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Die Alben

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2000 | Century Media

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2010 | Century Media

Als Sängerin in die Fußstapfen eines schier übermächtigen Vorgängers zu treten, ist immer eine heikle Angelegenheit. Silje Wergelands musste diesen Weg 2009 auf "The West Pole" gehen und erzielte immerhin einen Achtungserfolg. Nachdem der Rest der Band zwischenzeitlich nochmal live die Death Metal-Vergangenheit Revue passieren ließ, liegt nun mit "Disclosure" nach drei Jahren der zweite Versuch mit Silje vor. Und der zeigt vom Fleck weg, dass die Holländer ihr kränkelndes Schiff wieder auf Kurs gebracht haben. "Paper Waves" perlt mit einer sanften, verträumten Leichtigkeit aus den Boxen, ohne dabei jemals in kitschige Untiefen zu geraten oder mit belanglosen Lala-Melodien an Fahrt zu verlieren. Eine Spur elektronischer geht es mit "Meltdown" weiter, das ein männlicher Sprechgesang einleitet und neben Trip Hop-Beats auch mit Streichern und den erneut etwas schrammeligen Gitarren arbeitet. Eine nicht ganz uninteressante Mischung, aber nicht der stärkste Song des Albums. Hier tritt eine Trompete oder Posaune zum ersten Mal als Soloinstrument in den Vordergrund, was in "Heroes For Ghosts" nochmals aufgegriffen wird. Melancholischer und besser gerät das träge "Paralized". Trotz der düsteren Grundstimmung fühlt man immer einen leichten Sonnenstrahl durch den tristen Regenhimmel schimmern, was nicht nur an den sanften Gitarrenklängen, sondern auch an Siljes wunderschönem Gesang liegt, die sich - trotz einer gewissen Nähe zu ihrer Vorgängerin - mehr und mehr frei schwimmt. Bittersüße Melancholie herrscht auch im fast elfminütigen "Heroes For Ghosts" vor, das erst nach gut der Hälfte umschlägt und etwas Fahrt aufnimmt und dadurch eine neue Dynamik entwickelt. So ganz ohne Längen kommt der Track dennoch nicht aus. Da gehen The Gathering im ebenfalls fast zehnminütigen, unglaublich abwechslungsreichen "I Can't See Four Miles" deutlich geschickter und künstlerischer vor. Dass sie durchaus noch dazu in der Lage sind, Songs wie zu "Nightime Birds"-Zeiten zu schreiben, beweisen sie mit "Gemini I", bevor mit dem kurzen "Missing Seasons" eine wunderschöne Ballade ansteht und "Gemini II" das Album ebenso zart und sanft abschließt. In gewisser Weise agieren The Gathering auf "Disclosure" in ähnlichen Gefilden und mit ähnlichen Mitteln wie Anathema oder Katatonia und dürfen von den entsprechenden Fans durchaus mal angetestet werden. © Laut
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Metal - Erschienen am 13. Juli 1999 | Century Media

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2004 | Century Media

The Gathering haben es schon immer verstanden, den Hörer auf eine Reise der Emotionen zu entführen. In ihren Anfangstagen verwendeten sie dazu noch diverse verzerrte Gitarren, die im Laufe der Jahre aber immer mehr an Bedeutung verloren. Mit "Sleepy Buildings – A Semi Acoustic Evening" gehen sie jetzt noch einen Schritt weiter und präsentieren einige ihrer Songs im akustischen Gewand. Dass dabei alles bis in Einzelnste auf Anneckes Gesang zugeschnitten ist, wird nicht wundern, und die zierliche Frontfrau nutzt den ihr gelegten Teppich auch genüsslich und vor allem gekonnt aus. Prinzipiell muss sich eigentlich jeder (der Rezensent eingeschlossen), der einen der beiden Abende verpasst hat, mächtig in den Arsch beißen. Die Traumreise, auf die einen die Band innerhalb der 72 Minuten Spielzeit entführt, ist mit Worten nur sehr unzulänglich zu beschreiben. Die Entscheidung, vor einem bestuhlten Saal zu spielen, dürfte sich bezahlt gemacht haben, denn "Sleepy Buildings" ist die perfekt Entspannungsmusik geworden, bei der man einfach alles um sich herum vergessen kann. Welches Talent schon von Anfang an in der holländischen Band geschlummert hat, zeigt sich vor allem in der Tatsache, dass sie auch Songs ihrer ersten beiden Scheiben wie "The Mirror Waters", "Stonegarden" und "Like Fountains" für diesen Abend entsprechend umarrangieren konnten. Anstatt aber in irgendeiner Art und Weise als Fremdkörper zu fungieren, fügen sich auch diese Tracks nahtlos neben Stücken wie "Amity" oder "My Electricity" ein. Das musikalische Sahnehäubchen erscheint in Form des neuen Songs "Sleepy Buildings", der definitiv Appetit auf mehr macht und einige Erwartungshaltungen an das neue Album stellt. Dass es von Seiten des Publikums nach dieser Vorstellung Standing Ovations gibt, versteht sich von selbst, und ich fühl mich ein um's andere Mal beinahe versucht, mitzumachen. "Sleepy Buildings" war wohl das letzte Album, das Century Media für die Band lizenziert hat, denn The Gathering wollen in Zukunft ja die Produktion über ihr eigenes Label laufen lassen. So lange dabei so wunderschöne Musik wie auf "Sleepy Buildings" heraus kommt ... © Laut
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Metal - Erschienen am 13. Juli 1997 | Century Media

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2007 | Century Media

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2005 | Century Media

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2000 | Century Media

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Metal - Erschienen am 11. November 2012 | Season of Mist

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Nordamerika - Erschienen am 1. Januar 2007 | Greg Reiter Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. März 2011 | Lucinda Drayton

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Gospel - Erschienen am 7. Dezember 2007 | Serious4God

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Mai 2015 | Real World Records

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Jazz - Erschienen am 25. Januar 2010 | The Gathering

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Gospel - Erschienen am 1. April 2018 | The Gathering

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Gospel - Erschienen am 23. Februar 2018 | The Gathering

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Hörbücher - Erschienen am 12. Juli 2018 | The Gathering

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Hörbücher - Erschienen am 20. Mai 2018 | The Gathering

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2008 | The Gathering

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Jazz - Erschienen am 21. Dezember 2009 | The Gathering