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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 9. Januar 2020 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 10. Juni 2014 | SFS Media

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„I like to be in America.“ Was klingt wie die dringliche Bitte um eine Greencard ist einer der berühmtesten Songs aus Leonard Bernsteins „West Side Story“, und wenn dies so vorgetragen wird wie von Jessica Vosk und dem Dirigenten Michael Tilson Thomas in der neuen Aufnahme des Werks aus San Francisco, kann man den Wunsch auch vollinhaltlich nachvollziehen. Denn das Amerika, das Bernsteins früherer Schützling hier in unsere Ohren zaubert, ist unwiderstehlich: Schmiss, Verve, Temperament. Wobei seine Aufnahme in gewisser Weise ein Gegenstück zur vermeintlich „definitiven“ Einspielung Bernsteins (1984, erschienen bei DG) darstellt. Denn während dieser mit Kiri Te Kanawa, José Carreras, Tatiana Troyanos etc. stimmlich attraktive Opernsänger beschäftigte, die dann als Charaktere nicht unbedingt glaubhaft waren, greift Tilson Thomas auf singende Akteure mit Broadway-Erfahrung zurück. Wobei diese vokal durchaus glänzen. So wirkt Alexandra Silber auch auf der Hörbühne als ideale Verkörperung der Maria und setzt sich mit ihrem schönen, reinen Sopran mühelos gegen das Orchester durch – wie immer die Tontechnik ihr dabei geholfen haben mag. Wohl wirkt Cheyenne Jackson vokal etwas unausgeglichen – er scheint eigentlich mit zwei Stimmen zu singen –, er zeichnet aber insgesamt ein glaubhaftes Bild des zwischen Pubertät und Erwachsenentum pendelnden Tony (auch wenn er im wirklichen Leben Ende 30 und damit beinahe gute zwei Jahrzehnte älter ist als die Figur). Auch alle anderen vermögen zu überzeugen, und das San Francisco Symphony unter Michael Tilson Thomas sprudelt schier über vor Spielfreude. Im Übrigen wird in dieser Live-Aufnahme einer konzertanten Aufführung die komplette Broadway-Partitur geboten. Wer „West Side Story“ mag, sollte sich das Album gleich besorgen. Etwas Besseres gibt es zur Zeit nicht. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 11. November 2014 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 11. März 2016 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 9. Januar 2020 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | SFS Media

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„Athletisch“ ist vielleicht nicht unbedingt eine Vokabel, die man auf Anhieb mit der Musik Claude Debussys in Verbindung bringt, doch Michael Tilson Thomas präsentiert mit seinem Sinfonieorchester aus San Francisco einige Debussy-Interpretationen, die tatsächlich dieses Prädikat für sich beanspruchen können. Und das ist absolut positiv gemeint. Zum einen gelingt es Tilson Thomas, unterstützt durch das fabelhafte SACD-Klangbild, die ohnehin farbenreiche Instrumentationskunst Debussys noch intensiver abzubilden, als dies gemeinhin geschieht. Wir vernehmen hier ein koloristisches Spektrum, das seinesgleichen sucht – einerseits durch die Transparenz der Darstellung, andererseits durch die Wahrung und Betonung der klangfarblichen Spezifika jedes einzelnen Instruments. Statt des oft bei Debussys Musik praktizierten Mischklangs erzielen Dirigent und Orchester ein Kaleidoskop in unzähligen Brechungen, intensiv leuchtend. Zum anderen erhält jede der diversen thematischen Schichten die ihr zustehende Prominenz und Individualität, sodass jegliches „impressionistische“ Verschwimmen von Anfang an gebannt ist. Wann hat man jemals etwa die „Gigues“ aus den „Images“ so transparent und tänzerisch vernommen? Und damit kommen wir sogleich zum dritten Punkt, der diese Einspielung zu einem Erfolg werden lässt: das Primat des Rhythmus. Letztlich tragen alle auf dieser SACD eingespielten Kompositionen tänzerischen Charakter, und dieser wird durch die mustergültige Präsentation der zugrunde liegenden Rhythmen vorbildlich herausgearbeitet. Selten wird so klar, dass es sich bei „Jeux“ im Grunde um einen einzigen großen Walzer handelt. Vielleicht wird mancher Hörer in diesen Interpretationen so etwas wie die „Kunst der Andeutung“ vermissen. Doch das Ergebnis – ein Debussy mit kräftigen Muskeln und Fleisch auf den Rippen – vermag auf alle Fälle zu begeistern. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 11. März 2001 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 10. Oktober 2006 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 13. März 2012 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 14. August 2015 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 17. September 2002 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 9. November 2004 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 2. März 2003 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 14. September 2010 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 31. August 2009 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 13. November 2015 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 29. Juni 2018 | SFS Media

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