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Die Alben

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HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 10. September 1996 | 550 Music

Hi-Res
"Wir sind selbst schuld, dass wir fast zwanzig Jahre gebraucht haben, um uns auch außerhalb Amerikas einen Namen zu machen", gesteht Mike Ness. Der Lowriders-Liebhaber und einzig wahre Punkrock-Marlon Brando hatte zusammen mit seinem stetig wechselnden Social Distortion-Gefolge vom Gründungsjahr 1979 bis Mitte der neunziger Jahre eigentlich nur Augen für sein Heimatland. Während sich Bands wie Bad Religion oder Circle Jerks schon in den Achtzigern nach Europa aufmachten, klammerten sich die Pomade tragenden Orange County-Aushängeschilder lieber am eigenen Festland fest. Doch glücklicherweise trugen im Zeitalter des Grunge-Niedergangs schwer angesagte Drei-Akkorde-Combos wie Green Day, The Offspring oder Rancid die Kunde über eine ihrer größten Inspirationsquellen in die weite Welt. Die Folge: Auf einmal mehrten sich SD-Skeletton-Oberarm-Tattoos auf europäischen Festival-Campingplätzen, während aus den Zelten Songs wie "Bad Luck", "Sick Boys" oder "King Of Fools" dröhnten. Der alte Kontinent und auch der Rest der Welt erwachte Mitte der Neunziger - ebenso wie die Band selbst: "Ich wusste, dass die Zeit reif war. Und ich wusste auch, dass wir für Europa ein Album im Gepäck haben mussten, das alles Bisherige in den Schatten stellt", erinnert sich der SD-Frontmann rückblickend. Der selbst auferlegte Druck schien das Kollektiv aber eher zu pushen als zu lähmen, denn mit dem im September 1996 veröffentlichten Ergebnis namens "White Light, White Heat, White Trash", stampften sich die Kalifornier einen Punkrock-Edelstein ins Tour-Gepäck, der überdimensionale Türen und Tore öffnen sollte. Erstmals in ihrer langen Karriere drehten die Mannen um Mike Ness die Fender-Amps auf Anschlag und verließen den 1979 eingeschlagenen Pfad des Country-orientierten Rockabilly-Garage-Rock'n'Roll in Richtung Punkrock-Autobahn. The Offspring-Frontmann Dexter Holland fasste die Bedeutung dieser Entwicklung präzise zusammen: "Ich war einfach nur platt, als ich das Album hörte. Die ganze Revival-Szene wurde damit praktisch über Nacht mundtot gemacht. Ich kenne viele Leute, die aufgrund dieses Albums eine Band gründeten. Ich kenne aber auch viele Bands, die sich aufgrund dieser Platte auflösten. Kann man eine Platte noch mehr adeln?" Wahrscheinlich nicht. Die Kinnladen aller plötzlich wie Pilze aus dem Boden schießenden Punkrock-Greenhorns klappten völlig zu Recht nach unten, denn das abermals brillante Songwriting von SD-Oberhaupt Mike Ness, eingebettet in neuzeitliche Breitwand-Sounds, katapultierte die Band in konkurrenzlose Gefilde. Wie ein 54er Bel Air mit eingebautem Hummer-Motor braust das Album eine Dreiviertelstunde lang durch die innersten Konfliktbahnen eines Mannes, der weiß, wovon er singt. Von blutenden Herzen ("Dear Lover", "Crown Of Thorns"), über berührende Eingeständnisse ("I Was Wrong"), bis hin zu dick geschwollenen Mittelfingern ("Don't Drag Me Down", "Through These Eyes"): Mike Ness kehrt auf diesem Album sein Innerstes nach außen. Wie Gott ihn schuf, posiert er im Schutz des flächendeckenden Backgrounds. Breitbeinig und mit pumpender Halsschlagader steht der Sänger im gleißenden Scheinwerferlicht und singt sich die Seele aus dem Leib. Dabei sprudeln alles überdauernde Harmonien nur so aus ihm heraus. Keiner der insgesamt zwölf Songs bedarf eines zweiten Durchlaufs, um über Wochen im Ohr hängen zu bleiben. Mit nachhaltigen Hooks im Überfluss bildet das Dutzend Punkrock-Perlen eine in sich geschlossene Kette, die sich auch fast zwanzig Jahre später noch auf Hochglanz poliert präsentiert. Egal ob im versifften 500er-Hinterhof-Club ("Don't Drag Me Down", "Through These Eyes"), in der randvoll gefüllten High End-Arena ("I Was Wrong", "When The Angels Sing") oder im Garten von Mick Jagger ("Under My Thumb"): Social Distortion sorgen im Spätsommer 1996 in jeder Location für wundgeklatschte Handinnenflächen und kollektive Kniefälle. "Ich glaube, dass wir damals mit diesem Album das richtige Paket für den Rest der Welt im Gepäck hatten", so Ness. Das kann man ohne Wenn und Aber so stehen lassen. © Laut
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CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 27. März 1990 | Epic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Januar 2011 | Epitaph

Kaum zu glauben: "Hard Times And Nursery Rhymes" ist tatsächlich fertig geworden, nachdem es vor über einem Jahr erstmals angekündigt wurde. Vielleicht sollte der alte Perfektionist Mike Ness die Produzentendienste beim nächsten Mal doch wieder einem Außenstehenden übertragen, denn noch mal sieben Jahre wollen wir auf den kommenden SD-Streich nicht warten. Wobei, sind wir ehrlich: Das Warten ist im Falle von Social Distortion keine Strafe, denn schließlich enttäuscht uns der charmante Sänger und Gitarrist eh nie. Allerdings wartet er immer wieder gern mit der ein oder anderen Überraschung auf, so auch auf der neuen Scheibe. Der Einstieg mit dem instrumentalen "Road Zombie", das perfekt als Soundtrack für einen Tarantino-Streifen durchgehen würde, bewegt sich noch im erwartbaren Rahmen. Den sprengt das bluesige, irgendwo zwischen den Rolling Stones und Bruce Springsteen angesiedelte "California (Hustle And Flow)" zunächst eigentlich auch nicht. Wenn da nicht die weiblichen Backing Vocals wären, die auch vor Gospel-Regionen nicht zurückschrecken. Das klingt auf den ersten Eindruck vielleicht ungewöhnlich, funktioniert aber herrlich. Sogar wenn das Tempo gegen Ende hin ansteigt passen die Gospels noch immer bestens zu dem Song. Ebenfalls mit weiblicher Unterstützung glänzt das ernst betitelte "Can't Take It With You", dem man eine musikalische Fröhlichkeit und Leichtigkeit kaum absprechen kann. Wem die Nummer nicht in die Beine fährt, sollte mal sehen, ob er noch Blut in den Zehen oder einfach ein überdimensionales Loch im Trommelfell hat. Für mich zählt der Song neben der rockigen Single "Machine Gun Blues" und dem etwas düsteren "Alone And Forsaken" zu den besten Momenten des Albums. So ganz nebenbei findet man natürlich auch den gewohnten Social Distortion-Stuff der Marke "Gimme The Sweet And Lowdown" oder das ebenfalls leicht an Springsteen erinnernde "Diamond In The Rough", die einfach perfekt dafür komponiert wurden, an der Strandpromenade in Kalifornien entlang zu cruisen. Aber keine Sorge, das klappt auch in der Innenstadt von Mainz oder jedem anderen Kaff sehr gut. Die besinnlicheren Klänge schlägt Ness mit "Bakersfield" oder dem vom Klavier getragenen "Writing On The Wall" an. Allerdings läuft der Mann zu keiner Zeit Gefahr, in schwülstige oder gar kitschige Gefilde abzudriften. Den glorreichen Abschluss liefert das unbeschwerte "Still Alive", das bei Sonnenschein im Cabrio fantastisch funktionieren dürfte und selbst im grauen Winterlicht ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2007 | The Bicycle Music Company

Süße 17 Jahre war Mike Ness, als er 1979 zusammen mit seinem Schulfreund Dennis Danell die Band "Social Distortion" gründete. 28 Jahre später kann die pomadierte Frontsau auf viele Hochs und Tiefs der Band zurückblicken. Die Band als Geheimtipp, eine persönliche Drogenkarriere, eine Tour mit den Ramones und anderen wichtigen Konsorten, der Durchbruch und Chartserfolge, der Stilwandel der Band von astreinem Punk über Country- und Blues-Einflüsse, bis hin zu traditionellem Rock'n'Roll. Über diese bewegte Zeit liegt nun ein Greatest Hits-Album vor, das die Band und ihren Werdegang dokumentiert und miterleben lässt. Schon der Einstiegssong "Another State Of Mind" weckt Erinnerungen an eine der bedeutendsten Stationen der Band. Der Song stammt vom Album "Mommy's Little Monster", das 1983 erschien und den No-Budget-Streifen "Another State Of Mind" musikalisch unterstützt. Auf dieser Tour mit Youth Brigade und Minor Threat wird ein Stück Musikgeschichte verewigt. Außerdem ist von dieser Platte auch der Titeltrack vertreten. Das selbstbetitelte Release liefert drei Tracks: "Story Of My Life", "Ball And Chain" und "Ring Of Fire". Alle drei gehören mit zum besten, was die Band je gemacht hat. Das Über-Album "White Light, White Heat, White Trash", das der Band den Durchbruch und Chartserfolge bescherte, ist mit "When The Angels Sing" und "I Was Wrong" vertreten. 2004 erschien "Sex, Love & Rock'n'Roll". Von dieser Platte ist leider nur "Reach For The Sky" dabei. Es stellt sich die Frage, wieso ein Überhit wie "Don’t Drag Me Down", der Blues-Song "When She Begins" oder auch das grandiose "Don't Take Me For Granted" und weitere Fan-Favourites fehlen. Aber vielleicht muss man als eingefleischter Anhänger auch einfach eine Einsicht haben und sich selber sagen, dass es wohl besser ist, es gibt an Stelle lieblos aneinandergereihte Songs eine kleine und dafür feine Auswahl. "Far Behind" ist ein ganz neuer Song aus der Feder von Mike Ness, der exklusiv für diese Platte entstand. Er ist direkt und gewohnt melodisch und knüpft nahtlos und verdammt eingängig an die "Sex, Love and Rock 'n' Roll"-Tracks an und begeistert sofort. Fette Gitarrenriffs und ein Mike Ness in Bestform. Das macht einem schon mal den Mund wässrig auf das angekündigte neue Album. Als Punkrock kann man Social D heute nicht mehr bezeichnen, dafür sind die Einflüsse von Country und Blues zu stark. Aber den Rockabilly freuts und alle anderen stört es sicherlich nicht, wenn aus der Anlage auf voller Lautstärke Bretter der Marke "Reach For The Sky", "Prison Bound" oder "Ring Of Fire" krachen. Dem Fan fehlt sicher das eine oder andere Lieblingsstück, doch Neueinsteiger bekommen einen guten, aber eben nicht ganz vollständigen Querschnitt durch das musikalische Schaffen der Band. Das macht die "Greatest Hits" zu einem Appetizer mit einigen Hits, wie es sich für eine Best-Of-Veröffentlichung wohl gehört. © Laut
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CD21,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 11. Februar 1992 | Epic

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CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 2004 | The Bicycle Music Company

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CD11,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Juni 1998 | Epitaph

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CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 1988 | The Bicycle Music Company

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CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 1982 | The Bicycle Music Company

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CD11,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2004 | Epitaph

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CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 1998 | The Bicycle Music Company

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CD11,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 19. November 2007 | Epitaph

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1995 | The Bicycle Music Company

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CD12,79 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 19. November 2007 | Epitaph

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CD5,49 Fr.

Rock - Erschienen am 27. März 1990 | Epic - Legacy

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Juli 1995 | Epitaph

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CD5,49 Fr.

Rock - Erschienen am 27. März 1990 | Epic - Legacy

Rock - Erschienen am 28. April 2020 | SHOCKWAVES

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CD21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Juni 2007 | 550 Music - Epic

"Wir sind selbst schuld, dass wir fast zwanzig Jahre gebraucht haben, um uns auch außerhalb Amerikas einen Namen zu machen", gesteht Mike Ness. Der Lowriders-Liebhaber und einzig wahre Punkrock-Marlon Brando hatte zusammen mit seinem stetig wechselnden Social Distortion-Gefolge vom Gründungsjahr 1979 bis Mitte der neunziger Jahre eigentlich nur Augen für sein Heimatland. Während sich Bands wie Bad Religion oder Circle Jerks schon in den Achtzigern nach Europa aufmachten, klammerten sich die Pomade tragenden Orange County-Aushängeschilder lieber am eigenen Festland fest. Doch glücklicherweise trugen im Zeitalter des Grunge-Niedergangs schwer angesagte Drei-Akkorde-Combos wie Green Day, The Offspring oder Rancid die Kunde über eine ihrer größten Inspirationsquellen in die weite Welt. Die Folge: Auf einmal mehrten sich SD-Skeletton-Oberarm-Tattoos auf europäischen Festival-Campingplätzen, während aus den Zelten Songs wie "Bad Luck", "Sick Boys" oder "King Of Fools" dröhnten. Der alte Kontinent und auch der Rest der Welt erwachte Mitte der Neunziger - ebenso wie die Band selbst: "Ich wusste, dass die Zeit reif war. Und ich wusste auch, dass wir für Europa ein Album im Gepäck haben mussten, das alles Bisherige in den Schatten stellt", erinnert sich der SD-Frontmann rückblickend. Der selbst auferlegte Druck schien das Kollektiv aber eher zu pushen als zu lähmen, denn mit dem im September 1996 veröffentlichten Ergebnis namens "White Light, White Heat, White Trash", stampften sich die Kalifornier einen Punkrock-Edelstein ins Tour-Gepäck, der überdimensionale Türen und Tore öffnen sollte. Erstmals in ihrer langen Karriere drehten die Mannen um Mike Ness die Fender-Amps auf Anschlag und verließen den 1979 eingeschlagenen Pfad des Country-orientierten Rockabilly-Garage-Rock'n'Roll in Richtung Punkrock-Autobahn. The Offspring-Frontmann Dexter Holland fasste die Bedeutung dieser Entwicklung präzise zusammen: "Ich war einfach nur platt, als ich das Album hörte. Die ganze Revival-Szene wurde damit praktisch über Nacht mundtot gemacht. Ich kenne viele Leute, die aufgrund dieses Albums eine Band gründeten. Ich kenne aber auch viele Bands, die sich aufgrund dieser Platte auflösten. Kann man eine Platte noch mehr adeln?" Wahrscheinlich nicht. Die Kinnladen aller plötzlich wie Pilze aus dem Boden schießenden Punkrock-Greenhorns klappten völlig zu Recht nach unten, denn das abermals brillante Songwriting von SD-Oberhaupt Mike Ness, eingebettet in neuzeitliche Breitwand-Sounds, katapultierte die Band in konkurrenzlose Gefilde. Wie ein 54er Bel Air mit eingebautem Hummer-Motor braust das Album eine Dreiviertelstunde lang durch die innersten Konfliktbahnen eines Mannes, der weiß, wovon er singt. Von blutenden Herzen ("Dear Lover", "Crown Of Thorns"), über berührende Eingeständnisse ("I Was Wrong"), bis hin zu dick geschwollenen Mittelfingern ("Don't Drag Me Down", "Through These Eyes"): Mike Ness kehrt auf diesem Album sein Innerstes nach außen. Wie Gott ihn schuf, posiert er im Schutz des flächendeckenden Backgrounds. Breitbeinig und mit pumpender Halsschlagader steht der Sänger im gleißenden Scheinwerferlicht und singt sich die Seele aus dem Leib. Dabei sprudeln alles überdauernde Harmonien nur so aus ihm heraus. Keiner der insgesamt zwölf Songs bedarf eines zweiten Durchlaufs, um über Wochen im Ohr hängen zu bleiben. Mit nachhaltigen Hooks im Überfluss bildet das Dutzend Punkrock-Perlen eine in sich geschlossene Kette, die sich auch fast zwanzig Jahre später noch auf Hochglanz poliert präsentiert. Egal ob im versifften 500er-Hinterhof-Club ("Don't Drag Me Down", "Through These Eyes"), in der randvoll gefüllten High End-Arena ("I Was Wrong", "When The Angels Sing") oder im Garten von Mick Jagger ("Under My Thumb"): Social Distortion sorgen im Spätsommer 1996 in jeder Location für wundgeklatschte Handinnenflächen und kollektive Kniefälle. "Ich glaube, dass wir damals mit diesem Album das richtige Paket für den Rest der Welt im Gepäck hatten", so Ness. Das kann man ohne Wenn und Aber so stehen lassen. © Laut
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CD38,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 6. Januar 2012 | Epic - Legacy