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Die Alben

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Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Pop/Rock - Erschienen am 11. September 2020 | Cooking Vinyl Limited

Hi-Res
Suzanne Vegas musikalische Welt hat etwas Besonderes, nämlich Geschichten, in denen die Figuren genauso wichtig sind wie das Dekor rundum. New York zählt zu jenen Städten, die der Sängerin besonders am Herzen liegen und dieses herzbewegende und feinfühlige Live-Album ist eine wie eine Hommage. Begleitet von ihrem Gitarristen Gerry Leonard, aber auch von dem Bassisten Jeff Allen und dem Keyboarder Jamie Edwards interpretiert Suzanne Vega auf der Bühne des berühmten New Yorker Café Carlyle zum Teil ihr eigenes Repertoire. „Das ist ein kleiner Club, in dem große Hausnummern aufgetreten sind, das reicht von Eartha Kitt bis hin zu Judy Collins, der Ort ist aber auch deswegen bekannt, weil Jackie Kennedy dort Audrey Hepburn kennengelernt hat“, betont die Sängerin. Die Hits Luka und Tom's Diner nehmen natürlich einen Sonderplatz auf dieser vielseitigen Setlist ein, die 35 Jahre Karriere Revue passieren lässt. Obwohl Letztere in den 80er Jahren begann und sich dann in den 90ern weiterentwickelte, wirft Suzanne Vega allzu gerne einen Blick auf die Folkmusik der 70er Jahre mit zartgliedrigen und melancholisch lächelnden Songs. Dieses durchaus persönlich orchestrierte Konzert wird diesem Geisteszustand ganz und gar gerecht, und zwar in einem Maße, dass der Zauber schon bei den ersten Akkorden am Klavier und mit den ersten Gitarrenriffs wirkt, bis er dann mit der Coverversion von Lou Reeds Walk on the Wild Side seinen Höhepunkt erreicht. Auf diese Weise, wenn sie nämlich die Bewohner und das Ambiente der berühmten amerikanischen Stadt beschreibt, gelingt es Suzanne Vega zugleich, ihre eigene Geschichte zu erzählen. ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Pop/Rock - Erschienen am 1. Januar 1998 | A&M

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Pop/Rock - Erschienen am 1. Mai 1985 | A&M

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Pop/Rock - Erschienen am 22. April 2003 | A&M

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Pop/Rock - Erschienen am 3. Februar 2014 | Cooking Vinyl

Hi-Res
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Pop/Rock - Erschienen am 11. März 2013 | Concert Live Ltd

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Pop/Rock - Erschienen am 1. Januar 2007 | Blue Note Records

Booklet
Zwanzig Jahre sind vergangen, seit Suzanne Vega 1987 mit "Solitude Standing" der Durchbruch gelang. Ein beachtlicher Zeitraum, der wie ein Wimpernschlag ihrer graublauen Augen vergangen ist. Der Zahn der Zeit hat jedenfalls kaum genagt, weder an ihrer Erscheinung noch an ihrer Musik. Der Opener "Zephyr & I" beginnt rhythmusbetont und gut gelaunt, obwohl er einen traurigen Anlass zum Thema hat, den Tod von Vegas Bruder Tim im April 2002. Bei der Beerdigung traf Suzanne auf dessen Freund Zephyr, ein bekannter Graffiti-Künstler, und sinnierte mit ihm über das Straßenleben ihrer Jugend. Dass die Gitarre zu Beginn Lou Reeds "Vicious" zitiert, ist kein Plagiat, sondern ein Augenzwinkern, denn wie der ehemalige Frontmann von Velvet Underground beschäftigt sich Vega ausgiebig mit der gemeinsamen Heimatstadt. So ist das Album als ein Denkmal an New York zu verstehen. Sie "spreizt sich vor dir, mit ihrem Schmuck und ihrem Glanz … du warst beeindruckt von ihrer Schönheit und ihrem Verbrechen", trägt Vega in "New York Is A Woman" vor, und vertritt die Sicht eines Mannes, der sich zum ersten Mal in der Metropole aufhält. Auch diesmal ein autobiographischer Text, da er auf eine Konversation zurück geht. Musikalisch vertraut Vega wie gewohnt auf ihre Akustikgitarre. Begleiten lässt sie sich von Bass, Perkussionen, Bläsern, Streichern und Keyboards, die ihre Verwurzelungen mit den 80er Jahren betonen. Bis auf Anleihen aus Falcos "Rock Me Amadeus" in "Bound" sind die Arrangements gelungen, wenngleich stellenweise etwas zu dick aufgetragen. "Unbound" beginnt sogar mit dezenten Beats. Im Mittelpunkt steht Vegas warme, einfühlsame und doch distanzierte Stimme. Nach wie vor beherrscht sie das Spiel mit Unschuld und Verruchtheit. "'Sie war der Traum eines Pornographen', sagte er. Ich wusste, was er meinte, aber ich dachte: Welchen Traum könnte dieser Mensch noch haben, den er noch nicht erlebt hat?", fragt sie etwa im karibisch angehauchten "Pornographer's Dream". Doch gibt sie sich auch ganz keusch. "Liebe ist das einzige, was zählt. Liebe ist das einzig Wahre. Ich weiß, dass wir das jeden Tag hören, aber es bleibt das Schwierigste zu erleben", singt sie in "Ludlow Street". Dass sie 2006 in zweiter Ehe einen Jugendfreund geheiratet hat ist ebenso ein Thema ("Bound") wie ihre Tochter Ruby ("As You Are Now"), die auf zwei Stücken mitsingt. Eine Gastrolle spielt auch KT Tunstall, die im Opener und in "Frank & Ava" (gemeint sind Frank Sinatra und Ava Gardner) die Harmonien beisteuert. Im abschließenden "Anniversary" sinniert Vega über den 11. September 2002, den ersten Jahrestag nach dem Anschlag auf das World Trade Center. Die Straßen sind voller Gespenster und Erinnerungen, doch gleichzeitig ist es auch der richtige Moment für einen Neuanfang: "Make the time for all your possibilities / they live on every street". Hier befinden sich die Sängerin und ihre Stadt im Einklang: Nachdem sie schwierige Zeiten verarbeitet haben, sind sie attraktiver und interessanter als jemals zuvor. © Laut
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Pop/Rock - Erschienen am 3. Oktober 2010 | Cooking Vinyl

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Pop/Rock - Erschienen am 10. Juli 2011 | Cooking Vinyl

Ähnlich wie Kate Bush, die auf ihrem letzten Output "Director's Cut" einen ausgewählten Zeitraum ihres Schaffens noch einmal neu vertonte, beschäftigt sich auch Suzanne Vega seit einiger Zeit ausnahmslos mit sich selbst. Die "Close-Up"-Serie geht in die dritte Runde und umfasst nach "Lovesongs" und "Peoples & Places" weitere dreizehn Songperlen aus dem reichhaltigen Fundus der kalifornischen Songwriterin, die allesamt komplett neu arrangiert und eingesungen wurden. Das Gerüst auf "States Of Being" bilden Songs der Alben "Suzanne Vega", "99.9F°", "Solitude Standing", "Nine Objects Of Desire" und "Beauty", inklusive dem neuen Track "Instant Of The Hour After": "Ich würde sie nicht unbedingt als persönliche Songs bezeichnen – vielmehr als die Umschreibung von einem Ort tief im Inneren", berichtet die Sängerin im Vorfeld der Produktion. Während Synthesizersounds bei den Originalen die Stimme Vegas mit ummanteln, befreit sich das markante Organ auf der Retrospektive nahezu von allen Nebengeräuschen und steht im Vordergrund einer musikalisch minimalistischen Produktion jenseits von Glitzer und Glamour. Akustische Gitarren, akzentuiertes Schlagzeugspiel und sanfte Streicherpassagen bilden das Fundament, auf dem Suzanne Vega ihre Neu- Interpretationen präsentiert. Im ruhigen und intimen Gewand entsteht schnell der Eindruck eines melancholischen Privatkonzertes. Kurzzeitig bricht die Protagonistin aus der Kammer-Darbietung aus und hinterlässt auf "Last Years Troubles" ein fast schon countrylastiges Szenario oder füllt die akustischen Klänge auf "Solitaire" mit zeitgemäßen Loops. "Tombstone" und "Blood Makes Noise" kommen mit eingestreuter Vintage-Gitarre daher, während "50-50 Chance" aus einem einzigen Streicher-Thema besteht. Fast schon nackt präsentiert sich der Rest des Albums und offenbart das unvergleichliche Songwriting-Talent einer in der Öffentlichkeit unterbewerteten Künstlerin, die auf "States Of Being" phasenweise mehr Tiefgang bietet als der Pazifik. Der einzige neue Song, "Instant Of The Hour After", krönt das Schaffen des Albums und fügt sich trotz seiner Unzugänglichkeit perfekt in das Gesamtbild ein. Wer behauptet, dass sich großes Kino nicht mit Low Budget vereinbaren lässt, den straft Suzanne Vega auf "States Of Being" lügen. © Laut
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Pop/Rock - Erschienen am 3. Oktober 2010 | Cooking Vinyl

Der Interpret

Suzanne Vega im Magazin
  • Das New-York von Suzanne Vega
    Das New-York von Suzanne Vega Mit dem Live-Album "An Evening of New York Songs and Stories", erinnert die Sängerin von "Luka" und "Tom’s Diner" all diejenigen, die ihre außergewöhnlichen Folk vergessen haben mögen...