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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Pop - Erschienen am 3. Januar 1994 | Epic

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 1973 | Motown

Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 8. Januar 1996 | Columbia

Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 10. September 1993 | Epic

Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
"Hip Hop - not carin', sharin'", rappt Del The Funky Homosapien zu J Mascis' Gitarren. Die Textzeile trifft den Kern dieses außergewöhnlichen Soundtracks. Alternativerocker, Metaller, Funkrocker und Grunger kollaborieren hier mit Hip Hoppern. Was Aerosmith/Run D.M.C. ("Walk This Way", September 1986) oder Public Enemy/Anthrax ("Bring The Noise", Juli 1991) szene- und öffentlichkeitswirksam auslösten, wuchs 1993 zu einem Albumprojekt an, dessen Namedropping-Faktor noch heute aufhorchen lässt. Von einem Soundexperiment kann zu der Zeit gleichwohl nicht mehr gesprochen werden: Das Genre Crossover steuerte bereits auf seinen Höhepunkt zu, Rapmetal oder Raprock wurden als Vorläufer des Nu Metals gängige Begriffe. Gruppen wie Faith No More, Beastie Boys, Body Count, Fishbone, RATM und die Peppers praktizierten längst erfolgreich die Verschmelzung verschiedener Stile von Metal bis Jazz. Gleichwohl klingen die Namen der "Judgment Night"-Bandkombis heute noch legendär, ja fast abenteuerlich. Sie trafen den Nerv der damaligen Zeit - Faith No More und Boo-Yaa T.R.I.B.E., Slayer stehen Ice-T gegenüber, Cypress Hill chillen mit Sonic Youth oder Helmet bouncen mit House Of Pain. Und so wurde der Soundtrack eines mittelmäßigen Actionthrillers mit Emilio Estevez und Cuba Gooding Jr. zur wohl wichtigsten Crossover-Platte überhaupt: Headbangen und Kopfnicken als zwei Seiten einer Medaille. Slayer nageln mit Ice-T und "Disorder" naturgemäß den härtesten Track der Platte ein, astreiner Thrash/Hardcore. In Sachen Härte folgt mit seinen charakteristischen Samples "Just Another Victim" von Helmet und House Of Pain. Die Nummer fällt etwas aus dem Rahmen, geht doch ein Alternative Metal dominierter Part nach gut der Hälfte in einen Hip Hop-Abschnitt über: zwei getrennte Parts, ein dickes Brett. Faith No More und Boo-Yaa T.R.I.B.E. reichen atmosphärisch mit einem zwielichtig fiesen Groove, den schwergewichtigen Boo-Yaa-Lines und Mike Pattons Noise-Wahnsinn an die Boshaftigkeit von Slayer/Ice-T heran. Im bösen Kopfnick-Midtempo, kombiniert mit verzerrten Gitarren, bewegen sich Biohazard und Onyx beim Titelsong sowie Therapy? mit Fatal (das aggressive "Come And Die"). Die einzige Ballade bzw. den melodiösesten Track liefern Teenage Fanclub und De La Soul mit dem sanftmütigen "Fallin'" ab. Ein bluesig-souliger Wohlfühler mit zurückhaltenden Gitarren und dezentem Rhythmus. Living Colour und Run D.M.C. spielen dann so auf, als hätten Rock, Hip Hop und Funk schon immer zusammen gehört. Sonic Youth und Cypress Hill lassen es bei "I Love You Mary Jane" dagegen benebelt bassig und psychedelisch abgebremst angehen - die Gitarren werden maximal als Effektgeräte genutzt. Die Hillers waren zudem die Einzigen, die zwei Mal ran durften. Das rockig eingängige "Real Thing" ist ein exemplarisches Beispiel dafür, wie eine Rockband Hip Hop spielen kann: Pearl Jam schieben Livebass und Drums samt lautem Hi-Hat nach vorne, während die Gitarren in den Hintergrund rücken. Dinosaur Jr. und Del The Funky Homosapien haben gegen Ende den vielleicht coolsten Song der Scheibe auf der Pfanne. Mascis verteilt mehrere krächzende Gitarrenspuren im Raum und die Drums bilden ein bassiges Fundament, über dem der Hieroglyphics-MC flowt, was das Zeug hält - das Ding rollt bis zum Schluss. Der Trackname passt nebenbei perfekt zum Plattenprojekt - "Missing Link". Die Grunge-Vorreiter Mudhoney und Rapper Sir Mix-A-Lot entschieden sich für einen bandorientierten Uptempo-Rocktrack mit 60s-Garagensound-Feeling. Allein diese Kollabo beweist die Einzigartigkeit der Platte. Der Soundtrack war am Ende vier Singles stark, kletterte bis auf Rang 17 der Billboardcharts und holte Gold, was angesichts der Beteiligten natürlich wenig wundert. Der eigentliche Film kam weit weniger gut an. 2005 erschien noch ein zweiter Soundtrack mit reinem Scoresound. Das "Judgment Night"-Konzept wurde 1997 vom selben Executive Producer, dem Immortal Records-Gründer Happy Walters, erneut aufgegriffen: Für den "Spawn"-Soundtrack kollaborierten nun Metal-/Rockacts mit elektronischen. 2002 brachte er auch den "Blade II"-Soundtrack auf den Weg - diesmal kreuzten Hip Hopper und Elektroniker die Klingen. Zwei Jahre zuvor war aber bereits eine Art legitimer "Judgment Night"-Nachfolger erschienen, wenn man so will: Für eine Platte namens "Loud Rocks" trafen sich wieder Rap- und Hardrockacts im Studio. © Laut
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Original Soundtrack - Erschienen am 10. August 2004 | Epic - Sony Music Soundtrax

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Original Soundtrack - Erschienen am 28. Oktober 1993 | Arista

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Musical - Erschienen am 23. August 1999 | RCA Records Label

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Original Soundtrack - Erschienen am 28. Februar 2006 | Volcano - Legacy

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Pop - Erschienen am 30. Juni 1986 | Columbia

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Original Soundtrack - Erschienen am 2. Oktober 2001 | Epic - Legacy

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Pop - Erschienen am 14. April 1990 | Volcano

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Original Soundtrack - Erschienen am 23. November 1999 | Sony Classical

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Original Soundtrack - Erschienen am 21. September 2012 | RCA - Legacy

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Original Soundtrack - Erschienen am 19. Mai 1995 | RCA Records Label

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Soundtracks - Erschienen am 2. Februar 2000 | Columbia - Sony Music Soundtrax

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Pop/Rock - Erschienen am 13. Oktober 1998 | Clean Slate - Work - Sony Music Soundtrax

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Original Soundtrack - Erschienen am 2. Juni 1992 | Epic Soundtrax

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2000 | Polydor Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 14. November 1995 | Arista

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. April 2004 | SBME Strategic Marketing Group