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Die Alben

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Aus aller Welt - Erschienen am 13. September 2005 | Parlophone UK

Dieses Album pulsiert, schreit, schweigt. Jedes musikalische Dahinmäandern wird konsequent von tsunamigen Frohsinn-Attacken verziert. Dennoch: wenn Sigur Rós prädestinierte Filmmusik schaffen, dann ist in diesem Film jetzt Wochenende. Wärmer, orchestraler, leichter, beschwingter als die Vorgänger "Ágætis Byrjun" und "( )" und lange nicht so sperrig wie ihr 97er-Erstling "Von" ist "Takk..." schon fast wie das manifestierte Glück. Für Sigur Rós-Verhältnisse versteht sich. Mehr Bass, mehr Schlagzeug, mehr Piano, mehr Streicher, mehr Bläser, mehr Samples. Trotzdem versinken Sigur Rós nicht in einem Meer aus Sound und Kitsch. Das Glockenspiel triumphiert über die Volksfest-Atmosphäre. Der Ruhe wird die nötige Zeit eingeräumt, dem Sturm die stolze Stirn zu bieten. Hier profitiert der Protagonist von der Existenz eines gleichwertigen Antagonisten. Beispiel "Glósóli": Beinahe schleppend langsam quält sich der Song zu seinem Höhepunkt, um dort in ein ohrmuschellähmendes Klang-Gewitter von grausam schön verzerrtem Ausmaß zu explodieren. Meint man vielleicht (in allerdings arg weichgespülter Form) von Coldplays "Politik" zu kennen. Doch kaum hat sich alles beruhigt, flitzt bei Sigur Rós noch einmal das Kinder-Xylophon vorbei. "Takk..." schwebt nämlich insgesamt in sicherer Entfernung zur grauenhaften Belanglosigkeit, die Chris Martin nach fabelhaftem Debüt mittlerweile auf Albumlänge dauerdahergähnt. Streckenweise gar zu gleichförmige Rhythmen und verspielte Hintergrund-Details lullen den Zuhörer ein und geben ihm ein gerne angenommenes Gefühl von Sicherheit. Doch einmal in die schützende Wiege eingekuschelt, wachsen dieser urplötzlich Arme. Viele Arme, viele Instrumente, viel Sound. Viel, wo vorher wenig war. Die immer wiederkehrenden Wechsel zwischen hypnotischen Traumzuständen und Momente nahe des Wahnsinns machten den musikalischen Reiz der Isländer schon immer aus. Auf diesem Album treiben sie ihren Eruptionsdrang auf die Spitze. Und trotzdem ist "Takk..." eingängiger als die bisherigen Sigur Rós-Werke. Überhaupt lebt dieser Longplayer von Gegensätzen. Kompakt und verträumt gleichzeitig. Sanft umspielend hier, überberstend da. Insgesamt vielschichtiger und dennoch filigraner erhebt sich "Takk..." und fliegt. Davon. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Mai 2012 | Parlophone UK

Valtari ("Dampfwalze") ist das sechste Studioalbum der ätherischen Post-Rocker aus Island und der Nachfolger des Live-CD/DVD-Albums Inni von 2011. Angeblich ist das Album das Ergebnis eines langwierigen und schwierigen Reifeprozesses und wurde von der Gruppe als "elektronischer" als die früheren Aufnahmen beschrieben. Die Platte enthält die Single "Ekki Múkk", die den epischen, klagenden und herzzerreißend schönen Sound ihrer klassischen Durchbruchsalben wieder aufgreift. © TiVo
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Rock - Erschienen am 5. September 2008 | Parlophone UK

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. April 2019 | KRUNK

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Pop - Erschienen am 9. Juli 2004 | Parlophone UK

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Aus aller Welt - Erschienen am 25. November 2005 | Parlophone UK

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Aus aller Welt - Erschienen am 8. August 2006 | Parlophone UK

Sæglópur collects the expansive single of the same name from Sigur Rós' 2005 Takk... and augments it with three unreleased cuts: "Refur," a soft, piano-led instrumental followed by the typically atmospheric and string-laden space rocker "Ó Fridur," and the more ambient-sounding "Kafari." Also included is a bonus DVD disc with videos for the singles "Glósóli," "Hoppípolla," and "Sæglópur." © James Christopher Monger /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. April 2019 | KRUNK