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Die Alben

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CD21,99 Fr.

Oper - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Als Mozart im Jahre 1778 an seinen Vater schrieb "Ich möchte, dass eine Arie so auf seinen Sänger zugeschnitten ist, wie ein Maßanzug", deutete er an, dass alle seine Arien - die der Prima Donna ebenso wie der Nebencharaktere - nur für eine solche Sängerin bzw. einen solchen Sänger entwickelt wurden, die sich in der heutigen Zeit zwar einer möglichst großen Anzahl von Mozart-Rollen widmen wollen, es dabei aber verstehen, sich ihren "Kostümen" anzupassen. Denn schließlich ist Mozart nicht mehr da, um seine Stücke neu auszumessen und hier und da erneut Hand anzulegen, wie er es zu Lebzeiten oft getan hat. So trifft es sich gut, dass die wunderbare Schweizerin Regula Mühlemann mit ihrer kristallklaren Stimme weiß, sich die Arien von Mozart zu eigen zu machen und sie in ihrer großen Vielfalt hinsichtlich der Genres, der Stils und der Charaktere voll ausschöpft. Neben den großen Stücken hören wir auf ihrem Album ​Exultate, Jubilate und eine Arie, die Mozart schrieb, um an Der Barbier von Sevilla von Paisiello teilzuhaben, auch wenn dies am Ende nicht gelang und Mozart die Arbeit unvollendet ließ: die gesamte Gesangslinie, der Bass und die begleitenden Elemente sind in dieser Aufnahme im Mozart typischsten Stil durch Franz Beyer komplettiert. Regula Mühlemann, die wir schon auf renommierten Bühnen in Salzburg, Berlin, Paris und in vielen anderen Städten bewundern konnten, wird hier begleitet vom Basler Kammerorchester unter der Leitung von Umberto Benedetti Michelangeli​, dem Neffen von Arturo Benedetti Michelangeli: Qobuzmäßig! ​ © SM/Qobuz
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CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Sopranistin Regula Mühlemann, die für ihr Mozart-Rezital mit einem Qobuzissime ausgezeichnet wurde, setzt ihre Karriere bei Sony mit einem Album fort, das einem höchst romantischen Thema gewidmet ist. Lieder der Heimat ist ein anspruchsvolles Musikprogramm, das Meisterwerke (Schubert, Liszt), unerwartete Raritäten (Rossini) und Schätze (Baumgartner, Frey und die sehr französische Marguerite Roesgen-Championin) um ein typisch deutsches Konzept vereint. Der Begriff Heimat bringt das Gefühl zum Ausdruck, das Menschen mit einem Ort verbinden, und lässt oft die Landschaften der Kindheit vor dem inneren Auge auftauchen. Das Lied ist der bevorzugte Ort für den Ausdruck von Gefühlen und die damit verbundenen Atmosphäre. Schubert hat es zu einer Kunstform gemacht, deren natürliche und direkt zum Herzen sprechende Poesie die melodische und harmonische Raffinesse ihrer Struktur vergessen lässt. Das Album beginnt übrigens mit den Klängen eines typischen Hirteninstruments, der Klarinette, hier von Daniel Ottensamer gespielt. Ihre samtigen, warmen Töne leiten zu Regula Mühlemanns Einsatz über. Das Programm entfaltet sich wie von allein, denn ihre warme und klare Stimme passt zu diesem Repertoire - sei es auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Alemannisch. Wir werden dennoch durch die Klänge des alten Guggisberglieds aus unseren Träumereien geweckt. Die Sängerin modelliert ihr Timbre und verleiht ihm durch flexible Klangveränderungen und fast ohne Vibrato eine besondere Farbe. Eine a capella-Passage, zunächst einstimmig, dann kommen eine zweite und dritte Stimme dazu - leider gibt uns das Booklet keine Auskunft über die anderen Sängerinnen. Wie dem auch sei, Regula Mühlemann und die Pianistin Tatiana Korsunskaya bilden ein perfektes Duo. Letztere bietet auch ein Solo mit einem wogenden Stück aus Liszts Années de pèlerinage: Au Lac de Wallenstadt. Nachdem Konstantin Timokhine mit dem alpinen Klang des Naturhorns Schuberts Rückkehr von der Wanderung ankündigt (Auf dem Strom, D. 943), schließt das Album mit zwei opernhaften Stücken. Auf Schuberts Pastorella al prato folgt ganz selbstverständlich die genussreiche Pastorella dell'Alpi aus den Soirées musicales von Rossini. Der Komponist von Guillaume Tell (noch einmal die Schweiz!) verleiht dieser Aufnahme einen leichten Abschluss. Regula Mühlemann ist unglaublich - ihr steht aber auch einfach jedes Kostüm! © Elsa Siffert/Qobuz
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CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 8. September 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die für diese Aufnahme der Star-Sopranistin Regula Mühlemann (und Qobuzissime-Künstlerin!) ausgewählten Werke des 17. und 18. Jahrhunderts sind Stilisierungen, exotistisch aufgeladene Fantasien und unterhaltsame Lesarten eines bemerkenswerten und epochemachenden Frauenschicksals. Wir erfahren so vor allem etwas über das Denken und Fühlen der Barockzeit. Und doch können wir in den starken Affekten der Werke, in ihrem Nebeneinander von Klangsinnlichkeit und energiegeladener Drastik, in der gleichzeitigen Herbheit und Schönheit der Kompositionen auch etwas über die historische Lebenswirklichkeit Cleopatras erfahren. Hasse zeigt Cleopatras Stolz, Sartorio ihre verführerische Natur, Scarlatti ihre Menschlichkeit hinter der von Graun bevorzugten Königlichkeit…Matheson spricht eher von ihrem Tod und den baldigen Aufstieg ihrer Seele zu den Göttern, mit dem Mythos des Schlangenbiss – bald wird sie durch Isis wiedergeboren, umsomehr als die Königin sich selbst als die irdische Inkarnation der Göttin Aphrodite bzw. deren ägyptischem Pendant Isis sah. Mühlemanns Virtuosität schafft Wunder in all diesen Partituren. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. September 2017 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die für diese Aufnahme der Star-Sopranistin Regula Mühlemann (und Qobuzissime-Künstlerin!) ausgewählten Werke des 17. und 18. Jahrhunderts sind Stilisierungen, exotistisch aufgeladene Fantasien und unterhaltsame Lesarten eines bemerkenswerten und epochemachenden Frauenschicksals. Wir erfahren so vor allem etwas über das Denken und Fühlen der Barockzeit. Und doch können wir in den starken Affekten der Werke, in ihrem Nebeneinander von Klangsinnlichkeit und energiegeladener Drastik, in der gleichzeitigen Herbheit und Schönheit der Kompositionen auch etwas über die historische Lebenswirklichkeit Cleopatras erfahren. Hasse zeigt Cleopatras Stolz, Sartorio ihre verführerische Natur, Scarlatti ihre Menschlichkeit hinter der von Graun bevorzugten Königlichkeit…Matheson spricht eher von ihrem Tod und den baldigen Aufstieg ihrer Seele zu den Göttern, mit dem Mythos des Schlangenbiss – bald wird sie durch Isis wiedergeboren, umsomehr als die Königin sich selbst als die irdische Inkarnation der Göttin Aphrodite bzw. deren ägyptischem Pendant Isis sah. Mühlemanns Virtuosität schafft Wunder in all diesen Partituren. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Sopranistin Regula Mühlemann, die für ihr Mozart-Rezital mit einem Qobuzissime ausgezeichnet wurde, setzt ihre Karriere bei Sony mit einem Album fort, das einem höchst romantischen Thema gewidmet ist. Lieder der Heimat ist ein anspruchsvolles Musikprogramm, das Meisterwerke (Schubert, Liszt), unerwartete Raritäten (Rossini) und Schätze (Baumgartner, Frey und die sehr französische Marguerite Roesgen-Championin) um ein typisch deutsches Konzept vereint. Der Begriff Heimat bringt das Gefühl zum Ausdruck, das Menschen mit einem Ort verbinden, und lässt oft die Landschaften der Kindheit vor dem inneren Auge auftauchen. Das Lied ist der bevorzugte Ort für den Ausdruck von Gefühlen und die damit verbundenen Atmosphäre. Schubert hat es zu einer Kunstform gemacht, deren natürliche und direkt zum Herzen sprechende Poesie die melodische und harmonische Raffinesse ihrer Struktur vergessen lässt. Das Album beginnt übrigens mit den Klängen eines typischen Hirteninstruments, der Klarinette, hier von Daniel Ottensamer gespielt. Ihre samtigen, warmen Töne leiten zu Regula Mühlemanns Einsatz über. Das Programm entfaltet sich wie von allein, denn ihre warme und klare Stimme passt zu diesem Repertoire - sei es auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Alemannisch. Wir werden dennoch durch die Klänge des alten Guggisberglieds aus unseren Träumereien geweckt. Die Sängerin modelliert ihr Timbre und verleiht ihm durch flexible Klangveränderungen und fast ohne Vibrato eine besondere Farbe. Eine a capella-Passage, zunächst einstimmig, dann kommen eine zweite und dritte Stimme dazu - leider gibt uns das Booklet keine Auskunft über die anderen Sängerinnen. Wie dem auch sei, Regula Mühlemann und die Pianistin Tatiana Korsunskaya bilden ein perfektes Duo. Letztere bietet auch ein Solo mit einem wogenden Stück aus Liszts Années de pèlerinage: Au Lac de Wallenstadt. Nachdem Konstantin Timokhine mit dem alpinen Klang des Naturhorns Schuberts Rückkehr von der Wanderung ankündigt (Auf dem Strom, D. 943), schließt das Album mit zwei opernhaften Stücken. Auf Schuberts Pastorella al prato folgt ganz selbstverständlich die genussreiche Pastorella dell'Alpi aus den Soirées musicales von Rossini. Der Komponist von Guillaume Tell (noch einmal die Schweiz!) verleiht dieser Aufnahme einen leichten Abschluss. Regula Mühlemann ist unglaublich - ihr steht aber auch einfach jedes Kostüm! © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Sony Classical

Hi-Res
Als Mozart im Jahre 1778 an seinen Vater schrieb "Ich möchte, dass eine Arie so auf seinen Sänger zugeschnitten ist, wie ein Maßanzug", deutete er an, dass alle seine Arien - die der Prima Donna ebenso wie der Nebencharaktere - nur für eine solche Sängerin bzw. einen solchen Sänger entwickelt wurden, die sich in der heutigen Zeit zwar einer möglichst großen Anzahl von Mozart-Rollen widmen wollen, es dabei aber verstehen, sich ihren "Kostümen" anzupassen. Denn schließlich ist Mozart nicht mehr da, um seine Stücke neu auszumessen und hier und da erneut Hand anzulegen, wie er es zu Lebzeiten oft getan hat. So trifft es sich gut, dass die wunderbare Schweizerin Regula Mühlemann mit ihrer kristallklaren Stimme weiß, sich die Arien von Mozart zu eigen zu machen und sie in ihrer großen Vielfalt hinsichtlich der Genres, der Stils und der Charaktere voll ausschöpft. Neben den großen Stücken hören wir auf ihrem Album ​Exultate, Jubilate und eine Arie, die Mozart schrieb, um an Der Barbier von Sevilla von Paisiello teilzuhaben, auch wenn dies am Ende nicht gelang und Mozart die Arbeit unvollendet ließ: die gesamte Gesangslinie, der Bass und die begleitenden Elemente sind in dieser Aufnahme im Mozart typischsten Stil durch Franz Beyer komplettiert. Regula Mühlemann, die wir schon auf renommierten Bühnen in Salzburg, Berlin, Paris und in vielen anderen Städten bewundern konnten, wird hier begleitet vom Basler Kammerorchester unter der Leitung von Umberto Benedetti Michelangeli​, dem Neffen von Arturo Benedetti Michelangeli: Ein qobuzmäßiges Album! © SM / Qobuz
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 21. Juli 2017 | Oehms Classics

Booklet
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CD2,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Sony Classical

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Der Interpret

Regula Mühlemann im Magazin