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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 6. Januar 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Colonna und Pasquini sind zwar vor dem Jahrhundertwechsel des 18. Jahrhunderts geboren und verstorben, alle weiteren Komponisten, die wir hier entdecken können, sind um die 1660er Jahre geboren oder spätestens 1750 gestorben. Sie waren alle Italiener. Die spanische Sopranistin Nuria Rial und der bekannte deutsche Countertenor vereinen ihre Kräfte und präsentieren uns Solo-Arien sowie vor allem eine große Anzahl Duette des barocken, geistlichen Repertoire Italiens. Die beiden Stimmen harmonieren auf wunderbare Weise, denn Sabadus weiß seine Countertenor-Stimme bestens einzusetzen, während Rial ihre Sopranstimme an den richtigen Stellen zurücknimmt - anders gesagt, zwei Künstler, die sich ganz in den Dienst der Musik stellen und keinen Wettbewerb der Kehlen veranstalten. Begleitet werden sie von dem exemplarischen Kammerorchester Basel, spezialisiert auf das Repertoire dieser Epoche. Es liefert uns eine Atempause mit dem Vioinkonzert von Tantini und unterstreicht damit seine musikalische Qualität. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Es gibt sie nicht wirklich die Oper ‘L’amore innamorato’ von Cavalli, beziehungsweise es gibt sie nicht mehr, nachdem das Werk, geschrieben im Jahre 1642, verloren gegangen war – genauso wie auch andere Werke von Cavalli. Von L’ormindo, aus dem Jahre 1644, über Eliogabalo von 1667 hat Christina Pluhar mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata eine Auswahl von Cavallis Opern gewählt um die prunkvollen Werke des genialen Komponisten zum Leben zu erwecken. L’Arpeggiata wird von einer unglaublichen Anzahl verschiedener Instrumente unterstützt. Theorbe, Barockharfe, hier von Christina Pluhar selbst gespielt, oder auch diverse Violinen, Barockcello und Gitarre, Kornet, Erzlaute, Psalter und Lira da Gamba bilden ein wahrhaftiges Arsenal, von unglaublicher Ton- und Genrevielfalt der Renaissance und der Barockzeit. Christina Pluhar ist es hier gelungen, die 30 Schaffensjahre von Cavalli in einem Werk zu vereinen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. April 2018 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Opernauszüge - Erschienen am 21. Oktober 2011 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 9. Februar 2018 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Sopranistin Nuria Rial und der Komponist Bernat Vivancos fühlen sich nicht nur durch ihre katalanische Herkunft mit dem legendären Cellis ten Pablo Casals eng verbunden. Casals, der mit Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs seine Heimat verlassen musste, beendete jedes seiner Exilkonzerte mit dem Cant dels Ocells (Gesang der Vögel) auf seinem Cello. Das Lied hat Bernat Vivancos eigens für Nuria Rial und die acht Cellisten des Sinfonieorchesters Basel. 2013 gründete sich aus dem Celloregister des Orchesters ein Cello-Oktett, das neben Tangos und Klassikern der Filmmusik auch Kompositionsaufträge für diese außergewöhnliche Besetzung vergibt. Bernat Vivancos widmet seine Komposition Vocal Ice Nuria Rial und dem Cello-Oktett des SOB. Für die Besetzung mit Streichern, Klavier, E-Gitarre und Bandoneon stellte Piazzolla 1970 die Suite Las Cuatro Estaciones Porteñas (Die vier Jahreszeiten in Buenos Aires) zusammen. Sein Pendant zu Vivaldis vier berühmtesten Violinkonzerten siedelte er in Buenos Aires an. Die Anlehnung an Vivaldis Vier Jahreszeiten findet sich unterdessen nicht nur im Titel, denn Piazzolla lässt seinen süd ameri ka ni schen Sommer mit einem Zitat aus Vivaldis Winter enden. Erschienen sind bis heute zahlreiche Arrangements von Las Cuatro Estaciones Porteñas. 2013 schrieb der britische Cellist und Komponist James Barralet eine Bearbeitung für acht Celli. Die Rekomposition ist das Ergebnis eines Klangdiktats nach Live-Aufnahmen, in denen Piazzolla selbst mit seinen verschiedenen Bands das Werk interpretiert. Das wohl bekannteste Stück von Villa-Lobos ist die Bachianas Brasilieras Nr. 5, die geprägt ist von Bach’schen Vorhaltsdissonanzen. Zunächst vokalisiert im ersten Satz (schon 1938 geschrieben) der Sopran zu vier verdoppelten Cellostimmen, bevor er im bewegten Mittelteil ein Gedicht von Ruth Valadares Corrêa rezitiert, um dann am Ende in ein sehnsüchtiges Summen überzugehen. Den zweiten, sehr tanzenden Satz, fügte Villa-Lobos erst 1945 an. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Juni 2020 | deutsche harmonia mundi

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Wenn Ihnen dreißig Millionen Touristen in Venedigs engen Gassen zu viel erscheinen, können Sie die Lagunenstadt hier auf eine höchst angenehme Weise entdecken. Nuria Rial ist eine charmante Fremdenführerin und die Musiker des Ensembles Artemandoline strahlen auf diesem erfrischenden Album Freude und Ausgelassenheit aus. Lassen Sie sich von einem Ensemble aus Saiteninstrumenten (Mandoline, Gitarre, Violine, Gambe, Cello...) verführen und lauschen Sie Vivaldis kapriziösem Charme oder schnell vergessener Melancholie und auch Komponisten wie Traetta, Galuppi, Manna, Conti und Arrigoni. Die Namen klingen so angenehm wie das lebhafte Venezianisch oder die Namen der Pasta auf den Speisekarten in den vielen "Trattorien" der Stadt: Bigoli, Gargati, Linguine, Fettucine, Tagliatelle und Spaghettini. Nuria Rial gelingt es, mit ihrer klaren Stimme und ihren virtuosen Musikerkollegen, ein veraltetes, ja totgeglaubtes Repertoire neu zu beleben: ein wahres Kunststück. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | Coviello Classics

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Spanien ging wie so oft einen eigenen Weg: Das 19. Jahrhundert stand dort ganz im Zeichen einer an nationalen Traditionen orientierten Musik; im Gegensatz zu Mitteleuropa entstanden weniger große Sinfonien und Opern als vielmehr zahlreiche Lieder mit dem klassischen Begleitinstrument Gitarre. Das sagt natürlich nichts über die kompositorische Qualität aus – zwei der großen Exponenten der spanischen Musik dieser Zeit, Enrique Granados und Manuel de Falla – die natürlich auch Sinfonisches komponierten – bedienten dieses Genre mit zahlreichen Kostbarkeiten, die folkloristisch anmutende Melodien und kompositorische Raffinesse trefflich miteinander verbinden. Ihre beiden Zyklen Doce tonadillas en estilo antiguo und Siete canciones populares españolas zeigen zugleich einen jeweils sehr eigenen Personalstil, was die weltberühmte und vielfach preisgekrönte Sopranistin Nuria Rial zu einem faszinierenden stimmlichen Kosmos abseits gewohnter Pfade inspiriert. © Coviello Classics
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 7. Juni 2011 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 3. April 2015 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 12. Juni 2020 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2013 | deutsche harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 16. Oktober 2009 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 9. Februar 2018 | Sony Music Classical Local

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Klassik - Erschienen am 20. August 2010 | Sony Music Classical Local

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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2013 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 13. März 2009 | deutsche harmonia mundi