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Die Alben

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Up

Jazz - Erschienen am 27. Februar 2015 | WM Germany

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
"Wissen sie, wie schwer es ist, als Jazz-Künstler heutzutage überhaupt noch Aufmerksamkeit zu bekommen und Platten zu verkaufen?", klagte unlängst Diana Krall im Gespräch mit Spiegel online. Ahnliche Gedanken dürften auch hiesige Jazzer umtreiben. Till Brönner ließ zuletzt reichlich Pop ins Output einfließen. Nun beschreitet Nils Wülker mit "Up" ebenfalls diesen mit vielerlei Fallen gespickten Weg. Das Instrumental "Dawn" lädt als Opener ein zur Erkundung des aktuellen Musikverständnisses Wülkers. Die gefühlvolle Trompetenarbeit setzt klare Akzente, das Arrangement flirtet mit gediegenen Chillsounds. "Season" präsentiert mit Max Mutzke den ersten Gaststar. Und der fügt sich großartig in den fast puristisch groovenden Sound Wülkers ein. Seine Performance legt er beseelt und eindringlich an und korrespondiert vorzüglich mit Wülkers Trompete. Im Gegensatz zu Xavier Naidoo. "I Just Want To Play" lautet die Vorgabe für den Mannheimer, und das sollte eigentlich eine Menge Freiraum für die Intonation bieten. Heraus kommt allerdings nur eine uninspirierte Auftragsarbeit, die Mutzkes Beitrag im Vergleich dazu nur noch heller leuchten lässt. Naidoo imitiert nur leidenschaftlichen Soul und macht dem Titel mit sämigem Pathos und allzu gelangweilt phrasiertem Gesang endgültig den Garaus. Die unaufgeregt inszenierten Instrumentals, für die auch Filmmusiker Craig Armstrong Beiträge zusteuert, fungieren als verbindendes Scharnier zwischen den Auftritten der Gäste. Sie erscheinen als kleine, melodische interludes und als (stets hochwertig ausgespielte) Fingerübungen Wülkers. Von den Sängerinnen gibt Lauren Flynn auf "Homeless Diamond" einen energischen und gar intensiv dampfigen Soulpart, ebenso wie Jill Scott mit ihrem Auftritt in "Worth The Wait". Mitte des Albums setzt Wülker überraschend die Disco-Kugel der Seventies in Gang. "Three Grains Of Saffron" mit David McAlmont am Mikro gefällt als Adaption jener Funk-Ära mit allen heißgeliebten Zutaten in Sachen Beat und Percussion. Und lockert das vornehmlich midtempo-lastige Ambiente des Albums dadurch willkommen auf. Für "Keeps On Walking" wagt sich Sasha auf dezent angepopptes Souljazz-Terrain, fremdelt dabei aber hörbar. Hier überzeugt das quirlig-lebendig angelegte Arrangement eindeutig stärker. Als aufmerksamer Wanderer zwischen Jazz, Pop und Soul zaubert Nils Wülker aus all den Fundstücken am Wegesrand einen stimmigen Strauß relaxter Adult-Sounds. Im direkten Vergleich mit den letzten Arbeiten von Brönner und Krall setzt er aber ganz eigene Duftmarken, die dem eigentlichen Jazz dabei deutlich mehr Raum zugestehen. © Laut
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Up

Jazz - Erschienen am 27. Februar 2015 | WM Germany

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
"Wissen sie, wie schwer es ist, als Jazz-Künstler heutzutage überhaupt noch Aufmerksamkeit zu bekommen und Platten zu verkaufen?", klagte unlängst Diana Krall im Gespräch mit Spiegel online. Ahnliche Gedanken dürften auch hiesige Jazzer umtreiben. Till Brönner ließ zuletzt reichlich Pop ins Output einfließen. Nun beschreitet Nils Wülker mit "Up" ebenfalls diesen mit vielerlei Fallen gespickten Weg. Das Instrumental "Dawn" lädt als Opener ein zur Erkundung des aktuellen Musikverständnisses Wülkers. Die gefühlvolle Trompetenarbeit setzt klare Akzente, das Arrangement flirtet mit gediegenen Chillsounds. "Season" präsentiert mit Max Mutzke den ersten Gaststar. Und der fügt sich großartig in den fast puristisch groovenden Sound Wülkers ein. Seine Performance legt er beseelt und eindringlich an und korrespondiert vorzüglich mit Wülkers Trompete. Im Gegensatz zu Xavier Naidoo. "I Just Want To Play" lautet die Vorgabe für den Mannheimer, und das sollte eigentlich eine Menge Freiraum für die Intonation bieten. Heraus kommt allerdings nur eine uninspirierte Auftragsarbeit, die Mutzkes Beitrag im Vergleich dazu nur noch heller leuchten lässt. Naidoo imitiert nur leidenschaftlichen Soul und macht dem Titel mit sämigem Pathos und allzu gelangweilt phrasiertem Gesang endgültig den Garaus. Die unaufgeregt inszenierten Instrumentals, für die auch Filmmusiker Craig Armstrong Beiträge zusteuert, fungieren als verbindendes Scharnier zwischen den Auftritten der Gäste. Sie erscheinen als kleine, melodische interludes und als (stets hochwertig ausgespielte) Fingerübungen Wülkers. Von den Sängerinnen gibt Lauren Flynn auf "Homeless Diamond" einen energischen und gar intensiv dampfigen Soulpart, ebenso wie Jill Scott mit ihrem Auftritt in "Worth The Wait". Mitte des Albums setzt Wülker überraschend die Disco-Kugel der Seventies in Gang. "Three Grains Of Saffron" mit David McAlmont am Mikro gefällt als Adaption jener Funk-Ära mit allen heißgeliebten Zutaten in Sachen Beat und Percussion. Und lockert das vornehmlich midtempo-lastige Ambiente des Albums dadurch willkommen auf. Für "Keeps On Walking" wagt sich Sasha auf dezent angepopptes Souljazz-Terrain, fremdelt dabei aber hörbar. Hier überzeugt das quirlig-lebendig angelegte Arrangement eindeutig stärker. Als aufmerksamer Wanderer zwischen Jazz, Pop und Soul zaubert Nils Wülker aus all den Fundstücken am Wegesrand einen stimmigen Strauß relaxter Adult-Sounds. Im direkten Vergleich mit den letzten Arbeiten von Brönner und Krall setzt er aber ganz eigene Duftmarken, die dem eigentlichen Jazz dabei deutlich mehr Raum zugestehen. © Laut
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Electronic - Erschienen am 11. September 2020 | WM Germany

Hi-Res Booklet
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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | WM Germany

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Jazz - Erschienen am 2. Juni 2017 | WM Germany

Hi-Res
Als Gewinner des German Jazz Award 2015 und unterwegs in ganz Deutschland zählt der Trompeter Nils Wülker schon lange zur Spitze der deutschen Jazzmusiker. Die Zeit beschreibt ihn als "Einen großen Melodiker" und nicht nur die deutsche Jazzszene hat ihn wohl bei sich aufgenommen, sondern auch Gregory Porter lud ihn bereits als Gastsolist ein. Nach seinem Album Up (2015) holte sich Nils Wülker für dieses Album die Berliner Hip-Hop Producer The Krauts (Dirk Berger, DJ Illvibe) sowie Ralf Mayer (Clueso, Fanta 4) ins Boot. Schon der erste Song Trust verschlägt einem beinahe die Sprache. Eine soft, à la Wülker klingende Trompete, wird abrupt von dem Beat der Berliner unterbrochen und anschließend unterlegt, sodass sich der Groove ganz sacht einstellen kann. Und auch bei Five Arches weiß man nicht so recht, mit welchem Genre man es eigentlich zu tun hat. Was zunächst nach rockigem Sound klingt, wird schnell wieder in seine jazzige Bahn gelenkt, was dann im folgenden Track in einen Broken-Beat übergeht (Pull of the unknown). Wülker lässt die Beats des Hip-Hop so gekonnt einfließen, dass man sie sich gar nicht mehr wegdenken kann (Change feat. Marteria). Dieses Album hört man nicht als Fahrstuhlmusik, sondern lädt dazu ein, ganz bewusst gehört zu werden. Stilmix? Aber hallo! Und noch gekonnter als bei seinem letzten Album. © SZ/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 14. September 2012 | EAR TREAT music

Hi-Res
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Jazz - Erschienen am 2. Juni 2017 | WM Germany

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Jazz - Erschienen am 29. August 2008 | EAR TREAT music

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Jazz - Erschienen am 20. April 2007 | EAR TREAT music

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Jazz - Erschienen am 21. Oktober 2005 | EAR TREAT music

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Klassik - Erschienen am 27. Oktober 2003 | Sony Classical

Bereits seit 1995 beglückt der Bayerische Rundfunk allnächtlich lichtscheue Zeitgenossen mit exzellenten Orbitbildern, untermalt von ambienten Chill-Out-Tracks. Schnell geriet der Spacewalk zum Kult, die Video-Edition zum Verkaufsschlager und die Spacenight-CDs zur Pflichtausstattung jeder gutsortierten Electro-Sammlung. Für die Jubiläumsausgabe, Vol. 10, haben sich die Spacenight-Macher etwas Besonderes ausgedacht, um das inzwischen etwas abgenudelte Konzept zu polieren. "To go where no man has gone before" ist nicht nur der Imperativ echter Astronauten, sondern auch die Intention begabter Jazzmusiker. Warum also nicht beide Welten miteinander verbinden? Für dieses Unterfangen konnte die neue Trompetenhoffnung am deutschen Jazzhimmel, Nils Wülker, gewonnen werden. Bereits bei seinem 2001er Debütalbum "High Spirits" überschlugen sich die Reaktionen. Während Einige nüchtern-sachlich von harmonisch anspruchsvollen und melodisch ausgereiften Kompositionen berichten (ohne die kompositorische Inspiration und improvisatorische Ideen zu vernachlässigen), bringt es Die Welt auf den Punkt: "Als Komponist ist Wülker eine wirkliche Entdeckung. Seine Stücke kombinieren rhythmische Schweinereien mit Pop-Akkordfolgen und traumhaften, mehrstimmigen Melodielinien, leben von schönen Spannungsbögen und bleiben im Ohr hängen". Für "Spacenight Vol. 10" hat Wülker sich einen 65-minütigen Spaziergang durch die Weiten des Jazzuniversums ausgedacht. Auf seinem Moonwalk begegnet er der philosophischen Weisheit, die ihm einst sein Kompositionslehrer mitgab: "Das Problem beim Komponieren ist nicht, sich für einen Ton zu entscheiden, sondern gegen alle anderen". Im vorliegenden Fall hat Nils Wülker eine gute Wahl getroffen! © Laut
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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2002 | Sony Classical

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Jazz - Erschienen am 29. Januar 2010 | EAR TREAT music

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Jazz - Erschienen am 28. September 2018 | WM Germany

Booklet
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Jazz - Erschienen am 25. September 2015 | WM Germany

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Jazz - Erschienen am 25. September 2015 | WM Germany

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Jazz - Erschienen am 1. Dezember 2017 | WM Germany

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Jazz - Erschienen am 1. Dezember 2017 | WM Germany

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Jazz - Erschienen am 25. September 2015 | WM Germany

Der Interpret

Nils Wülker im Magazin