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Rock - Erschienen am 7. September 2018 | Legacy Recordings

Hi-Res Booklet
Selbst ist der Mann! Dieser Devise folgend hat Paul Simon die Coverversion seiner eigenen Songs eben bei Paul Simon in Auftrag gegeben! Außer, dass der ehemalige Weggefährte von Art Garfunkel seinen alten Titeln neue Kleider verpasst. Insgesamt zehn, meist vergessene Titel, die er aus seinen Alben herausgepickt hat: There Goes Rhymin' Simon (1973), Still Crazy After All These Years (1975), One-Trick Pony (1980), Hearts and Bones (1983), The Rhythm of the Saints (1990), You're the One (2000) und So Beautiful or So What (2011). Dadurch, dass er sie wie Jazz- oder sogar Klassik-Stücke orchestriert (sein Hang zum Folk und zur World Music ist in einer Schublade verschwunden!), macht er mit seiner Kunst reinen Tisch, um die Zeitlosigkeit seiner Kompositionen zu beweisen. Bei dieser klugen Übung blieb Simon nicht allein - er rief teilweise genauso legendäre Musiker, wie er selbst einer ist, auf den Plan. Mit der Trompete von Wynton Marsalis, der Gitarre von Bill Frisell, den Arrangements von Bryce Dessner von The National, dem Schlagzeug von Jack DeJohnette und Steve Gadd, dem Saxofon von Joe Lovanos, dem Klavier des jungen Sullivan Fortner oder dem Bass von John Patitucci wird das Projekt nur noch beeindruckender. Trotz dieses Sternenhagels wirkt In The Blue Light mit seiner ungewohnten Melancholie besonders faszinierend. Der über 76 Jahre alte Paul Simon brennt hier zwar nicht sein Testament auf Platte, sondern präsentiert vielmehr das Werk eines alten Weisen, der auf originelle Art einen Blick zurück wirft. © Max Dembo/Qobuz
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Folk - Erschienen am 12. Juli 2010 | Legacy Recordings

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Folk - Erschienen am 12. Juli 2010 | Legacy Recordings

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Pop - Erschienen am 8. April 2011 | Legacy Recordings

Hi-Res
Es gibt diese seltenen Momente, in denen die Welt gespannt den Atem anhält, wenn eine wahrhaftige Songwriter-Ikone aus der selbst gewählten Versenkung des eigenen Altenteils wieder auftaucht. Kaum zu glauben. Aber mit knappen 70 Lenzen will Paul Simon es nochmals allen zeigen. "So Beautiful Or So What" lautet der für seine Verhältnisse ungewöhnlich schnodderige Albumtitel. Die Musik hingegen fährt eine filigrane Zehn-Track-Liste perfekter Popsongs auf, wobei der Begriff 'Pop' hier selbstredend nicht als Genregrenze misszuverstehen ist. Genau das war für den späten September von Simons Karriere nicht zu erwarten. Ein Altersgenosse wie Dylan läuft seit einer Dekade seinem "Love And Theft" hinterher. Viele andere verwandte Popgeister wie etwa George Harrison sind längst dahin geschieden. Da kommt auf einmal der immer ein wenig hobbitartig wirkende Poet aus New Jersey vorbei und führt unauffällig alle drei wichtigen Strömungen seiner Musik zu einem ebenso harmonischen wie reißenden Fluss zusammen. Immerhin hat Simon fast so früh angefangen wie Presley und Co. Konsequent mischt er den direkten Rock'n'Roll/Rhythm'n'Blues-Ursumpf der Fünfziger mit den sensibel-fragilen Folkstrukturen der S&G-Ära und den seit "Graceland" typisch kunterbunten Weltpop-Regenbögen aus Indien, Südamerika und Afrika. Seine Mitstreiter kann man bei der Umsetzung nur in den allerhöchsten Tönen loben. Die extrem versierte Bluegrass-Band Quicksilver gibt sich ein Stelldichein mit Schlagzeuger Chris Bear von den alternativen Rockern Grizzly Bear. Außerdem mischen Gitarrist Vincent Nguini und der Percussionist Steve Shehan mit. Sie alle erhalten nicht umsonst die exponierte namentliche Erwähnung. Es beeindruckt, mit welch luftiger Eleganz die Truppe gleichzeitig schnörkellos vorantreibt und dabei Schicht um Schicht eine Art Weltpop-Kokon um die nackten Lieder schlingt. In dieser Form geraten die interkulturellen Einflüsse sogar noch eine ordentliche Schippe besser als das scheinbare Überalbum "Graceland" anno 1986. Warum? Nun, Simon hat zum einen nicht mehr das damalige Joch der furchtbaren 80er-Plastiksound-Produktionen am Hals. Alles klingt organischer. Auf den typisch westlichen Radio-Hit-Appeal wurde wohltuend verzichtet. Dies wiederum ist vornehmlich ein Verdienst vom alten Kumpel und Producerhasen Phil Ramone. Der hat von Sinatra bis Madonna alle schon vor dem Mischpult gehabt. Einmal mehr erweist sich der alte Fuchs als Joker der Balance zwischen West und Ost, Schwarz und Weiß. Ein Kanalisator, der die überbordenden Ideen Simons kongenial aufs lässigste komprimiert, ohne ihnen die bunten Flügel zu stutzen. Zum anderen ist der eigenwillige Pionier Simon nie als Ausbeuter der Musik anderer Kulturen erschienen. Seit "Call Me Al" hatte der bekennende jüdische Intellektuelle 25 Jahre Zeit, sein Studium afrikanischer und indischer Polyrhythmen zu vertiefen. Das hat er ausgiebig getan. Hier gibt es keinen klebrigen Ethno-Schleim von abgehalfterten Shopping-Kanal-Barden. Vielmehr findet er zwischen archaischen und modernen Mustern, zwischen bewusst primitiv und flirrend komplexen Klängen genau die richtigen Schnittstellen zur nahtlosen Verlinkung. Seine Kunst schlägt damit schlussendlich genau jene Brücke zwischen Kontinenten und Kulturen, welche bislang zwar von vielen wortreich beschworen, doch selten entdeckt wurde. Die freundliche, manchmal scheu anmutende Zurückhaltung seines nahezu unverändert jugendlich klingenden Tonfalls soll man dabei nicht als Schüchternheit fehldeuten. Viel grinsende Chuzpe ist dabei, wenn der Woody Allen-Kumpel einen Titel wie "Getting Ready For Christmas Day" mit maximal fluffiger Sommermucke unterlegt und dabei lächelnd "With the luck of a beginner he'll be eating turkey dinner. On some mountain top in Pakistan." in die Runde wirft. Zum Niederknien, wie er beim stompigen "Love Is Eternal Sacred Light" mit christlichem Predigerkitsch irritiert, bis die Menschheit sich am Ende überraschend zur unwürdigen "bomb in the marketplace" entwickelt. Auch das sich nach mehrmaligem Genuss hypnotisch im Ohr verhakende Titelstück wirkt mit seinem treibenden Rockthema und dem rotzig pessimistischen Text fast schon wie ein Wutanfall für Verhältnisse im ruhigen Hause Simon. Andererseits liegt waggonweise Poesie zwischen den Zeilen einer von diesem unverbesserlichen Romantiker seit jeher einfach gehaltenen Sprache. "Maybe love's an accident, or destiny is true. But you and I were born beneath a star of dazzling blue." Natürlich vergisst der Soundmagier Of Silence nicht seine sensible Folkseite. "Love And Hard Times" erscheint als das vielleicht introvertierteste Lied seiner Karriere. Ebenso könnten die unscheinbar instrumentale Schönheit "Amulet" oder das lieblich garfunkelnde "Questions For The Angels" problemlos aus den alten Hippietagen stammen. Altmodisch oder gar altbacken wirken sie dabei keine Sekunde. Heraus kommt insgesamt nicht weniger als die beste Soloplatte in der Solo-Geschichte des Paul Simon. © Laut
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Folk - Erschienen am 12. Juli 2010 | Legacy Recordings

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Pop/Rock - Erschienen am 9. Juni 2017 | Legacy Recordings

Hi-Res
Wenn man sich einen Namen gemacht hat wie Paul Simon und niemandem mehr etwas beweisen muss, kann man sich erlauben, nur noch Dinge zu tun, die einem selbst Spaß machen. Und genau das kann man bei diesem zweistündigen Livemitschnitt aus dem Hyde Park des ehemaligen Musikerkollegen von Art Garfunkel auch heraushören. Das Konzert fand in der britischen Hauptstadt am 15. Juli 2012 während des Hard Rock Calling Festivals statt. Wie so oft, wenn ein Künstler bereits eine XXL-Diskografie vorweisen kann, dient eine solche Liveaufnahme als Best Of-Platte. So auch hier. Wir hören hier einen Hit nach dem anderen in recht kraftvollen Versionen. Er vereint auf dieser Platte Hugh Masekela und Ladysmith Black Mambazo, die bereits auf dem Album Graceland präsent waren und auch der großartige Jimmy Cliff ist als Gast zu hören. Egal, ob Songs aus Paul Simons Solokarriere (Kodachrome, Graceland, Me And Julio Down By The Schoolyard, 50 Ways To Leave Your Lover) oder aus der Simon & Garfunkel-Periode (The Boxer), diese sehr schöne Liveplatte lässt keine Wünsche offen. © CM/Qobuz
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Rock - Erschienen am 3. Juni 2016 | Concord Records

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Seine Rente hat sich der Singer/Songwriter aus New York spätestens 1970 gesichert, als er mit Kompagnon Art Garfunkel eines der erfolgreichsten Alben aller Zeiten veröffentlichte. 29 war Paul Simon damals. "Bridge Over Troubled Water" verkaufte sich weltweit 25 Millionen Mal. Anschließend startete eine erfolgreiche Solokarriere, deren Krönung 1986 das Album "Graceland" darstellte. Seiner Akustikgitarre ist er treu geblieben, doch mit Folk hat seine Musik eher selten zu tun. 2006 tat er sich gar mit dem elektronischen Klangtüftler Brian Eno zusammen. Das dabei entstandene Album "Surprise" stellt in Simons hochwertigen Diskographie eher eine Fußnote dar, doch bewies es, dass er immer noch auf der Suche war. Wonach, zeigt sich nun, zehn Jahre später: Es ist die Suche nach dem Klang der Ewigkeit. Diesmal versucht es Simon weniger mit Elektronik als mit Stimmen und "echten" Instrumenten. Noch erstaunlicher ist jedoch die Wahl des Produzenten: Jener Roy Halee, der bereits die Platten von Simon & Garfunkel und einige von Simons Solowerken betreut hat, darunter "Graceland". Ein 74-Jähriger (Simon), der sich mit einem 81-Jährigen (Halee) auf die Suche nach neuen Sounds macht. Bemerkenswert. Ganz jugendlich klingt das Wolfsgeheule, das Simon einer Saite seiner Gitarre zu Beginn des Openers entlockt. Fröhlich folgen mehrschichtige Perkussionen (Händeklatschen, Rasseln, vereinzelte tiefe Beats) und Simons Stimme, die vom Ende der Welt erzählt. "Die meisten Nachrufe sind eher ablehnende Rezensionen. Das Leben ist eine Lotterie, bei der die meisten verlieren", so die zentrale Aussage. Doch letztlich sei das egal, denn bald komme der Engel des Todes in Form eines Werwolfs (bzw. einer Werwölfin) und setze dem bösen Treiben ein Ende. Das Stück endet augenzwinkernd mit einer Orgeleinlage, die aus einem schlechten Horrorstreifen stammen könnte. Fröhlich geht es auch im zweiten Stück zu. Selbstironisch erzählt Simon in "Wristband", wie er bei einer Veranstaltung kurz die Bühne verlässt und den Hintereingang nimmt, um "Nikotin zu atmen und meine E-Mails zu checken, falls ich die Schrift auf dem Bildschirm erkennen kann". Dann fällt die Tür ins Schloss. Also versucht er, durch den Haupteingang reinzukommen, aber keine Hoffnung: Ein Riese versperrt ihm den Weg und lässt ihn nicht rein, weil er keinen Bändel hat. Es ist das beste Lied des Albums, vorgetragen mit jener ironischen Leichtigkeit, die die Klassiker "50 Ways To Leave Your Lover" oder "Graceland" (das Lied) auszeichnet. Auch hier fallen die vielschichtigen Rhythmen auf, die das Ergebnis einer weiteren erstaunlichen Zusammenarbeit sind, nämlich die mit dem italienischen DJ Cristiano Crisci a.k.a. Digi G'Alessio, der in seinem Nebenprojekt Clap!Clap! Klänge aus Afrika einsetzt, um Tanzbares zu erzeugen. Simon traf ihn auf Tour in Mailand, per E-Mail ließ er die ersten zwei Tracks und "Street Angel" pimpen. Eine weitere Reise führte Simon an die Montclair State University in New Jersey, um sich an den wunderlichen Instrumenten des Harry Partch zu versuchen. Der Klangtüftler hat im 20. Jahrhundert Instrumente mit interessanten Namen wie "Cloud-Chamber Bowls" oder "Chromelodeon" erschaffen, bei denen Oktaven in 30 bis 43 Untertöne unterteilt sind (statt üblicherweise 12). "Unser Ohr erfasst mehr als die europäische Definition von dem, was richtig intoniert ist. Ein einfaches Beispiel ist ein Rhythm'n'Blues-Bläsersatz, der wirklich fantastisch gespielt ist, aber leicht verstimmt klingt. Bei einem Orchester wäre das Ergebnis langweilig. Manchmal ist das, was ein bisschen schräg klingt, gerade richtig. Und ich denke, das Ohr möchte uns da etwas mitteilen", so Simon. Ein Ansatz, den Simon auch für den Gesang anwendete. "Die Stimme wechselt nicht linear von einer Note zur nächsten. Sie rutscht und gleitet durch sie hindurch. So begann ich damit, die Gesangslinien auf dem Album entsprechend zu gestalten. Heute benutzen so viele Leute Autotune, um die perfekte Stimmung zu erzielen. Ich finde, dass es weitaus Interessanteres gibt, als eine Note genau in der Mitte zu treffen". Recht hat er. Was aber nicht bedeutet, dass er ein abgefahrenes, hochgestochenes Ergebnis liefert. Untypische Rhythmen haben bei Simon schon immer eine wichtige Rolle gespielt, ein Album trug sogar den vielsagenden Titel "The Rhythm Of The Saints". Mehrere Stücke, insbesondere "In A Parade" und "Cool Papa Bell" (mit der denkwürdigen Zeile "motherfucker, lovely word"), erinnern an die Scheibe von 1990. Der Titeltrack klingt dagegen nach Sting, mit dem Simon 2014/2015 gemeinsam auf Tour war. Eher untypisch für Simon sind auf dem Album auch Instrumentals zu finden. So "The Clock", in dem eine tickende Uhr, eine Gitarrensaite und eingestreute Klänge zum Einsatz kommen, und "In The Garden Of Edie", seiner Frau Edie Brickell gewidmet. Beide schrieb Simon für ein Theaterstück, in dem sie aber keine Verwendung fanden. Ganz zum Schluss spielt seine Akustikgitarre doch noch eine prominente Rolle. "Insomniac's Lullaby" fällt einlullend, aber reichlich schräg aus. Der gelungene Abschluss eines gelungenen Albums, das über mehrere Jahre und mit Beiträgen von vielen Musikern aus verschiedenen Teilen der Welt entstanden ist. Dafür klingt es erstaunlich zusammenhängend. Übrigens lohnt sich die Investition in die Deluxe-Ausgabe, die neben zwei nicht verwendeten Stücken auch zwei schöne Liveaufnahmen bietet. Mit den Punch Brothers nahm Simon für eine Radiosendung das weniger bekannte, aber wunderbare "Duncan" (von 1972) auf, dazu noch "Wristband". Den Schluss macht eine gemeinsame Aufnahme mit dem New Yorker Doo Wop- und Rock'n'Roll-Sänger Dion, die bereits auf dessen Album mit demselben Titel erschienen ist. "Klang ist nicht nur das Thema des Albums, sondern auch Gegenstand der einzelnen Songs." fasst Simon über sein Label zusammen. "Ich sage nie: 'Ich werde jetzt einen Song über die Sterblichkeit oder über soziale Ungleichheit schreiben,' oder etwas in der Art. In einem gewissen Sinne schreiben sich die Songs nämlich selbst. Sie leiten mich und ich folge ihnen nur. Der richtige Song, zur richtigen Zeit geschrieben, kann über Generationen hinweg bestehen. Ein wundervoller Klang aber ist für die Ewigkeit bestimmt". Wie sich dieser wundervolle Klang nun anhört, darf jeder Hörer selbst entscheiden. Womöglich hat ihn Simon eh schon längst gefunden. Und ihm sogar einen Titel gegeben, den seines ersten Hits: Der Klang der Stille. © Laut
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Folk - Erschienen am 12. Juli 2010 | Legacy Recordings

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Folk - Erschienen am 12. Juli 2010 | Legacy Recordings

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Folk - Erschienen am 23. März 2004 | Columbia - Legacy

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