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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 28. September 2012 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 13. Februar 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 13. Februar 2015 | Erato - Warner Classics

Booklet
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. November 2013 | Warner Classics International

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 17. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet
Zeichneten sich die letzten Platten von Philippe Jaroussky noch mit Werken Antonio Caldaras oder Nicola Porporas durch rares Material aus, so bewegt er sich nun in ausgesprochen bekanntem Terrain. Ähnliche Alben haben bereits David Daniels unter Fabio Biondi oder Carlos Mena unter Philippe Pierlot vorgelegt, die zumal beim beliebten „Stabat mater“ geradezu zum Vergleich herausfordern. Wahrscheinlich geleitet durch Pierlot geht Mena den ersten Satz um einiges burschikoser an als Jaroussky, doch kann er dank seines etwas dunkleren Timbres gleichwohl wieder etwas Ruhe und Ausgeglichenheit einbringen. Biondi hingegen lässt Daniels große Bögen singen. Trotz offenkundig ähnlicher Auffassungen gerät Daniels manches larmoyanter als dem Franzosen. Das verwundert allerdings kaum, hat sich dieser doch besonders dank seiner sehr natürlich wirkenden Stimmführung zu Recht einen guten Namen ersungen. Gerade diese Natürlichkeit erlaubt es ihm, auch bei Vivaldi besonders innige und betörende Wirkung zu entfalten. Hierzu ist das Programm geradezu ideal, handelt es sich doch oft um getragene Stücke in Moll, deren Affekte unmittelbarer vermittelt werden, wenn sie nicht künstlich (über-)akzentuiert werden. Hier fließen die Melodielinien mit kleinen Schattierungen und Akzentuierungen dahin, oftmals wie eine endlose Melodie. Zugleich wird (fast) jeder Ton auf die klangliche Wagschale gelegt und sehr individuell geformt. Das Ensemble Artaserse begleitet rücksichtsvoll und gleichzeitig charmant. Hier wird nicht gedrückt oder forciert, sondern man atmet offenbar gemeinsam und zieht am gleichen Affektstrang. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 28. Oktober 2013 | Warner Classics International

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Klassik - Erschienen am 8. April 2016 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 10. September 2013 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 17. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 13. November 2020 | Warner Classics

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Dies dürfte eines der letzten Solo-Alben des wohl berühmtesten Countertenors der Gegenwart sein. Philippe Jaroussky, inzwischen 42 Jahre alt, will sich in Zukunft mehr dem Dirigieren widmen. Nach 20-jähriger CD-Karriere (bei etwa 20 Solo-Recitals) will dieses Album „vervollständigen“, was er zuvor getan hatte. Etwa die Hälfte der Oratorien-Arien des italienischen Barock sind Weltersteinspielungen: von Pietro Torri, Fortunato Chelleri, Nicola Fago, Caldara und Marcello (hinzu kommen Arien von Bononcini, Hasse und Händel). Die Stimme ist fragiler geworden, eine Spur spitzer und poröser. Blessuren oder Registerbrüche zeigen sich indes nicht; Jaroussky hat geschickt ausgewählt. Außerdem überzeugte er immer schon weniger durch stimmlichen Prunk als vielmehr durch Geschmackssicherheit und Musikalität. Erneut ergibt sich der spezifische Reiz aus einem Gegensatz zwischen tief empfundenem Ernst und einer silbrig-soubrettenhaften Leichtigkeit der Stimmführung. Mit fortschreitender Ausgrabungsaktivität ist die Qualität der zutage geförderten Werke gewiss nicht besser geworden. Dennoch bieten Arien aus „Dio sul Sinaï“ von Chelleri oder dem titelgebenden Oratorium „La vanità del Mondo“ von Torri eine willkommene Ergänzung. Daneben stehen bekanntere Titel aus „La Giuditta“ von Alessandro Scarlatti (neben einem gleichlautenden Werk von Benedetto Marcello), Hasses „La conversione di Sant’Agostino“ und Händels Arie „Lascia la spina“ aus „Il trionfo del tempo e del disinganno“. Wie Jaroussky es anstellt, sein Ensemble Artaserse beim Singen auch noch zu dirigieren, bleibt das Geheimnis des Albums – so wie in früheren Fällen. Dennoch fügt sich die locker zusammengestellte Sammlung bruchlos ein in die Reihe früherer Konzeptalben des Sängers. © Luehrs-Kaiser, Kai / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Für dieses Rezital hat Philippe Jaroussky eine Reihe von Arien aus Opern zusammengestellt, die dem breiten Publikum weniger bekannt sind: "Siroe", "Riccardo primo", "Flavio", "Tolomeo" und viele andere, die zwischen 1715 und 1740 für die Londoner Oper komponiert wurden. Gemeinsam mit seinem Ensemble Artaserse, das nach Jaroussky in den letzten Jahren durch viele Konzerte auf der ganzen Welt eindeutig an Reife gewonnen hat, setzt sich der Kontratenor auch mit dem Repertoire der Kastraten auseinander. Denn seit es die kleine Operation nicht mehr gibt, interpretieren die Sänger, die deren Rollen übernehmen, Arien, die nicht für sie geschrieben wurden und müssen sich anpassen. Nun kam es vor, dass Händel selbst, wenn er eine Oper mit einer ganz neuen Besetzung einstudieren musste, manchmal ganze Rollen transponierte, um sie für die neuen Sänger anzupassen. Jaroussky hat sich entschlossen, es ihm gleich zu tun. Denn bestimmte Arien, die zu seiner Stimme gut passen würden, liegen in der Originalversion nicht unbedingt in der richtigen Tonart vor. Wie auch immer, die Erkundung Händel’scher Raritäten hat dieses ausgezeichnetes Ergebnis gebracht - abwechselnd virtuos und reich an Koloraturen, introvertiert und erzählerisch, lyrisch oder explosiv. Das Artaserse-Ensemble spielt ohne Dirigenten. Jaroussky gibt selbst mit dem Klang seiner Stimme den Ton an. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. Oktober 2012 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Hier liegt uns die allererste Aufnahme dieser besonderen Version von Glucks Orfeo ed Euridice vor: die des Teatro Reale von Neapel für den Karneval von 1774. Sie beruht zum Teil auf der ursprünglichen Wiener Fassung aus dem Jahr 1762 (in der Orpheus von einem Alt-Kastraten gesungen wurde), aber auch auf der Bearbeitung von 1769 für eine Aufführung in Parma, bei der Orpheus durch einen männlichen Sopran dargestellt wurde. Der Notentext, die Tonarten, die Instrumentierung, die Tempi und an vielen Stellen auch die Dynamik haben in der neapolitanischen Karnevalsversion beträchtliche Veränderungen erfahren. Das Werk ist gleichzeitig unverkennbar und doch anders als gewohnt, zumal einige völlig neue Nummern hinzugefügt wurden – von denen eine zweifelsfrei dem Aristokraten Diego Naselli zu verdanken ist, und die zweite vielleicht auch. Die Instrumentierung wurde entsprechend der lokalen Gegebenheiten und der momentanen Verfügbarkeiten oft verändert. Der große Erfolg der Aufführung im Februar 1774 in Neapel führte dazu, dass das Werk im November desselben Jahres am berühmten Theater San Carlo inszeniert wurde – und zwar wieder in einer ganz neuen Fassung: mit acht Hauptrollen anstatt drei, und mit mehreren unechten Nummern von Johann Christian Bach und anderen aktuellen Stars, die dazu dienten, das Werk auf drei Akte mit sechs Szenen zu verlängern, wohingegen die vorliegende Version nur aus einem einzigen Akt besteht. Philippe Jaroussky singt Orpheus, Amanda Forsythe Eurydike, Baráth Amore Emöke, während Diego Fasolis das Ensemble I Barocchisti und den Chor der Radiotelevisione Svizzera mit Hingabe leitet. Gluck-Fans werden sich über die Entdeckung einer weiteren der vielen verschiedenen Fassungen dieses Werkes freuen, das in der Tat zahllose Bearbeitungen und Überraschungen erlebt hat. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Warner Classics

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Pier Francesco Cavalli, Schöpfer von mehr als 40 Opern und höchst erfolgreicher Organist in Venedig, hat in Philippe Jaroussky und dem Ensemble Artaserse leidenschaftliche und einfühlsame Kronzeugen gefunden, die Lust auf mehr machen. In den 24 Ausschnitten aus rund 15 Opern tut sich eine Schatzkiste von Klängen auf, die mal hell, mal dezent schimmernd in die Welt leuchten. Neben den bekannten Opern Cavallis wie „La Calisto“, „L’Ormindo“ und „Serse“ tragen die Herkunftswerke Titel wie „Erismenea“, „Eliogabalo“, „Gli amori d’Apollo e di Dafne“, „Eritrea“ oder „La Virtù dei Strali d’amore“. „Ombra mai fu“, der Titel der CD, stellt den Bezug zum Barockopernkönig Händel her und zeigt zugleich ganz selbstbewusst den Wert Cavallis, der im Jahr 1654 das „Serse“-Libretto vertonte, das rund 80 Jahre später auch Händel zu genialer Musik anregte. Bei Cavalli ist der Text der Arie leichter als bei Händel in Musik gesetzt, eher umspielend statt mit langer Haltenote. Das Ensemble Artaserse wirbelt mitreißend durch die schnellen Nummern und findet wunderbar verspielte und doch stringente Begleitklänge für die verhaltenen Stücke, von denen es viele auf dieser CD gibt – etwa das wunderbare Duett aus „Elena“, das Jaroussky mit Sopranistin Emöke Baráth singt. Hier umschlingen sich die Stimmen höchst sensibel. Es ist vor allem diese Vielfalt der Ausdrucksmomente und emotionalen Abstufungen, die aufhorchen lässt. Der Einfalls- und Farbenreichtum des Ensembles auf Blas-, Saiten- und Rhythmusinstrumenten unterstützt die herausragende Begabung Jarousskys, emotional zu berühren. Marie Nicole Lemieux mit wunderbar sprechendem und zugleich wohlklingendem Alt brilliert in Szenen aus „La Calisto“. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Warner Classics

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