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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1995 | Island

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Mercury Prize Winner
Neben den ach so britischen Plakaten eines Ray Davies von den Kinks, dem Dandyismus von Roxy Music in ihrer Anfangszeit (zu Zeiten des For Your Pleasure) und der Überschwänglichkeit eines David Bowie steuerten Pulp mit ihrem recht persönlichen Beitrag zum Britpop der 90er Jahre bei. Jarvis Cockers Band schreckte vor keinerlei Exzessen zurück, egal, ob es sich um Disco-Pop, die Sixties, Abgefahrenes, Romantisches oder wahrhaft Schelmisches handelte. Der Mastermind von Pulp singt entweder Schnulzen wie ein entrückter Scott Walker oder verwandelt sich in einen ausgeflippten Bob Geldof (zu Zeiten der Boomtown Rats), wenn er voller Schadenfreude Worte aufs Papier bringt und sich dabei mit durchaus perfekten Melodien umgibt. Dasselbe geschieht auf diesem vielgestaltigen fünften Album, das wie ein Kaleidoskop diese Gruppe aus Sheffield widerspiegelt, die überall Hand anlegt, in Common People, diesem Meisterwerk der Ironie, an das Erhabenste vor allem … © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2006 | Island

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Neben den ach so britischen Plakaten eines Ray Davies von den Kinks, dem Dandyismus von Roxy Music in ihrer Anfangszeit (zu Zeiten des For Your Pleasure) und der Überschwänglichkeit eines David Bowie steuerten Pulp mit ihrem recht persönlichen Beitrag zum Britpop der 90er Jahre bei. Jarvis Cockers Band schreckte vor keinerlei Exzessen zurück, egal, ob es sich um Disco-Pop, die Sixties, Abgefahrenes, Romantisches oder wahrhaft Schelmisches handelte. Der Mastermind von Pulp singt entweder Schnulzen wie ein entrückter Scott Walker oder verwandelt sich in einen ausgeflippten Bob Geldof (zu Zeiten der Boomtown Rats), wenn er voller Schadenfreude Worte aufs Papier bringt und sich dabei mit durchaus perfekten Melodien umgibt. Dasselbe geschieht auf diesem vielgestaltigen fünften Album, das wie ein Kaleidoskop diese Gruppe aus Sheffield widerspiegelt, die überall Hand anlegt, in Common People, diesem Meisterwerk der Ironie, an das Erhabenste vor allem … © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2006 | UMC (Universal Music Catalogue)

Auszeichnungen Mercury Prize Selection
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1994 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Mercury Prize Selection
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1998 | Universal-Island Records Ltd.

Auszeichnungen Mercury Prize Selection
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Pop - Erschienen am 22. Oktober 2001 | Universal-Island Records Ltd.

"We Love Life" ist zwar nicht ganz so dunkel wie der Vorgänger "This Is Hardcore". Es funktioniert jedoch auch nicht wie bei "Different Class" die Platte aufzulegen und sofort in Partylaune zu kommen. Hier muss man sich ein bisschen mehr Zeit nehmen: Die Musik auf sich wirken lassen, um sie dann mit dem Inhalt der Texte zu verknüpfen. Nur so können sich die Songs vollständig entfalten. Man gibt sich lange nicht mehr so plakativ sozialkritisch wie auf vorangegangenen Alben. Aber mit "Weeds" steigen Pulp mit einer Nummer ein, die auf soziale Ungleichbehandlungen schaut. Die Benachteiligten kämpfen nicht mehr um jeden Preis um ihre Rechte in der Gesellschaft. Vielmehr soll klargestellt werden, dass auch sie dort ihren berechtigten Platz haben. Mit "Weeds II" scheinen Pulp textlich ihre "alten" - nach Interviewaussagen wegen lebensverkürzender Wirkung abgelegten – Verhaltensweisen aufs Korn zu nehmen. Hier fehlen die sonst vorherrschenden gitarrenlastigen Strukturen. Die Band beschränkt sich auf psychedelisch angehauchte Elektronik und die immer noch umwerfend verführerische Stimme Jarvis Cockers. "The Night That Minnie Timperley Died" ist klar einer meiner Favoriten auf dem Album. Einfach, weil es so schön an alte "Intro"-Zeiten erinnert. Pulp in Reinform... "the world wants to sleep with you tonight...Oh yea"!!! Swing and pop the dancefloor. "I might as well go and tell it to the trees...". Die Sinnlosigkeit des Lebens ist eines der widerkehrenden Themen auf dem Album. Beim ersten Hören der Single habe ich sie nach ca. 1,5 Sekunden angewidert aus dem Player geworfen. Diese geballte Langeweile soll der Vorbote der neuen Pulp sein? Inzwischen liebe ich diesen Song. Wegen der auf den Punkt gebrachten Streicher und der oben zitierten Textzeile. Ein ähnliches Thema greift "I Love Life" auf: Ich bin zwar nur am Leben, weil meine Eltern mich mal in die Welt gesetzt haben. Aber es gibt ja Kleinigkeiten, über die ich mich freuen kann. Und wer jetzt denkt, diese Aussage wäre reiner Sarkasmus des Herrn Cocker: Weit gefehlt. Er besteht darauf, dass diese Platte durch und durch ernst gemeint ist. Sogar das Vogelzwitschern auf "The Birds In Your Garden" ist ohne Augenzwinkern auf dem Album gelandet. Beide Songs lassen Ähnlichkeiten zu Stimmungen auf älteren Alben erkennen. Etwas aus dem Rahmen fällt "Wickerman". In Storyteller-Manier erzählt Jarvis in einem Acht-Minuten-Epos die Geschichte einer verflossenen Liebe. Dabei erinnert er ein wenig an Belle and Sebastians "A Space Boy Dream". Viele Stücke lassen in Stimmung und Arrangement deutlich die Zusammenarbeit mit Scott Walker (sein Debut als Produzent) erkennen. Ein rundes Album mit kritischen, sarkastischen und dramatisch-melancholischen Texten. Auch wenn die Songs streckenweise ein wenig vor sich hinzuplätschern drohen - "We Love Life" bietet doch immer wieder Abwechslung und eingängige Popstücke. So wie man es seit jeher von Pulp in ihrem ganz eigenen Popuniversum gewöhnt ist. © Laut
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Pop - Erschienen am 30. März 1998 | UMC (Universal Music Catalogue)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Universal-Island Records Ltd.

Dieses Album hat seinen Titel mehr als verdient! Wenn mich jemand fragt, wie sich Britpop anhört, würde ich ihm wohl empfehlen, Pulp zu hören. "It", "Freaks" und "Separations" wird anscheinend nicht genug "Hit"-Potenzial zugetraut, denn kein Song von den ersten Platten erscheint auf dieser Compilation. Doch von allen anderen Alben sind die Hits hier in hübsch chronologisch sortierter Reihenfolge zu finden. Es beginnt mit "Babies" und "Razzmatazz" von der '93er Compilation "Pulpintro", das die Singles vereint, die die Band 1993 und '94 auf dem Sheffielder Label "Gift Records" rausgebracht hat. Die Songs gehen vorwärts, vom Ohr direkt über die Hüfte ins Bein. Der Mitsingfaktor ist extrem hoch, ohne dass man den Stücken billige Strukturen vorwerfen könnte. Das sind tanzbare, eingängige - oder in einem Wort: gute Popsongs. Dabei sehr sehr britisch. "Intro" und "His'n'Hers" sind als ganze Alben für Fans, die erst mit den großen Hits von "Different Class" auf Pulp aufmerksam wurden, etwas zu schwer zugänglich und zu sperrig. Aber mit "LipGloss" und "Do You Remember The First Time?" geht es genau so uplifting weiter wie auf den ersten beiden Songs. Exakt die richtige Wahl für eine Compilation. Und dann kam das Überfliegeralbum. Endlich zogen Pulp die verdiente Aufmerksamkeit auf sich. Die oberen Plätze den Charts waren ihre. "Common People" und "Disco 2000" hießen die Songs, die der Band des strangen Jarvis Cocker mit der sexy Stimme diesen Ruhm bescherten. Eher untergegangen sind in Deutschland dagegen die Singles "Sorted Out For E's and Wizz" ein Party-Hangover Song und "Something Changed". Eine Liebeserklärung erster Klasse, der die depressive Stimmung des folgenden Pulpalbums vorahnen, doch noch nicht in solch tiefe Abgründe blicken lässt, wie es "This Is Hardcore" tun wird. Man braucht sich nur die Textzeilen "Help The Aged/One time they were just like you/Drinking, smoking cigs and sniffing glue ... In the meantime we try/Try to forget that nothing lasts forever" anzuschauen und man weiß, dass die Zeiten, in denen Jarvis davon sang, dass er große Schwestern beim Sex belauscht, vorbei sind. Party is over könnte man meinen. Hangover und Nachdenklichkeit sind angesagt. Musikalisch düster, textlich räumen Pulp mit dem glamourösen Lebensstil auf. Sie scheinen nicht mehr viel von sich zu halten und suchen vergeblich nach einer Position, die sie all die Jahre vertreten könnten. Statt dessen können sie jedoch nur sagen: "Wish I could say I stood up for you/And fought for what was right/But I never did/I just wore my trenchcoat/And stayed out every single night" Doch eins können sie immer noch: wundervolle Songs schreiben, die zeigen, dass sie sich definitiv weiter entwickelt haben und doch sie selbst geblieben sind. "The Trees", "Bad Cover Version" und "Sunrise" vom letzten Album "We Love Life" kommen danach wieder etwas fröhlicher, wenn auch sehr viel zurückhaltender als die frühen Songs. In diese Stimmung fügt sich auch das neue "Last Day Of The Miners Strike" ein. Diese Hit-Compilation zeigt, dass Pulp vom Anfang bis zum letzten Album ihrer musikalischen Linie treu waren und es doch immer geschafft haben, ihre Musik in klar hörbaren Veränderungen weiterzuentwickeln. Go dancing, go crying, get depressive - go GLAM! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Februar 2012 | Fire Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Februar 2012 | Fire Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1993 | Universal-Island Records Ltd.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Januar 2013 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Mai 1987 | Fire Records

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Rock - Erschienen am 20. Februar 2012 | Fire Records

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Pop - Erschienen am 3. Juni 1996 | Fire Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1992 | Fire Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1983 | Fire Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. April 2015 | Fire Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 1994 | Fire Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. April 2015 | Fire Records

Der Interpret

Pulp im Magazin