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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 3. März 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Für dieses Rezital hat Philippe Jaroussky eine Reihe von Arien aus Opern zusammengestellt, die dem breiten Publikum weniger bekannt sind: "Siroe", "Riccardo primo", "Flavio", "Tolomeo" und viele andere, die zwischen 1715 und 1740 für die Londoner Oper komponiert wurden. Gemeinsam mit seinem Ensemble Artaserse, das nach Jaroussky in den letzten Jahren durch viele Konzerte auf der ganzen Welt eindeutig an Reife gewonnen hat, setzt sich der Kontratenor auch mit dem Repertoire der Kastraten auseinander. Denn seit es die kleine Operation nicht mehr gibt, interpretieren die Sänger, die deren Rollen übernehmen, Arien, die nicht für sie geschrieben wurden und müssen sich anpassen. Nun kam es vor, dass Händel selbst, wenn er eine Oper mit einer ganz neuen Besetzung einstudieren musste, manchmal ganze Rollen transponierte, um sie für die neuen Sänger anzupassen. Jaroussky hat sich entschlossen, es ihm gleich zu tun. Denn bestimmte Arien, die zu seiner Stimme gut passen würden, liegen in der Originalversion nicht unbedingt in der richtigen Tonart vor. Wie auch immer, die Erkundung Händel’scher Raritäten hat dieses ausgezeichnetes Ergebnis gebracht - abwechselnd virtuos und reich an Koloraturen, introvertiert und erzählerisch, lyrisch oder explosiv. Das Artaserse-Ensemble spielt ohne Dirigenten. Jaroussky gibt selbst mit dem Klang seiner Stimme den Ton an. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Hier liegt uns die allererste Aufnahme dieser besonderen Version von Glucks Orfeo ed Euridice vor: die des Teatro Reale von Neapel für den Karneval von 1774. Sie beruht zum Teil auf der ursprünglichen Wiener Fassung aus dem Jahr 1762 (in der Orpheus von einem Alt-Kastraten gesungen wurde), aber auch auf der Bearbeitung von 1769 für eine Aufführung in Parma, bei der Orpheus durch einen männlichen Sopran dargestellt wurde. Der Notentext, die Tonarten, die Instrumentierung, die Tempi und an vielen Stellen auch die Dynamik haben in der neapolitanischen Karnevalsversion beträchtliche Veränderungen erfahren. Das Werk ist gleichzeitig unverkennbar und doch anders als gewohnt, zumal einige völlig neue Nummern hinzugefügt wurden – von denen eine zweifelsfrei dem Aristokraten Diego Naselli zu verdanken ist, und die zweite vielleicht auch. Die Instrumentierung wurde entsprechend der lokalen Gegebenheiten und der momentanen Verfügbarkeiten oft verändert. Der große Erfolg der Aufführung im Februar 1774 in Neapel führte dazu, dass das Werk im November desselben Jahres am berühmten Theater San Carlo inszeniert wurde – und zwar wieder in einer ganz neuen Fassung: mit acht Hauptrollen anstatt drei, und mit mehreren unechten Nummern von Johann Christian Bach und anderen aktuellen Stars, die dazu dienten, das Werk auf drei Akte mit sechs Szenen zu verlängern, wohingegen die vorliegende Version nur aus einem einzigen Akt besteht. Philippe Jaroussky singt Orpheus, Amanda Forsythe Eurydike, Baráth Amore Emöke, während Diego Fasolis das Ensemble I Barocchisti und den Chor der Radiotelevisione Svizzera mit Hingabe leitet. Gluck-Fans werden sich über die Entdeckung einer weiteren der vielen verschiedenen Fassungen dieses Werkes freuen, das in der Tat zahllose Bearbeitungen und Überraschungen erlebt hat. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 13. Februar 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 17. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Warner Classics

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