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Die Alben

HI-RES19,99 Fr.
CD14,49 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 25. Mai 2018 | Getting Out Our Dreams, Inc. - Def Jam Recordings

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Schon erstaunlich, wie der große Pusha-T, immerhin President of G.O.O.D. Music und unfickbarer Rap-Chef, sich die Veröffentlichung seines akribisch ausgetüftelten Albums "King Push" über den Haufen hat werfen lassen. Nach einer eigens einberufenen Listening-Session soll das Urteil von Kanye West - trotz jüngeren Alters so etwas wie Pushas Mentor - in etwa so geklungen haben: "I could do the production a thousand times better". Es versteht sich von selbst, dass die ursprünglichen Beats keineswegs von No-Names stammten. Doch der richtige Riecher ist Pusha nicht abhanden gekommen, obwohl das mit dem Kokain verticken schon eine gefühlte Ewigkeit zurückliegt. Wenige Wochen später in Wyoming kann man sich die Szenerie in etwa so vorstellen: Kanye hetzt von Zimmer zu Zimmer, seine engsten Freunde sind die MPC und ein Stapel voller Platten. Wie steht's um das Nas-Album? Was ist mit der Kid Cudi-Kollabo? Und wo verdammt hörte die letzte Session mit Pusha noch einmal auf? Fragen, die einen Kanye West keineswegs aus dem Konzept bringen. Denn für das, was da in den nächsten Wochen auf die Welt zukommen soll, ist Pushas kurzerhand in "Daytona" umbenanntes Album mehr als nur ein gelungener Auftakt. Es ist, wie Pusha selbst anmerkte, etwas für die Feinschmecker, für die absoluten Rap-Liebhaber. Unter anderem deshalb reichen der Platte sieben Anspielstationen aus: Pusha hat es nicht nötig, ein überbordendes Ungetüm eines Albums zu veröffentlichen, um die Playlists da draußen zu füttern. Bereits auf den schon starken Vorgängeralben "My Name Is My Name" und "Darkest Before Dawn" stammten die besten Songs aus Wests Beatproduktion (man erinnere sich an "Numbers On The Boards" oder "Nosetalgia"). "Daytona" verdichtet diese unantastbare Chefangelegenheit nun noch ein Stück schlüssiger. Dafür diggt, verfremdet und flippt Kanye zunächst derart originelle Samples, dass sich nicht wenige an die "Old-Kanye-Days" erinnert fühlen. Pusha lässt sich ob dieser Steilvorlage nicht zweimal bitten und rappt ambitionierter und scharfkantiger denn je. Ob das die Kids verstehen? Egal. "If You Know You Know". Glücklich der, der es weiß. Unter den sieben Songs findet sich kein offensichtlicher Hit, die meisten Songs brauchen nicht einmal eine eigene Hookline. Dafür schickt Kanye lieber die handgepickten Samples vor, sie schneiden die schnörkellosen und fiesen MPC-Beats des öfteren regelrecht ab. Auf "Come Back Baby" übernimmt diesen Part ein wundervolles Soul-Sample von George Jackson, bevor Pusha den knallharten Konter dazu fährt. Fast scheint es so, also würde er mit jedem Album noch lieber über die vergangenen Drogengeschäfte rappen: "All my dopeboys, we like kinkfolk/ B-more burnt spoon, D.C. glass pipe/ V.A. sent bales, 'bout that trap life/ Blew through thousands, we made millions/ Cocaine soldiers, once civilians". Auf "The Games We Play" flippt Kanye ein E-Gitarren-Sample so ausgefuchst runter, dass der Beat schlussendlich einer tickenden Zeitbombe ähnelt. Pusha begiebt sich in der Zwischenzeit auf tagesaktuelles Geschehen hinab: Neben spöttischen Kommentaren zu Nachwuchs-Rappern ("It's a nightmare, yeah / I'm too rare amongst all of this pink hair, ooh!") nimmt auch Kanye auf seinem Gastverse Bezug auf die neuerliche Trump-Kontroverse: "If you ain't driving while black, do they stop you? / Will MAGA hats let me slide like a drive-thru?". Musikalisch bewegt sich "Daytona" durchweg in der obersten Spielklasse. Den Abschluss macht "Infrared", das von vielen Beobachtern (und dem Betroffenen selbst) als direkter Angriff gegen Drake aufgefasst wird. Realness-Verfechter Pusha bezieht sich darauf zum wiederholten Mal auf die Ghostwriting-Vorwürfe gegen den Kanadier, indem er eine Drake-Line von "Poetic Justice" gegen ihn selbst verwendet: "How could you ever right these wrongs / When you don't even write your songs?". Das sitzt. Drake lieferte auf seiner postwendenden Antwort übrigens eine bemerkenswerte Zeile: "I had a microphone of yours, but then the signature faded / I think that pretty much resembles what's been happening lately". Spätestens nach "Daytona" sollte er ernsthaft darüber nachdenken, die Unterschrift erneuern zu lassen. Denn das Machwerk geht locker als Kleinod des extravaganten Drug-Raps durch. Die knapp bemessene Spielzeit von 21 Minuten macht in diesem Kontext doppelt Sinn, wissen die Protagonisten doch nur zu gut, wie schnell eine Platte verwässert. So bleibt ein kohärentes und intensives Schwergewicht eines Mini-Albums, das sowohl Pushas als auch Kanyes Stärken meisterlich miteinander bündelt. © Laut
CD17,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Januar 2014 | Getting Out Our Dreams Inc. (G.O.O.D.) Music - IDJ

Booklet
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 18. Dezember 2015 | Getting Out Our Dreams Inc. (G.O.O.D.) Music - IDJ

Hi-Res
Pusha T gehört zweifelsohne zu der auserkorenen Handvoll Rapper, die sich über Jahrzehnte hinweg im Spiel halten, ohne dabei die immergleichen, aufgewärmten Aufgüsse einstmaliger Großtaten zu reproduzieren. Ganz im Gegenteil hat King Push im Verlauf seiner Karriere schlichtweg die richtigen Moves gemacht: Nachdem sich abzeichnete, dass Clipse infolge ihres Gamechangers auseinander treiben, bandelte Pusha bei Kanyes Qualitäts-Imprint G.O.O.D. Music an. Fünf Jahre später nun findet sich folgende Line wie in Stein gemeißelt auf Pushas neuer Platte: "The president of G.O.O.D. Music has been announced / A quarter million a year and that don't bounce". Die Gründe für die fortwährende Relevanz des Pushas liegen derweil auf der Hand. Musikalisch tänzelt der MC aus Virginia auf dem schmalen Konsensgrat zwischen ins Jetzt übersetzten neptun'schen Klangfricklereien und dezenten Anleihen vom derzeit vorherrschenden State of the Art. Wie hervorragend die Mixtur funktioniert, ließ bereits das hypnotische und zeitgleich brutal klatschende "Untouchable" erahnen. "Darkest Before Dawn: The Prelude", der als Vorspann zur großen King Push-Platte angedachte Appetizer funktioniert derweil als eigenständiges Album, das rein qualitätstechnisch den Zusatz "Prelude" nahezu überflüssig macht. Viel eher entwickelt sich Pusha T stetig in Richtung des von Jay Z geprägten Begriffs des Grown Man Raps. "Darkest Before Dawn" lässt daran keine Zweifel. Push begrüßt sein Publikum zunächst mit der gewetzten Aufforderung: "Leave your conscience at the door". Was folgt ist eine gute halbe Stunde vollgepackt mit ignorantem wie scharfsinnigem Szenebelächeln, erhabener OG-Flexticker-Attitüde und pointierten Sticheleien. Allein die bissigen Zeilen auf "Crutches, Crosses, Caskets" dürften so manchen seiner Mitstreiter ins Mark treffen: "All I see is death by the masses / The only asterisk is the change of address". In eine ähnliche Kerbe schlägt auch "M.F.T.R." (More Famous Than Rich) mit Dauerkollaborateur The Dream, dessen zerbrechlich gesungene Hook fast schon als Verhöhnung an vermeintliche Gangbanger verstanden werden darf: "Niggas ain't been to church in a minute / But it's funny how that TEC make a nigga get religious". Auch musikalisch reichen Pusha T oft simple Mittel aus, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Kanye reanimiert auf "M.P.A." (Money, Pussy, Alcohol) den Runaway-Swag mittels Pianogeklimper und einer Schellen-Snare, A$AP Rocky trällert beiläufig ein paar drogenverhangene Interludes zwischen die stets makellos cleanen Parts des Pushas. Wie sehr Letztgenannter dabei unaufhörlich die Oberhand über das Geschehen behält, zeigt sich im letzten und besten Song der Platte. "Sunshine", ein politisch motivierter Rundumschlag gegen die Berichterstattung über und Wahrnehmung der schwarzen Bevölkerung in Amerika, dürfte wohl mit der stärkste Song sein, der im Zuge der Black Lives Matter-Kampagne entstand. Hinter brodelnden Synthies, die wie Polizeisirenen eine elektrische Spannung provozieren, kickt Pusha T bissige Lines en masse: "Public Enemy, I am Chuck D / Flavor Flav in Louis V, but I'm Huey P / Woo! The new elite, it's either you or me / Let the sunshine, cause their dark clouds try to ruin me". Dass die Platte derweil nur als Überbrückung des fürs Frühjahr angekündigten King Push-Albums fungieren soll, grenzt somit fast schon an Fahrlässigkeit. Mit einer noch eigenständigeren Beatauswahl könnte Pusha T in Bälde also sein ganz eigenes "Hell Hath No Fury" veröffentlichen. G.O.O.D. Music season is definitely approachin'. © Laut
CD17,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 8. November 2011 | Mass Appeal

CD2,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Getting Out Our Dreams, Inc. - Def Jam Recordings

CD2,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 28. August 2019 | Getting Out Our Dreams, Inc. - Def Jam Recordings

CD17,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 18. Dezember 2015 | Getting Out Our Dreams Inc. (G.O.O.D.) Music - IDJ

Pusha T gehört zweifelsohne zu der auserkorenen Handvoll Rapper, die sich über Jahrzehnte hinweg im Spiel halten, ohne dabei die immergleichen, aufgewärmten Aufgüsse einstmaliger Großtaten zu reproduzieren. Ganz im Gegenteil hat King Push im Verlauf seiner Karriere schlichtweg die richtigen Moves gemacht: Nachdem sich abzeichnete, dass Clipse infolge ihres Gamechangers auseinander treiben, bandelte Pusha bei Kanyes Qualitäts-Imprint G.O.O.D. Music an. Fünf Jahre später nun findet sich folgende Line wie in Stein gemeißelt auf Pushas neuer Platte: "The president of G.O.O.D. Music has been announced / A quarter million a year and that don't bounce". Die Gründe für die fortwährende Relevanz des Pushas liegen derweil auf der Hand. Musikalisch tänzelt der MC aus Virginia auf dem schmalen Konsensgrat zwischen ins Jetzt übersetzten neptun'schen Klangfricklereien und dezenten Anleihen vom derzeit vorherrschenden State of the Art. Wie hervorragend die Mixtur funktioniert, ließ bereits das hypnotische und zeitgleich brutal klatschende "Untouchable" erahnen. "Darkest Before Dawn: The Prelude", der als Vorspann zur großen King Push-Platte angedachte Appetizer funktioniert derweil als eigenständiges Album, das rein qualitätstechnisch den Zusatz "Prelude" nahezu überflüssig macht. Viel eher entwickelt sich Pusha T stetig in Richtung des von Jay Z geprägten Begriffs des Grown Man Raps. "Darkest Before Dawn" lässt daran keine Zweifel. Push begrüßt sein Publikum zunächst mit der gewetzten Aufforderung: "Leave your conscience at the door". Was folgt ist eine gute halbe Stunde vollgepackt mit ignorantem wie scharfsinnigem Szenebelächeln, erhabener OG-Flexticker-Attitüde und pointierten Sticheleien. Allein die bissigen Zeilen auf "Crutches, Crosses, Caskets" dürften so manchen seiner Mitstreiter ins Mark treffen: "All I see is death by the masses / The only asterisk is the change of address". In eine ähnliche Kerbe schlägt auch "M.F.T.R." (More Famous Than Rich) mit Dauerkollaborateur The Dream, dessen zerbrechlich gesungene Hook fast schon als Verhöhnung an vermeintliche Gangbanger verstanden werden darf: "Niggas ain't been to church in a minute / But it's funny how that TEC make a nigga get religious". Auch musikalisch reichen Pusha T oft simple Mittel aus, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Kanye reanimiert auf "M.P.A." (Money, Pussy, Alcohol) den Runaway-Swag mittels Pianogeklimper und einer Schellen-Snare, A$AP Rocky trällert beiläufig ein paar drogenverhangene Interludes zwischen die stets makellos cleanen Parts des Pushas. Wie sehr Letztgenannter dabei unaufhörlich die Oberhand über das Geschehen behält, zeigt sich im letzten und besten Song der Platte. "Sunshine", ein politisch motivierter Rundumschlag gegen die Berichterstattung über und Wahrnehmung der schwarzen Bevölkerung in Amerika, dürfte wohl mit der stärkste Song sein, der im Zuge der Black Lives Matter-Kampagne entstand. Hinter brodelnden Synthies, die wie Polizeisirenen eine elektrische Spannung provozieren, kickt Pusha T bissige Lines en masse: "Public Enemy, I am Chuck D / Flavor Flav in Louis V, but I'm Huey P / Woo! The new elite, it's either you or me / Let the sunshine, cause their dark clouds try to ruin me". Dass die Platte derweil nur als Überbrückung des fürs Frühjahr angekündigten King Push-Albums fungieren soll, grenzt somit fast schon an Fahrlässigkeit. Mit einer noch eigenständigeren Beatauswahl könnte Pusha T in Bälde also sein ganz eigenes "Hell Hath No Fury" veröffentlichen. G.O.O.D. Music season is definitely approachin'. © Laut
CD14,49 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 25. Mai 2018 | Getting Out Our Dreams, Inc. - Def Jam Recordings

Schon erstaunlich, wie der große Pusha-T, immerhin President of G.O.O.D. Music und unfickbarer Rap-Chef, sich die Veröffentlichung seines akribisch ausgetüftelten Albums "King Push" über den Haufen hat werfen lassen. Nach einer eigens einberufenen Listening-Session soll das Urteil von Kanye West - trotz jüngeren Alters so etwas wie Pushas Mentor - in etwa so geklungen haben: "I could do the production a thousand times better". Es versteht sich von selbst, dass die ursprünglichen Beats keineswegs von No-Names stammten. Doch der richtige Riecher ist Pusha nicht abhanden gekommen, obwohl das mit dem Kokain verticken schon eine gefühlte Ewigkeit zurückliegt. Wenige Wochen später in Wyoming kann man sich die Szenerie in etwa so vorstellen: Kanye hetzt von Zimmer zu Zimmer, seine engsten Freunde sind die MPC und ein Stapel voller Platten. Wie steht's um das Nas-Album? Was ist mit der Kid Cudi-Kollabo? Und wo verdammt hörte die letzte Session mit Pusha noch einmal auf? Fragen, die einen Kanye West keineswegs aus dem Konzept bringen. Denn für das, was da in den nächsten Wochen auf die Welt zukommen soll, ist Pushas kurzerhand in "Daytona" umbenanntes Album mehr als nur ein gelungener Auftakt. Es ist, wie Pusha selbst anmerkte, etwas für die Feinschmecker, für die absoluten Rap-Liebhaber. Unter anderem deshalb reichen der Platte sieben Anspielstationen aus: Pusha hat es nicht nötig, ein überbordendes Ungetüm eines Albums zu veröffentlichen, um die Playlists da draußen zu füttern. Bereits auf den schon starken Vorgängeralben "My Name Is My Name" und "Darkest Before Dawn" stammten die besten Songs aus Wests Beatproduktion (man erinnere sich an "Numbers On The Boards" oder "Nosetalgia"). "Daytona" verdichtet diese unantastbare Chefangelegenheit nun noch ein Stück schlüssiger. Dafür diggt, verfremdet und flippt Kanye zunächst derart originelle Samples, dass sich nicht wenige an die "Old-Kanye-Days" erinnert fühlen. Pusha lässt sich ob dieser Steilvorlage nicht zweimal bitten und rappt ambitionierter und scharfkantiger denn je. Ob das die Kids verstehen? Egal. "If You Know You Know". Glücklich der, der es weiß. Unter den sieben Songs findet sich kein offensichtlicher Hit, die meisten Songs brauchen nicht einmal eine eigene Hookline. Dafür schickt Kanye lieber die handgepickten Samples vor, sie schneiden die schnörkellosen und fiesen MPC-Beats des öfteren regelrecht ab. Auf "Come Back Baby" übernimmt diesen Part ein wundervolles Soul-Sample von George Jackson, bevor Pusha den knallharten Konter dazu fährt. Fast scheint es so, also würde er mit jedem Album noch lieber über die vergangenen Drogengeschäfte rappen: "All my dopeboys, we like kinkfolk/ B-more burnt spoon, D.C. glass pipe/ V.A. sent bales, 'bout that trap life/ Blew through thousands, we made millions/ Cocaine soldiers, once civilians". Auf "The Games We Play" flippt Kanye ein E-Gitarren-Sample so ausgefuchst runter, dass der Beat schlussendlich einer tickenden Zeitbombe ähnelt. Pusha begiebt sich in der Zwischenzeit auf tagesaktuelles Geschehen hinab: Neben spöttischen Kommentaren zu Nachwuchs-Rappern ("It's a nightmare, yeah / I'm too rare amongst all of this pink hair, ooh!") nimmt auch Kanye auf seinem Gastverse Bezug auf die neuerliche Trump-Kontroverse: "If you ain't driving while black, do they stop you? / Will MAGA hats let me slide like a drive-thru?". Musikalisch bewegt sich "Daytona" durchweg in der obersten Spielklasse. Den Abschluss macht "Infrared", das von vielen Beobachtern (und dem Betroffenen selbst) als direkter Angriff gegen Drake aufgefasst wird. Realness-Verfechter Pusha bezieht sich darauf zum wiederholten Mal auf die Ghostwriting-Vorwürfe gegen den Kanadier, indem er eine Drake-Line von "Poetic Justice" gegen ihn selbst verwendet: "How could you ever right these wrongs / When you don't even write your songs?". Das sitzt. Drake lieferte auf seiner postwendenden Antwort übrigens eine bemerkenswerte Zeile: "I had a microphone of yours, but then the signature faded / I think that pretty much resembles what's been happening lately". Spätestens nach "Daytona" sollte er ernsthaft darüber nachdenken, die Unterschrift erneuern zu lassen. Denn das Machwerk geht locker als Kleinod des extravaganten Drug-Raps durch. Die knapp bemessene Spielzeit von 21 Minuten macht in diesem Kontext doppelt Sinn, wissen die Protagonisten doch nur zu gut, wie schnell eine Platte verwässert. So bleibt ein kohärentes und intensives Schwergewicht eines Mini-Albums, das sowohl Pushas als auch Kanyes Stärken meisterlich miteinander bündelt. © Laut
CD20,49 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Januar 2014 | Getting Out Our Dreams Inc. (G.O.O.D.) Music - IDJ

Booklet
CD2,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 26. August 2019 | Getting Out Our Dreams, Inc. - Def Jam Recordings

CD12,79 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. März 2013 | Dundridge Entertainment - Unlimited Business

CD2,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 23. Juni 2016 | Getting Out Our Dreams Inc. (G.O.O.D.) Music - IDJ

CD2,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Januar 2012 | Getting Out Our Dreams Inc. (G.O.O.D.) Music - IDJ

CD9,59 Fr.

Hörbücher - Erschienen am 6. April 2016 | VA All Day Music

CD12,79 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 4. September 2015 | Wireless

CD2,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Getting Out Our Dreams Inc. (G.O.O.D.) Music - IDJ

CD2,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 19. November 2014 | Getting Out Our Dreams Inc. (G.O.O.D.) Music - IDJ

CD11,19 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 2. März 2013 | Nyc haze entertainment

CD3,19 Fr.

Electronic - Erschienen am 1. Juli 2017 | Onelove

CD2,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Getting Out Our Dreams Inc. (G.O.O.D.) Music - IDJ