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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 15. März 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
SUVs verpesten die Umwelt, aber sie zischen los! Nils Landgren, der sich dieser Kraft wohl bewusst war, nannte sein Album 4 Wheel Drive, dessen weitere drei Räder Michael Wollny (Klavier), Lars Danielsson (Bass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug) sind. Vier echte Antriebsräder des europäischen Jazz, um vor allem die Einheit einer Gruppe hervorzuheben, in der der schwedische Posaunist (und Sänger) kein Despot ist. Vor ihnen vier weitere Riesen, nicht aus dem Jazz, sondern aus der Popmusik - Paul McCartney, Billy Joel, Phil Collins und Sting - deren Hits sie wieder neu aufleben lassen (acht der zwölf Titel des Albums). Ein Repertoire für die breite Öffentlichkeit, das das Quartett mit Singularität bekleidet. Die melodische Kraft dieser Titel im kollektiven Unbewussten hindert uns nie daran, ihre Improvisationen zu genießen. Auch Landgrens intimer und alles andere als üppiger Gesang bringt eine ganz neue Beleuchtung des Ganzen. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 27. April 2012 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 31. Oktober 2008 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 26. August 2011 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 18. Mai 2011 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 9. Juni 1995 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 18. April 1999 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 30. Januar 2009 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 14. Mai 2001 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 30. Oktober 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Auch wenn diese Tradition noch relativ jung ist, gehört Nils Landgrens Christmas with my Friends für Freunde des Jazz seit mehr als 15 Jahren heute zu jeder gelungenen Vorweihnachtszeit. Im Jahr 2006 erfüllte sich der schwedische Posaunist mit dem ersten Volume einen Traum, indem er Musikerkollegen zu einem Weihnachtskonzert einlud, um Klassiker, die mehr von Freude und Heiterkeit denn von schwermütiger Melancholie geprägt sind, zum besten zu geben und Weihnachten musikalisch so abzubilden, wie er es als Kind empfunden hatte. Das dargebotene Repertoire der nunmehr sieben Volumes reicht von Liedern aus dem mittelalterlichen Europa bis hin zu modernen Weihnachtsliedern der amerikanischen Tradition und fängt den Zauber von Weihnachten und seinen Bräuchen ein. Die neueste Ausgabe Christmas with my Friends VII ist im Oktober 2020 erschienen und präsentiert Nils Landgren unter anderem im Zusammenspiel mit Ida Sand, Jonas Knutsson oder Sharon Dyall. Als passenden Einstieg für ein Weihnachtsfest, das in diesem Jahr vermutlich anders ausfallen wird als gewohnt, beginnt das Album mit dem Song This Christmas, in dem uns in gospelartiger Manier mit Zeilen wie “This Christmas gonna hold a consolation, raising hope for every coming generation, this Christmas is gonna mean a brighter day for all.” (deutsch: “Dieses Weihnachten wird ein Trost sein und Hoffnung für jede kommende Generation bringen, dieses Weihnachten wird einen helleren Tag für alle bedeuten.”) Mut zugesprochen wird. © Mareile Heineke
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Jazz - Erschienen am 28. Oktober 2016 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 31. Oktober 2014 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 10. Januar 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Wenn zwei alte Kumpels miteinander plaudern, sich Blicke zuwerfen, lachen oder weinen, von früher und heute reden, vor allem aber ihre Komplizenschaft überschwänglich zur Geltung bringen, dann kann sich der Zuhörer ausgeschlossen oder gar überflüssig fühlen. Auf Kristallen passiert das genaue Gegenteil. Nils Landgren/Jan Lundgren, das Zweiergespann aus Schweden, setzt sogar alles daran, um diese Zweisamkeit mit anderen zu teilen. Dieser friedliche und tiefgründige Kammerjazz, den der singende Posaunist und der Pianist im Duett auf diesem herrlichen Album austüfteln, schlägt sogar solide Brücken zwischen allerlei Gebieten und Epochen. Das schwedische Volkserbe (die traditionellen Hornlåtar und Värmlandsvisan) steht somit in ein- und derselben Reihe wie das Great American Songbook (The Nearest of You und Didn’t We) und mehr noch, wie die Beatles (I Will und Norwegian Wood). Bei dieser Rundreise hat Jan Lundgren im Gepäck auch zwei für ihn grundlegende Pianisten mit dabei, und zwar dank seiner Neuinterpretationen von Keith Jarretts Country und Abdullah Ibrahims The Wedding. Eine skandinavisch angehauchte Stunde voller diskreter Gefühle, mit einem originellen Blick auf eine ganz bestimmte Tradition des amerikanischen Jazz. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 17. November 2006 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 26. Oktober 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Alle Jahre wieder kommt der Landgren an, Weihnachten mit seinen Freunden zu feiern. Was nicht nur live und in Farbe, sondern auch als Tonträger längst derart populär ist, dass inzwischen die Nummer VI von „Christmas With My Friends“ zur überzeugenden Konkurrenz peruanischer Folklore-Kapellen und osteuropäischer Bläser-Combos antritt. Die Mischung macht’s, denn mit sicherem Geschmack kombiniert der schwedische Posaunist eigenes Material aller Beteiligten mit modernen Christmas-Songs und traditionellem Liedgut vergangener Jahrhunderte. Instrumental gibt man sich bescheiden, weshalb allein Ex-[em]-Bassistin Eva Kruse für die rhythmische Grundierung zuständig ist, der freilich mit dem Gitarristen Jonas Norberg ein zweiter String-Artist zur Saite steht. Für die jazzigen Noten sorgt neben dem auch singenden Mastermind am wie stets delikaten Red Horn vor allem Saxofonist Jonas Knutsson mit feiner Intonation, während Ida Sand querbeet am Piano die weihnachtliche Stimmung beflügelt. Im Mittelpunkt stehen jedoch sorgsam ausgesuchte Vokalistinnen, wobei der Sopran von Jeanette Köhn in klassischem Wohlklang jubelt. Während Sharon Dyall mit rabenschwarzem Duktus unter anderen mit Bobby Troups „I’d Like You For Christmas“ fürs Gospel-Feeling sorgt. Weitere Facetten liefern Ida Sand mit packender Soulstimme, so bei Dave Grusins groovigem „Who Comes This Night“, und Jessica Pilnäs, deren jazzige Klangfarbe etwa Frank Loessers „What Are You Doing New Year’s Eve?“ beseelt. Dass sie alle zusammen den Kennern den bekannten Bach-Choral „Wie soll ich Dich empfangen“ intonieren, ist nur ein anrührender Moment im unkonventionellen Freudenfest. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 26. August 2002 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 26. Oktober 2012 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 31. Januar 2014 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 25. Oktober 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Über die Gründe, diese aberwitzige Kombination zweier Schweden mit zwei Franken nicht „ACT All Stars“ zu nennen, hatten wir bereits anlässlich ihres Debüt-Albums „Four Wheel Drive“ spekuliert. Dass die Herren Wollny, Landgren, Danielsson und Haffner unter dem plakativen Namen auch auf den großen Bühnen der Republik reüssieren würden, war angesichts des berechtigten Etiketts „Super Group“ ebenso zu erwarten wie eine Live-Scheibe rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Und wie das so ist mit allradgetriebenen Fahrzeugen, entfaltet auch dieser „4WD“ in freier Wildbahn erst sein ganzes Potenzial. Angetrieben vom kraftvoll-markanten Drumming des Oberfranken Wolfgang Haffner, funkelt zunächst flirrender Tastenzauber von Michael Wollny, dann liefern sich Nils Landgren und Lars Danielsson an growlender Posaune zu erdigen Bassfundamenten ein packendes Duell, bis dann alle einen Gang höher schalten und ihren zehnminütigen Opener gemeinsam beenden. Grundiert von Latin-seligen Beats, ist „Lobito“ danach ein feines Showcase für Mr. Redhorn, dem Wollny eine zart getupfte Melodie unterschiebt. Um gleich darauf mit noch delikateren Tönen, zu denen Danielsson hier vibrierende Sphärenklänge beisteuert, in „That’s All“ einzusteigen, was den Genesis-Klassiker in ein hinreißendes Kleinod verwandelt. Dem sich nahtlos Stings „Shadow In The Rain“ anschließt, das zu Landgrens eigenwilliger Stimme dynamisch raffiniert schillert. So geht es heiter weiter, paaren sich grandiose Soli mit opulenten Tutti mal zartfühlend, mal kraftstrotzend zu prachtvollen Soundscapes, deren Intensität einen mit ihrem Publikum jubeln lässt. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 28. Oktober 2005 | ACT Music

Der Interpret

Nils Landgren im Magazin