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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 17. März 2017 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Violinkonzerte - Erschienen am 6. Mai 2016 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 15. Juni 2018 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 11. Januar 2019 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet
Der junge Schweizer Geiger, der bei Zakhar Bron und Robert Zimansky studiert hat, verfolgt seinen unaufhaltbaren Aufstieg in zwei sehr unterschiedlichen Rollen: als internationaler Solist und als zweiter Geiger im Stradivari Quartett. Er lebt in Zürich, bleibt aber in engem Kontakt zu seinem Heimatkanton Aargau, wo er seine eigene Konzertreihe dirigiert. Nach mehreren vielbeachteten Aufnahmen, wie etwa der des Violinkonzerts in D-Dur von Beethoven in einer intimen Version mit dem Schweizer Ensemble CHAARTS (= CHAmber ARTistS), das ohne Dirigent spielt, hören wir ihn – nach wie vor für das Label RCA – in den Violinkonzerten von Mendelssohn und Britten, hier unter der Leitung eines Dirigenten, dem Briten Andrew Litton an der Spitze des Liverpool Royal Philharmonic Orchestra. Sebastian Bohren präsentiert auf dem Cover stolz seine großartige Guadagnini von 1776, die ihm von einem Schweizer Mäzen geliehen wurde, mit einem verschmitzten Lächeln, so als wolle er uns seine Freude darüber mitteilen, dass er nun bei den Großen mitspielen und eine außergewöhnliche Werkekombination vorstellen darf. Das weltberühmte Violinkonzert in e-Moll von Mendelssohn, das der Komponist in London in Anwesenheit von Königin Victoria dirigierte, reicht dem Violinkonzert des junge Britten, das 1938 zum Teil in England und zum Teil in den Vereinigten Staaten geschrieben wurde, die Hand. Auch wenn es sich erst spät durchgesetzt hat, findet Brittens Violinkonzert Op. 15 allmählich Zugang zum Repertoire heutiger Solisten, die seine technischen Schwierigkeiten überwunden und gleichzeitig verstanden haben, dass es nicht darum geht, auf dem Podium zu brillieren, sondern in tiefste Schichten des Bewusstseins vorzudringen. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 21. September 2018 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Sony Classical

Hi-Res
Da sich das Cover dieses Albums in geheimnisvolles Dunkel hüllt – sein Titel ist sehr anschaulich: Distant Light „Licht in der Ferne“ – soll hier etwas Licht in die Sache gebracht werden. Der Name, der am leichtesten zu erkennen ist, Sebastian Bohren, ist der des Geigers. Die beiden Komponisten, der Lette PēterisVasks (1946 in der Sowjetunion geboren) und der Georgier Gija Kantscheli (1933 in der Sowjetunion geboren), deren Namen auf dem Cover nur schwer zu lesen sind, bieten uns hier ihre Werke für Violine und Orchester. Eines der beiden Orchester, das Georgische Kammerorchester Ingolstadt, verdient etwas Aufmerksamkeit: Es handelt sich dabei um ein Exil-Orchester, denn es wurde 1964 in Tbilissi gegründet und ist 1990 mit Sack und Pack nach Deutschland übersiedelt, um sich in Ingolstadt niederzulassen. Heute noch stammt die Mehrzahl der Musiker aus Georgien oder zumindest aus Osteuropa. Kantscheli wie auch Vasks haben schon seit langem mit der Tonalität wieder angeknüpft: Tāla Gaisma – das besagte Licht in der Ferne, ein sehr fesselndes und tiefes Werk – von Vasks (1997) hat ihm viel internationale Anerkennung gebracht. Vox Amoris bietet ebenfalls ein breites Klangfeld mit spannenden instrumentalen Flimmereffekten. Dagegen stellt Chiaroscuro von Kantscheli, man muss es einfach so sagen, einen etwas kitschigen Filmmusik-Trend bestimmter Komponisten aus der ehemaligen Sowjetunion dar. Übrigens hat Kantscheli gerade eine Reihe von Filmmusiken veröffentlicht… © SM/Qobuz