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Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Oktober 2010 | harmonia mundi

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 14. April 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 16. Januar 2007 | harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc du Monde de la Musique
This gorgeous release by the young English unaccompanied vocal group Stile Antico would be worth your time and money simply for the quiet, perfectly intoned singing on display here. But the album accomplishes more than vocal virtuosity. Stile Antico presents music by three generations of English choral composers, all of it from the Catholic sphere and all of it written for the late-evening Compline services of the liturgical day. That programming decision results in a collection of music that wouldn't have been heard in the sixteenth century (the older music of Sheppard probably wouldn't have lasted until the century's end) but that does make sense to the modern listener trying to learn to hear this music with Renaissance ears. The reason is that the program is ideally structured to lead the listener from Sheppard (and his contemporary Hugh Aston) to Thomas Tallis and his musical heir, William Byrd. The disc opens with a two-section "Libera nos" by Sheppard, rich and dense. It moves on to one of Byrd's sparsest compositions, the hymn "Christe, qui lux es et dies," which ironically seems to have been influenced by the severe homophony of Anglican service music. Sheppard is generously represented, and this disc is strongly recommended to anyone who has been intrigued with his music but has felt overwhelmed by an entire disc's worth of it -- it seems to give the modern listener little to hang on to, but when placed in contrast with the more ordered works of Tallis and Byrd it seems luxuriant. The program is tied together as well by the Compline themes, which lend the entire album a meditative cast that will appeal to casual listeners as strongly as it will to closely attentive ones. This is superb choral singing that stands out from the crowd of recordings of unaccompanied English music of the sixteenth century. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 9. März 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
Sowohl stile antico als auch das Tiburtina Ensemble besetzen die Sopran- und Alt-Partien mit jeweils drei Sängerinnen, obwohl zu Lebzeiten Victorias wohl kaum Frauen mitgesungen haben, da diese damals im Kirchenraum nicht als Sängerinnen zugelassen waren. Das gilt zumindest für die Tenebrae der Karwoche, die ohnehin musikalisch das Dunkle besingen und entsprechend timbriert sind. Bei der Missa hingegen handelt es sich um den Versuch, eine musikalische Andacht in einem Nonnenkloster in etwa nachzustellen, auch wenn es sich ausdrücklich nicht um den Versuch einer Rekonstruktion handeln soll. Es ist belegt, dass die häufig musikalisch sehr gut ausgebildeten Nonnen die tiefen Partien, die sie naturgemäß nicht adäquat besetzen konnten, mit geeigneten Blasinstrumenten wiedergaben. Soweit zu den historischen Voraussetzungen. Stile antico findet einen sehr schönen und gediegenen Ensembleklang, der hinlänglich verstehen lässt, warum dieser englische A-cappella-Chor zu den international angesehensten zu zählen ist. Gewiss auch materialbedingt stellt sich allerdings etwas Monotonie ein, da man typisch englisch eher dezent als intensiv die Affektsituation ausdeutet. Die grundsaubere Intonation zeigt letztlich eher das Können des Chores als die Tiefen der Musik. Ganz anders gehen die Capella de la Torre und das Tiburtina Ensemble die Parodiemesse Victorias an. Auch in den reinen A-cappella-Teilen wird der Grundaffekt mit einer gewissen Intensität ausgedeutet. Die Bläser verstärken dann in den anderen Sätzen nicht nur die Affektwirkung, sondern sind auch für eine abwechslungsreiche und spannende Farbenpracht verantwortlich, die vielleicht die klösterlichen Usancen schon etwas sprengen. Darauf verzichten möchte man anschließend aber nicht mehr. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 13. November 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. Februar 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 22. September 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Die Klammer, die das vorliegende Programm umfasst, ist sehr weit, denn zeitlich erstreckt es sich von Kaiser Maximilian I. bis zum spanischen König Philipp II., geographisch von Wien über die Niederlande und Burgund nach Madrid, wobei mittels der Hypothese, dass die Ehe zwischen Philipp II. und Maria I. Tudor auch musikalische Auswirkungen gehabt habe, auch noch ein Schlenker zu Thomas Tallis nach England gemacht wird. Never mind, möchte man zu solch britischem Pragmatismus sagen, denn auf diese Weise vereint das Ensemble Stile antico bedeutende Komponisten der Hochrenaissance, die in irgendeiner Verbindung zu irgendeinem Zweig des Hauses Habsburg standen, mit besonders repräsentativen Werken auf einer SACD. Deren pure Schönheit steht offenbar im Mittelpunkt des Interesses, und wieder einmal gelingt es Stile antico in einzigartiger Weise, Kopf und Herz des Hörers gleichermaßen zu rühren. Sehr umsichtig und differenziert beantwortet es die Frage, ob die Stimmen einfach, doppelt oder mehrfach besetzt werden sollen, und es vermag sowohl in kleiner Formation einen fülligen Ensembleklang als auch in größerer Besetzung äußerste Transparenz zu erzeugen. Vielleicht liegt das Geheimnis seines Erfolgs darin, dass Stile antico ohne Dirigenten agiert, seine bemerkenswerte Homogenität also von innen aufbauen muss, anstatt sich von außen formen zu lassen. Und jenseits aller vokalen Perfektion besticht auch diesmal die hohe Kunst, Phrasen abzurunden und zugleich ineinandergreifen zu lassen, den musikalischen Fluss mit minimalen Impulsen suggestiv vorwärtstreiben zu lassen und in der nuancierten Gestaltung der Dynamik sich immer des Unterschieds zwischen echtem Ausdruck und gefälligem Effekt bewusst zu sein. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Decca (UMO) (Classics)

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Josquin des Prés, der vor genau 500 Jahren (1521) in Condé-sur-l'Escaut (nicht weit von Valenciennes in der heutigen Region Hauts de France) starb, war ein wichtiger Vertreter der französisch-flämischen Schule und einer der größten Komponisten in der Geschichte der abendländischen Musik. Der Ruf dieses reisenden Musikers verbreitete sich zu seinen Lebzeiten in ganz Europa, wo er in Burgund, Frankreich und ganz Italien Spuren hinterlassen hat. Nachdem er in Mailand und Ferrara im Dienst der Familie Sforza gestanden hatte, war er Mitglied der päpstlichen Kapelle in Rom. Seine Musik wurde dank der Erfindung des Buchdrucks weit verbreitet und liegt uns heute in mehr als 240 Werken vor. Das vorliegende Album ist Teil einer Trilogie, die von Decca konzipiert wurde, um nach aktuellen Praktiken und Erkenntnissen ein Porträt von Josquin des Prés zu skizzieren. Es wurde im Juli 2020 durch das Ensemble Stile Antico aufgenommen und präsentiert einige Meisterwerke: die grandiose Messe Pange lingua neben Motetten und Chansons, darunter Vivrai-je tousjours, als Ersteinspielung. Das Ensemble Stile Antico, das aus der englischen Chortradition von Oxford und Cambridge stammt, bietet uns eine abgeklärte, zeitlose und aller Sinnlichkeit beraubte Vision, vielleicht um so Josquins Verzicht auf harmonische Forschung besser zu unterstreichen. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 13. Februar 2007 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2015 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. April 2013 | harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. September 2010 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der CD-Titel „Göttliches Theater“ führt etwas in die Irre. Denn die Motetten von Giaches de Wert sind selbstverständlich nicht für die Bühne komponiert; sie meiden große Gesten und grelle Farben. Trotzdem beweist der Renaissancemeister in seinen fünf- bis achtstimmigen A-cappella-Werken seinen am Madrigal geschulten Sinn für Klangmalerei und subtile Dramatik. Giaches de Wert vertont die Bibeltexte sehr anschaulich und lebendig – wenn er etwa in dem Stück „Ascendente Jesu in Naviculam“ zunächst mit bewegten Rhythmen einen Sturm auf dem Meer inszeniert und die Musik dann plötzlich mit langen Tönen zur Ruhe kommen lässt, weil Jesus den Wind und das Wasser zur Ordnung ruft. In der Motette „Amen, Amen, dico vobis“, auf einen Text aus dem Johannes-Evangelium, tröstet Jesus seine Jünger beim Abschied mit den Worten „Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen“ – und de Wert schmückt diesen Affekt der Freude im Wort „gaudebit“ mit reichen Koloraturen aus. Das britische Ensemble Stile antico formt seine Interpretationen aus dem Geist der Texte und vereint Strahlkraft mit einer fein gemischten Homogenität. Die 13 professionellen Sängerinnen und Sänger verzichten auf einen Dirigenten und dringen in der gemeinsamen Arbeit deshalb besonders tief in die Musik ein. Das ist in vielen Nuancen zu spüren, mit denen die Ensemblemitglieder die Ausdruckskraft der Werke unterstreichen – etwa in der Vertonung des Philipperbriefs aus dem Neuen Testament, in dem sie beim Wort „humiliavit“ von einem majestätisch strahlenden Glanz in einen weicheren Ton wechseln und so ein musikalisches Bild für die Vermenschlichung Jesu finden. Durch den wunderbar klaren, blitzsauberen Klang und den ganz organischen Atem verströmen die Werke eine natürliche Ausdruckskraft, die einen auch 430 Jahre nach der Entstehung noch sehr berühren kann. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 8. Juni 2015 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2015 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Decca (UMO) (Classics)

Pünktlich zum 500. Todesjahr des berühmten franko-flämischen Komponisten legt das englische Vokalensemble Stile Antico dessen bekannteste Messe vor und integriert dabei noch einige Marienmotetten und zwei weltliche Stücke, von denen das Chanson „Vivrai je tousjours“ hier erstmalig eingespielt wurde. Das erstaunt allerdings wenig, denn bislang ist die Forschung hinsichtlich deren Echtheit noch uneins. So ganz wollen diese beiden Stücke aber nicht zur Messe passen. Die beiden Lamenti von Hieronymus Vinders und Jacquet di Mantova sind auf den Tod Josquins geschrieben, wodurch ein schöner Bezug zum 500. Gedenken gegeben ist. Das zwölfköpfige gemischte Vokalensemble Stile Antico wurde 2001 gegründet und hat seitdem eine Reihe von Auszeichnungen ersungen. Fast jedes Jahr hat es ein Album vorgelegt, das von der Kritik mit mehr als nur Wohlwollen bedacht wurde. Die 20 Jahre Ensemble-Erfahrung machen sich gleichwohl positiv bemerkbar. Man atmet und phrasiert noch stärker zusammen und findet, wenn notwendig, zu einer wunderbar entspannten Homogenität, ohne dabei die Affektgestaltung zu vernachlässigen. Unterstützt wird diese durch die ungewöhnlich große dynamische Bandbreite, mit der die Texte ausgedeutet werden. Das alles hat jedenfalls – bis auf die profund gute sängerische Ausbildung – mit der häufig eher anämischen und auf Reinheit setzenden englischen Chortradition nicht mehr viel zu tun. Alle Ausdrucksänderungen werden ausgekostet und damit Grundstimmungen erzeugt, die aus dem reinen Notentext geradezu herausgekitzelt wurden. So entsteht ein vitales Musizieren, das freilich die Grenzen der Polyfonie nie sprengt. Die Aufnahme der Messe mit den Tallis Scholar’s unter Peter Phillips hat damit eine ernsthafte Konkurrenz erhalten. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de