Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2003 | Verve

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
CD20,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal Music Group International

Ab
CD20,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2008 | Universal Music Group International

Ab
CD20,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2000 | Verve

Ab
CD14,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1997 | Verve

Ab
CD20,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1995 | Verve

Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2006 | Verve

Ab
CD21,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 13. April 1990 | RCA Records Label

Ab
CD4,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2004 | Verve

Ab
CD20,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 1995 | Verve

Ab
CD17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2006 | Verve

Ab
CD21,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 8. April 1992 | RCA Novus

Ab
CD20,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Januar 2006 | Verve

Ab
CD2,09 Fr.

Jazz - Erschienen am 18. Juni 2021 | Resonance Records

Ab
CD21,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 23. April 1993 | RCA Novus

Ab
CD21,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 22. März 1991 | RCA Novus

Ab
HI-RES33,59 Fr.
CD22,39 Fr.

Modern Jazz - Erschienen am 23. Juli 2021 | Resonance Records

Hi-Res
Für Modern-Jazz-Fans hatte Roy Hargrove gleich mehrere attraktive Optionen parat. Der Trompeter leitete sowohl ein konzeptionell akustisch ausgerichtetes Quintett wie auch eine Gruppe mit dem Namen RH Factor, die Jazz, Funk und Hip-Hop fusionierte. Der glänzende Improvisator fand sich in jedem musikalischen Ambiente zurecht. Doch eine derart gelungene Duo-Einspielung wie das Album „In Harmony“, das ihn in musikalischer Seelenverwandtschaft mit dem Pianisten Mulgrew Miller zeigt, fehlte bislang in der Diskografie des im Jahr 2018 im Alter von 49 Jahren verstorbenen Künstlers. Falls es einen Oscar für das Aufspüren jazzhistorisch relevanter Dokumentationen gäbe, hätte das Resonance-Records-Team die besten Karten. In Übereinkunft mit Roy Hargroves Tochter Kamala sind dies die ersten posthum veröffentlichten Aufnahmen ihres Vaters, live entstanden 2006 und 2007 in New York und Easton, PA. In jedem Titel entladen sich Spontaneität und kreative Spielfreude aufs Neue. Schon der unzählige Male interpretierte Standard „What Is This Thing Called Love“ bekommt durch die fantasievolle Auslegung des Duos neuen, eleganten Esprit. Hargrove erinnert in „I Remember Clifford“ mit eindrucksvollen Chorussen an eines seiner Vorbilder, Clifford Brown, und demonstriert in Dizzy Gillespies bekannter Latin-Jazz-Komposition „Con Alma“, wie stark er das kulturelle Black-Music-Erbe verinnerlicht hat. Noch intensiver geschieht das im „Blues For Mr. Hill“, wobei er durch Millers perkussive, Blues beschwörende Begleitung angefeuert wird. Letzterer schleust sogar in „Monk’s Dream“ eine Blues-Boogie-Figur ein, die dem arabesken Thema eine überraschende Wendung verleiht. Was für ein Coup! © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
Ab
CD2,09 Fr.

Modern Jazz - Erschienen am 21. Mai 2021 | Resonance Records

Ab
HI-RES3,14 Fr.
CD2,09 Fr.

Jazz - Erschienen am 27. August 2021 | Resonance Records

Hi-Res
Ab
CD2,09 Fr.

Jazz - Erschienen am 27. August 2021 | Resonance Records