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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 10. September 2021 | Ninja Tune

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Seitdem die Südkoreanerin 2018 mit ihrer ersten EP If U Want It, mit den Hits ABC und I DON'T CARE, für Aufsehen gesorgt hatte, begeisterte sie das Publikum mit ihren Live-Auftritten, bei denen sie sich das Mikrofon schnappte, um über das zu singen und zu rappen, was sie an den Turntables mixte. Allzu schnell als das neue Lo-Fi-House-Wunderkind abgestempelt, zeigt Park Hye Jin auf ihrem ersten Album, dass sie eine viel breitere Palette zu bieten hat. Nun in Los Angeles wohnhaft, wird die dreckige Art des kalifornischen Raps deutlich spürbar, die mit einem UK-Garage-Vibe (aber mit geradem Kick) auf Let's Sing Let's Dance beginnt. Park Hye Jin rappt während des gesamten ersten Teils des Albums, mit trägen Refrains wie bei Good Morning Good Night, wo der Text über einem dumpfen Boom Bap und einer Hallgitarre gesungen wird, als ob sie die sonnige Seite des Tracks betonen wollte. Im gleichen Zuge erinnern wir uns an das hypnotisierende I Need You oder Where Did I Go und vor allem an die Fähigkeit, einfache und eingängige Refrains zu kreieren, immer mit diesem lässigen Flow, der zwischen dem vorderen und hinteren Teil der Klangbühne hin und her schwebt.Aber auch, wenn sie im Rap-Flow ist, bleibt sie sich selbst und ihrem elektronischen zu Hause treu. Man kann kleine Elemente davon bei Whatchu Doin Later ebenso wie bei Can I Get Your Number (das sehr bald neu abgemischt wird) hören, in der Art, wie sie ihre Refrains scannt oder mit Effekten an ihrer Stimme umgeht. Der zweite Teil der Platte ist offener mit 4/4-Takten auf Sex With Me (DEFG), welches das Prinzip ihres Hits ABC mit einem etwas gewagteren Text aufgreift, oder auf Where Are You Think, einer Art Lo-Fi-House, während Hey, Hey, Hey und Never Die die BPM auf Techno anheben. Letzteres Stück wird durch einen synchronisierten Klavierakkord und ihre Stimme aufgeheizt, wie ein heißer Hauch aus den Lippen im Winter. Und all das endet in einer totalen Verschmelzung in einer Art dampfenden Trap bei Sunday ASAP und i jus wanna be happy, ein watteartiger Track, der bis in die Knochen geht. Ohne Vorwarnung hat Park Hye Jin eine neue Brücke zwischen Hip-Hop und elektronischer Musik geschlagen. Dies verdient eine Qobuzissime. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 24. Mai 2021 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 14. Oktober 2020 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 9. Juni 2020 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 19. Mai 2020 | Ninja Tune

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