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Rock - Erschienen am 30. April 2021 | Warner Records

Hi-Res
Es ist das Jahr 2019 und Royal Blood-Frontmann Mike Kerr leert in Las Vegas seinen letzten Espresso Martini. Nach dem kometenhaften Aufstieg seiner Band hat der Sänger mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen. An diesem Tag vor zwei Jahren fällt laut eigener Aussage endlich der Entschluss, den Substanzen zu entsagen und das eigene Leben wieder zu ordnen. Zwei Jahre später steht mit "Typhoons" ein Album in den Plattenläden, das überraschend anders und neuartig klingt. Disco ist angesagt. Inspirationen ziehen die beiden Musiker aus alten Disco und French House-Platten, allen voran Daft Punk, Justice oder Cassius. "Typhoons" beginnt mit einem Donnerschlag: Mike Kerrs verzerrter Bass und Ben Thatchers Schlagzeug stampfen unisono voran. Musikalisch wird hier bereits der Grundstein gelegt für die kommenden Songs: neben den bekannten Bass-Riffs streuen die Briten einzelne Synthesizer-Melodien ein. In verschiedenen Interviews berichteten Royal Blood, dass "Troubles Coming" so etwas wie der musikalische Befreiungsschlag war: der Opener als erstes im Studio und gab die weitere Richtung vor. Und obwohl Synthesizer, Vocoder ("Million And One") und weibliche Background-Sängerinnen ("Oblivion", "Typhoons", "Who Needs Friends") das Album prägen, sind sich Royal Blood im Kern treu geblieben. Klar im Vordergrund stehen immer noch die sägenden Riffs und polternden Drumbeats. Der Ausflug in andere Genres steht Royal Blood aber verdammt gut. Selten klang die Band frischer und hatte mehr Punch. Piano-Bridges wie bei "Who Needs Friends" oder Synthesizer-Pads schließen außerdem die Lücken, die bei manchen älteren Songs streckenweise vorhanden waren. Am Ende verfolgen die Engländer eben auch den Pfad, der bereits auf "How Did We Get So Dark" angelegt war: die Entwicklung geht ganz klar in Richtung größere Venues. Songs wie "Million And One", "Limbo" oder "Boilermaker" haben ganz klar das Potenzial, ganze Stadien zum Tanzen zu bringen. Dass die beiden Briten mit Queens Of The Stone Age auf Tour waren lässt sich indes auch nicht überhören. "Either You Want It" oder auch "Boilermaker" erinnern deutlich an "Villains", das ja auch schon intensiv mit Synthesizern und einem poppigeren Ansatz liebäugelte. Bei "Boilermaker" ist die Homme’sche Signatur auch nicht weiter verwunderlich, weil das Queens-Oberhaupt höchstpersönlich die Single produzierte. Absacker sucht man hier vergeblich. Gut, bei "Mad Visions" und "Hold On" scheinen die Akkus langsam verbraucht zu sein. Kein Wunder, bei dem Tempo und der Energie, die die beiden bis dahin geliefert haben. Am Ende steht dann noch etwas verloren die Pianoballade "All We Have Is Now", die einzige Verschnaufpause des Albums. Insgesamt lautet die Devise eben: Discokugel und Dampfhammer! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. August 2014 | Warner Records

Hi-Res
Wenn die beiden Royal Blood-Köpfe Mike Kerr und Ben Thatcher zur Tat schreiten, fallen einem sofort Led Zeppelin, Queens Of The Stone Age, Nirvana, The Black Keys, Muse oder Danko Jones ein. Das allein sorgt schon mal für begeisterte Zuckungen bei Freunden kantiger Old-School-Rock'n'Roll-Klänge. Die Art und Weise, wie die beiden Shootingstars der britischen Alternativ-Szene bei der Instrumentierung zu Werke gehen, setzt dem ganzen aber noch die Krone auf. Kerr und Thatcher brauchen nämlich nicht mehr als einen Bass und ein Schlagzeug, um eine Klang-Mixtur anzurühren, für die Tausende ähnlich orientierte Bands auf der ganzen Welt alleine schon drei Gitarristen in ihren Reihen benötigten. Mike Kerr hingegen stöpselt einfach seinen Bass ein, spielt mit diversen Pedals Fuß-Ping-Pong und bearbeitet seine vier Saiten, als habe ihm Jimmy Page höchstpersönlich seine Hände geliehen. So entstehen wahre Riff-Feuerwerke, die Noise-Rock angehauchten Sattelschleppern wie "Come On Over", "Little Monster" oder "Loose Change" auf ihrer Irrfahrt in den Rock-Olymp den Weg weisen - und das, obwohl Mike Kerr nicht unbedingt über ein überdurchschnittliches Organ verfügt. Der Kerl kann zwar singen und seiner Stimme auch einen mitunter ziemlich quälenden, düsteren Vibe zur Seite stellen, doch verglichen mit wirklich großen Frontmännern der Schnodder-Rock-Geschichte zieht der Mann aus Brighton definitiv den Kürzeren. Kerrs vermeintlicher Allerwelts-Gesang ist aber kein Makel. Statt sich nämlich abzusondern und wie ein Fremdkörper über Intaktem zu schweben, fügt sich die leidende Stimme des Sängers perfekt in die groovende Background-Maschinerie ein und setzt somit neben der unorthodoxen Instrumentierung ein weiteres bandeigenes Ausrufezeichen. Einzelne Songs besonders hervorzuheben, ergibt keinen Sinn. Das Debütalbum der beiden Rotz-Rocker von der Insel beeindruckt vielmehr als Ganzes. Von der ersten Minute des Openers "Out Of The Black" bis zum letzten Zucken des finalen "Better Strangers" dürstet es die Verantwortlichen nach einer langlebigen Symbiose zwischen Nirvana-meets-QOTSA-Klängen ("Come On Over"), groovenden Danko Jones-Grüßen ("Figure It Out") und nicht enden wollenden Kniefällen vor den Herren Plant, Auerbach und Bellamy ("Careless", "Ten Tonne Skeleton", "Better Strangers"). Großes Rock-Kino mit kleinen Mitteln: Mike Kerr und Ben Thatcher haben den Dreh raus. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Records

Hi-Res Booklet
Soviel wissen wir bereits: Einer ist gut, zwei sind besser. The Black Keys, The Kills, She & Him, The White Stripes und viele weitere Duos haben uns bereits überzeugt. 2014 haben das auch Mike Kerr und Ben Thatcher mit ihrem ersten, nach ihrem Bandnamen Royal Blood benannten Album bewiesen. Mit einem Bass und einem Schlagzeug haben die beiden Engländer eine wahre Rock'n'Roll-Welle ausgelöst, ganz in den Fußstapfen ihrer Vorbilder Led Zeppelin, Queens Of The Stone Age, Rage Against The Machine, T-Rex, White Stripes... How Did We Get So Dark? steht seinem Vorgängeralbum in keinster Weise nach. Auch wenn die Besetzung minimalistisch ist, begnügt Royal Blood sich nicht mit einfachen Uppercuts sondern liefert doch richtige, anspruchsvolle Songs. Hier scheint die Stärke dieses Duos zu liegen, das den Großen wie Jimmy Page und Robert Plant nacheifert...© CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. August 2014 | Warner Records

Hi-Res
Wenn die beiden Royal Blood-Köpfe Mike Kerr und Ben Thatcher zur Tat schreiten, fallen einem sofort Led Zeppelin, Queens Of The Stone Age, Nirvana, The Black Keys, Muse oder Danko Jones ein. Das allein sorgt schon mal für begeisterte Zuckungen bei Freunden kantiger Old-School-Rock'n'Roll-Klänge. Die Art und Weise, wie die beiden Shootingstars der britischen Alternativ-Szene bei der Instrumentierung zu Werke gehen, setzt dem ganzen aber noch die Krone auf. Kerr und Thatcher brauchen nämlich nicht mehr als einen Bass und ein Schlagzeug, um eine Klang-Mixtur anzurühren, für die Tausende ähnlich orientierte Bands auf der ganzen Welt alleine schon drei Gitarristen in ihren Reihen benötigten. Mike Kerr hingegen stöpselt einfach seinen Bass ein, spielt mit diversen Pedals Fuß-Ping-Pong und bearbeitet seine vier Saiten, als habe ihm Jimmy Page höchstpersönlich seine Hände geliehen. So entstehen wahre Riff-Feuerwerke, die Noise-Rock angehauchten Sattelschleppern wie "Come On Over", "Little Monster" oder "Loose Change" auf ihrer Irrfahrt in den Rock-Olymp den Weg weisen - und das, obwohl Mike Kerr nicht unbedingt über ein überdurchschnittliches Organ verfügt. Der Kerl kann zwar singen und seiner Stimme auch einen mitunter ziemlich quälenden, düsteren Vibe zur Seite stellen, doch verglichen mit wirklich großen Frontmännern der Schnodder-Rock-Geschichte zieht der Mann aus Brighton definitiv den Kürzeren. Kerrs vermeintlicher Allerwelts-Gesang ist aber kein Makel. Statt sich nämlich abzusondern und wie ein Fremdkörper über Intaktem zu schweben, fügt sich die leidende Stimme des Sängers perfekt in die groovende Background-Maschinerie ein und setzt somit neben der unorthodoxen Instrumentierung ein weiteres bandeigenes Ausrufezeichen. Einzelne Songs besonders hervorzuheben, ergibt keinen Sinn. Das Debütalbum der beiden Rotz-Rocker von der Insel beeindruckt vielmehr als Ganzes. Von der ersten Minute des Openers "Out Of The Black" bis zum letzten Zucken des finalen "Better Strangers" dürstet es die Verantwortlichen nach einer langlebigen Symbiose zwischen Nirvana-meets-QOTSA-Klängen ("Come On Over"), groovenden Danko Jones-Grüßen ("Figure It Out") und nicht enden wollenden Kniefällen vor den Herren Plant, Auerbach und Bellamy ("Careless", "Ten Tonne Skeleton", "Better Strangers"). Großes Rock-Kino mit kleinen Mitteln: Mike Kerr und Ben Thatcher haben den Dreh raus. © Laut
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Rock - Erschienen am 21. Januar 2021 | Warner Records

Hi-Res
Es ist das Jahr 2019 und Royal Blood-Frontmann Mike Kerr leert in Las Vegas seinen letzten Espresso Martini. Nach dem kometenhaften Aufstieg seiner Band hat der Sänger mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen. An diesem Tag vor zwei Jahren fällt laut eigener Aussage endlich der Entschluss, den Substanzen zu entsagen und das eigene Leben wieder zu ordnen. Zwei Jahre später steht mit "Typhoons" ein Album in den Plattenläden, das überraschend anders und neuartig klingt. Disco ist angesagt. Inspirationen ziehen die beiden Musiker aus alten Disco und French House-Platten, allen voran Daft Punk, Justice oder Cassius. "Typhoons" beginnt mit einem Donnerschlag: Mike Kerrs verzerrter Bass und Ben Thatchers Schlagzeug stampfen unisono voran. Musikalisch wird hier bereits der Grundstein gelegt für die kommenden Songs: neben den bekannten Bass-Riffs streuen die Briten einzelne Synthesizer-Melodien ein. In verschiedenen Interviews berichteten Royal Blood, dass "Troubles Coming" so etwas wie der musikalische Befreiungsschlag war: der Opener als erstes im Studio und gab die weitere Richtung vor. Und obwohl Synthesizer, Vocoder ("Million And One") und weibliche Background-Sängerinnen ("Oblivion", "Typhoons", "Who Needs Friends") das Album prägen, sind sich Royal Blood im Kern treu geblieben. Klar im Vordergrund stehen immer noch die sägenden Riffs und polternden Drumbeats. Der Ausflug in andere Genres steht Royal Blood aber verdammt gut. Selten klang die Band frischer und hatte mehr Punch. Piano-Bridges wie bei "Who Needs Friends" oder Synthesizer-Pads schließen außerdem die Lücken, die bei manchen älteren Songs streckenweise vorhanden waren. Am Ende verfolgen die Engländer eben auch den Pfad, der bereits auf "How Did We Get So Dark" angelegt war: die Entwicklung geht ganz klar in Richtung größere Venues. Songs wie "Million And One", "Limbo" oder "Boilermaker" haben ganz klar das Potenzial, ganze Stadien zum Tanzen zu bringen. Dass die beiden Briten mit Queens Of The Stone Age auf Tour waren lässt sich indes auch nicht überhören. "Either You Want It" oder auch "Boilermaker" erinnern deutlich an "Villains", das ja auch schon intensiv mit Synthesizern und einem poppigeren Ansatz liebäugelte. Bei "Boilermaker" ist die Homme’sche Signatur auch nicht weiter verwunderlich, weil das Queens-Oberhaupt höchstpersönlich die Single produzierte. Absacker sucht man hier vergeblich. Gut, bei "Mad Visions" und "Hold On" scheinen die Akkus langsam verbraucht zu sein. Kein Wunder, bei dem Tempo und der Energie, die die beiden bis dahin geliefert haben. Am Ende steht dann noch etwas verloren die Pianoballade "All We Have Is Now", die einzige Verschnaufpause des Albums. Insgesamt lautet die Devise eben: Discokugel und Dampfhammer! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. September 2020 | Warner Records

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Rock - Erschienen am 25. März 2021 | Warner Records

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Rock - Erschienen am 13. April 2021 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Records

Booklet
Ja, Royal Blood sind immer noch nur zu zweit. Ja, Royal Blood klingen immer noch wie eine Mischung aus Queens Of The Stone Age, Grunge und ein paar Schüssen Led Zeppelin und Black Keys. Und, ja: Royal Blood schreiben immer noch verdammt knackige Songs. Der Überraschungseffekt des Debüts ist zwar dahin, die neuen Sachen halten allerdings locker mit den alten mit. Tatsächlich erscheint die Hitdichte auf "How Did We Get So Dark?" noch ein bisschen höher als auf "Royal Blood". Im Grunde hat jeder einzelne der zehn Tracks das Potenzial dafür, in der Dauerrotation zu landen – mit Ausnahme der etwas gleichförmigen "Look Like You Know" und "Don't Tell", vielleicht. Dafür wartet letzteres mit einem arschcoolen Basssolo auf. Zwar leihen sich Royal Blood im Titeltrack die "Uhs" direkt von Rolling Stones' "Sympathy For The Devil", und Mike Kerrs "Bass = Gitarre"-Riffs sind bisweilen schon arg 08/15 ("Hook, Line & Sinker"), dafür zocken die beiden Briten ihren Klischeeritt so tight, hooklastig und stillstandsresistent runter, dass man gar nicht anders kann, als die Bäckchen im Takt zu wedeln. Josh Homme bereut wohl gerade sehr, dass er mit dem neuen QOTSA-Album nicht früher rausrückte: Mit dem Keyboard-Groover "Hole In Your Heart" und dem nachfolgenden öligen "I need some medication"-Gröler "Sleep" braucht man selbiges in naher Zukunft eigentlich gar nicht mehr. Zwei weitere Punkte auf der Checkliste haken Royal Blood mit "Lights Out" und "She's Creeping" ab. "Lights Out" füttert die Arenen dieser Erde mit Klatsch- und "Yeah!"-Möglichkeiten und bleibt dabei doch heavy und instrumental genug, damit Mike Kerr die hoffentlich bald wieder geenterte riesenhafte Bühne einmal rundherum abstampfen kann. Er ist sogar so nett und gewährt Kumpel Ben einen Moment im Spotlight. Bei "She's Creeping" genügt dann zur Zusammenfassung genau ein Wort: sexy. Hm, wie könnte man der ohnehin schon regierenden Platte jetzt noch das royale Krönchen aufsetzen? Kurz nachgeschlagen im Rockhandbuch ... dort steht geschrieben: "Lektion #1: More Cowbell!" Gesagt, getan: The Bruce Dickinson wäre wohl pleased mit der Art und Weise, wie Royal Blood und besonders Glöckner Ben Thatcher "I Only Lie When I Love You" abfertigen. Schon gewusst? Nickelbacks "Feed The Machine" erscheint am selben Tag wie "How Did We Get So Dark?". Den Twitter-Kampf mögen Chad Kroeger und Co. gewonnen haben. In Sachen neuer Musik dürften jedoch die Tequila-Säufer spielerisch die Oberhand behalten. "How Did We Get So Dark?" ist festivaltauglich, arenatauglich, radiotauglich, Ranzclub-tauglich, Hausparty-tauglich, Liebeskummer-tauglich, Rachesex-tauglich, Workout-tauglich und "Ich kann auch alleine Spaß haben"-tauglich. Euch fällt bestimmt noch was ein. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Juli 2014 | Warner Records

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Dancehall - Erschienen am 18. August 2018 | Royal Blood

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Rock - Erschienen am 28. Mai 2021 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. April 2017 | Warner Records

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Rock - Erschienen am 18. August 2021 | Blackened Recordings - Universal Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Mai 2017 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Februar 2014 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2017 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. April 2014 | Warner Records

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Electronic - Erschienen am 3. Februar 2014 | Monstra Records

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Electronic - Erschienen am 16. Juni 2014 | Monstra Records