Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES17,99 Fr.
CD14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. März 2018 | 4AD

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Interne Zwistigkeiten und eine von Heroin gebeutelte Zwillingsschwester können die ungehemmteste Rockerin nicht aus der Fassung bringen: Kim Deal. Mit Nirvana oben ohne und gewagtem Grunge brachten The Breeders Leben in den Indie-Rock, wobei sie einmal mehr daran erinnerten, dass es sehr wohl eine Szene für Frauen gab, auch wenn sie mit offenen Armen empfangen wurden. Nach dem erfolgreichen und treffend genannten Last Splash im Jahre 1993 verließ Kim das Quartett und kehrte zu den Pixies zurück, wogegen Kelley eine Entziehungskur startete. Zwei weitere Alben, Title TK im Jahre 2002 und Mountain Battles im Jahre 2008, bewiesen, dass das wilde Tier nicht tot war… Seit dem Konzert im Jahre 2013, bei dem man das Quartett wieder herbeisehnte, begaben sich die beiden Schwestern, die Bassistin Josephine Wiggs und der Schlagzeuger Jim MacPherson für All Nerve wieder ins Studio. Der kratzbürstige Grunge, der an die kaputten Nineties erinnert, wirft uns mit diesem Blitzopus (33 Minuten) leidgeprüftes Know-how vor die Füße. Auch wenn das Rezept mit schmutziger Gitarre-Bass-Schlagzeug-Kombination und verzerrten Vocals keinen Cannonball-Effekt auslösen, der ihnen Ruhm eingebracht hatte, so trägt All Nerve die Stigmata der schmerzhaften Jahrzehnte, die ihm gefolgt waren. Den Beweis liefern die verzerrten Balladen Space Woman, Dawn: Making An Effort, Blues At The Acropolis. Düster und nervös. © Charlotte Saintoin/Qobuz
Ab
CD14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. August 1993 | 4AD

Ab
CD14,49 Fr.
Pod

Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Mai 1990 | 4AD

Ab
CD14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2002 | 4AD

Ab
CD1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Mai 2002 | 4AD

Ab
CD14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. April 2008 | 4AD

It only took the Breeders a little under six years to deliver the follow-up to Title TK, which is progress, considering that it was nearly a decade between that album and Last Splash, and especially since Kim Deal was occupied with the Pixies reunion for a couple of those years. Mountain Battles sounds like progress, too: while all Breeders albums have, in varying proportions, a mix of whip-smart pop songs, droning rockers, and experimental tangents, the blend of these sounds hasn't sounded this satisfying since the Pod days. Deal and crew aren't making a big pop push à la Last Splash, and they don't sound as defiant as they did on Title TK -- but, as on that album, Mountain Battles feels like the band are doing exactly what they want and not worrying too much about what anyone else thinks about it. "It's the Love," the song most like the Breeders' quintessential sweet-but-tart punk-pop, is actually a cover of fellow Dayton band the Tasties, and Kim's delivery is so cheeky that it almost feels like she's affectionately sending up that sound. "It's the Love" is placed next to the album's oddest song, which happens to be the title track and finale: full of murky keyboards and a melody that plays hide-and-seek, "Mountain Battles" sounds unfinished and unsettling. Yet there are a lot of other sounds between those extremes, including "Bang On"'s distorted drums and witty guitars, which prove that Deal is still as skilled at pop collages as she was during "Cannonball"'s heyday; "German Studies" and "Walk it Off" should also please Last Splash fans craving more of Deal's sassy pop. However, the flirty, slow-dance cover of "Regalame Esta Noche," which shows off the pure beauty of her voice; the percussive, call-and-response jam "Istanbul," and "Here No More," a country number so simple and effortless it feels like it could be a cover, make Mountain Battles eclectic and even a bit daring. Deal's willingness to let the album's songs take their own paths is even more daring; from "Overglazed"'s impressionistic rock, which opens Mountain Battles with stampeding drums and cascading vocals, to the wandering, surf-tinged ballad "Night of Joy," many tracks feel open-ended and sometimes downright elusive. But, even if "Spark" remains little more than a moody sketch and "We're Gonna Rise" moves as slowly as dust turning in a sunbeam, they add to Mountain Battles' ebb and flow, with each song playing off the other naturally. And, though the album covers a lot of territory -- 13 songs in 36 minutes! -- it doesn't feel scattered; scattered implies no purpose, but Mountain Battles' songs land, eventually, exactly where they need to. © Heather Phares /TiVo
Ab
CD5,75 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. April 1992 | 4AD

Ab
CD1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. August 1993 | 4AD

Ab
CD1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 29. April 2002 | 4AD

Ab
HI-RES1,99 Fr.
CD1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. März 2021 | 4AD

Hi-Res
Ab
CD7,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2018 | Suck It & C

Ab
CD14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. März 2018 | 4AD

In den frühen 90ern gefeierte Helden einer Szene, dann im Auge des aufziehenden Hypes seltsam orientierungslos, später jahrelang im Abseits, viel später die große Bühnen-Wiedervereinigung, gefolgt vom neuen Studioalbum: Das ist die Story von Slowdive. Mit den Breeders verhält es sich recht ähnlich: Sie lösten sich zwar nicht auf, veröffentlichten nach dem 1993er-Album-Hit "Last Splash" aber einfach mal acht Jahre keine neue Platte. Genug Geld für Drogen war trotzdem da. In der Originalbesetzung seit 2013 wieder live zu sehen, liegt nun "All Nerve" vor, die Studioplatte nach der Bühnenreunion. Auch wenn Chefin Kim Deal die Sache mit dem Wiederliebhaben von ihrer ehemaligen Band Pixies gut kennt: Dass es auch bei den Breeders so weit kommen würde, war lange unwahrscheinlich. Mit Drummer Jim Macpherson, der 1994 nach einem Streit mit Deal auf einem Festival fluchtartig die Band verließ, wechselte die Songwriterin danach sogar noch länger kein Wort als mit Pixies-Kollege Frank Black. Da die Zeit aber außer bei den Smiths alle Wunden heilt, sind nun auch die Schwestern Kim und Kelley Deal mit ihren Ex-Partnern Macphearson und Bassistin Josephine Wiggs wieder dicke und gemeinsam lassen sie die sehr mediokren Alben "Mountain Battles" (2008) und "Title TK" (2002) der 50-Prozent-Breeders-Formationen schnell vergessen. Sofort ist er wieder da, der echte Breeders-Vibe mit den störrischen Gitarrenlinien und dem knarzend-schönen Harmoniegesang. Gitarrenrock wird hier nicht neu erfunden, aber dies sollte man von rekonvaleszenten 90er-Heroen, die zügig auf die 60 zugehen, auch nicht erwarten. "Nervous Mary" pustet noch den Rost von der in die Jahre gekommenen Karre, "Wait In The Car" lässt danach zwar eine im Alternative Rock schon hundertfach gehörte Akkordfolge vom Stapel, aber allein schon wenn Deal "Good Morning" brüllt, wartet niemand mehr im Auto. Steve Albini wachte in Chicago über den Sound, Kelleys alter Bandkollege Mike Montgomery in Kentucky. Im Grunde machen es die Breeders wie die Pixies bei deren Comeback "Indie Cindy" vor vier Jahren: Sie werfen all ihre Trademarks in die Waagschale und suhlen sich ausgiebig darin. Diesmal verließ Kim die Gruppe auch nicht nach nur einem aufgenommenen Song, und so sind es insgesamt elf geworden, an denen es kaum etwas auszusetzen gibt. Gerade der entschlackte Sound und das für die Band typisch akzentuierte Gitarre-Bass-Wechselspiel funktioniert 2018 so hervorragend wie 1993. Drei Viertel der Band wohnen schließlich heute noch in Dayton/Ohio, Drummer Macphearson arbeitet in seinem alten Job als Zimmermann eine Autostunde entfernt und war somit schnell im Proberaum der Deal-Schwestern. Wiggs flog alle paar Wochen aus New York ein. Die Mühe hat sich gelohnt: Der Titeltrack "All Nerve" fährt das Tempo zurück, die eine Deal flüstert dem Gesang der anderen hinterher, im Refrain fahren Bass und Drums dann mächtig Druck auf, der danach sofort wieder abgelassen wird. Instant Classic. Auch Skurrilitäten nehmen sie mit: Das von Wiggs gesungene "MetaGoth" geht titelgerecht als Bauhaus-Hommage durch, der satte Indie-Pop von "Spacewoman" beeindruckt mit atmosphärischen Unwuchten und Breeders-Langzeitfan Courtney Barnett verhilft mit ihrem Backgroundgesang "Howl At The Summit" zum Refrain-Hit der Platte. Außerdem dabei: Die Reverb-Meditation "Dawn: Making An Effort" und mit "Archangel's Thunderbird" eine ganz niedlich verschwurbelte Amon Düül II-Coverversion. Natürlich findet sich hier nirgends ein zweites "Cannonball" oder gar "Gigantic", aber letztlich spielt das auch keine Rolle. Die Breeders haben ihrem vermeintlich auserzählten Karriere-Roman einen unerwartet stürmischen Epilog verpasst, der auch 2018 nicht veraltet klingt. Selbst wenn Kim Deal natürlich recht hat, wenn sie sagt: "It's exactly what we should have been doing in nineteen-ninety-fucking-five." Aber wen interessiert schon 1995, wenn Bands wie die Breeders oder Slowdive im Hier und Jetzt so tolle Alben raushauen. © Laut
Ab
CD1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Oktober 1993 | 4AD

Ab
CD1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. September 2002 | 4AD

Ab
CD1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. März 2008 | 4AD

Ab
CD7,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2020 | SHOCKWAVES

Ab
HI-RES1,99 Fr.
CD1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Oktober 2017 | 4AD

Hi-Res
Ab
CD1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Oktober 2017 | 4AD

Ab
CD1,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. März 2021 | 4AD