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Hi-Res
Zehn Jahre nach Animals in Love von Laurent Charbonnier entdeckt Philip Glass die Tierwelt mit einem Porträt der berühmten Primatenforscherin Jane Goodall aufs Neue für sich.  Goodall, die einen Großteil ihres Lebens damit verbrachte, Schimpansen zu beobachten, wurde dabei über 50 Jahre lang von Hugo Van Lawick gefilmt, ein für National Geographic arbeitender Regisseur (und späterer Gatte der Wissenschaftlerin). Brett Morgen, welchem wir einen viel umjubelten Dokumentarfilm über Kurt Cobain verdanken (Kurt Cobain, a Montage of Heck), hat Ordnung in diese mehrere hundert Stunden an Bildarchiven gebracht und zu einem Film zusammengestellt, der mit Musik des berühmten zeitgenössischen Komponisten untermalt wird. Dieser ist vor allem für seine minimalistischen Werke bekannt, darunter Musik zu Filmen wie Cassandras Traum von Woody Allen, Kundun von Martin Scorsese, The Truman Show von Peter Weir oder auch The Hours von Stephen Daldry. Der vom City Of Prague Philharmonic Orchestra interpretierte und von Miriam Nemcova dirigierte Soundtrack gleicht zwei Lokomotiven, die auf parallelen aber dennoch verschiedenen Gleisen fahren: Auf der einen Seite finden wir ein eher reduziertes Format, zum Beispiel bei Szenen wie einer Großaufnahme von Raupen, auf der anderen werden musikalisch Momente der Intimität zwischen der Hauptfigur und den Schimpansen unterlegt. Diese Szenen werden zusätzlich vom musikalischen Beitrag und der zarten Spielweise des Pianisten Michael Riesman bereichert (Time In Gombe). An anderen Stellen nimmt die Musik eine breitere Dimension ein, zum Beispiel als Untermauerung von Szenen, in denen die Majestät der afrikanischen Landschaften oder das ungewöhnliche Leben Goodalls dargestellt werden (Perfect Life). In letzterem Fall verdeutlicht Glass Partition das Vorhaben Brett Morgens, eine Art Filmoper zu entwickeln, die universelle humanistische Werte vertritt. Wir finden in diesem ergreifenden und poetischen Soundtrack die übliche Komponier-Prozedur von Philip Glass wieder, das heißt, seine Vorliebe für repetitive Arpeggien, egal ob von Solopiano gespielt oder vom ganzen Orchester (Mother). Das Arpeggio wird schnell mit der Musiklehre verbunden, da diese Aufeinanderfolge von Noten, die zusammen einen Akkord bilden, Bestandteil der obligatorischen Übungen eines Klavieranfängers ist. Die Idee des Komponisten ist hier also, den „frischen“ und innovativen Charakter der wissenschaftlichen Arbeit Goodalls hervorzuheben. Wie der Titel des Werkes Time Of Discovery bereits verdeutlicht, ist Jane Goodall eine wahre Entdeckerin der heutigen Zeit. Die Musik von Glass reflektiert außerdem die Idee einer vermeintlichen, etwas verfälschten Familiarität bzw. Gewohnheit. So scheinen die Harmonien des Hauptthemas (In The Shadow of Man) auf einer Tonleiter basiert zu sein, die auf den ersten Blick erstaunlich einfach wirkt (die meistverwendetste aller Tonleiter: die Dur-Tonleiter).  Dann wechselt die Tonart aber doch über unerwartete Akkorde, die eine gewisse Unbequemlichkeit beim Zuhörer hervorrufen. Das Verhalten der Schimpansen gleicht auf verstörende Weise dem der Menschen, es gibt aber natürlich dennoch Unterschiede und die möchte diese „verschrobene“ Tonleiter verdeutlichen. Mit solchen Ideen beweist Glass ein weiteres Mal das Ausmaß seines Kompositionstalentes: seine Musik begleitet mit Intelligenz und Emotionen die Bildaufnahmen. © NM/Qobuz
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