Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD15,49 Fr.

Rock - Erschienen am 1. September 1982 | Parlophone Catalogue

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
One of Scotland's finest exports, Simple Minds deliver a strong synth-reared release on New Gold Dream. This album harks the darker side of the band's musicianship, and such material alludes to their forthcoming pop-stadium sound which hurled them into rock mainstream during the latter part of the '80s. They were still honing their artistic rowdiness, and Kerr's pursuing vocals were still hiding. But Simple Minds' skill of tapping into internal emotion is profound on songs such as "Someone, Somewhere in Summertime" and the album's title track. But the dance-oriented tracks like "Promised You a Miracle" and "Glittering Prize" are lushly layered in deep electronic beats -- it was only a matter of time for Simple Minds to expound upon such musical creativity which made them a household favorite through the 1980s. © MacKenzie Wilson /TiVo
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 11. November 2016 | Virgin Music UK

Hi-Res
Simple Minds ziehen es vor, ihren eigenen Albenkatalog im Akustikformat wieder aufleben zu lassen, als das Risiko einzugehen, ein neues Album vierzig Jahre nach ihrer Gründung zu produzieren. Zugegebenermaßen ist die Qualität der Songs von Jim Kerr ein wahres Gelingen. Acoustic ist eine Reihe großer Hits der schottischen Gruppe wie etwa Promised You A Miracle (mit KT Tunstall), New Gold Dream (81-82-83-84), Glittering Prize, Someone Somewhere In Summertime oder auch Don’t You (Forget About Me) - eine tolle (akustische) Rundreise, die mit einer prächtigen Coverversion von Long Black Train von Richard Hawley endet. © CM/Qobuz
Ab
CD30,99 Fr.

Pop - Erschienen am 25. März 2013 | Virgin Catalogue

Ab
HI-RES31,99 Fr.
CD27,99 Fr.

Rock - Erschienen am 4. Oktober 2019 | BMG Rights Management (UK) Limited

Hi-Res
Es gibt fünf Gesichter der Simple Minds. Auf "Live In The City Of Angels" zeigen sie drei dieser fünf Seiten. Die entscheidenden fehlen. Obwohl bei dreieinhalb Stunden Spielzeit, verteilt auf vier Scheiben, Platz genug für alles wäre. Vertreten sind Kerr & Co. hier zum Beispiel als Hit-Band, mit "Don't You Forget (About Me)", "Alive And Kicking" und "See The Lights" - Hits, die hier live fett zur Geltung kommen. Des Weiteren sind die Simple Minds als verwaschener Mainstream verschrien – und davon ertönt auch einiges auf der ersten CD von "Live In The City Of Angels". Die Absoluten Beginner setzten der Rock-Gruppe in ihrem "Liebeslied" ein fragwürdiges Denkmal, sprechen von Simple Minds als Qual und von Liedern, "die alle gleich aussehen und zu viel Schminke nehmen, aus fünfzig Wörtern wählen um das Gleiche zu erzählen. Mit Schönheitsoperationen an digitalen Konsolen." In der Tat nutzen die Simple Minds das Keyboard - aber auch für sehr markante Klänge, die nichts mit Schönheits-OPs, sondern sogar mit Folk und schottischer Tradition zu tun haben, etwa im "Love Song" oder im einzigen vertretenen Cover "Dirty Old Town". Kennt man die Simple Minds dagegen als kakophonische New Wave-Band der späten 70er oder als politische Protestakteure von ihrem ausgezeichneten '89er-Album "Street Fighting Years", wird man von dieser Live-Platte beinhart enttäuscht. Denn ihr Vermächtnis sparen die Simple Minds hier komplett aus. What a shame! Aber okay, es geht auch ohne. Komisch dennoch, denn der ausschweifende Konzertmitschnitt fungiert als Werkschau mit dem Anspruch eines Rückblicks aufs gesamte Schaffen. So sehr man im Detail meckern kann: Wer jemals einen Song der Minds gut fand, kann hier blind zugreifen. Denn ihr Rezept wiederholen sie hier Song für Song, und für das Kriterium Soundqualität gebührt den Schotten hier die volle Punktzahl! Dolby Surround-Raumklang schenkt die Kollektion zwar keinen, aber doch weit überdurchschnittliche Brillanz. Trotz der mäßig spannenden ersten Runde mit den Anspieltipps "Sense Of Discovery" und dem einst mit Herbie Hancock gemeinsam ersonnenen "Hunter And The Hunted" lohnt es sich absolut dran zu bleiben. Für eine weitere CD. Denn die Standardversion mit 26 Songs tut's gegenüber der Deluxe-Variante mit 40 Stücken auch sehr gut, und auf Scheibe 3 und 4 gedehnt klingt der Sänger dann allzu monoton. Ohne CD 3 und 4 gehen einem das ziemlich akustisch gestaltete "Big Sleep", die Hinhör-Verstärkereffekte von "In Dreams" und der provozierend gleichmütige New Wave-Kracher "Celebrate" von 1980 verloren. "Big Sleep", die federnden Bass Drums, die klirrenden Keyboard-Töne, der raue Gesang, teils geflüstert, ein leichtes Irish/Celtic Folk-Feeling machen immerhin diesen sehr alten Tune wertvoll und beeindruckend. CD 2 erweist sich in beiden Ausführungen als homogen und durchweg spitze. Alle Tracks zeugen von hoher Qualität, und auch unter technischen Aspekten pegelt sich alles auf einem Level ein. Alles steuern die Engineers akustisch gleichwertig aus, die Trennerpunkte zwischen den Titeln setzen sie picobello sauber. Es gibt keine endlosen Applausstrecken, die ganze Produktion wirkt sehr professionell und mit Liebe zum Detail gefeilt. In diese zweite Scheibe mit prallen 70 Minuten erster Sahne non-stop führt mit das "Theme For Great Cities" hinein. Das Instrumental im "Miami Vice"-Stil baut Spannung auf. Das anschließende "She's A River" kann man womöglich nicht mehr originell spielen. Aber einen besonderen Touch erfährt das Lied, indem Jim Kerrs Mannschaft es zielstrebig schief performt. Mit "Walk Between Worlds" aus dem aktuellen Studioalbum beginnt eine sehr schöne Strecke. Das melodiöse "Hypnotised" profitiert davon, dass der Song halbwegs bekannt ist, noch nicht totgedudelt wurde und das Wiederhören eine Riesenfreude auslöst, 90er-Flashback. Diese langgezogene Version entführt in entspanntes, verträumtes Zuhören. Die folgenden Nummern "Someone Somewhere In Summertime" (1982) und "See The Lights" (1991) zählen zu den warmen, harmonischen Keyboard-Stücken. Dann die Überraschung: Der '85er-Song Der rhythmisch am Funk angelehnte Titel "All The Things She Said" gehört zu den Hidden Pleasures in diesem Live-Zyklus. Die Beginner fänden den Track gewiss doof. In den USA erklomm er 1985 zu Recht die Spitzenregion der Club-Charts. In der neuen Tour-Fassung singt John Kerr ihn gemeinsam mit den Ladies Sarah Brown und Catherine Anne Davies. Zu tanzen, in Gefühlen und Momenten zu schwelgen, klappt in dieser Version sehr gut. Spätestens ab da krallen sich die Schotten die Aufmerksamkeit der Hörer. "Dolphins", einziger platzierter Song aus dem coolen Album "Black & White 050505", schlägt wieder die elegische Spur ein. Alles weitere fließt bruchlos durch und zeigt die aktuelle Besetzung der Simple Minds als routinierte, aber inspirierte Instrumentalisten. Sie wecken Lust auf ein echtes Konzert. Was kann ein Live-Album mehr bieten, als dass man gerne dabei wäre? Das Box-Set soll ja auch den Vorverkauf für die anstehende Tour ankurbeln. Die Tickets kommen ab dem Release-Tag der Live-CDs in den Handel. Wie der Veranstalter FKP Scorpio im PR-Text dabei auf "stylischen Art-Rock", "das elektronische Disco-Geplucker von Donna Summer", "Avantgarde", und "Ambient-Projekt" kommt, bleibt im Kontext dieser Setlist ein süßes Geheimnis. Andere Seiten der Gruppe kommen zu kurz. Dass ausgerechnet die "Street Fighting Years" hier unter den Tisch fallen, scheint unerklärlich. Denn gerade ein Song wie "Belfast Child" aus jener LP wäre angesichts der EU/'Backstop'-Debatten um Nordirland super aktuell. Vor 30 Jahren traten die Minds mit Dudelsack und Cellistin an, mit einer Armada an Technikern und Gästen wie Lou Reed und Police-Drummer Copeland, um ein aufwändiges Konzeptalbum voller politischer Songs zu machen. "Street Fighting Years", das Monument dieser Band, das der verglühten Punkbewegung im neoliberalen Thatcher-Großbritannien nachtrauert - sie schweigen es hier tot. In Zeiten von Gelbwesten, "WeAct", "Change.org", Fridays For Future, Brexit-Votum und mehr wäre "Street Fighting" das sinnfällige Thema unserer Zeit. Trotz dieser Ignoranz, Daumen hoch fürs perfekte Handwerk! © Laut
Ab
CD38,99 Fr.

Rock - Erschienen am 8. Mai 1989 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD30,99 Fr.

Pop - Erschienen am 1. November 2019 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD38,99 Fr.

Rock - Erschienen am 21. Oktober 1985 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD15,49 Fr.

Rock - Erschienen am 1. September 1982 | UMC (Universal Music Catalogue)

One of Scotland's finest exports, Simple Minds deliver a strong synth-reared release on New Gold Dream. This album harks the darker side of the band's musicianship, and such material alludes to their forthcoming pop-stadium sound which hurled them into rock mainstream during the latter part of the '80s. They were still honing their artistic rowdiness, and Kerr's pursuing vocals were still hiding. But Simple Minds' skill of tapping into internal emotion is profound on songs such as "Someone, Somewhere in Summertime" and the album's title track. But the dance-oriented tracks like "Promised You a Miracle" and "Glittering Prize" are lushly layered in deep electronic beats -- it was only a matter of time for Simple Minds to expound upon such musical creativity which made them a household favorite through the 1980s. © MacKenzie Wilson /TiVo
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Rock - Erschienen am 2. Februar 2018 | BMG Rights Management (UK) Limited

Hi-Res
Gleich nach ein paar Noten kann man die Simple Minds wiedererkennen und damit auch die gewohnte Marke. Das Echo, die Poesie, der mystische Rhythmus, die hemmungslosen Gitarren, die für Stadien passenden Refrains und vor allem die beseelte Stimme eines Jim Kerr: für dieses 18. Studioalbum waren alle wieder da. Vierzig Jahre nach der Gründung ihrer Gruppe, die in den achtziger Jahren in den obersten Chartplätzen landete, versuchen die Schotten zwar nicht, neue Wege zu beschreiten, sondern eher eine Flamme neu auflodern zu lassen, die im vorigen Jahrhundert hell leuchtete, und nun, 2018, ist ihnen das eher gut gelungen. Dank einer nüchternen Produktion gelingt es Simple Minds, mit der Zeit zu gehen, ohne eine Bauchlandung zu machen. Wir möchten noch anmerken, dass dieses Walk Between Worlds auch das erste Album der Gruppe seit 2002 ohne den Schlagzeuger Mel Gaynor und den Keyboarder Andy Gillespie ist. © CM/Qobuz
Ab
CD19,49 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 1989 | Virgin Records

Their first proper new release since the commercial breakthrough of Once Upon a Time (a live album intervened) and Simple Minds makes a decidedly, noncommercial follow-up. Street Fighting Years is a moody, dark affair. The music is yearning and most of the songs are politically charged lyrically. It was a move that could (and did) bring commercial failure. However, Street Fighting Years is an artistic and elegant album that might lack immediate choruses but draws in the listener. The title track takes some dramatic turns that give the gentle melody added thrust. "Take a Step Back" pulsates and "Wall of Love" rocks with conviction. Slower tracks like the brooding "Let It All Come Down" and a spirited run through the traditional "Belfast Child" are well done. Other noteworthy tracks include a version of the Peter Gabriel classic "Biko" and the soaring "Mandela Day." It might not have satisfied the band's newly won fans, but Street Fighting Years is an interesting, enjoyable album with some truly lovely moments. © Tom Demalon /TiVo
Ab
CD15,49 Fr.

Rock - Erschienen am 21. Oktober 1985 | Virgin Records

Riding the coattails of the John Hughes flick The Breakfast Club, Simple Minds finally broke into America with their theme song "Don't You Forget About Me," and their 1985 release Once Upon a Time captured the heart-wrenching excitement found in bands such as U2. They were now one of the biggest names in music, and Jim Kerr's thirsting vocals became the band's signature. Once Upon a Time, featuring producer Jimmy Iovine (U2, Stevie Nicks, Bruce Springsteen), showcased more of a guitar-driven sound. The band's heavy synth pop beats had relaxed a bit and Charlie Burchill's charming playing style was most noticeable. Also enlisting the choir-like beauty of Robin Clark, Simple Minds' popularity was expounded on songs such as "Alive & Kicking" and "Sanctify Yourself." This album was one of their best, most likely leading the pack in the band's album roster, because it exuded raw energy and solid composition not entirely captured on previous albums. © MacKenzie Wilson /TiVo
Ab
CD19,49 Fr.

Rock - Erschienen am 7. März 1987 | Virgin Records

Das Simple Minds-Doppelalbum „Live in the City of Light” wurde vorwiegend in der Pariser Konzerthalle Le Zenith am letzten Tag einer Welttournee im August 1986 als Notlösung aufgenommen, um Fans zufriedenzustellen. Dennoch bietet das Album eine gute Zusammenfassung vom Aufstieg der Band bis zu ihrem weltweiten Erfolg in den Jahren zwischen 1982 und 1985. Mit Ausnahme von „Love Song“ aus dem Jahr 1981 und dem unvermeidlichen Filmmusik-Hit „Don’t You Forget About Me“ stammen alle Songs von den Alben „New Gold Dream (81-82-83-84)“, „Sparkle in the Rain“ und „Once Upon a Time“. Alle Songs wurden in einem stark widerhallenden Großproduktionen-Stil gespielt, um dem Status von Simple Minds als Stadionfüller gerecht zu werden. © William Ruhlmann /TiVo
Ab
CD51,99 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD29,99 Fr.

Rock - Erschienen am 15. Juli 2016 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD11,99 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 2008 | Virgin Catalogue

Ab
CD19,49 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 1981 | Virgin Records

Ab
CD10,49 Fr.

Pop - Erschienen am 14. November 2015 | Edsel

Ab
CD17,99 Fr.

Rock - Erschienen am 6. Februar 1984 | Virgin Records

In less than four years, Simple Minds produced and progressed like few other bands. They released six albums, including a pair of nervy post-punk classics in Real to Real Cacophony and Empires and Dance, as well as the lavish "new pop" triumph New Gold Dream. Their audience expanded, and dates opening for the likes of U2 and the Police placed them in stadiums. The band's sound naturally became less subtle. For Sparkle in the Rain, they sought U2 producer Steve Lillywhite, whose approach helped shape their performances into a forceful, direct set of commercial rock designed to shake nosebleed seats. Despite frontman Jim Kerr's vaguest gesturing and most voluble bellowing to that point, the move worked. The pounding "Waterfront," hurtling "Speed Your Love to Me," and gleaming "Up on the Catwalk," the album's singles, all reached the Top 30 in the U.K., and by the end of the year, the band was headlining North American hockey arenas and amphitheaters. Apart from the brawling "The Kick Inside of Me," which contains one of Kerr's least tethered turns, none of the album cuts matches the urgency heard in the singles. Relatively restrained moments, such as the absurdly titled "'C' Moon Cry Like a Baby" ("Could this be something we don't understand," indeed), resemble stiff stabs at re-creating tense drama akin to the tail end of New Gold Dream. As successful as it was, Sparkle in the Rain merely poised Simple Minds for their biggest year, 1985, when they followed up with "(Don't You) Forget About Me" and "Alive and Kicking," singles that hit the Top Ten in the U.K. and the U.S. © Andy Kellman /TiVo
Ab
CD19,49 Fr.

Rock - Erschienen am 1. Januar 2002 | Virgin Records

Ab
HI-RES3,59 Fr.
CD2,39 Fr.

Rock - Erschienen am 26. April 2021 | The Band Aid Trust

Hi-Res