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Hi-Res
Die Neuauflage eines Albums, das 2003 aufgenommen wurde und lange Zeit auf dem Markt nicht mehr verfügbar war – man konnte es für astronomische Summen gebraucht kaufen. 14 Konzertarien von Benedetto Ferrari (1603 bis 1681) liegen uns hier in der Vision von Philipp Jaroussky und den Musikern des Ensembles Artaserse vor. Ferrari ist heute kaum bekannt. Dabei war er zu seiner Zeit ein gefeierter Komponist und es steht sogar zu vermuten, dass das Schlussduett der Oper L’incoronazione di Poppea von Monteverdi – das herrlich ergreifende Pur ti miro, pur ti godo – von Ferrari stammt. Leider hat keine seiner eigenen Opern die Zeit überdauert. Uns ist jedoch eine Ariensammlung in drei Bänden überliefert, Musiche varie a voce sola (1633, 1637 und 1641 in Venedig herausgegeben), aus denen Jaroussky diese wohlüberlegte Auswahl getroffen hat. Wenngleich die musikalischen Unterschiede zwischen den einzelnen Arien nicht unbedingt ohrenfällig sind, so bleibt man dennoch angesichts der Virtuosität des jungen Jaroussky sprachlos: er war damals gerade 25 Jahre alt und hatte die vielen Auszeichnungen, die seine Karriere vorangebracht haben noch nicht in der Tasche. Aber die Voraussetzungen waren schon alle gegeben… © SM/Qobuz