Ähnliche Künstler

Die Alben

14,39 Fr.

BläserKonzerte - Erschienen am 10. Mai 2010 | Naive

Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or
21,59 Fr.
14,39 Fr.

BläserKonzerte - Erschienen am 20. November 2015 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschloss das Label Naïve, 450 von Vivaldis wenig beachteten Werken auszugraben, die sich in der Nationalbibliothek der Universität von Turin befanden und von denen zahlreiche noch nie veröffentlicht wurden. Diese großartige Kollektion ist sozusagen Vivaldis persönliche Bibliothek seiner Manuskripte und die größte Sammlung an bis heute andauernden Welterfolgen des Komponisten des 18. Jahrhunderts. Seine 39 Fagott-Konzerte bilden dabei die größte Stücksammlung, die sich diesem edlen Instrument widmet. Nicht nur beflügelten die außergewöhnliche Flexibilität und der nostalgische Klang des Fagotts, das auf wundersame Weise die menschliche Stimme imitieren kann, die Kreativität Vivaldis, er hatte stets eine Vorliebe für tiefe Instrumente. Eine Vorliebe, die so groß war, dass durch ihn das größte musikalische Werk für Fagott und Cello geschaffen wurde.Nun präsentiert uns der italienische Fagottist Sergio Azzolini diese sechs Konzerte in der vierten Sonderedition von Naïve. Die Dichte und der Reichtum von Vivaldis Schöpfergeist bezaubern uns von Beginn bis zum Ende. © SM / Qobuz
15,99 Fr.

Instrumentalmusik - Erschienen am 7. Juni 2011 | Tudor

Auszeichnungen 5 de Diapason
35,99 Fr.
30,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 13. Juli 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Es stimmt, die drei Trios Nr. 15, 16 und 17 von Haydn aus dem Jahr 1790 waren ursprünglich für Flöte, Klavier und Cello konzipiert und nicht, wie hier vorgestellt, für Oboe, Klavier und Fagott. Wir wissen aber auch, dass es in der damaligen Zeit gang und gäbe war, Werke für große Amateure – hier speziell Londoner – getrost anderen Instrumenten anzuvertrauen, und zwar sowohl die Melodie als auch die Bassstimme. Also warum nicht in dieser entzückenden pastoralen Kombination? Das Trio von Wilhelm Friedemann Bach hat eine besondere Geschichte. Es wurde vor 1740 komponiert und auf Blättern aufgeschrieben, die kontrapunktische Notizen von Johann Sebastian und Sohnemann enthalten. Aus Wilhelm Friedemanns Feder stammt auch die Sonate für zwei Flöten und Klavier, hier in einer Transkription für eine Oboe – wobei die rechte Hand am Klavier die zweite Flötenstimme übernimmt und das Fagott der Basslinie folgt. Der Rest des Albums ist demselben Bach-Sohn sowie Carl Philipp Emanuel Bach gewidmet und enthält zudem Arrangements für andere Besetzungen, die – nach dem im 18. Jahrhundert weit verbreiteten Prinzip der Transkription – geschickt für das Trio des Oboisten Maurice Bourgue, der Pianistin Kimiko Imani und des Fagottisten Sergio Azzolini umgeschrieben wurden. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. Juni 2004 | Naive

14,39 Fr.

Klassik - Erschienen am 24. Oktober 2011 | Naive

14,39 Fr.

Klassik - Erschienen am 19. November 2012 | Naive

15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. März 2011 | Carus

Booklet
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 25. August 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Wie schade, dass die anderen Fagott-Konzerte von Mozart, von denen es anscheinend noch vier andere gab, komplett verschwunden sind! Es handelt sich dabei zwar um Jugendwerke, aber die Jugend entspricht bei Mozart der vollen Reife vieler anderer Komponisten. Der Fagottist Sergio Azzolini präsentiert uns dieses kleine Meisterwerk auf einem Fagott von Kaspar Tauber aus dem Jahr 1790. Alle Schwierigkeiten, die sich Mozart ausgedacht hatte, kommen auf diesem Instrument zur Geltung: er verwendet nicht nur den tiefsten, sondern auch den höchsten Ton, den das Instrument hervorbringen kann. Zudem hat er virtuose Passagen eingebaut, die den Fagottisten, der das Werk zum ersten Mal gespielt hat, bestimmt überrascht haben mussten. Der Klang dieses ehrwürdigen Instrumentes, enger und feiner - und zugleich präziser -  als das deutsche Fagott, dem französischen Fagott viel ähnlicher, bietet eine ziemlich ungewöhnliche Spiel- und Hörerfahrung. In Ergänzung dieses Programms hat die Streicherakademie Bozen entschieden, eine sehr ausführliche Serenade von Michael Haydn zu spielen, die einen Satz mit dem Zusatztitel „Concertino per il fagotto„ enthält, während in den anderen Sätzen der Solo-Trompete einen besonderer Platz eingeräumt wird. Es soll darauf hingewiesen werden, dass es sich hier um eine formale Rekonstruktion durch unsere Interpreten handelt, die uns diese große Serenade so präsentieren wollten, so wie sie zu jener Zeit gespielt wurde: nämlich, indem Sätze aus verschiedenen früheren Werken eingefügt werden. Bei dieser Musik wird deutlich, dass sich Mozart weitgehend von diesem Haydn hat inspirieren lassen, dem jüngeren Bruder des Großen, einer Persönlichkeit, die im Hinblick auf ihre immensen Qualitäten viel zu zurückhaltend war. Qualitäten, die Mozart, mit oder ohne Absicht in seinen eigenen Werken, zu nutzen wusste. © SM/Qobuz
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 25. August 2017 | Sony Classical

Hi-Res
15,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 8. Februar 2015 | MV Cremona

15,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 17. Juni 2003 | CPO

15,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 8. März 2010 | Pan Classics

Booklet
17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Universal Music

3,99 Fr.
2,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 6. Juli 2018 | Sony Classical

Hi-Res
3,99 Fr.
2,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 22. Juni 2018 | Sony Classical

Hi-Res