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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Rock - Erschienen am 22. Januar 2021 | InsideOutMusic

Hi-Res
Nach zwei Alben im Bandkontext, auf denen Prog-Meister und Tapping-Erfinder Steve Hackett seine Version von anspruchsvollem Rock und Weltmusik peu à peu verfeinert hat, zieht er Lockdown-bedingt andere Register. Erstmals seit dem 2008-Release "Tribute" hört man den Vollblutmusiker rein auf der akustischen Gitarre. Anders als bei der reinen klassischen Ausrichtung von "Tribute" pflegt er auf "Under A Mediterranean Sky" einen Reigen an Instrumenten aus anderen Ethnien ein, was wiederum auf die weltoffenen Kompositionen der beiden Vorgänger "The Night Siren" und "At The Edge Of Light" verweist. Hackett zieht die Inspiration für die Platte aus seinen ausführlichen Reisen in mediterrane Gefilde. Al Di Meola lässt grüßen. Gemeinsam mit seinem langjährigen Partner Roger King - profunder Orchestrator und Arrangeur der Hackett-Klangreisen - setzt er die Erlebnisse, in denen er geistige Zuflucht und Inspiration sucht, in tolle Kompositionen um. Einziger Wermutstropfen: Auch wenn der Lockdown die intime Performance erst ermöglicht, verhindert er das Engagement eines echten Orchesters, wie es Blind Guardian auf ihrem gewaltigen Epos "Legacy Of The Dark Lands" realisierten. Neoklassisches Klanggewand im Stile von Richard Strauss und Gustav Mahler prägen den Einstieg "Mdina". Das Stück folgt dem Aufbau eines Konzerts für Orchester und Solo-Instrument mit seinem dynamischen Wechsel aus tutti und solo. "Adriatic Blue" hingegen lebt vom virtuosen Spiel auf der Konzertgitarre, in dem barocke Harmonien, halsbrecherische Skalen und einfühlsam gestreute Melodien ein eindringliches Gepräge abgeben. "The Dervish And The Djin" spendiert einige fantastische Solo-Passagen. Malik Mansurov auf der Tar, Arsen Petrosyan auf der Duduk und ein entfesselter Rob Townsend am Saxophon ebnen den Weg für ein furioses Finale. Hacketts Bruder John schmückt "Casa Del Faun" mit einigen Farb-Tupfern auf der Flöte. Hier hört man keinen schöngeistigen Überbietungswettbewerb, sondern klasse Kompositionskunst. Was also tun in diesen Zeiten? Eine Optionen lautet: Hackett-Platte auflegen, Gedanken schweifen lassen und sich mit dem Vögeln im Garten anfreunden. © Laut
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Rock - Erschienen am 10. September 2021 | InsideOutMusic

Hi-Res
Steve Hackett, Genesis-Mitglied der progressiven Phase in den Siebzigern und Erfinder der Tapping-Technik, pflegt seit vielen Jahren auf seinen Solo-Alben einen vielfältigen Ansatz. Der 71-jährige Verwalter des elaborierten Progrock pflügt durch viele Genres und legt sowohl in der Gästeauswahl als auch der musikalischen Schwerpunktsetzung einen großen Wert auf Weltmusik. Mal klassisch orchestriert und mal rockig strukturiert ist "Surrender Of Silence" ein weiterer kreativer Lichtblick. Der Romantiker unter den Prog-Rockern kehrt nach dem akustisch-orchestralen Intermezzo "Under A Mediterranean Sky" mit einer neuen Variante seiner Universalpoesie zurück, die stark an die Vorgänger "At The Edge Of Light" und mehr noch an das ungezügelte "The Night Siren" anknüpft. Dass Hackett über ein weitverzweigtes Netzwerk verfügt, beweist die Auswahl der Schlagzeuger. Neben Craig Blundell (Steven Wilson) geben sich Phil Ehart (Kansas) und Nick D'Virgilio (Spock's Beard, Big Big Train) die Sticks in die Hand. Die Herzensergießungen sind ansprechend und anmaßend. Hier gilt's der Kunst, lautet Hacketts Losung. Verglichen mit seinen Ex-Kollegen Tony Banks, Peter Gabriel und Phil Collins ist Hackett der unangefochtene Träger des schwarzen Prog-Gürtels. Ein Schelm, wer beim Titel "Fox's Tango" nicht an "Foxtrot", der ehemaligen Stammformation von Hackett, denkt. "Day Of The Dead" vollführt einen weiteren Schlenker zu einer Siebziger-Großtat, nämlich "Kashmir" von Led Zeppelin. Rock und Klassik bilden wie oben angerissen die Klammern. Dazwischen wirds reichlich weltmusikalisch. Die experimentellsten Exponate heißen "Natalia", "Wingbeats" und "Shanghai To Samarkand". "Natalia" faltet im neoklassischen Duktus gehalten das Bild einer Winterlandschaft auf, Kosakenchöre inklusive. Mit "Wingbeats" erklingt ein naiver Blick auf afrikanische Musik, mehr Kitsch und Klischee, denn Kunst. Im längsten Track, "Shanghai To Samarkand", nimmt der Multiinstrumentalist gemeinsam mit Arrangeuer und Orchestrator Roger King den Hörer mit auf eine akustische Odyssee, die asiatische wie arabische Gefilde umfasst. Das magisch-musikalische Zeugnis aus der Zwischenwelt endet mit einem furiosen Finale auf der akustischen Gitarre. Der Gestaltung eines Soundtracks nicht unähnlich verbinden die beiden Kollaborateure King und Hackett die Durchschlagskraft von Hans Zimmer mit der minutiösen Feinfühligkeit eines Morricone. Hackett ist ein Progger von der edlen Gestalt, der auf Kooperation statt auf Konfrontation setzt. Entsprechend liest man keine bissige Sozialkritik wie bei den Agit-Proggern von The Tangent, sondern weichgezeichnete Visionen einer besseren Welt. In einer Welt, in der die Devise lautet "Wo eine Villa ist, ist auch ein Weg", ist die Entscheidung zwischen warmen Worten und rüpeliger Revolution nicht leicht zu treffen. In der Summe ergeben sich szenisch-cineastische Klangkonstrukte mit betont in sich geschlossenen und zugänglichen Einzelparts. Eine interessante Verbindung gehen Titel und Musik in "Relaxing Music For Sharks" ein. Der Name ist Programm: auf einen sanften, sphärischen Beginn mit Wasserblubbern folgt ein zupackender Instrumentalteil mit wilden Riffs und Soli. Eine Orgel-Orgie nebst fiebrigen Saxophon-Einwürfen stimmt auf "The Devil's Cathedral" ein, eine Zusammenarbeit mit Vampirate Nad Sylvan. Sylvan, der perfekt die Stimmen Peter Gabriels und Phil Collins vereint und "Genesis Revisited" seine Stimme leiht, liefert mit seinem charismatischen und poetischen Vortrag leider seinen einzigen Beitrag. Der Rest der Vocals sind Chefsache. Hacketts Stimme ist von der emotionalen Bandbreite einem Mr. Spock nicht unähnlich. Der neutrale Terminus "Storytelling" trifft es gut. Immerhin führt der 71-jährige lyrisch durch die Songs. Bemerkenswert gelingt Hackett das geschmeidige wie elegante Gitarrenspiel, das durch seinen voluminösen Ton und die geschmackvolle Notenauswahl überzeugt. Man muss den Weg nicht gut finden, geschweige denn mitgehen, den der Grand Seigneur der anspruchsvollen Klangkunst vorgibt. Lässt man sich hingegen ein auf den Diversity-Ansatz, belohnt man seine Ohren mit reichlich frischen und unerhörten Tönen. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Juli 2014 | InsideOutMusic

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 25. September 2020 | InsideOutMusic

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 23. Oktober 2012 | InsideOutMusic

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2005 | Virgin Catalogue

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Rock - Erschienen am 25. Januar 2019 | InsideOutMusic

Hi-Res
Zur Musik von Steve Hackett passt am besten das Wort ritterlich. Er hütet den heiligen Gral der progressiven Phase von Genesis. Die Musik der Zeit seiner Zugehörigkeit bis zum 1976er-Album "Wind And Wuthering" führt er regelmäßig an den erlesensten Orten auf. Neben dieser Nachlassverwaltung geht Hacketts Solo-Werk mit "At The Edge Of Light" in die 26. Runde. Zum klassischen Kanon des Prog pflegt er in seinen Kompositionen verschiedene Stile zwischen Klassik, Rock und Weltmusik ein. Der internationale Anspruch liest sich vornehmlich an der Gästeliste ab. An seiner Tafelrunde versammelt er Musiker aus Indien, Aserbaidschan, den USA, Island, Schweden und Großbritannien. Als konzeptuelle Antriebsfeder dienen die Wege der Unvernunft, die trotz des mahnenden Zeigefingers der Geschichte immer wieder neu beschritten werden. "Beasts In Our Time" spielt auf ein Zitat von Neville Chamberlain an, der am Vorabend des Zweiten Weltkriegs als britischer Premier von "Peace In Our Time" sprach. Hackett sieht in der derzeitigen politischen und gesellschaftlichen Entwicklung frappierende Parallelen. Gerade bezüglich der unzähligen Krisen- und Kriegsherde weltweit scheint die rote Linie überschritten. So sehr er sich teils musikalisch ins Wohlfühlzentrum einharkt, so tief legt er textlich den Finger in die Wunde. Der Unterschied zum Vorgänger "The Night Siren" besteht nun in einer kohärenten Verarbeitung des Materials. Das im Stile britischer Rockballaden wie "Stairway To Heaven" konzipierte "Beasts In Our Time" kulminiert in einem hardrockigen Finale. "Shadow And Flame" folgt der lyrischen Konzeption über den indischen Fluss Ganges in entsprechender Folklore. "Those Golden Wings" ist ein von Hacketts Partner Roger King fantastisch inszeniertes neoklassisches Kleinod. Der Pop in "Hungry Years" gerät dann so kitschig, dass man meinen könnte, der 68-Jährige hätte seinen Frieden mit den 80er-Jahre-Genesis gemacht. Das eindringlichste Stück ist "Underground Railroad", ein von Gegnern der Sklaverei organisiertes Fluchthilfenetzwerk. Der akustische Blues prägt den Beginn und breitet die Geschichte aus über Sklaven, die in der Zeit vor dem amerikanischen Bürgerkrieg die Eisenbahn als Fluchtmittel benutzt haben. Dem musikalisch zurückgenommenen Storytelling folgt ein rasant Fahrt aufnehmender Hardrocker, im Zuge dessen einem der Dampf der Lokomotive förmlich in die Nase steigt. Hackett, Spitze, eins, zwei, drei: Der Ausnahmegitarrist meistert den schmalen Grat zwischen Tradition und Innovation dank der Kombination aus Weltmusik und 70s-Prog. Aus seiner Komfortzone heraus kreiert er eindringliche Hymnen, die trotz freigeistiger Machart stets im Rahmen des Nachvollziehbaren bleiben und mit dem abschließenden, hippiesken "Peace" den Weg aus der Dunkelheit weisen. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2005 | Virgin Catalogue

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2005 | Virgin Catalogue

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Rock - Erschienen am 26. Januar 2018 | InsideOutMusic

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1975 | Charisma Catalogue

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Progressive Rock - Erschienen am 27. April 1998 | Esoteric Recordings

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2005 | Virgin Catalogue

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Rock - Erschienen am 25. Oktober 2019 | InsideOutMusic

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Rock - Erschienen am 1. Juli 2015 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 1. Juli 1978 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Rock - Erschienen am 24. Juni 2016 | InsideOutMusic

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2007 | Virgin Catalogue

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Rock - Erschienen am 24. März 2017 | InsideOutMusic

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Pop - Erschienen am 13. Juli 2012 | InsideOutMusic