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Electronic - Erschienen am 15. April 2021 | Eletrofunk Brasil

Hi-Res
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 9. Februar 2021 | РадиоЦентр

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Pop - Erschienen am 10. Februar 2020 | BBM2

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Jazzgesang - Erschienen am 10. November 2017 | Decca (UMO)

Hi-Res
Seal unterstellt sich hier der ultimativen Feuerprobe. Eine gute Möglichkeit, sich an seinen Kollegen von vergangenen wie aktuellen Zeiten zu messen. Mit dem passend betitelten Album Standards, seinem zehnten Studioalbum, besteigt er den Mount Everest der großen Klassiker des Jazz und des Swing. Seit bereits drei Jahrzehnten muss der Brite, was seine Soulstimme angeht, niemanden mehr etwas beweisen. Aber diese erfreuliche Exkursion mit leichtem Retrobeigeschmack beweist doch noch einmal auf überraschende Art mehr, dass sein kraftvolles und sinnliches Gesangsorgan jedes Repertoire beherrscht. In wesentlichen Teilen in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, dort, wo bereits Frank Sinatra, Dean Martin, Nat „King“ Cole und viele andere Musiker einige ihrer größten Platten aufgenommen haben, entstand Standards mit der Hilfe von genau diesen Musikern, die auch diesen großen Stimmen unter die Arme gegriffen haben. So finden wir hier den Pianisten Randy Waldman (Frank Sinatra, Paul Anka), den Bassisten Chuck Berghofer (Ella Fitzgerald, Ray Charles) oder auch den Schlagzeuger Greg Fields (Quincy Jones, Stevie Wonder). Sie alle werden von Seal vereint, um uns seine Versionen von Klassikern wie Autumn Leaves, I Put A Spell On You, Love For Sale, My Funny Valentine, I've Got You Under My Skin, Smile, I'm Beginning To See The Light oder auch Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow zu präsentieren. „So ein Album wollte ich schon immer machen“, erklärt der Sänger. „Ich bin mit der Musik des Rat Packs aufgewachsen und ich habe immer davon geträumt, diese zeitlosen Lieder aufzunehmen. Mit den Musikern zusammenzuarbeiten, die Frank Sinatra und so viele andere meiner Lieblingskünstler begleitet haben, und dann auch noch in den Studios, in denen die Magie anfing, stellt eine wahre Ehre für mich dar. Diese Aufnahmetage zählen für mich zu den außergewöhnlichsten meiner Studiokarriere.“ Das können wir uns gut vorstellen… © CM/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 10. November 2017 | Decca (UMO)

Hi-Res
Seal unterstellt sich hier der ultimativen Feuerprobe. Eine gute Möglichkeit, sich an seinen Kollegen von vergangenen wie aktuellen Zeiten zu messen. Mit dem passend betitelten Album Standards, seinem zehnten Studioalbum, besteigt er den Mount Everest der großen Klassiker des Jazz und des Swing. Seit bereits drei Jahrzehnten muss der Brite, was seine Soulstimme angeht, niemanden mehr etwas beweisen. Aber diese erfreuliche Exkursion mit leichtem Retrobeigeschmack beweist doch noch einmal auf überraschende Art mehr, dass sein kraftvolles und sinnliches Gesangsorgan jedes Repertoire beherrscht. In wesentlichen Teilen in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, dort, wo bereits Frank Sinatra, Dean Martin, Nat „King“ Cole und viele andere Musiker einige ihrer größten Platten aufgenommen haben, entstand Standards mit der Hilfe von genau diesen Musikern, die auch diesen großen Stimmen unter die Arme gegriffen haben. So finden wir hier den Pianisten Randy Waldman (Frank Sinatra, Paul Anka), den Bassisten Chuck Berghofer (Ella Fitzgerald, Ray Charles) oder auch den Schlagzeuger Greg Fields (Quincy Jones, Stevie Wonder). Sie alle werden von Seal vereint, um uns seine Versionen von Klassikern wie Autumn Leaves, I Put A Spell On You, Love For Sale, My Funny Valentine, I've Got You Under My Skin, Smile, I'm Beginning To See The Light oder auch Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow zu präsentieren. „So ein Album wollte ich schon immer machen“, erklärt der Sänger. „Ich bin mit der Musik des Rat Packs aufgewachsen und ich habe immer davon geträumt, diese zeitlosen Lieder aufzunehmen. Mit den Musikern zusammenzuarbeiten, die Frank Sinatra und so viele andere meiner Lieblingskünstler begleitet haben, und dann auch noch in den Studios, in denen die Magie anfing, stellt eine wahre Ehre für mich dar. Diese Aufnahmetage zählen für mich zu den außergewöhnlichsten meiner Studiokarriere.“ Das können wir uns gut vorstellen… © CM/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 10. November 2017 | Decca (UMO)

Seal unterstellt sich hier der ultimativen Feuerprobe. Eine gute Möglichkeit, sich an seinen Kollegen von vergangenen wie aktuellen Zeiten zu messen. Mit dem passend betitelten Album Standards, seinem zehnten Studioalbum, besteigt er den Mount Everest der großen Klassiker des Jazz und des Swing. Seit bereits drei Jahrzehnten muss der Brite, was seine Soulstimme angeht, niemanden mehr etwas beweisen. Aber diese erfreuliche Exkursion mit leichtem Retrobeigeschmack beweist doch noch einmal auf überraschende Art mehr, dass sein kraftvolles und sinnliches Gesangsorgan jedes Repertoire beherrscht. In wesentlichen Teilen in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, dort, wo bereits Frank Sinatra, Dean Martin, Nat „King“ Cole und viele andere Musiker einige ihrer größten Platten aufgenommen haben, entstand Standards mit der Hilfe von genau diesen Musikern, die auch diesen großen Stimmen unter die Arme gegriffen haben. So finden wir hier den Pianisten Randy Waldman (Frank Sinatra, Paul Anka), den Bassisten Chuck Berghofer (Ella Fitzgerald, Ray Charles) oder auch den Schlagzeuger Greg Fields (Quincy Jones, Stevie Wonder). Sie alle werden von Seal vereint, um uns seine Versionen von Klassikern wie Autumn Leaves, I Put A Spell On You, Love For Sale, My Funny Valentine, I've Got You Under My Skin, Smile, I'm Beginning To See The Light oder auch Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow zu präsentieren. „So ein Album wollte ich schon immer machen“, erklärt der Sänger. „Ich bin mit der Musik des Rat Packs aufgewachsen und ich habe immer davon geträumt, diese zeitlosen Lieder aufzunehmen. Mit den Musikern zusammenzuarbeiten, die Frank Sinatra und so viele andere meiner Lieblingskünstler begleitet haben, und dann auch noch in den Studios, in denen die Magie anfing, stellt eine wahre Ehre für mich dar. Diese Aufnahmetage zählen für mich zu den außergewöhnlichsten meiner Studiokarriere.“ Das können wir uns gut vorstellen… © CM/Qobuz
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CD19,49 Fr.

Jazzgesang - Erschienen am 10. November 2017 | Decca (UMO)

Seal unterstellt sich hier der ultimativen Feuerprobe. Eine gute Möglichkeit, sich an seinen Kollegen von vergangenen wie aktuellen Zeiten zu messen. Mit dem passend betitelten Album Standards, seinem zehnten Studioalbum, besteigt er den Mount Everest der großen Klassiker des Jazz und des Swing. Seit bereits drei Jahrzehnten muss der Brite, was seine Soulstimme angeht, niemanden mehr etwas beweisen. Aber diese erfreuliche Exkursion mit leichtem Retrobeigeschmack beweist doch noch einmal auf überraschende Art mehr, dass sein kraftvolles und sinnliches Gesangsorgan jedes Repertoire beherrscht. In wesentlichen Teilen in den berühmten Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, dort, wo bereits Frank Sinatra, Dean Martin, Nat „King“ Cole und viele andere Musiker einige ihrer größten Platten aufgenommen haben, entstand Standards mit der Hilfe von genau diesen Musikern, die auch diesen großen Stimmen unter die Arme gegriffen haben. So finden wir hier den Pianisten Randy Waldman (Frank Sinatra, Paul Anka), den Bassisten Chuck Berghofer (Ella Fitzgerald, Ray Charles) oder auch den Schlagzeuger Greg Fields (Quincy Jones, Stevie Wonder). Sie alle werden von Seal vereint, um uns seine Versionen von Klassikern wie Autumn Leaves, I Put A Spell On You, Love For Sale, My Funny Valentine, I've Got You Under My Skin, Smile, I'm Beginning To See The Light oder auch Let It Snow, Let It Snow, Let It Snow zu präsentieren. „So ein Album wollte ich schon immer machen“, erklärt der Sänger. „Ich bin mit der Musik des Rat Packs aufgewachsen und ich habe immer davon geträumt, diese zeitlosen Lieder aufzunehmen. Mit den Musikern zusammenzuarbeiten, die Frank Sinatra und so viele andere meiner Lieblingskünstler begleitet haben, und dann auch noch in den Studios, in denen die Magie anfing, stellt eine wahre Ehre für mich dar. Diese Aufnahmetage zählen für mich zu den außergewöhnlichsten meiner Studiokarriere.“ Das können wir uns gut vorstellen… © CM/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 11. März 2016 | Deep Well - The Passion

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7

R&B - Erschienen am 6. November 2015 | Warner Records

Hi-Res
Nach weltweiten Erfolgen mit Kiss From A Rose, Love’s Divine oder auch Crazy, ist der britische Soulstar Seal mit seinem neuen Album 7 zurück und macht seinem Ruf als Schnulzensänger alle Ehre. Wie man es von ihm erwartet, ist die Liebe weiterhin seine unumstrittene Inspirationsquelle. Die raue kraftvolle Stimme des Schmusesängers bleibt seine Geheimwaffe, wenn es darum geht dieses Gefühl zu auf einzigartige Weise würdigen. Die tiefe Verbindung zwischen ihm und seinem Produzenten Trevor Horn, die den Kompositionen eine persönliche Note gibt und zusammen mit der Stimme von Seal verführerisch klingen, bringt jedes Mal aufs Neue Wunderwerke hervor. Das Ergebnis ist purer Soul. © LG/Qobuz
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7

R&B - Erschienen am 2. November 2015 | Warner Records

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Lounge - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Warner Records

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Lounge - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Warner Records

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R&B - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Warner Records

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R&B - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Warner Records

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R&B - Erschienen am 11. September 2015 | Warner Records

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R&B - Erschienen am 11. September 2015 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 17. April 2012 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 24. Januar 2012 | Reprise

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Pop - Erschienen am 4. November 2011 | Reprise

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Pop - Erschienen am 31. Januar 2011 | Reprise