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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. April 1983 | A&M

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 1991 | Concord Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
The supporting tour for Green exhausted R.E.M., and they spent nearly a year recuperating before reconvening for Out of Time. Where previous R.E.M. records captured a stripped-down, live sound, Out of Time was lush with sonic detail, featuring string sections, keyboards, mandolins, and cameos from everyone from rapper KRS-One to the B-52's' Kate Pierson. The scope of R.E.M.'s ambitions is impressive, and the record sounds impeccable, its sunny array of pop and folk songs as refreshing as Michael Stipe's decision to abandon explicitly political lyrics for the personal. Several R.E.M. classics -- including Mike Mills' Byrds-y "Near Wild Heaven," the haunting "Country Feedback," and the masterpiece "Losing My Religion" -- are present, but the album is more notable for its production than its songwriting. Most of the songs are slight but pleasant, or are awkward experiments like "Radio Song"'s stab at funk, and while this sounds fine as the record is playing, there's not much substantive material to make the record worth returning to. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. November 2017 | Craft Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Im Leben von R.E.M. kann man von einem Jahr vor und einem Jahr nach Out Of Time sprechen. Dieses Jahr davor fand für Michael Stipes Band im Wesentlichen auf den amerikanischen Universitätsgeländen statt, wo sie bei den Studenten der viel umjubelte Liebling unter den Indie-Gruppen der 80er Jahre waren… Wie hat R.E.M dann diese Zeit nach Out of Time gemanagt, in der mehr als zwölf Millionen Platten weltweit verkauft wurden? Die Antwort darauf war diese zugleich himmlische und asketische Platte. Ein kompromissloses Album, ein bisschen wie Kammerrock, der sich so gut wie nicht um die sintflutartigen Dezibel von Nirvana und Pixies kümmert, die in jenem Jahr 1992 in die Zimmer nebenan hereinbrechen… Der nach wie vor virtuose Peter Buck wechselt mühelos von der Mandoline zur akustischen Gitarre, John Paul Johns von Led Zeppelin arrangiert erlesene, herrliche Streicher und Michael Stipe stimmt seine melancholische und aufgewühlte Prosa mit der Treuherzigkeit eines beseelten Gläubigen an. Die im Vordergrund stehenden Balladen im Breitwandformat gipfeln in Everybody Hurts. Automatic For The People bildet den Abschluss und ist zwar nicht das Stück, bei dem sich R.E.M. recht locker gibt, dennoch gehört es zu den schönsten. Diese anlässlich des 25. Jahrestages im Jahre 2017 veröffentlichte Ausgabe bietet neben dem neu gemasterten Album ein im 40 Watt Club in Athen am 19. November 1992 mitgeschnittenes Live Album sowie einige Neuaufnahmen wie etwa Iggy Pops Funtime und Love Is All Around von den Troggs. © MD/Qobuz
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Rock - Erschienen am 9. April 1984 | A&M

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
After R.E.M. found commercial and critical success with their 1983 debut, Murmur, the Athens, Georgia, band wasted no time trying to make lightning strike twice. In late 1983 and early 1984, the group returned to where they recorded Murmur, Reflection Sound Studios in Charlotte, North Carolina, and reunited with the LP's co-producers, Mitch Easter and Don Dixon. However, in a move that would play out time and time again during R.E.M.'s career, the resulting album avoided repetition and embraced sonic progress. More extroverted than Murmur, Reckoning has a crisp-sounding core of warm guitar jangle, taut drums, and lively bass lines. To this the band members—vocalist Michael Stipe, guitarist Peter Buck, bassist Mike Mills, and drummer Bill Berry—add various instrumental flourishes: piano chords give gleaming polish to "So. Central Rain" and rustic charm to the country-tinged "(Don't Go Back To) Rockville"; latticework-like backing harmonies add buoyancy to the insistent pogo "Letter Never Sent." And "Pretty Persuasion" is punk-like in its execution, as a train-whistle harmonica gives way to whirring riffs and windmilling drums, which crescendo into a bridge full of roaring noise. Although it's widely believed that Stipe didn't embrace vocal clarity until two albums later on 1986's Lifes Rich Pageant, Reckoning tells a different story. On the slow and sparse "Camera" especially, his voice is haunted with grief as he mourns an ex: "If I'm to be your camera/Then who will be your face?" Elsewhere on the album, while certain specific lyrics might be puzzling ("There's a splinter in your eye and it reads 'react'"), songs are crystal-clear about homesickness, displacement, road-weariness, and the complexity of relationships. On the rollicking "Second Guessing," however, Stipe is unmistakably clear about how he feels about R.E.M.'s place in the world: "Here we are," he announces, while challenging unnamed critics for "second guessing" them and their approach. Hindsight proves that such confidence was completely justified: Reckoning is a bold, cohesive step forward that propelled R.E.M. further down a path to success. © Annie Zaleksi/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2010 | Capitol Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. November 2017 | Craft Recordings

Hi-Res Booklet
Zwanzig Jahre nachdem R.E.M. mit ihrer Debut-Single "Radio Free Europe" begannen, die Welt der Musik und vor allem auch der MusikerInnen zu beeinflussen, melden sie sich mit traumhaften Songs wieder zurück. Nachdem man "Up" 1998 eher als Experiment bezeichnen konnte, das hauptsächlich durch das krankheitsbedingte Ausscheiden des Drummers Bill Berry beeinflusst war, kommt mit "Reveal" der legitime Nachfolger des legendären '92er Albums "Automatic For The People". Die Platte ist voll von genialen Melodien und ausdrucksstarken Harmonien, die von Multi-Instrumentalist Mike Mills und von Gitarrist Peter Buck beeindruckend, aber dezent in Szene gesetzt werden. Halt, halt, halt: Olle Kamellen sind das bei Leibe nicht. R.E.M legen auch deutlich Wert auf ausgefallene Beats, auf Drum-Sequenzen, auf Keyboards und Piano. Doch alles fließt dezent und zeitlos in die Songs ein. Hinzu kommt Michael Stipes Stimme, die voller denn je die Meldodien übernimmt und eigenwillig weiterträgt. Jeder der Songs auf "Reveal" hat seine Stärken. Sie einzeln aufzuzählen lohnt nicht. Diese Platte gefällt einem und man kann sich von der Musik entführen lassen, oder sie lässt einen eben kalt. Gerade dieser lange Atem beeindruckt mich bei "Reveal". Man merkt deutlich: R.E.M haben wieder Spaß am Musizieren und man nimmt sich Zeit und Freiheiten dabei. Herausgekommen ist ein Album, das sehr kraftvolle Songs bietet, die zum Leidwesen der eher rockigen R.E.M-Fans, ihre Kraft aus den Harmonien ziehen und nicht aus dem Grad der Verzerrereinstellung. Fazit: Auf "Reveal" hört man förmlich, wie der Ballast der letzten Jahre von den Musikern abfällt und sich die Musiker frei entfalten können. Der dummdoofe Fußballer-Alltagsspruch "Macht erst mal Eure Köpfe frei" bekommt hier zentrale Bedeutung. Wer sich auf diese Platte einlassen kann, wird automatisch mitgezogen in einen Raum voller Fabeln, Schwerelosigkeit und Träume. Oder anders: Traumhafte Melancholie für einen lauen Sommerabend (Eine Note Abzug für das lausig designte Cover). © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Mai 2012 | Concord Records

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Craft Recordings

Seit Beginn ihrer Karriere unterhalten R.E.M eine epochemachende Beziehung zur BBC, wo die Gruppe aus Athens schon beim Erscheinen ihres zweiten Albums im Jahre 1984, Reckoning, aufgetreten ist. R.E.M at the BBC Box Set ist eine fantastische, 104 Titel umfassende Kompilation, und sie bietet einen Überblick über die gesamte Karriere der Gruppe um Michael Stipe beim britischen Radiosender. Mehr als sieben Stunden Musik! Ein Album vor allem, das die legendären Peel Sessions aus dem Jahr 1998 enthält, die Auftritte bei Radio 1 Live Lounge aus dem Jahr 2008, aber auch ihr Konzert aus dem Jahr 1984 im Nottingham’s Rock City, die sagenhaften Sessions in Glastonbury 1999 und sogar eine Show in der Londoner St. James‘ Church 2004. Ein außergewöhnliches und vollständiges Archiv, das den perfekten Beweis für die vielfachen Einflüsse der Gruppe liefert. Das reicht von E-Pianos mit unorthodoxem Funk bis hin zu herrlich akustischen Balladen, wobei ihr Hang zum Rock’n’Roll nicht übersehen werden darf, den sie mit zartem Pop mixen. Somit gehört R.E.M. zu den beliebtesten Gruppen der neunziger Jahre, deren berühmtes Losing My Religion man immer und immer wieder gerne singt. © Anna Coluthe/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2012 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Mai 2016 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. März 1991 | Concord Records

Hi-Res Booklet
The supporting tour for Green exhausted R.E.M., and they spent nearly a year recuperating before reconvening for Out of Time. Where previous R.E.M. records captured a stripped-down, live sound, Out of Time was lush with sonic detail, featuring string sections, keyboards, mandolins, and cameos from everyone from rapper KRS-One to the B-52's' Kate Pierson. The scope of R.E.M.'s ambitions is impressive, and the record sounds impeccable, its sunny array of pop and folk songs as refreshing as Michael Stipe's decision to abandon explicitly political lyrics for the personal. Several R.E.M. classics -- including Mike Mills' Byrds-y "Near Wild Heaven," the haunting "Country Feedback," and the masterpiece "Losing My Religion" -- are present, but the album is more notable for its production than its songwriting. Most of the songs are slight but pleasant, or are awkward experiments like "Radio Song"'s stab at funk, and while this sounds fine as the record is playing, there's not much substantive material to make the record worth returning to. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. November 1988 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Juli 1986 | IRS CATALOG MKT (I91)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. September 1987 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. November 1988 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Juni 1985 | CAPITOL CATALOG MKT (C92)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | Concord Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. November 2019 | Craft Recordings

Hi-Res
Zwanzig Jahre nachdem R.E.M. mit ihrer Debut-Single "Radio Free Europe" begannen, die Welt der Musik und vor allem auch der MusikerInnen zu beeinflussen, melden sie sich mit traumhaften Songs wieder zurück. Nachdem man "Up" 1998 eher als Experiment bezeichnen konnte, das hauptsächlich durch das krankheitsbedingte Ausscheiden des Drummers Bill Berry beeinflusst war, kommt mit "Reveal" der legitime Nachfolger des legendären '92er Albums "Automatic For The People". Die Platte ist voll von genialen Melodien und ausdrucksstarken Harmonien, die von Multi-Instrumentalist Mike Mills und von Gitarrist Peter Buck beeindruckend, aber dezent in Szene gesetzt werden. Halt, halt, halt: Olle Kamellen sind das bei Leibe nicht. R.E.M legen auch deutlich Wert auf ausgefallene Beats, auf Drum-Sequenzen, auf Keyboards und Piano. Doch alles fließt dezent und zeitlos in die Songs ein. Hinzu kommt Michael Stipes Stimme, die voller denn je die Meldodien übernimmt und eigenwillig weiterträgt. Jeder der Songs auf "Reveal" hat seine Stärken. Sie einzeln aufzuzählen lohnt nicht. Diese Platte gefällt einem und man kann sich von der Musik entführen lassen, oder sie lässt einen eben kalt. Gerade dieser lange Atem beeindruckt mich bei "Reveal". Man merkt deutlich: R.E.M haben wieder Spaß am Musizieren und man nimmt sich Zeit und Freiheiten dabei. Herausgekommen ist ein Album, das sehr kraftvolle Songs bietet, die zum Leidwesen der eher rockigen R.E.M-Fans, ihre Kraft aus den Harmonien ziehen und nicht aus dem Grad der Verzerrereinstellung. Fazit: Auf "Reveal" hört man förmlich, wie der Ballast der letzten Jahre von den Musikern abfällt und sich die Musiker frei entfalten können. Der dummdoofe Fußballer-Alltagsspruch "Macht erst mal Eure Köpfe frei" bekommt hier zentrale Bedeutung. Wer sich auf diese Platte einlassen kann, wird automatisch mitgezogen in einen Raum voller Fabeln, Schwerelosigkeit und Träume. Oder anders: Traumhafte Melancholie für einen lauen Sommerabend (Eine Note Abzug für das lausig designte Cover). © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Mai 2014 | Concord Records