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Ähnliche Künstler

Die Alben

CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 7. Juni 2011 | CapriccioNR

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 4. September 2015 | CapriccioNR

Auszeichnungen Choc de Classica
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 24. August 2010 | CapriccioNR

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES28,76 Fr.
CD19,16 Fr.

Oper - Erschienen am 20. Oktober 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet
CD31,98 Fr.

Original Soundtrack - Erschienen am 19. Januar 2018 | Pan Classics

Booklet
Anlässlich der 83 Jahre nach der ersten Filmvorführung durchgeführten Restaurierung dieses Klassikers von Fritz Lang, Metropolis, wurde der Soundtrack unter der Leitung des Münchner Dirigenten Frank Strobel (der auch für die Tonmischung verantwortlich war) neu eingespielt. Gottfried Huppertz (1887-1937) war im Jahre 1927 schon ein anerkannter Filmkomponist. Ihm haben wir vor allem die Musik für einen anderen Film von Fritz Lang aus dem Jahre 1924 zu verdanken, Nibelungen. Metropolis ist auch für ihn dann eine Gelegenheit, die Gattung Filmmusik, die damals noch in den Kinderschuhen steckt, salonfähig zu machen. Abgesehen von der präzise ausgearbeiteten Partitur im Hinblick auf die Bilder, die eine Stadt in der Zukunft beschreiben, gibt es hier mehrere Grundlagen, die einer gewissen Ästhetik im Bereich der Filmmusik in Deutschland, aber auch in Hollywood zu guten Zukunftsaussichten verhelfen. Zuallererst handelt es sich um tonale Musik im Sinne von neuromantischer Dramatik; des Weiteren enthält sie zahlreiche Leitmotive, die sowohl die Figuren als auch die Themen im Film beschreiben (Liebe, Rebellion usw.);  und nicht zuletzt ist Huppertz‘ Komposition trotz der allgemeinen klassischen Grundlage auch eine Musik, die mit der Zeit geht, da er nicht davor zurückscheut, Harmonien aus dem Jazz und synkopierte Rhythmen unterzubringen. Es gibt hier also alle Elemente, die dann in zahlreichen zukünftigen Filmproduktionen enthalten sein sollten, unter anderen auch in den Trilogien der Star Wars! ©NM/Qobuz
CD63,96 Fr.

Klassik - Erschienen am 5. Mai 2015 | CapriccioNR

Booklet
HI-RES14,39 Fr.
CD9,59 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. April 2016 | Naxos

Hi-Res Booklet
HI-RES14,39 Fr.
CD9,59 Fr.

Klassik - Erschienen am 11. Mai 2018 | Naxos

Hi-Res Booklet
Letztlich kennen wir außer Má Vlast (Mein Vaterland) – und daraus eigentlich nur die Moldau – sowie der Ouvertüre zur Oper Die verkaufte Braut Smetanas Werk nicht wirklich, zumindest diesseits der Moldau nicht. Natürlich weiß jeder, dass Smetana der Stammvater der tschechischen Nationalmusik war, dem anschließend Dvořák, Suk, Martinů oder Janáček nachgefolgt sind, aber die Rolle eines Großvaters scheint ihm mehr Ehre eingebracht zu haben als die Verbreitung seiner Musik. Man muss dazu sagen, dass zu jener Zeit die Vorstellung eines tschechischen Nationalstaates noch sehr unklar war, und als Smetana 1854 die Triumph-Sinfonie Op. 6 schrieb, flocht er zahlreiche Verweise auf die Kaiserhymne der Habsburger Monarchie mit ein! Sicher, das Thema stammt von Haydn, aber trotzdem konnte die Anspielung damals einige Nationalisten verärgern, und kann es heute noch. Daher ist diese Sinfonie – das einzige Werk, das von Smetana in diesem Format geschrieben wurde – weitgehend unbeachtet geblieben. Begrüßen wir daher diese neue Ausgabe. In Ergänzung des Programms ist die urwüchsige Ouvertüre der Oper Die verkaufte Braut aus dem Jahr 1866 zu hören, sowie drei typische Tänze, die bei der Überarbeitung der Partitur drei Jahre später hinzugefügt wurden – eine Polka, ein Furiant und der Tanz der Komödianten. Stücke, die heute zu Recht sehr bekannt sind. © SM/Qobuz
CD31,98 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Juli 2015 | NMC Recordings

Booklet
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 9. März 2010 | CapriccioNR

CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | CapriccioNR

CD11,13 Fr.

Klassik - Erschienen am 6. August 2010 | Wergo

CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2011 | Wergo

CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 3. August 2018 | CapriccioNR

CD95,94 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | CapriccioNR

CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | CapriccioNR

HI-RES28,79 Fr.
CD19,19 Fr.

Klassik - Erschienen am 15. September 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Es existieren bereits zahlreiche Interpretationen von Also sprach Zarathoustra von Strauss, doch auf diesem Album finden sich noch zwei weitere Werke wieder, die das Radio Sinfonieorchester Berlin mit ihrem neuen Chefdirigenten Vladimir Jurowski eingespielt hatten. Der Hörer könnte sich schon bei den ersten Takten der Totenfeier wundern und sich fragen, ob er da nicht den ersten Satz der zweiten Sinfonie Mahlers hört - er hat dabei nicht ganz Unrecht. Nur vergisst er dabei, dass der Komponist seine Totenfeier 1888 komponierte, und in die besagte Sinfonie erst fünf Jahre später, mit so mancher Veränderung in der Instrumentierung sowie der Architektur und dem Gleichgewicht der Struktur, einbezog. In Wahrheit hört man ein Stück, das zutiefst anders klingt. Das Album endet mit einem Rätsel: von wem ist das sinfonische Präludium in c-Moll? Vom jungen Mahler, Bruckner oder eines Abschreibers (Schüler von Bruckner), dessen Manuskript die einzig überlieferte Quelle ist? Die Musikwissenschaftler mögen sich zerfleischen, aber so liegt es am Hörer, sich seine eigene Meinung zu diesem Werk zu bilden, das höchstwahrscheinlich auf das Jahr 1875 zu datieren ist. © SM
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. März 2006 | CPO

CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1989 | CapriccioNR