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Die Alben

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Sélection du Mercury Prize
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Pop - Erschienen am 22. November 2019 | Columbia

Hi-Res
Die Veröffentlichung eines Weihnachtsalbums scheint ein Ritus für alle Künstler zu sein, die ihren Platz in den Herzen der Menschen festigen wollen (oder auch nur, um sich wieder bei ihnen in Erinnerung zu rufen...). Doch einige haben dies erfolgreicher erreicht als andere. In diesem Jahr ist es Robbie Williams, der sich an der musikalischen Weihnachtsfreude versucht: Das Endergebnis ist The Christmas Present, ein beruhigendes Doppelalbum voller klassischer Weihnachtscover sowie einer großen Portion Originalsongs (wie Coco's Lullaby, das seiner Tochter gewidmet ist), die garantiert jeden in Weihnachtsstimmung versetzen. Passend zum Genre beginnt dieses Album mit heißblütigen Streichern und einer sanften Bläsersektion, um entspannende, jazzige Töne effektiv in die Musik einzubringen - ein kleiner Ausflug, den Robbie Williams, geschickt mit seiner Charts-lastigen Popmusik verzahnt. Sein Kollege Jamie Cullum ist auf dem zweiten Track vertreten, einem Cover von Slades kitschigem, aber klassischem Merry Xmas Everybody, diesem starken Opener, der einen auf die anderthalb Stunden Weihnachtsstimmung vorbereitet.Williams hat sich Deutschlands erfolgreichste Künstlerin, Helene Fischer, mit ins Boot geholt, die auf einem verführerischen Cover von Santa Baby performt sowie den legendären Rod Stewart auf Fairytales und Bryan Adams auf Christmas (Baby Please Come Home). Am überraschendsten ist jedoch der britische Champion-Schwergewichtsboxer Tyson Fury auf Bad Sharon, ein unbeschwertes Lied, das all das fröhliche Unheil lobt, das man zur Weihnachtszeit erlebt. Gegen Ende fällt der Sound eher in die Pop-Kategorie, aber die festliche Stimmung schwankt niemals. Ein fröhliches Album, bei dem die Originalsongs so originell und erfrischend und die Cover zeitlos und beruhigend sind. © Christopher Steele/Qobuz
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Pop - Erschienen am 20. November 2020 | Columbia

Hi-Res

Rock - Erschienen am 19. November 2001 | Chrysalis UK

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Betreten wir die Zeitmaschine. Auf in die 50er und 60er - die goldenen Tage des Sands Hotels in Las Vegas, als das "Rat Pack" - Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. - die feinsten Damen der Gesellschaft unterhielt und die Cocktailparties in der Stadt der Lichter ewig dauerten. Also lockert die Krawatte und nehmt einen Schluck Bourbon – Dandy Robbie nimmt uns mit auf einen kleinen Ausflug. "Swing When You're Winning" ist eine Hommage an diese gute alte Zeit des Showbusiness, als der Broadway den Takt vorgab und Hollywood gemütlich nachzog. Viele Erinnerungen an alte Filmsoundtracks werden wach. So findet sich auch der George Gershwin Song "They Can't Take That Away From Me" auf der Platte, zu dem einst Ginger Rogers und Fred Astaire über die Bühne wirbelten. Jetzt als Duett mit Rupert Everett aufgenommen, swingt der Song noch immer. Hat man doch die Originalbesetzung der Bigband die einst Frank Sinatra begleitete für die Aufnahmen gewinnen können. Sogar der 83-jährige Pianist – Bill Miller, er begleitete Sinatra von 1951 bis zu seinem Tod – war mit von der Partie und flankiert Robbie bei "One For My Baby". Mister Francis Albert Sinatra gibt sich dank moderner Technik sogar selbst die Ehre ("It Was A Very Good Year") und lässt Robert Peter Williams spüren, dass er zwar stimmlich noch deutlich entfernt ist vom Meister, aber den richtigen Weg eingeschlagen hat. Auf "Mr. Bojangles" hört man sogar fast eine kleine Träne zwischen den Zeilen – das gewisse Etwas, das ein solcher Song braucht. Ein echtes Highlight ist auch "Somethin' Stupid". Ursprünglich der Song von Frank und seiner Tochter Nancy, kam jetzt ein zuckersüßes Duett mit Nicole Kidman heraus, die überraschenderweise kristallklar, süß und sexy singen kann. Hut ab. Für echte Studioatmosphäre sorgen die auf der ganzen Platte verteilten kleinen Diskussionen mit der Aufnahmeleitung, den Musikern oder der inszenierte kleine Streit mit Jane Horrocks am Ende von "Things". Stichwort: "Were You Thinking about Kylie?" That's Entertainment! In der Tat legt Williams mit "Swing..." seine Reifeprüfung ab. Es ist ein sehr erwachsenes Album geworden, auch mit nachdenklichen und traurigen Songs. Wahrscheinlich werden erst die Eltern seiner jetzigen Fangemeinde auf dieses Album kommen und dann – im Idealfall – auch ihre Kinder. Diese Sammlung an Evergreens ist es auf jeden Fall wert, auch von der heutigen Generation gehört zu werden. Und wer wenn nicht Robbie hat das Zeug dazu, die Kids dorthin mitzunehmen? © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | Chrysalis UK

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Chrysalis UK

Dass Robbies neues Album "Escapology" heißt, ist schon komisch. Auf deutsch bedeutet der Titel nämlich "Entfesslungskunst". Wovon soll er sich denn befreien? Mit seiner spitzenmäßigen Platte "Swing When You're Winning" hat uns Robbie schon längst bewiesen, dass er sich der Fesseln des jugendlichen Boygroup-Stils entledigt hat. Trotzdem legt er mit "Escapology" noch eins drauf. Die Platte beinhaltet eine Reihe Schmusesongs, aber auch rockige und elektronische Sounds. "How Peculiar" ist das erste Lied der Platte, und es klingt, als putzte sich Robbie gerade die Nase. Doch der merkwürdige Part gehört zum Song und wird von Robbies verzerrter Stimme begleitet. Da klingt ein neuer elektronischer Stil an, an den man sich nach mehrmaligem Hören gewöhnen kann. "Feel", die erste Solo-Auskopplung, ist ein locker flockiges Stück. Instrumental ist es sehr einfach aufgebaut. Die Melodie bleibt aber sofort im Ohr. Ähnlich wie bei "Love Somebody". Nur ist dieses musikalisch anspruchsvoller geraten: Robbies kräftiges Organ begleiten Streichorchester und Chor, am Schluss verschmelzen sämtliche Stimmen zu einem voluminösen und wuchtigen Finale. Auch "Something Beautiful" und "Sexed Up" sind wunderschöne Balladen mit einfachen Refrains, die man nach dem zweiten Anhören schon auswendig kann. Das obligatorische Duett hat Robbie dieses Mal nicht mit Nicole Kidman, sondern mit Rose Stone eingesungen. Beide haben ähnliche Stimmen und ergänzen sich bei dem R'n'B-lastigen "Revolution" sehr gut. Robbie will nach L.A. umziehen, weil er die Stadt liebt. Diese Statements kann man "Hot Fudge" und "Song 3" entnehmen. Er macht L.A. eine wahre Liebeserklärung, aber nicht in Form einer Ballade. "Song 3" rockt mit flotten E-Gitarren-Soli und (für Robbie) zu hartem Refrain. In ähnlich rockigem Stil ist "Cursed" angenehmer anzuhören. Der Song hat nämlich einen gut klingenden Refrain, so wie man es von Robbie erwartet. Überraschend wird der flotte Part durch ganze sanfte Töne unterbrochen, mit denen der Entertainer ein Kind in den Schlaf singt. Ganz anderer Stil bei "Me And My Monkey": Robbie erzählt in Sprechgesang die Geschichte von einem Affen und einem Mexikaner in Las Vegas, unterlegt ist das mit temperamentvollen Trompeteneinlagen. Der Track zeigt, dass Robbie noch immer Humor hat und mildert so den melancholischen Touch des Albums ein wenig. Um einer scheinbar deprimierten Phase genüge zu tun, ist "Nan's Song" das schwermütigste Lied des ganzen Albums. Robbie hat es selbst als Hommage an seine verstorbene Großmutter geschrieben. Bei diesem Album hat Guy Chambers, der ehemalige Songwriter von Robbie, noch mal ganze Arbeit geleistet. Die Platte fesselt den Zuhörer vor allem durch einprägsame und schöne Melodien. Die instrumentale Besetzung ist zwar nicht so hochrangig wie auf "Swing When You're Winning", aber Robbies unverwechselbare Stimme gleicht das wieder aus. Er hätte seine neue Platte also ruhig auch "Fesselungskünste" nennen können. © Laut
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Pop - Erschienen am 18. November 2013 | Farrell Music Ltd

Das Familienleben scheint Robbie Williams gut zu bekommen. Zumindest scheint der Happy-Papa voller Energie, und seine gute Laune steckt an. Davon durfte man sich bereits im Sommer auf seiner Europa-Tour überzeugen. Kaum ein Jahr nach "Take The Crown" folgt nun das positiv gesonnene neue Album "Swings Both Ways". Ja, der Robbie swingt wieder und hat großen Spaß dabei. Sein letzter Erfolg "Swing When You're Winning" liegt ja auch schon zwölf Jahre zurück. Schlau ist der Mann sowieso, deswegen lädt er sich für die Umsetzung seines Plans jede Menge namhafte Duett-Partner ein. Ganz wichtig außerdem: Guy Chambers ist wieder dabei, als Schreiber und vor allem als Produzent der gesamten Platte. "Swings Both Ways" besteht nicht nur aus Coverversionen bekannter Klassiker wie "Puttin' On The Ritz", sondern es gibt darüber hinaus Eigenkompositionen. Damit legt Robbie auch gleich los: Während einem "Shine My Shoes" ordentlich den Marsch bläst, weckt "Snowblind" eher nostalgische Wintergefühle. Mit der beschwingten Pop-Single "Go Gentle" punktete Robbie bereits mit einem niedlichen Lyric-Video. Man munkelt, er habe die Nummer für seine kleine Tochter geschrieben. Bei den Zeilen darf sich aber auch ruhig jeder Fan angesprochen fühlen: "For all your days and nights. I'm gonna be there. I'm gonna be there, yes I will. Go gentle through your life, if you want me I'll be there. When you need me I'll be there for you." Das Kind im Manne zeigt spätestens "I Wan'na Be Like You", eine neue Interpretation des berühmten Affen-Songs von King Louie aus dem "Dschungelbuch". Hier steht Robbie Pop-V.I.P. Olly Murs gesanglich zur Seite. Die beiden wurden bereits auf Robbies letzter Europatour beste Freunde (Olly reiste als Support mit). Eine Kumpel-Mitsing-Hymne musste demnach sein. Mit "Supreme" feierte Robbie Williams bereits 2000 große Erfolge. Für seine größten Kreisch!-Hits zeichnete ja vor allem sein damaliger Songschreiber und Produzent Guy Chambers verantwortlich. Knapp 13 Jahre später heißt der Hit nun "Swing Supreme" und passt sich dem Album thematisch ganz gut an. Der Klassiker "Dream A Little Dream" gehört zu Lily Allens Lieblingssongs. Um so mehr freute sich die Sängerin auf die gemeinsame Aufnahme. Der Titel stammt im Original aus den 30ern, wurde schon von verschiedenen Künstlern (The Mamas & The Papas, Max Raabe) interpretiert und läutet jetzt mit feierlichem Choral die Weihnachtszeit ein. Für Rufus Wainwright ging ebenfalls ein Traum in Erfüllung: "Menschen beiderlei Geschlechts werden mich darum wohl wieder einmal beneiden." Das Titelstück schrieb er zusammen mit dem Entertainer. Gemeinsam singen sie die taktvolle Swing-Nummer dann auch, auf die es sich mit Sicherheit auch sehr gut tanzen lässt. Mit viel Selbstironie und rollendem 'R' harmonieren ihre Stimmen dabei so, als wären sie nach der Geburt von einander getrennt worden. Jetzt sind die Glamour-Brüder endlich vereint. Ähnlich harmonisch funktioniert auch das Duett mit Michael Bublé bei der neuen Kreation "Soda Pop". Der Name ist Programm und das Orchester läuft zu Höchstleistungen auf. Spätestens jetzt hält sich auch in den hintersten Reihen keiner mehr auf den Stühlen. Die Finger schnippen, die Füße wollen nur noch auf die Glitzer-Tanzfläche. Ruhige Töne gibt es mit dem süßen "Little Green Apples". Hier kuschelt Robbie Williams mit seiner Duett-Partnerin Kelly Clarkson, bevor er sich dann mit Chor, Pauken und Trompeten prunkvoll verabschiedet. Natürlich muss er sich auch dabei ordentlich auf die Schippe nehmen: "No one likes a fat pop star", ertönt es aus den engelsgleichen Kehlen. Halleluja! Auch wenn "Swing When You're Winning" nicht mehr zu toppen ist: Guy, Swing und Robbie passen einfach immer. Unterm Weihnachtsbaum sowieso, denn da freuen sich nicht nur Oma, Opa und die Mutti über die Platte ohne Schlips, äh, Schwips. © Laut

Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Virgin Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal-Island Records Ltd.

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2003 | EMI Records

Das musste einfach kommen. Ein geborenes Unterhaltungstalent wie Robbie Williams gehört auf die Bühne, und deshalb gehört endlich auch ein Live-Album in die Diskografie des Engländers. Aufgenommen bei den Knebworth-Auftritten vor der wahnwitzigen Rekordkulisse von dreimal 125.000 Zuschauern ist die Massenhysterie des letzten Sommers auf Platte tatsächlich nachzuvollziehen. "Let Me Entertain You", welches Motto könnte einen Abend mit Robbie besser einleiten, als dieser zur Bitte geronnene Schlachtruf? Das Publikum frisst ihm vom ersten bis zum letzten Ton nicht nur aus der Hand, es verschlingt den Angebeteten geradezu. Der bedankt sich brav mit Referenzen an seine Crowd, mit offenen Komplimenten ("You're fucking amazing!") oder Textvariationen wie bei "Let Love Be Your Energy" ("You made a miracle Knebworth"). Cool auch, dass beim Abmischen der Aufnahmen die kleinen, aber doch so essentiell wichtigen Spielereien mit dem Publikum, den Musikern und dem eigenen Ego nicht der Schere zum Opfer fielen. Wenn Robbie einem Paar zu zehn Jahren Ehe gratuliert, um es dann mit "She's The One" zu belohnen, macht er das sicher nicht zum ersten Mal. Aber die Magie, die er mit solcher Gestik transportiert, ist unschlagbar. "Absolutely everybody is here to have a good time", und das gilt im Nachhinein auch für alle, die Herrn Williams an der heimischen Anlage lauschen. Bedauerlich ist eigentlich nur, dass ein Robbie-Konzert eben länger geht als nur 70 Minuten, und deshalb eine Doppel-CD angemessener wäre. So fehlen denn auch Tracks wie "No Regrets", "Love Supreme" und das eigentlich als Live-Knaller bekannte "Strong". Zur Überbrückung bis zum nächsten Album inklusive der sich hoffentlich anschließenden Tour ist "Live Summer 2003" das perfekte Bonbon. Der Konzertmitschnitt lässt sich hervorragend am Stück genießen und auch in punkto Sound keine Wünsche offen. RW beim Herumtollen auf seiner Lieblings-Spielwiese zuzuhören, während 125.000 begeistert mitmachen, das hat schon was. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2000 | Chrysalis UK

Betreten wir die Zeitmaschine. Auf in die 50er und 60er - die goldenen Tage des Sands Hotels in Las Vegas, als das "Rat Pack" - Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. - die feinsten Damen der Gesellschaft unterhielt und die Cocktailparties in der Stadt der Lichter ewig dauerten. Also lockert die Krawatte und nehmt einen Schluck Bourbon – Dandy Robbie nimmt uns mit auf einen kleinen Ausflug. "Swing When You're Winning" ist eine Hommage an diese gute alte Zeit des Showbusiness, als der Broadway den Takt vorgab und Hollywood gemütlich nachzog. Viele Erinnerungen an alte Filmsoundtracks werden wach. So findet sich auch der George Gershwin Song "They Can't Take That Away From Me" auf der Platte, zu dem einst Ginger Rogers und Fred Astaire über die Bühne wirbelten. Jetzt als Duett mit Rupert Everett aufgenommen, swingt der Song noch immer. Hat man doch die Originalbesetzung der Bigband die einst Frank Sinatra begleitete für die Aufnahmen gewinnen können. Sogar der 83-jährige Pianist – Bill Miller, er begleitete Sinatra von 1951 bis zu seinem Tod – war mit von der Partie und flankiert Robbie bei "One For My Baby". Mister Francis Albert Sinatra gibt sich dank moderner Technik sogar selbst die Ehre ("It Was A Very Good Year") und lässt Robert Peter Williams spüren, dass er zwar stimmlich noch deutlich entfernt ist vom Meister, aber den richtigen Weg eingeschlagen hat. Auf "Mr. Bojangles" hört man sogar fast eine kleine Träne zwischen den Zeilen – das gewisse Etwas, das ein solcher Song braucht. Ein echtes Highlight ist auch "Somethin' Stupid". Ursprünglich der Song von Frank und seiner Tochter Nancy, kam jetzt ein zuckersüßes Duett mit Nicole Kidman heraus, die überraschenderweise kristallklar, süß und sexy singen kann. Hut ab. Für echte Studioatmosphäre sorgen die auf der ganzen Platte verteilten kleinen Diskussionen mit der Aufnahmeleitung, den Musikern oder der inszenierte kleine Streit mit Jane Horrocks am Ende von "Things". Stichwort: "Were You Thinking about Kylie?" That's Entertainment! In der Tat legt Williams mit "Swing..." seine Reifeprüfung ab. Es ist ein sehr erwachsenes Album geworden, auch mit nachdenklichen und traurigen Songs. Wahrscheinlich werden erst die Eltern seiner jetzigen Fangemeinde auf dieses Album kommen und dann – im Idealfall – auch ihre Kinder. Diese Sammlung an Evergreens ist es auf jeden Fall wert, auch von der heutigen Generation gehört zu werden. Und wer wenn nicht Robbie hat das Zeug dazu, die Kids dorthin mitzunehmen? © Laut
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Pop - Erschienen am 4. November 2016 | Columbia

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2005 | Chrysalis UK

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Chrysalis UK

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Virgin Records

„Rudebox” von Robbie Williams war eines der unterhaltsamsten Alben seiner Karriere, wenn auch nicht sein kommerziell erfolgreichstes. Sein Nachfolger „Reality Killed the Video Star” versucht, das Schiff auf den richtigen Kurs zu bringen und wird zu dem, was sein Vorgänger nicht war. Das Album ist eine MOR-Blockbuster-Produktion, für die Trevor Horn verantwortlich zeichnet, mit Arrangements von seiner längjährigen Co-Writerin Anne Dudley. Ganz sicherlich verfügt das Album über jenen Sound, der erforderlich ist, um Williams älter werdendes Publikum zu befriedigen und auch im beliebtesten Radiosender der Briten BBC Radio 2 gespielt zu werden. Williams zeigt sich weiterhin als exzellenter Balladensänger, gut geeignet für diesen grandiosen Hintergrund. Das Album ist am Anfang vollgepackt mit starken Songs, beginnend mit „Morning Sun“, dem besten und tiefempfundensten Song des ganzen Albums. © John Bush /TiVo
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Pop - Erschienen am 5. November 2012 | Farrell Music Ltd

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2006 | Chrysalis UK

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2001 | EMI Catalogue

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2001 | Chrysalis UK

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1999 | Chrysalis UK

Der Interpret

Robbie Williams im Magazin