Ähnliche Künstler

Die Alben

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24,49 Fr.

Reggae - Erschienen am 20. April 2018 | A&M

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Grammy Awards
20,49 Fr.

Pop - Erschienen am 3. März 1993 | A&M

Auszeichnungen Sélection du Mercury Prize
20,49 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | A&M

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
34,49 Fr.
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Pop/Rock - Erschienen am 24. Mai 2019 | A&M - Interscope Records

Hi-Res Booklet
„Das ist also mein Leben in Songs. Egal, ob sie nun neu zusammengestellt oder zusammengestückelt wurden oder sogar einen neuen Rahmen verpasst bekommen, sie bleiben nach wie vor aktuell“. So kann man es in der Beschreibung dieser Platte lesen, die dementsprechend mehr als nur eine bloße Kompilation von Stings (im Alleingang oder zusammen mit The Police entstandenen) Klassikern ist. Der Sänger wollte insbesondere die Rhythmussektion für dieses Album überarbeiten, um bei bestimmten Titeln den etwas „altbackenen“ Anstrich vergessen zu machen (dixit Sting höchstpersönlich). Da nun das Schlagzeug in Demolition Man, If You Love Somebody Set Them Free, Desert Rose, und sogar Englishman in New York weitaus tonangebender ist als ursprünglich, werden so einige Zuhörer etwas überrascht sein. Bei dieser legendären Hommage an die Gay-Ikone Quentin Crisp sind dennoch die Pizzicati und die Soloeinlage des Sopransaxofons zu hören, denn ohne sie wäre dieser Song ganz einfach nicht mehr das, was er 1988 bei seiner Veröffentlichung war. Bei den anderen Balladen hingegen sind vielmehr die nunmehrigen Strukturen und stimmlichen Glanzleistungen des Sängers bemerkenswert. Stings Stimme hat etwas von ihrer Reinheit eingebüßt, dafür aber an Festigkeit gewonnen und das eröffnet eine neue Dimension für die beiden Songs Fields of Gold und Fragile, die übrigens beweisen, dass die Melodien des begabten Engländers keinen Staub angesetzt haben. Dasselbe gilt auch für die Stücke aus den Zeiten mit The Police, insbesondere für Message in a Bottle und Walking on the Moon sowie für das unerlässliche Roxanne (hier als Live-Aufnahme). © Nicolas Magenham/Qobuz
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Reggae - Erschienen am 20. April 2018 | A&M

Booklet
25,99 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Polydor Associated Labels

25,99 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 1994 | A&M

„Fields of Gold” konzentriert sich – wie jede andere Greatest-Hits-Kollektion – auf die Hitsingles von Sting. Stings Material klingt in diesem Kontext jedoch überraschenderweise zahm. Natürlich gibt es aber auch eine Reihe toller Songs darauf zu hören – gerade genug, um Sting als hervorragenden Songwriter zu präsentieren oder seine Gelegenheitsfans zufriedenzustellen. Allerdings sind die hier präsentierten Songs eine sichere Auswahl, alle von einer ähnlich ruhigen Qualität, was bedeutet, dass die Sammlung mit der Zeit ein wenig monoton wird. Nichtsdestotrotz werden auf „Fields of Gold” alle großen Hits auf einer CD zusammengefasst, deren Kauf sich – trotz aller Schwachstellen – dennoch lohnt. ~ Stephen Thomas Erlewine
20,49 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 1987 | A&M

17,99 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Sting - Classical Hits Album

Booklet
Aufgenommen am 21. September 2010, als Sting gerade mitten in seiner Symphonicities Tour steckte, bietet „Live in Berlin“ – erhältlich als CD/DVD-Set, Blu Ray und als komprimierte Single-Disc-CD – orchestrale Neuaufnahmen aus Stings Repertoire, eine Reihe von Songs aus dem Album „Symphonicities“ (2010) sowie weitere Highlights aus seiner Vergangenheit, die sowohl fremd als auch vertraut sind. Im Vergleich zu seinem Studioalbum wirken die symphonischen Beiträge nicht ganz so überwältigend – der Schwerpunkt liegt bei Sting und seinen Liedern, nicht beim Orchester – die Show ist jedoch gekonnt getimt und macht aus „Live in Berlin“ eine anspruchsvolle Nervennahrung für langjährige Sting-Fans. ~ Stephen Thomas Erlewine
17,99 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Sting - Winter Album

Booklet
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Pop - Erschienen am 24. Mai 2019 | A&M - Interscope Records

Booklet
„Das ist also mein Leben in Songs. Egal, ob sie nun neu zusammengestellt oder zusammengestückelt wurden oder sogar einen neuen Rahmen verpasst bekommen, sie bleiben nach wie vor aktuell“. So kann man es in der Beschreibung dieser Platte lesen, die dementsprechend mehr als nur eine bloße Kompilation von Stings (im Alleingang oder zusammen mit The Police entstandenen) Klassikern ist. Der Sänger wollte insbesondere die Rhythmussektion für dieses Album überarbeiten, um bei bestimmten Titeln den etwas „altbackenen“ Anstrich vergessen zu machen (dixit Sting höchstpersönlich). Da nun das Schlagzeug in Demolition Man, If You Love Somebody Set Them Free, Desert Rose, und sogar Englishman in New York weitaus tonangebender ist als ursprünglich, werden so einige Zuhörer etwas überrascht sein. Bei dieser legendären Hommage an die Gay-Ikone Quentin Crisp sind dennoch die Pizzicati und die Soloeinlage des Sopransaxofons zu hören, denn ohne sie wäre dieser Song ganz einfach nicht mehr das, was er 1988 bei seiner Veröffentlichung war. Bei den anderen Balladen hingegen sind vielmehr die nunmehrigen Strukturen und stimmlichen Glanzleistungen des Sängers bemerkenswert. Stings Stimme hat etwas von ihrer Reinheit eingebüßt, dafür aber an Festigkeit gewonnen und das eröffnet eine neue Dimension für die beiden Songs Fields of Gold und Fragile, die übrigens beweisen, dass die Melodien des begabten Engländers keinen Staub angesetzt haben. Dasselbe gilt auch für die Stücke aus den Zeiten mit The Police, insbesondere für Message in a Bottle und Walking on the Moon sowie für das unerlässliche Roxanne (hier als Live-Aufnahme). © Nicolas Magenham/Qobuz
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Rock - Erschienen am 11. November 2016 | A&M

Hi-Res Booklet
Nachdem Sting seine Jazz-Folk-beinahe-Klassik-Karten ausgespielt hatte, kehrte er zudem Schoß des Genres zurück, der seine Heimat ist: dem Rock. Mit 57th &9th kommt der Frontsänger von The Police auf seinen Vorstoß von 2013 zurück, wo er doch ankündigte, nicht mehr für diesen musikalischen Stil zu schreiben. Denn das Herz dieses Albums, das im November 2016 erschienen ist, ist von purem Gitarren-, Bass- und Schlagzeug-Sound, was sofort an The Police erinnert und das schon ab I Can’t Stop Thinking About You, dem ersten Titel des Albums… Begleitet von seinen treuen Seelen Dominic Miller an der Gitarre und Vinnie Colaiuta am Schlagzeug folgt Sting einer recht klassischen Linie, aber mit großer Klasse. Eingespielt in einem Studio in Manhattan an der Kreuzung der 57. Street und der 9. Avenue, gibt ihm 57th& 9th die Möglichkeit, sowohl die Flüchtlingskrise und Syrien (Inshallah), als auch den alternden Rocker zu thematisieren (50.000) und vor allem daran zu erinnern, was für ein großer Melodienschreiber er ist. Er begeistert seine Fans der ersten Stunde mit dynamischen Songs wie Petrol Head. CM/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2001 | A&M

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Rock - Erschienen am 24. September 2013 | A&M

20,49 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 1996 | A&M

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1999 | A&M

17,99 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Sting - Classical Hits Album

Angesichts Stings weitreichender Ambitionen und Interessen war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis er ein Album mit einem Orchester aufnehmen würde. Allerdings überrascht „Symphonicities" aus dem Jahr 2010 eher durch die symphonischen Arrangements seiner älteren Songs als durch neue Arbeiten. Gelegentlich wird die Wirkung eines Songs verändert, jedoch selten seine Absicht. Natürlich sind es die Police-Songs, die am meisten verändert wurden: „Every Little Thing She Does Is Magic“ wird in einem lebhaften, aber dennoch verträumten Arrangement präsentiert, bei „Roxanne“ wird der Reggae-Rhythmus gegen eine träge verführerische Melodie eingetauscht. Und genau bei diesen vertrauten Songs ist Stings Engagement fühlbar. Dank dieser üppigen Kulisse wurde Sting ganz eindeutig wieder zu neuem Leben erweckt, und er zeigt eine Energie, die dieses Album hier zu seinem überzeugendsten seit langer Zeit macht. ~ Stephen Thomas Erlewine
20,49 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 1991 | A&M

19,49 Fr.

Reggae - Erschienen am 20. April 2018 | A&M

Booklet
Sting und Shaggy: ein gar nicht so überraschendes Tandem. Im Jahre 1979 brachte der Leader der Band Police das Album Reggatta de Blanc heraus. Bereits das zweite Album, das von der jamaikanischen Kultur beeinflusst wurde und im Zuge der Punky-Reggae-Welle herauskam, auf der auch die Briten von The Clash, PIL, Ruts, Madness und sogar Bob Marley höchstpersönlich schwammen. Gordon Summer, immer schon fasziniert von den karibischen Rhythmen, hat sich letztendlich niemals davon losgelöst. Als sein Manager Martin Kierszenbaum, der mit Shaggy zusammenarbeitet, ihm also dessen nächsten Dancehall-Hit vorspielte, machte der Bassist sich von seinem Haus in Malibu aus auf den Weg, um darauf zu singen. Der Jamaikaner und das Ex-Mitglied von The Police verstanden sich so gut, dass auf die Single Don't Make Me Wait sechs Monate später das Album 44/876 folgte. Von Crooked Tree bis hin zu dem Song Dreaming In The USA, der das amerikanische Image wieder neu aufpolieren soll, erschaffen die zwei Kollegen ein erstaunliches Album zwischen Reggae, Dancehall und einprägsamem Pop, ohne dabei jemals lächerlich zu wirken. „Ein Album, das die Welt braucht“, wie Orville Richard Burrell alias Shaggy es selbst ausdrückt… © Charlotte Saintoin/Qobuz
20,49 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 2005 | A&M

Der Interpret

Sting im Magazin