuerzeug/Handy-Lichterketten-Ambiente. Warme Keyboard-Läufe in "Running Towards A Place" belohnen alle Nostalgiker. Wer Retro-Stimmung liebt, dürfte die ungestümen Songs feiern: Momente, die nach Peter Gabriel (Synthies in "When The Dreams Run Dry") oder U2 klingen: Deren "Stuck in a Moment You Can't Get Out Of" (2000) hallt auffällig in "Caution (ft. Lindsey Buckingham)" nach. Auch "Simple Minds und INXS scheinen nicht fern, wenn "Fire In Bone" ertönt. Der ebenfalls hittaugliche Titelsong lässt The Cars aufleben. Insgesamt zeichnen sich The Killers als die Retter des straighten, schnörkellosen Classic Rocks aus. Ihre Neigung zum Post-Punk/New Wave scheint nur ein einziges Mal durch, in "Fire In Bone". Dessen funky-flirrige Grundstimmung trägt ebenfalls zur Eighties-Atmosphäre bei. Die Idee des Rennens, des Feuers, der Implosion - im Opener auch der Rache der Natur am Menschen, der sie ausbeutet - deutet sich dabei als roter Faden in den Texten an. Die Inhalte drängen sich gleichwohl nicht auf, sondern funktionieren eher über Andeutungen und Metaphern. "Imploding The Mirage" glänzt nicht mit Innovation, dafür aber mit Hits und perfektem Handwerk. Ein süßes Feuerwerk an Melodien. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2013 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Pop - Erschienen am 27. Dezember 2006 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 2017 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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In Las Vegas, das wissen alle, da leuchtet alles Tag und Nacht und rund um die Uhr. Mit dem Rock der Killers ist es ungefähr genauso. Die Band von Brandon Flowers, die zu Beginn des Jahrtausends eben in Sin City das Licht der Welt erblickte, veranstaltet mit jeder neuen Platte eine Art Dauerfiesta. Eine Orgie mit Klängen aus den 1980er Jahren – dem glücksbringenden Jahrzehnt der Killers – die sie zeitgenössischer gestalten. Die Killers verstehen sich vor allem auf schaurig schöne Pop-Refrains. Diese Melodien, die man einmal hört, ein einziges Mal, die dann das Hirn des Zuhörers besetzen und tagelang, ja sogar wochenlang nicht mehr wegzukriegen sind…Wonderful Wonderful bildet da keine Ausnahme. Dieses fünfte Album ist vor allem Jacknife Lees atemberaubender Produktion zu verdanken, diesem Ass am Aufnahmepult, der schon für die Cars, U2, R.E.M., Robbie Williams, Snow Patrol, Bloc Party, Weezer, Editors, aber auch Taylor Swift gearbeitet hat. Wie seit jeher kann man bei den Killers nicht umhin, dabei an U2, Depeche Mode, Simple Minds oder Duran Duran im Großformat zu denken. Genauso schwierig ist es, von diesem fast glamourhaften Exzess der entfesselten Gitarren nicht in den Bann gezogen zu werden. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. November 2009 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2012 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Booklet
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2008 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 2017 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 2020 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2007 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. April 2020 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2012 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Booklet
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 2020 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2005 | EMI

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Rock - Erschienen am 4. Juli 2007 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Obwohl die Killers aus Las Vegas, Nevada stammen, haben sie mehr mit den Retro-New-Wave-Sounds von New York City gemeinsam als mit den Casinosängern, die man meistens mit der Stadt der Sünde verbindet. Auf Hot Fuss passt das Quartett mit den Zottelhaaren die Garage-Attitüde der Sechziger und den Strokes-artig stolzierenden Gesang an einen tanzbaren, von Bassgitarren geführten Sound an, der Pophelden der Achtziger wie Duran Duran und Simple Minds überschwänglichen Tribut zollt. Bei „On Top“ fügt die Kombo die hochfliegenden, delay-geladenen Gitarren von U2 and The Fixx hinzu, während „Somebody Told Me“ einen vergnügten Discobeat zeigt, der an die Pet Shop Boys erinnert. Die Killers geben sich jedoch nicht damit zufrieden, vielleicht als Retro-Revival-Act abgestempelt zu werden, sondern erfüllen jeden einzelnen Song auf diesem leidenschaftlichen Debütalbum mit einer gesunden Dosis von knurrendem New-Millenium-Rock. © Pemberton Roach /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juni 2020 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Juli 2020 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2013 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Januar 2019 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. August 2020 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

The Killers haben ihren Sound eine Spur vom "Battle Born"-Powerpop wegbewegt. Weniger zuckrig, kein einziges stilles Stück, keine Disco-Ausflüge mehr, wie "The Man" auf "Wonderful Wonderful" noch einer war. Die Amerikaner legen mehr Wert auf effektvolle Harmonien. Auf dem neuen Album wähnt man sich oft in den 80ern: Die Band bezieht sich, wie gehabt, auf Synthie-gestützten, kernigen Rock, aber fährt auch die Americana-Songwriter-Schiene. Die Westcoast-Combo kommt quasi wie ein neuer Mellencamp daher. Die zehn Tracks fließen stringent und entspannt, wenden sich in etlichen Refrains aber ins Hymnische. So bricht mindestens jeder zweite Track aus der lockeren Gitarren-Pop-Grundstimmung aus. In solchen Momenten liefern The Killers dann perfekt die Musik für Western-Filme ab. Der Schmähbegriff 'Stadion-Rock', der ihnen gerne angeheftet wird, greift zu kurz. Der Killers-Sound ist durch und durch amerikanisch. Gerade Dave Keunings Americana-Schlagseite wird in seiner Abwesenheit, der Gitarrist pausiert derzeit, zur dominierenden Klangfarbe. Foxygen-Mitglied Jonathan Rado und andere Gäste wie Adam Granduciel von The War On Drugs und Ex-Fleetwood Macs Lindsey Buckingham schließen diese Lücke allerdings, hört man etwa die unbändige Kraft, die "Caution" innewohnt. Der sehnsuchtsvolle Gesang von "My God (feat. Weyes Blood)", dem Über-Hit der Platte, weckt sofort Euphorie. Ein Moment fürs Feuerzeug/Handy-Lichterketten-Ambiente. Warme Keyboard-Läufe in "Running Towards A Place" belohnen alle Nostalgiker. Wer Retro-Stimmung liebt, dürfte die ungestümen Songs feiern: Momente, die nach Peter Gabriel (Synthies in "When The Dreams Run Dry") oder U2 klingen: Deren "Stuck in a Moment You Can't Get Out Of" (2000) hallt auffällig in "Caution (ft. Lindsey Buckingham)" nach. Auch "Simple Minds und INXS scheinen nicht fern, wenn "Fire In Bone" ertönt. Der ebenfalls hittaugliche Titelsong lässt The Cars aufleben. Insgesamt zeichnen sich The Killers als die Retter des straighten, schnörkellosen Classic Rocks aus. Ihre Neigung zum Post-Punk/New Wave scheint nur ein einziges Mal durch, in "Fire In Bone". Dessen funky-flirrige Grundstimmung trägt ebenfalls zur Eighties-Atmosphäre bei. Die Idee des Rennens, des Feuers, der Implosion - im Opener auch der Rache der Natur am Menschen, der sie ausbeutet - deutet sich dabei als roter Faden in den Texten an. Die Inhalte drängen sich gleichwohl nicht auf, sondern funktionieren eher über Andeutungen und Metaphern. "Imploding The Mirage" glänzt nicht mit Innovation, dafür aber mit Hits und perfektem Handwerk. Ein süßes Feuerwerk an Melodien. © Laut