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Die Alben

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Country - Erschienen am 4. November 1997 | Mercury Nashville

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Country - Erschienen am 4. November 1997 | Mercury Nashville

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Country - Erschienen am 8. November 2004 | Mercury Nashville

Hi-Res
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Country - Erschienen am 7. Februar 1995 | Mercury Nashville

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Country - Erschienen am 7. Februar 1995 | Mercury Nashville

Hi-Res
Sometimes, all it takes for a singer to break it big is to have the right collaborator and nowhere is that truth more evident than with Shania Twain. After years of independent local releases and demo records, she released an OK major-label debut on Mercury in 1993 -- a record that was perfectly fine but not all that memorable. Not long after that, her path crossed with Robert John "Mutt" Lange's, the producer behind some of the greatest albums in hard rock history, including AC/DC's Back in Black and Def Leppard's Hysteria. Based on that, Lange didn't seem like an ideal match for Twain, but they turned out to be expertly matched collaborators -- and romantic partners, too; they married as they were working on the material that became her second album, The Woman in Me. Together, they totally reworked Twain, turning her into a bold, brassy, sexy, sassy modern woman, singing songs that play like tongue-in-cheek empowerment anthems even when they're about heartbreak. She demands that "Any man of mine/better walk the line," tells a poor sap that "(If You're Not in It for Love) I'm Outta Here!" and when she confronts her lover asking "Whose Bed Have Your Boots Been Under?" it sounds like a threat, not a lament. All these songs are painted in big, broad strokes and Lange uses all the arena-filling tricks he's learned from Def Leppard, giving these steady rhythms and melodic hooks that are crushed only by the mammoth choruses which drill their way into permanent memory upon the first listen. That's not to say that The Woman in Me is nothing but heavy-handed pop/rockers dressed as country tunes -- they are good at ballads like the title song, but they're even more impressive on "No One Needs to Know," as swinging slice of neo- Bakersfield country so good you'd swear that Dwight Yoakam is singing harmony. And that speaks to the skill of Lange as a producer -- this is surely pop influenced, but he doesn't push it too far, for no matter how many rock tricks are in the production or how poppy the tunes are, they still feel like country songs, especially on "Any Man of Mine" and "Whose Bed Have Your Boots Been Under?" anthems for the post-"Boot Scootin' Boogie" era, when country slowly, steadily became the sound of middle-American adult pop. Garth Brooks started the ball rolling, but this is where the movement gained momentum, and although this isn't pure country, it is country in how it sounds and feels, particularly in how it captures the stance and attitude of the modern women, thanks in no small part to Twain who plays this part to a hilt. And, like all the best Lange productions, it's so exquisitely crafted from the songs to the sound that it's not only an instant pleasure, it's a sustaining one. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Up!

Pop - Erschienen am 19. November 2002 | Mercury Nashville

Hi-Res
Zusammen mit ihrem Produzentengatten, dem Hard Rock-König Robert "Mutt" Lange (Def Leppard, Bryan Adams, AC/DC), hat Eilleen Regina Lange alias Shania Twain nach den schwachen "The Complete Limelight Sessions" endlich wieder ein sehr gutes Werk produziert. Mit "UP!" schließt sie in Sachen Stil und Qualität an ihren Megaseller "Come On Over" an. Nach Shanias Angaben entstand das Gros des Doppelalbums auf einer "magischen Reise" durch verschiedene Länder und Städte Europas sowie die Bahamas, die Grenadine Islands und Indien. Als Erstes fällt die innovative Aufmachung ins Auge. Auf beiden CDs gibt es die gleichen Songs zu hören, einmal als Pop-Version, einmal als World-Version. Während das Pop-Album dem Hörer den typischen Shania-Mix aus wunderschönem Pop/Rock und leichten Countryeinflüssen schenkt, erfahren jene Songs in der World-Version einen sanften, orientalischen Touch. Heraus ragen das schon Anfang November in die Charts katapultierte "I'm Gonna Getcha Good!", "Nah!" und "Cést La Vie", aber auch die langsameren Songs wie "It Only Hurts When I'm Breathing" und "I'm Jealous" stehen den schnelleren in nichts nach. Der Refrain von "Cést La Vie" erinnert mich an einen alten Abba-Hit, das rockige "In My Car (I'll Be The Driver)" lustigerweise an meine Ex: Du kannst alles von mir haben, aber mit meinem Auto fährst du nicht mehr. Cool. Grundsätzliche Unterschiede zwischen den zwei Versionen lassen sich bei den Anfangssequenzen der Lieder erkennen: auf der 'Welt'-Scheibe dominieren die orientalischen Musikinstrumente mit ihren eher ungewohnten Klängen. Die Pop-Songs dagegen behaupten sich in den jeweiligen Intros mit melodiösen Gitarrenriffs und straighten Drum-Sounds. Shania fuhr für die indischen Einflüsse extra nach Mumbai, um dort mit den Brüdern Simon und Diamond Duggal an ihren Stücken zu arbeiten, denn die beiden Jungs sind für ihren innovativen Mix aus Hip Hop, Reggae, Dance und indischer Folklore bekannt. Ihre Arbeit hört man am deutlichsten bei den Intros, der Violinbegleitung und dem kurzen Instrumentalsolo in "When You Kiss Me" heraus. Shania bleibt sich mit den bodenständigen Lyrics treu. Die Lieder handeln wie immer von Liebe, Eifersucht und den anderen Gefühlen einer "Beziehungskiste". Die Texte sind einfach strukturiert und animieren zum Mitsingen. Selbst wenn man sich nicht direkt angesprochen fühlt. © Laut
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Up!

Pop - Erschienen am 19. November 2002 | Mercury Nashville

Hi-Res
Zusammen mit ihrem Produzentengatten, dem Hard Rock-König Robert "Mutt" Lange (Def Leppard, Bryan Adams, AC/DC), hat Eilleen Regina Lange alias Shania Twain nach den schwachen "The Complete Limelight Sessions" endlich wieder ein sehr gutes Werk produziert. Mit "UP!" schließt sie in Sachen Stil und Qualität an ihren Megaseller "Come On Over" an. Nach Shanias Angaben entstand das Gros des Doppelalbums auf einer "magischen Reise" durch verschiedene Länder und Städte Europas sowie die Bahamas, die Grenadine Islands und Indien. Als Erstes fällt die innovative Aufmachung ins Auge. Auf beiden CDs gibt es die gleichen Songs zu hören, einmal als Pop-Version, einmal als World-Version. Während das Pop-Album dem Hörer den typischen Shania-Mix aus wunderschönem Pop/Rock und leichten Countryeinflüssen schenkt, erfahren jene Songs in der World-Version einen sanften, orientalischen Touch. Heraus ragen das schon Anfang November in die Charts katapultierte "I'm Gonna Getcha Good!", "Nah!" und "Cést La Vie", aber auch die langsameren Songs wie "It Only Hurts When I'm Breathing" und "I'm Jealous" stehen den schnelleren in nichts nach. Der Refrain von "Cést La Vie" erinnert mich an einen alten Abba-Hit, das rockige "In My Car (I'll Be The Driver)" lustigerweise an meine Ex: Du kannst alles von mir haben, aber mit meinem Auto fährst du nicht mehr. Cool. Grundsätzliche Unterschiede zwischen den zwei Versionen lassen sich bei den Anfangssequenzen der Lieder erkennen: auf der 'Welt'-Scheibe dominieren die orientalischen Musikinstrumente mit ihren eher ungewohnten Klängen. Die Pop-Songs dagegen behaupten sich in den jeweiligen Intros mit melodiösen Gitarrenriffs und straighten Drum-Sounds. Shania fuhr für die indischen Einflüsse extra nach Mumbai, um dort mit den Brüdern Simon und Diamond Duggal an ihren Stücken zu arbeiten, denn die beiden Jungs sind für ihren innovativen Mix aus Hip Hop, Reggae, Dance und indischer Folklore bekannt. Ihre Arbeit hört man am deutlichsten bei den Intros, der Violinbegleitung und dem kurzen Instrumentalsolo in "When You Kiss Me" heraus. Shania bleibt sich mit den bodenständigen Lyrics treu. Die Lieder handeln wie immer von Liebe, Eifersucht und den anderen Gefühlen einer "Beziehungskiste". Die Texte sind einfach strukturiert und animieren zum Mitsingen. Selbst wenn man sich nicht direkt angesprochen fühlt. © Laut
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Country - Erschienen am 1. Januar 2004 | Mercury Nashville

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Now

Country - Erschienen am 29. September 2017 | Mercury Nashville

Hi-Res
Zwischen dem im September 2017 veröffentlichten fünften Album von Shania Twain, Now, und seinem Vorgänger Up! liegen ganze 15 Jahre. Die Zeit zwischen den Platten war ein Kampf für die Sängerin: Eine Lyme-Borreliose griff ihre Stimmbänder an, dann trennte sie sich von ihrem Ehemann Robert "Mutt" Lange - der auch ihre früheren Hits betreut hatte, weswegen sie für Now beinahe neu anfangen musste. Sie macht das mit mehreren Produzenten (u.a. Ron Aniello und Jake Gosling) und einem Versuch, sowohl den Country-Pop ihrer Vergangenheit als auch moderne Pop-Spielarten mit Elektronik-Flair abzudecken und in den Songs sowohl ihre schwierigen Jahre anzusprechen wie auch optimistisch das Leben zu feiern ("Life's About to Get Good"). Eine Deluxe-Edition fügt den 12 Songs der regulären Version vier Bonustracks hinzu. © TiVo
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Country - Erschienen am 9. November 1999 | Mercury Nashville

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Country - Erschienen am 3. März 2015 | Mercury Nashville

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Country - Erschienen am 20. April 1993 | Mercury Nashville

Hi-Res
Shania Twain's eponymous debut album is a bland set of contemporary country that demonstrates her considerable vocal abilities but none of the spark that informs her breakthrough, The Woman in Me. Part of the problem is that none of the songs are well constructed and each leans toward soft rock instead of country or country-rock. By and large, the songs lack strong melodies, so they have to rely on Twain's vocal skills, and although she is impressive, she is too showy to make any of these mediocre songs stick. It's a promising debut, largely because it showcases her fine vocal skills, but it isn't engaging enough to be truly interesting outside of a historical context. © Thom Owens /TiVo
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Up!

Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Mercury Nashville

Zusammen mit ihrem Produzentengatten, dem Hard Rock-König Robert "Mutt" Lange (Def Leppard, Bryan Adams, AC/DC), hat Eilleen Regina Lange alias Shania Twain nach den schwachen "The Complete Limelight Sessions" endlich wieder ein sehr gutes Werk produziert. Mit "UP!" schließt sie in Sachen Stil und Qualität an ihren Megaseller "Come On Over" an. Nach Shanias Angaben entstand das Gros des Doppelalbums auf einer "magischen Reise" durch verschiedene Länder und Städte Europas sowie die Bahamas, die Grenadine Islands und Indien. Als Erstes fällt die innovative Aufmachung ins Auge. Auf beiden CDs gibt es die gleichen Songs zu hören, einmal als Pop-Version, einmal als World-Version. Während das Pop-Album dem Hörer den typischen Shania-Mix aus wunderschönem Pop/Rock und leichten Countryeinflüssen schenkt, erfahren jene Songs in der World-Version einen sanften, orientalischen Touch. Heraus ragen das schon Anfang November in die Charts katapultierte "I'm Gonna Getcha Good!", "Nah!" und "Cést La Vie", aber auch die langsameren Songs wie "It Only Hurts When I'm Breathing" und "I'm Jealous" stehen den schnelleren in nichts nach. Der Refrain von "Cést La Vie" erinnert mich an einen alten Abba-Hit, das rockige "In My Car (I'll Be The Driver)" lustigerweise an meine Ex: Du kannst alles von mir haben, aber mit meinem Auto fährst du nicht mehr. Cool. Grundsätzliche Unterschiede zwischen den zwei Versionen lassen sich bei den Anfangssequenzen der Lieder erkennen: auf der 'Welt'-Scheibe dominieren die orientalischen Musikinstrumente mit ihren eher ungewohnten Klängen. Die Pop-Songs dagegen behaupten sich in den jeweiligen Intros mit melodiösen Gitarrenriffs und straighten Drum-Sounds. Shania fuhr für die indischen Einflüsse extra nach Mumbai, um dort mit den Brüdern Simon und Diamond Duggal an ihren Stücken zu arbeiten, denn die beiden Jungs sind für ihren innovativen Mix aus Hip Hop, Reggae, Dance und indischer Folklore bekannt. Ihre Arbeit hört man am deutlichsten bei den Intros, der Violinbegleitung und dem kurzen Instrumentalsolo in "When You Kiss Me" heraus. Shania bleibt sich mit den bodenständigen Lyrics treu. Die Lieder handeln wie immer von Liebe, Eifersucht und den anderen Gefühlen einer "Beziehungskiste". Die Texte sind einfach strukturiert und animieren zum Mitsingen. Selbst wenn man sich nicht direkt angesprochen fühlt. © Laut
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Country - Erschienen am 4. November 1997 | Mercury Nashville

Country - Erschienen am 5. März 2021 | UMG Recordings, Inc.

Download nicht verfügbar
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Up!

Pop - Erschienen am 19. November 2002 | Mercury Nashville

Zusammen mit ihrem Produzentengatten, dem Hard Rock-König Robert "Mutt" Lange (Def Leppard, Bryan Adams, AC/DC), hat Eilleen Regina Lange alias Shania Twain nach den schwachen "The Complete Limelight Sessions" endlich wieder ein sehr gutes Werk produziert. Mit "UP!" schließt sie in Sachen Stil und Qualität an ihren Megaseller "Come On Over" an. Nach Shanias Angaben entstand das Gros des Doppelalbums auf einer "magischen Reise" durch verschiedene Länder und Städte Europas sowie die Bahamas, die Grenadine Islands und Indien. Als Erstes fällt die innovative Aufmachung ins Auge. Auf beiden CDs gibt es die gleichen Songs zu hören, einmal als Pop-Version, einmal als World-Version. Während das Pop-Album dem Hörer den typischen Shania-Mix aus wunderschönem Pop/Rock und leichten Countryeinflüssen schenkt, erfahren jene Songs in der World-Version einen sanften, orientalischen Touch. Heraus ragen das schon Anfang November in die Charts katapultierte "I'm Gonna Getcha Good!", "Nah!" und "Cést La Vie", aber auch die langsameren Songs wie "It Only Hurts When I'm Breathing" und "I'm Jealous" stehen den schnelleren in nichts nach. Der Refrain von "Cést La Vie" erinnert mich an einen alten Abba-Hit, das rockige "In My Car (I'll Be The Driver)" lustigerweise an meine Ex: Du kannst alles von mir haben, aber mit meinem Auto fährst du nicht mehr. Cool. Grundsätzliche Unterschiede zwischen den zwei Versionen lassen sich bei den Anfangssequenzen der Lieder erkennen: auf der 'Welt'-Scheibe dominieren die orientalischen Musikinstrumente mit ihren eher ungewohnten Klängen. Die Pop-Songs dagegen behaupten sich in den jeweiligen Intros mit melodiösen Gitarrenriffs und straighten Drum-Sounds. Shania fuhr für die indischen Einflüsse extra nach Mumbai, um dort mit den Brüdern Simon und Diamond Duggal an ihren Stücken zu arbeiten, denn die beiden Jungs sind für ihren innovativen Mix aus Hip Hop, Reggae, Dance und indischer Folklore bekannt. Ihre Arbeit hört man am deutlichsten bei den Intros, der Violinbegleitung und dem kurzen Instrumentalsolo in "When You Kiss Me" heraus. Shania bleibt sich mit den bodenständigen Lyrics treu. Die Lieder handeln wie immer von Liebe, Eifersucht und den anderen Gefühlen einer "Beziehungskiste". Die Texte sind einfach strukturiert und animieren zum Mitsingen. Selbst wenn man sich nicht direkt angesprochen fühlt. © Laut
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Country - Erschienen am 19. November 2002 | Mercury Nashville

Zusammen mit ihrem Produzentengatten, dem Hard Rock-König Robert "Mutt" Lange (Def Leppard, Bryan Adams, AC/DC), hat Eilleen Regina Lange alias Shania Twain nach den schwachen "The Complete Limelight Sessions" endlich wieder ein sehr gutes Werk produziert. Mit "UP!" schließt sie in Sachen Stil und Qualität an ihren Megaseller "Come On Over" an. Nach Shanias Angaben entstand das Gros des Doppelalbums auf einer "magischen Reise" durch verschiedene Länder und Städte Europas sowie die Bahamas, die Grenadine Islands und Indien. Als Erstes fällt die innovative Aufmachung ins Auge. Auf beiden CDs gibt es die gleichen Songs zu hören, einmal als Pop-Version, einmal als World-Version. Während das Pop-Album dem Hörer den typischen Shania-Mix aus wunderschönem Pop/Rock und leichten Countryeinflüssen schenkt, erfahren jene Songs in der World-Version einen sanften, orientalischen Touch. Heraus ragen das schon Anfang November in die Charts katapultierte "I'm Gonna Getcha Good!", "Nah!" und "Cést La Vie", aber auch die langsameren Songs wie "It Only Hurts When I'm Breathing" und "I'm Jealous" stehen den schnelleren in nichts nach. Der Refrain von "Cést La Vie" erinnert mich an einen alten Abba-Hit, das rockige "In My Car (I'll Be The Driver)" lustigerweise an meine Ex: Du kannst alles von mir haben, aber mit meinem Auto fährst du nicht mehr. Cool. Grundsätzliche Unterschiede zwischen den zwei Versionen lassen sich bei den Anfangssequenzen der Lieder erkennen: auf der 'Welt'-Scheibe dominieren die orientalischen Musikinstrumente mit ihren eher ungewohnten Klängen. Die Pop-Songs dagegen behaupten sich in den jeweiligen Intros mit melodiösen Gitarrenriffs und straighten Drum-Sounds. Shania fuhr für die indischen Einflüsse extra nach Mumbai, um dort mit den Brüdern Simon und Diamond Duggal an ihren Stücken zu arbeiten, denn die beiden Jungs sind für ihren innovativen Mix aus Hip Hop, Reggae, Dance und indischer Folklore bekannt. Ihre Arbeit hört man am deutlichsten bei den Intros, der Violinbegleitung und dem kurzen Instrumentalsolo in "When You Kiss Me" heraus. Shania bleibt sich mit den bodenständigen Lyrics treu. Die Lieder handeln wie immer von Liebe, Eifersucht und den anderen Gefühlen einer "Beziehungskiste". Die Texte sind einfach strukturiert und animieren zum Mitsingen. Selbst wenn man sich nicht direkt angesprochen fühlt. © Laut
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Country - Erschienen am 19. November 2002 | Mercury Nashville

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Zusammen mit ihrem Produzentengatten, dem Hard Rock-König Robert "Mutt" Lange (Def Leppard, Bryan Adams, AC/DC), hat Eilleen Regina Lange alias Shania Twain nach den schwachen "The Complete Limelight Sessions" endlich wieder ein sehr gutes Werk produziert. Mit "UP!" schließt sie in Sachen Stil und Qualität an ihren Megaseller "Come On Over" an. Nach Shanias Angaben entstand das Gros des Doppelalbums auf einer "magischen Reise" durch verschiedene Länder und Städte Europas sowie die Bahamas, die Grenadine Islands und Indien. Als Erstes fällt die innovative Aufmachung ins Auge. Auf beiden CDs gibt es die gleichen Songs zu hören, einmal als Pop-Version, einmal als World-Version. Während das Pop-Album dem Hörer den typischen Shania-Mix aus wunderschönem Pop/Rock und leichten Countryeinflüssen schenkt, erfahren jene Songs in der World-Version einen sanften, orientalischen Touch. Heraus ragen das schon Anfang November in die Charts katapultierte "I'm Gonna Getcha Good!", "Nah!" und "Cést La Vie", aber auch die langsameren Songs wie "It Only Hurts When I'm Breathing" und "I'm Jealous" stehen den schnelleren in nichts nach. Der Refrain von "Cést La Vie" erinnert mich an einen alten Abba-Hit, das rockige "In My Car (I'll Be The Driver)" lustigerweise an meine Ex: Du kannst alles von mir haben, aber mit meinem Auto fährst du nicht mehr. Cool. Grundsätzliche Unterschiede zwischen den zwei Versionen lassen sich bei den Anfangssequenzen der Lieder erkennen: auf der 'Welt'-Scheibe dominieren die orientalischen Musikinstrumente mit ihren eher ungewohnten Klängen. Die Pop-Songs dagegen behaupten sich in den jeweiligen Intros mit melodiösen Gitarrenriffs und straighten Drum-Sounds. Shania fuhr für die indischen Einflüsse extra nach Mumbai, um dort mit den Brüdern Simon und Diamond Duggal an ihren Stücken zu arbeiten, denn die beiden Jungs sind für ihren innovativen Mix aus Hip Hop, Reggae, Dance und indischer Folklore bekannt. Ihre Arbeit hört man am deutlichsten bei den Intros, der Violinbegleitung und dem kurzen Instrumentalsolo in "When You Kiss Me" heraus. Shania bleibt sich mit den bodenständigen Lyrics treu. Die Lieder handeln wie immer von Liebe, Eifersucht und den anderen Gefühlen einer "Beziehungskiste". Die Texte sind einfach strukturiert und animieren zum Mitsingen. Selbst wenn man sich nicht direkt angesprochen fühlt. © Laut
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Country - Erschienen am 20. April 1993 | Mercury Nashville

Shania Twain's eponymous debut album is a bland set of contemporary country that demonstrates her considerable vocal abilities but none of the spark that informs her breakthrough, The Woman in Me. Part of the problem is that none of the songs are well constructed and each leans toward soft rock instead of country or country-rock. By and large, the songs lack strong melodies, so they have to rely on Twain's vocal skills, and although she is impressive, she is too showy to make any of these mediocre songs stick. It's a promising debut, largely because it showcases her fine vocal skills, but it isn't engaging enough to be truly interesting outside of a historical context. © Thom Owens /TiVo
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Country - Erschienen am 19. November 2002 | Mercury Nashville

Zusammen mit ihrem Produzentengatten, dem Hard Rock-König Robert "Mutt" Lange (Def Leppard, Bryan Adams, AC/DC), hat Eilleen Regina Lange alias Shania Twain nach den schwachen "The Complete Limelight Sessions" endlich wieder ein sehr gutes Werk produziert. Mit "UP!" schließt sie in Sachen Stil und Qualität an ihren Megaseller "Come On Over" an. Nach Shanias Angaben entstand das Gros des Doppelalbums auf einer "magischen Reise" durch verschiedene Länder und Städte Europas sowie die Bahamas, die Grenadine Islands und Indien. Als Erstes fällt die innovative Aufmachung ins Auge. Auf beiden CDs gibt es die gleichen Songs zu hören, einmal als Pop-Version, einmal als World-Version. Während das Pop-Album dem Hörer den typischen Shania-Mix aus wunderschönem Pop/Rock und leichten Countryeinflüssen schenkt, erfahren jene Songs in der World-Version einen sanften, orientalischen Touch. Heraus ragen das schon Anfang November in die Charts katapultierte "I'm Gonna Getcha Good!", "Nah!" und "Cést La Vie", aber auch die langsameren Songs wie "It Only Hurts When I'm Breathing" und "I'm Jealous" stehen den schnelleren in nichts nach. Der Refrain von "Cést La Vie" erinnert mich an einen alten Abba-Hit, das rockige "In My Car (I'll Be The Driver)" lustigerweise an meine Ex: Du kannst alles von mir haben, aber mit meinem Auto fährst du nicht mehr. Cool. Grundsätzliche Unterschiede zwischen den zwei Versionen lassen sich bei den Anfangssequenzen der Lieder erkennen: auf der 'Welt'-Scheibe dominieren die orientalischen Musikinstrumente mit ihren eher ungewohnten Klängen. Die Pop-Songs dagegen behaupten sich in den jeweiligen Intros mit melodiösen Gitarrenriffs und straighten Drum-Sounds. Shania fuhr für die indischen Einflüsse extra nach Mumbai, um dort mit den Brüdern Simon und Diamond Duggal an ihren Stücken zu arbeiten, denn die beiden Jungs sind für ihren innovativen Mix aus Hip Hop, Reggae, Dance und indischer Folklore bekannt. Ihre Arbeit hört man am deutlichsten bei den Intros, der Violinbegleitung und dem kurzen Instrumentalsolo in "When You Kiss Me" heraus. Shania bleibt sich mit den bodenständigen Lyrics treu. Die Lieder handeln wie immer von Liebe, Eifersucht und den anderen Gefühlen einer "Beziehungskiste". Die Texte sind einfach strukturiert und animieren zum Mitsingen. Selbst wenn man sich nicht direkt angesprochen fühlt. © Laut