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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 18. Januar 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 20. April 2018 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 15. September 2017 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 24. November 2017 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 16. September 2013 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. November 2010 | Warner Classics

Hi-Res Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. März 2005 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 12. Januar 2018 | La Musica

Hi-Res
Die Neuauflage eines Albums, das 2003 aufgenommen wurde und lange Zeit auf dem Markt nicht mehr verfügbar war – man konnte es für astronomische Summen gebraucht kaufen. 14 Konzertarien von Benedetto Ferrari (1603 bis 1681) liegen uns hier in der Vision von Philipp Jaroussky und den Musikern des Ensembles Artaserse vor. Ferrari ist heute kaum bekannt. Dabei war er zu seiner Zeit ein gefeierter Komponist und es steht sogar zu vermuten, dass das Schlussduett der Oper L’incoronazione di Poppea von Monteverdi – das herrlich ergreifende Pur ti miro, pur ti godo – von Ferrari stammt. Leider hat keine seiner eigenen Opern die Zeit überdauert. Uns ist jedoch eine Ariensammlung in drei Bänden überliefert, Musiche varie a voce sola (1633, 1637 und 1641 in Venedig herausgegeben), aus denen Jaroussky diese wohlüberlegte Auswahl getroffen hat. Wenngleich die musikalischen Unterschiede zwischen den einzelnen Arien nicht unbedingt ohrenfällig sind, so bleibt man dennoch angesichts der Virtuosität des jungen Jaroussky sprachlos: er war damals gerade 25 Jahre alt und hatte die vielen Auszeichnungen, die seine Karriere vorangebracht haben noch nicht in der Tasche. Aber die Voraussetzungen waren schon alle gegeben… © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 13. November 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Für dieses Rezital hat Philippe Jaroussky eine Reihe von Arien aus Opern zusammengestellt, die dem breiten Publikum weniger bekannt sind: "Siroe", "Riccardo primo", "Flavio", "Tolomeo" und viele andere, die zwischen 1715 und 1740 für die Londoner Oper komponiert wurden. Gemeinsam mit seinem Ensemble Artaserse, das nach Jaroussky in den letzten Jahren durch viele Konzerte auf der ganzen Welt eindeutig an Reife gewonnen hat, setzt sich der Kontratenor auch mit dem Repertoire der Kastraten auseinander. Denn seit es die kleine Operation nicht mehr gibt, interpretieren die Sänger, die deren Rollen übernehmen, Arien, die nicht für sie geschrieben wurden und müssen sich anpassen. Nun kam es vor, dass Händel selbst, wenn er eine Oper mit einer ganz neuen Besetzung einstudieren musste, manchmal ganze Rollen transponierte, um sie für die neuen Sänger anzupassen. Jaroussky hat sich entschlossen, es ihm gleich zu tun. Denn bestimmte Arien, die zu seiner Stimme gut passen würden, liegen in der Originalversion nicht unbedingt in der richtigen Tonart vor. Wie auch immer, die Erkundung Händel’scher Raritäten hat dieses ausgezeichnetes Ergebnis gebracht - abwechselnd virtuos und reich an Koloraturen, introvertiert und erzählerisch, lyrisch oder explosiv. Das Artaserse-Ensemble spielt ohne Dirigenten. Jaroussky gibt selbst mit dem Klang seiner Stimme den Ton an. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Hier liegt uns die allererste Aufnahme dieser besonderen Version von Glucks Orfeo ed Euridice vor: die des Teatro Reale von Neapel für den Karneval von 1774. Sie beruht zum Teil auf der ursprünglichen Wiener Fassung aus dem Jahr 1762 (in der Orpheus von einem Alt-Kastraten gesungen wurde), aber auch auf der Bearbeitung von 1769 für eine Aufführung in Parma, bei der Orpheus durch einen männlichen Sopran dargestellt wurde. Der Notentext, die Tonarten, die Instrumentierung, die Tempi und an vielen Stellen auch die Dynamik haben in der neapolitanischen Karnevalsversion beträchtliche Veränderungen erfahren. Das Werk ist gleichzeitig unverkennbar und doch anders als gewohnt, zumal einige völlig neue Nummern hinzugefügt wurden – von denen eine zweifelsfrei dem Aristokraten Diego Naselli zu verdanken ist, und die zweite vielleicht auch. Die Instrumentierung wurde entsprechend der lokalen Gegebenheiten und der momentanen Verfügbarkeiten oft verändert. Der große Erfolg der Aufführung im Februar 1774 in Neapel führte dazu, dass das Werk im November desselben Jahres am berühmten Theater San Carlo inszeniert wurde – und zwar wieder in einer ganz neuen Fassung: mit acht Hauptrollen anstatt drei, und mit mehreren unechten Nummern von Johann Christian Bach und anderen aktuellen Stars, die dazu dienten, das Werk auf drei Akte mit sechs Szenen zu verlängern, wohingegen die vorliegende Version nur aus einem einzigen Akt besteht. Philippe Jaroussky singt Orpheus, Amanda Forsythe Eurydike, Baráth Amore Emöke, während Diego Fasolis das Ensemble I Barocchisti und den Chor der Radiotelevisione Svizzera mit Hingabe leitet. Gluck-Fans werden sich über die Entdeckung einer weiteren der vielen verschiedenen Fassungen dieses Werkes freuen, das in der Tat zahllose Bearbeitungen und Überraschungen erlebt hat. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2012 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Warner Classics

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Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Classics

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