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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. August 2007 | Jagjaguwar

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Die Entwicklung so manch einer Band, die noch vor ein paar Jahren in einem Club in der Nähe oder in einer alternativen Dorfdisko spielte, ist schon erstaunlich. Okkervil River waren gerade mit "Black Sheep" auf Tour und noch völlig unbekannt. Damals begeisterte ihr Auftritt einen Kumpel dermaßen, dass er sich alle Alben zulegt und sie kurzerhand zu seiner Lieblingsband erklärt. Obwohl ich auf dem Konzert dabei war und Okkervil River auch wirklich gut fand, ging die Band über die Jahre irgendwie an mir vorbei. Doch eines blieb mir in Erinnerung: Diese unglaubliche, eingängige, fokussierende Stimme des Sängers. Diese steht auch auf dem neuen Album im Vordergrund und überzeugt mich aufs neue vollkommen. Aber "The Stage Names" hat noch viel mehr zu bieten. 'Das Leben als Film' lautet das Motto des Openers "Our Life Is Not A Movie Or Maybe". Würde man "Stage Names" inszenierenen, würde ein tiefschwarzes, düsteres Drama zutage treten, das am Schluss doch mit einem Happy End überrascht. Denn obwohl Will Sheff gerne den Pessimisten spielt, sind die Melodien so wunderschön, dass man nur bedingt von wirklich trauriger Depression sprechen kann. "Unless It's Kicks" besticht mit einer perfekten und eingängigen Gesangsmelodie. Dazu gesellt sich eine schroff klingende Gitarre. Folkig hüpft "Hand To Take Hold Of The Scene" voran, der in einen Einsilben-Euphorie-Gesang mündet. Das wunderschön balladeske "Savannah Smiles" gefällt mit gedämpfter Gitarre und leisen Streichern im Hintergrund. Es ist schon bemerkenswert, wie selbstverständlich Okkervil River den Gesang in den Mittelpunkt stellen und die Instrumente nur als leises Beiwerk gebrauchen. "Well, I'm a weak and lonely sort, though I'm not sailing just for sport. I've come to feel, out on the sea, these urgent lives press against me", singt Seth in "A Girl In Port", einer typisch texanischen Folk-Ballade mit Rasseln, zirpenden Gitarren, einem Schlagzeug mit Schellenkranz sowie Bläsern. Nach lediglich neun Liedern ist auch schon Schluss, "John Allyn Smith Sails" beschließt "The Stage Names". Dabei fällt mir plötzlich eine gewisse Ähnlichkeit mit den wunderbaren Two Gallants auf. Auch sie reduzieren ihre Musik auf minimalen Einsatz von Instrumenten und setzten das Erzählen einer Geschichte in den Vordergrund. Mit "The Stage Names" haben mich Okkervil River auf jeden Fall in ihren Bann gezogen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. April 2018 | ATO (UK)

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Hinter seinen runden dicken Gläsern hat der nachdenkliche Leader der Band Okkervil entschieden, einen Kurswechsel mit seiner Band vorzunehmen. Bereits bei Away (2016) hatte Will Sheff das Album mit dem Song Okkervil River R.I.P eröffnet, um eben diesen Neustart einzuleiten. Hierfür hatte er sich sogar von seiner Gruppe getrennt, um in neuem Glanz zurückzukehren. Für dieses neunte Werk, das merkwürdigerweise sehr optimistisch klingt, hat der Songwriter nicht lange gebraucht, um Inspiration zu finden. Während der Away-Tour in Amerika, in dem zu diesem Zeitpunkt gerade die Präsidentschaftswahlen stattfanden, komponierte Sheff Songs zwischen prachtvollem Folk (How It Is), wortreichen Texten (External Actor) und fragilem Pop (Pulled Up The Ribbon). Das klingt manchmal düster, vor allem wenn er von Tracheotomie-Eingriffen spricht, egal ob von seinem eigenen oder dem von anderen, wie dem der Sängerin Mary Wells (Famous Tracheotomy). Dabei liefert er schmerzhafte wie ehrliche Erzählungen. Dennoch scheint In The Rainbow Rain, von Shawn Everett gemixt, letztendlich das positive Gegenstück zu Away zu sein. Eine der besten Platten in der Diskographie der Band. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Mai 2011 | Jagjaguwar

Auszeichnungen Sélection Les Inrocks
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. September 2016 | ATO (UK)

The eighth studio long-player from the Will Sheff-led ensemble, Away serves as both a denouement and a commencement for Okkervil River; a string of old beer tickets and a crisp hundred-dollar bill fished out of a retired jean jacket during a basement purge. Written during a period of personal and professional upheaval that included the death of Sheff's beloved grandfather, Away, despite boasting a talented crew of collaborators, feels more like a solo outing than a fussed-over band project -- Sheff sums it up more elliptically as "It's not really an Okkervil River album and it’s also my favorite Okkervil River album." Recorded on Long Island with a seasoned posse of N.Y.C.-based indie rock, jazz, and avant-garde players, the nine-track set is by far his loosest and most lyrical to date -- each song was completed in just one or two takes. Opener "Okkervil River R.I.P." sets a melancholy tone, and with the exception of the bouncy "Judey on a Street," that faded postcard patina extends throughout the remaining eight tracks. The gorgeous, psilocybin-mushrooms-expedited "Call Yourself Renee" and the tone poem-ish and aptly named "Days Spent Floating (In the Halfbetween)," the latter composed via an October spent parsing through each morning's first complete thought, see Sheff pushing outward a bit from the erudite confessionalism of the past, but his long-winded conversational lyrics are still as evocative ever -- the lovely "Comes Indiana Through the Smoke" imagines the battleship that Sheff's grandfather served on in WWII returning to him in his final moments. The paucity of any full-on rockers may drive some listeners back to the group's more propulsive, earlier works, but the sullen, sweet, and soulful Away rewards a patient ear. © James Christopher Monger /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Dezember 2015 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Januar 2002 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. September 2008 | Jagjaguwar

Die Zeiten, in denen die Mannen um Mastermind Will Sheff lamentierende Folk-Ästhetik zelebrierten, sind vorbei. An das dynamische 2007er-Album "The Stage Names", das ursprünglich als Doppelalbum auf den Markt kommen sollte, knüpft nun das Sequel "The Stand Ins" nahtlos an. Niemals überladen instrumentiert das texanische Sextett die wunderbaren Melodien, vorgetragen von Sheff, dessen Gesang immer etwas Melancholisches hat. Mit der Tendenz zu Uptempo-Nummern pendelt die Jungs zwischen Indiepop und Rock, finden aber mit Songs wie dem vom E-Piano und weichen Bläsern dominierten "On Tour With Zykos" oder "Blue Tulip" auch den Raum für leisere Momente. "The Stand Ins" wird von einem kurzen, ätherischen Instrumental eröffnet, ehe das großartige "Lost Coastlines" mit flott geschlagener Akustikgitarre und Sheffs Gesang einsetzt, Jonathan Meiburg gesanglich die zweite Strophe übernimmt und der markante Bass, Drums, Kyboard und Bläser- und Streicherarrangements dem Stück eine verträumte Fröhlichkeit verleihen, die sich auch in dem wunderbaren "Starry Stairs" findet. "I'm alive, but a different kind of alive than the way I used to be", heißt es hier, was sich auch prima auf die Musik dieser Band übertragen lässt. Mit treibendem Schlagzeug und ständig präsenter E-Gitarrenlinie wenden sie sich mit "Singer Songwriter" dem Countryrock zu, die narrative Vortragsweise steht im Vordergrund und erinnert vage an Bob Dylan-Songs. Mit "Pop Lie" erwartet den Hörer die lauteste Nummer. Satter, mit Handclaps unterlegter Rock mit der hübschen Textzeile "He's the liar who lied in his pop song/and you're lying when you sing along", der schließlich zur Ukulele ausklingt. "Calling And not Calling My Ex" thematisiert zu gutlauniger Rhythmik die wehmütige Erinnerung an die Ex-Freundin, die nun als Starlet unterwegs ist. Das Album schließt mit dem zärtlichen "Bruce Wayne Campbell Interviewed On The Roof Of The Chelsea Hotel, 1979" ab. Campbell, auch bekannt als Jobriath Salisbury, einer der ersten Rockstars des Glamrock, der seine Homosexualität offen lebte und als frühes HIV-Opfer im legendären Chelsea Hotel verstarb, wird zum berührenden Protagonisten dieses ruhigen Songs. Mit solchen einnehmenden Arrangements und der feinen Lyrik sollten Okkervil River kein Geheimtipp mehr bleiben. Mit ihrer vielseitigen Synthese von alternativem Pop und Americana platzieren sich diese Herren niveauvoll irgendwo zwischen dem Folkpop von Okie Rosette und Moneybrother. Ein schönes Werk mit unaufdringlicher Theatralik, dessen morbides Coverartwork nicht recht zur musikalischen Darbietung passen mag. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. September 2013 | ATO (UK)

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Okkervil River frontman Will Sheff has never shied away from dipping his pen into the seemingly bottomless inkwell of nostalgia that seems to permeate much of 21st century indie pop and rock, but on The Silver Gymnasium, the Lone Star State band’s seventh long-player, Sheff goes all in with a celebration/exorcism of his hometown of Meridian, New Hampshire, crafting an 11- track, exhaustively detailed audio-biography that comes off like a more idiosyncratic, less overbearing version of Arcade Fire's The Suburbs. Sheff, born in 1976, imbues much of the record with a patina of (tasteful ) '80s AOR excess (listeners have the option to go online and explore the town using an 8-bit point and click adventure game), especially on album highlights like the expansive and disarmingly tragic "Down Down the Deep River," the bubbly ska and new wave-infused "Stay Young," and the hypnotic "Walking Without Frankie," the latter of which sounds like a dark, alternate universe rendering of J. Geils Band's "Freeze Frame." It's not all Trans-Am's and Pac Man though, as evidenced by the whimsical, Hunky Dory-era Bowie-colored opener "It Was My Season" and the twang-kissed, fist-pumping "White." That the band uses these time-worn textures without irony suggests a real reverence and understanding of the time period, which helps the material feel more like an emotionally charged high five than just a highly impressionistic show and tell, and Sheff's willingness to strike a balance between his roots rock past and his personal past should please longtime fans and newbies alike, even if they spend the majority of the ride wondering why the tour bus never actually stops at the Silver Gymnasium. © James Christopher Monger /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. September 2003 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Dezember 2006 | Jagjaguwar

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2006 | Virgin

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. April 2005 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. September 2020 | ATO RECORDS

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Mai 2021 | ATO RECORDS

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Aus aller Welt - Erschienen am 13. Mai 2005 | Okkervil River

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. November 2004 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Mai 2021 | ATO RECORDS

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Aus aller Welt - Erschienen am 9. Mai 2004 | Okkervil River

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. September 2018 | ATO (UK)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Februar 2011 | Jagjaguwar