Ähnliche Künstler

Die Alben

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Rock - Erschienen am 29. Januar 2016 | Rhino

Hi-Res
Noch während er die Schlüsselfigur der Progressiv-Rockband Genesis war, startete Phil Collins seine Solokarriere und brachte im Jahre 1981 sein erstes Album Face Value heraus. Ein Album, das sofort zur größten Überraschung des Jahres wurde und die dem britischen Künstler dazu verhalf, zu einem der größten musikalischen Stars der 80er Jahre zu werden. Dank seiner tiefen und leidenschaftlichen Stimme, seiner Pop/Soul-Balladen und schnittigen Rocksongs verkaufte dieses Album sich besser als jedes andere Album von Genesis. Offensichtlich waren es die Aufnahme-Sessions im Londoner Town House Studio, die Collins inspirierten. Allen Widrigkeiten zum Trotz experimentierte Phil Collins mit den wildesten Studio-Techniken und gewährte den rhythmischen Einlagen viel Raum, was natürlich seiner vielbewunderten Leidenschaft für das Schlagzeugspiel zugutekam. Ebenso spüren wir auf diesem Werk seine Liebe zur amerikanischen Black Music, der er mit Einlagen der Phenix Horns, dem Blechblasensemble von Earth, Wind & Fire, Tribute zollt. In The Air Tonight und I Missed Again bleiben die wohl mit symbolträchtigsten Songs dieses Künstlers. Diese Deluxe-Version enthält viele Live-Tracks und unreleased Demos. © LG / Qobuz
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Rock - Erschienen am 15. Juli 1990 | Rhino

Hi-Res
Ein Jahr nach ...But Seriously, dem bei seinem Erscheinen in England meistverkauften Album, macht Phil Collins mit dem Live-Mitschnitt der Tournee weiter, die ihn quer durch die ganze Welt führen sollte. Der Ex-Genesis-Schlagzeuger steht zu diesem Zeitpunkt am Höhepunkt seiner Karriere. Und dieses Konzert in Berlin am 15. Juli 1990 dokumentiert auf einmalige Weise, wie grandios damals seine Auftritte waren. Zusammen mit vier Virtuosen (dem Bassisten Leland Sklar, dem Gitarristen Daryl Stuermer, dem Schlagzeuger Chester Thompson und dem Keyboarder Brad Cole) präsentiert Phil Collins hier eine Art Best of, in dessen Mittelpunkt die Hits Against All Odds (Take A Look At Me Now), One More Night, In the Air Tonight stehen, aber auch die kraftstrotzende Coverversion von den Supremes, You Can't Hurry Love. Alles gibt es hier im Großformat! Die Bläser, die Rhythmik und die Melodien! Und dank dieser neu gemasterten Version des Live-Mitschnittschnitts in Hi-Res 24Bit-Qualität fährt es einem so richtig in die Knochen. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Rock - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Rhino

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Rock - Erschienen am 10. Juni 2016 | Rhino

Mit seinem vierten Soloalbum … But Seriously! setzte Phil Collins 1989 den Ansatz des Vorgängers No Jacket Required fort, bewegte sich aber etwas von den künstlichen Drum-Computer- und Synthesizer-Klängen dieser Platte weg und verwendete wieder mehr Live-Instrumente. Der größte Hit des Albums war die Nummer-Eins-Single "Another Day in Paradise", aber auch Songs wie "Something Happened on the Way to Heaven" oder das dramatische, Gospel-beeinflusste "I Wish It Would Rain Down" (mit Eric Clapton an der Gitarre) waren erfolgreich. Das Album kam rund um die Welt - u.a. in England, Amerika, Deutschland, Australien, Neuseeland - an die Spitze der Charts und erhielt zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen. 2016 wurde es im Zuge der "Take a Look at me Now"-Retrospektive mit einer Reihe an Demos und Live-Aufnahmen neu veröffentlicht.
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Rock - Erschienen am 8. Oktober 2013 | Rhino

Hi-Res
Das zweite Soloalbum von Phil Collins wurde 1982 veröffentlicht und brachte ihm eine Nominierung bei den Brit Awards in der Kategorie "Bester männlicher Künstler" und bei den Grammys für die "Beste männliche Gesangsdarbietung – Rock" ein. Auf diesem Werk bewegt sich der reine Pop ein bisschen in Richtung Soul und R&B und so finden wir hier unter anderem eine Coverversion des Supremes-Klassikers „You Can’t Hurry Love“, die übrigens als Single gleich auf Platz 1 der britischen Charts stürmte. Phil Collins selbst war es, der dieses brillante Album produzierte (ein 100%iger 80er Jahre Sound, der nun schließlich in 24 Bit remastered wurde), und sein im besten Sinne eigenwilliger Gesang sowie sein Talent, absolut eingängige Hits mit einem starken Rhythmus verhalfen ihm zu seinem Erfolg…© CM/Qobuz
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Rock - Erschienen am 29. Januar 2016 | Rhino

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Rock - Erschienen am 1. Februar 2019 | Rhino

Hi-Res
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Rock - Erschienen am 15. April 2016 | Rhino

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Rock - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Rhino

Nachdem Phil Collins seine "Take a Look at Me Now"-Retrospektive abgeschlossen hat, gibt es mit der Zusammenstellung The Singles nochmal einen Gesamtblick auf seine Solokarriere. Auf zwei CDs sind hier 33 Songs (in den Albumversionen) enthalten, darunter natürlich all die Megahits seiner Laufbahn: "In the Air Tonight", "You Can't Hurry Love", "Sussudio", "Another Day in Paradise". Die Songs sind nicht chronologisch sortiert, sondern nach einer gewissen Dramaturgie arrangiert, wodurch auch weniger bekannte Singles mehr Wirkung entfachen. Mit dabei sind auch verschiedene Soundtrack-Songs, z.B. "Against All Odds" oder "You'll Be In My Heart". Neben der Doppel-CD-Version ist auch eine 3-CD-Box erschienen, die die Retrospektive auf 45 Songs aufstockt - diesmal in der chronologischen Reihenfolge.
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Rock - Erschienen am 10. Juni 2016 | Rhino

Mit seinem vierten Soloalbum … But Seriously! setzte Phil Collins 1989 den Ansatz des Vorgängers No Jacket Required fort, bewegte sich aber etwas von den künstlichen Drum-Computer- und Synthesizer-Klängen dieser Platte weg und verwendete wieder mehr Live-Instrumente. Der größte Hit des Albums war die Nummer-Eins-Single "Another Day in Paradise", aber auch Songs wie "Something Happened on the Way to Heaven" oder das dramatische, Gospel-beeinflusste "I Wish It Would Rain Down" (mit Eric Clapton an der Gitarre) waren erfolgreich. Das Album kam rund um die Welt - u.a. in England, Amerika, Deutschland, Australien, Neuseeland - an die Spitze der Charts und erhielt zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen. 2016 wurde es im Zuge der "Take a Look at me Now"-Retrospektive mit einer Reihe an Demos und Live-Aufnahmen neu veröffentlicht.
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Pop - Erschienen am 14. September 2004 | Warner Bros.

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Rock - Erschienen am 15. April 2016 | Rhino

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Rock - Erschienen am 26. Februar 2016 | Rhino

Sein 1996 veröffentlichtes sechstes Studioalbum Dance Into the Light war die erste Platte, die Phil Collins nach dem Austritt aus der Band Genesis veröffentlichte. Nach seinen introspektiveren letzten Soloplatten But Seriously und Both Sides kehrte Collins auf Dance Into the Light wieder zu dem beschwingteren Pop-Sound zurück, den er zuletzt 1985 auf No Jacket Required pflegte. Die Dance-Pop-Nummern mit R&B-Flair und die einfühlsamen Balladen knüpfen an seinen bekannten Stil an, aber gelegentlich bewegt sich Collins hier mit Worldbeat-Elementen in unbekanntes Territorium. Der Titelsong blieb immerhin 15 Wochen lang in den deutschen Singlecharts, schaffte es aber nur bis Platz 42. Im Zuge der "Take a Look at Me Now"-Retrospektive wurde die Platte 2016 mit einer Bonus-Disc wiederveröffentlicht, die Live-Aufnahmen und Demos enthält.
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Rock - Erschienen am 29. Januar 2016 | Rhino

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Rock - Erschienen am 15. April 2016 | Rhino

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Rock - Erschienen am 29. Januar 2016 | Rhino

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Rock - Erschienen am 15. April 2016 | Rhino

Sein siebtes Studioalbum Testify kündigte Phil Collins 2002 als sein letztes an - bis er dann acht Jahre später das Cover-Album Going Home veröffentlichte. Vielleicht fährt die Platte deshalb den Enthusiasmus zurück, mit dem Collins noch auf dem Vorgängeralbum Dance into the Light mit neuen Klängen spielte. Testify wirkt alltäglicher und setzt mehr auf Stimmung als auf Melodien - obwohl diesmal kein melancholischer Unterton wie noch auf Both Sides zu spüren ist. Als erste Single wurde "Can't Stop Loving You" ausgekoppelt. Das Album wurde 2016 im Rahmen der "Take a Look at Me Now"-Retrospektive mit einer Bonus-CD wiederveröffentlicht, die verschiedene Live- und Demotracks enthält.
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Rock - Erschienen am 10. Juni 2016 | Rhino

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Rock - Erschienen am 3. September 2010 | Atlantic Records

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Rock - Erschienen am 28. September 2018 | Rhino

Phil Collins‘ Karriere ist schwer zu bremsen. Seit seinen Anfängen als Solist im Studio in den 80er Jahren mit dem Album Face Value ähnelt die Diskografie des Ex-Drummers von Genesis einer Exponentialfunktion. Egal, ob er in einer Gruppe oder unter seinem eigenen Namen spielt, seine Platten werden mit Auszeichnungen nur so überschüttet, sei es nun mit Diamant, Gold oder anderen Edelmetallen! Mathematisch perfektes Kalkül, um den Schlaumeier zu spielen und haufenweise Dollars einzuheimsen. Nicht doch! Collins will nur eins: spielen und teilen. Plays Well With Others liefert den Beweis. Eine Anthologie seiner besten, auf vier Platten gebrannten Koproduktionen, also 59 Tracks, die einen Rückblick auf die Karriere des Briten und seine umwerfenden Darbietungen im Zweiergespann bieten. CD 1 ist eine Zusammenfassung der Epoche 1969/1982, CD 2 bezieht sich auf 1982/1991, CD 3 auf 1991/2011 und CD 4 enthält zwischen 1981 und 2002 aufgenommene Live-Mitschnitte. Auf der Gästeliste finden wir insbesondere Brian Eno, Robert Plant, Paul McCartney, Eric Clapton, Annie Lennox, John Cale, Robert Fripp, Lil 'Kim und viele andere mehr. Mit Elektrofusion von Rod Argent auf I Can't Remember, But Yes, mit kompilierten, legendären Live-Aufnahmen (You Win Again mit den Bee Gees aus dem Jahr 1998) und bewegenden Solostücken (I've Been Trying) stimuliert Phil Collins jede Art Gefühl. Diese Stimme scheint seit seinen ersten Erfolgen keinen Abbruch erlitten zu haben und die Fans werden das nicht so bald vergessen. © Anna Coluthe/Qobuz