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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. November 1981 | Rhino

Auszeichnungen 4F de Télérama
Noch bevor ein ganzes Jahr vergangen war, dass Ian Curtis nicht mehr unter den Lebenden weilte, waren die drei Joy Division-Überlebenden bereits im Studio verschwunden, um sich zu trösten und eine Fortsetzung zu versuchen. New Order steigt also wie ein Phönix aus der noch glühenden Asche der symbolträchtigsten Post-Punk-Gruppe. Neu hinzugekommen ist ein Keyboarder, Gillian Gilbert. Frontman ist jetzt der Gitarrist Bernard Sumner. Und Martin Hannett, der schon für Joy Division produziert hatte, steht weiterhin an den Reglern… Ihr Debütalbum wurde zwischen dem 24. April und dem 4. Mai 1981 eingespielt und wurde am 11. November desselben Jahres bei Factory Records veröffentlicht. Es schaffte einen makellosen Übergang, der mit der Zeit nur noch beeindruckender wurde. Der düstere, festgefrorene Rock der Joy Division steht nach wie vor im Mittelpunkt der Kompositionen. Stets regelmäßige Rhythmen und eingängige, schüchterne Gitarren untermalen einen depressiven, singenden Zombie im Endstadium, und dennoch ist bereits ein atypisch groovender Embryo in diesem Movement enthalten, den diese jungen Leute aus Manchester vorlegen, denen nie ein Lächeln über die Lippen kommt. Man ist zwar noch meilenweit von elektronischem New Wave und Dance entfernt, das New Order in der Folge aushecken, aber die Rolle der hier verwendeten Keyboards und Synthies sollte wegweisend werden. Diese Definitive Edition 2019 ist nicht nur ein perfektes Remastering, sondern enthält auch 18 Demoaufnahmen sowie alternative Mix-Versionen. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 7. Mai 2021 | Rhino

Hi-Res
Schon fünfzehn Jahre ist es her, dass New Order ohne ihren Bassisten und Mitbegründer Peter Hook unterwegs sind, nachdem dieser die Gruppe 2006 mit großem Krach verlassen hatte. Das neue Line-up mit Bernard Sumner an der Spitze und Stephen Morris, Gillian Gilbert, Phil Cunningham sowie Tom Chapman im Fahrwasser steht dem alten offensichtlich in nichts nach, wie dieses neue Live beweist (das fünfte innerhalb von zehn Jahren), das im November 2018 im erhabenen Rahmen des Londoner Alexandra Palace mitgeschnitten wurde. Das Konzert beginnt mit Wagner und dann geht es nacheinander weiter mit Singularity, der Singleauskoppelung aus dem Album Music Complete aus dem Jahre 2015 (dem ersten ohne Peter Hook eingespielten Album), womit die Setlist logischerweise vier Titel bekommt. Die Platte war von der Kritik zwar nicht gerade gelobt worden, aber der Titel macht großzügige Anleihen bei Joy Division. Ian Curtis geistert übrigens durch diese fast zweieinhalbstündige Aufführung, die in einer energischen Draufgabe, mit Atmosphere, Decades und Love Will Tear Us Apart nacheinander ausklingt, bevor der Vorhang fällt. Vorher aber bekommt man in diesem, von einem zwischen Nostalgie und Extase hin- und hergerissenen Publikum total überhitzten Londoner Konzertsaal alle Hits serviert – angefangen mit Blue Monday, weiter mit The Perfect Kiss, bis hin zu Bizarre Love Triangle. Mehr als genug, damit den Fans an einem blue monday, dem trübsinnigsten Tag im Jahr, warm ums Herz wird. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Pop - Erschienen am 30. September 2005 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 16. November 1999 | WM UK

Hi-Res
Peter Hook schreibt in seiner 2016 veröffentlichten Autobiografie Substance: Inside New Order: "Ich habe oft gesagt, dass die Magie von New Order in diesem Effekt der Anziehung und Abstoßung zwischen den Facetten des Rock und des Elektronischen in der Musik liegt, zwischen Yin und Yang, zwischen mir und Barney." Eine Überlegung, die auf Power, Corruption & Lies, dem zweiten Studioalbum, das im Mai 1983 erscheint, bestätigt wird und für noch mehr elektronische Sounds sorgt. Mit seinem berühmten Cover - das einen Rosenkorb des französischen Malers des neunzehnten Jahrhunderts Henri Fantin-Latour reproduziert, der vom Grafiker Peter Saville überarbeitet wurde - bewegt sich das Werk zwischen innovativem Elektropop (5-6-8) und synthetischem Cold Wave (Your Silent Face), aber auch ganz klassischem Post-Punk (Age of Consent). Vor allem Sumners Stimme gewinnt immer mehr an Unabhängigkeit und der Geist von Ian Curtis ist nichts als eine ferne Erinnerung. Mit Power, Corruption & Lies arbeiten New Order das Erbe von Kraftwerk und Giorgio Moroder auf, um mit unschlagbaren Kompositionen die Eckpfeiler des britischen elektronischen Pop der damaligen Zeit zu liefern. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 17. August 1987 | Rhino

Die Anfang der 80er Jahre aus Joy Divisions Erbe hervorgegangene Band New Order symbolisiert eine der ersten, wirklich gelungenen Kombinationen aus Rock’n’Roll und Dance Music. Die aus Manchester stammende Punkband, noch dazu die düsterste ihrer Epoche, hat sich zum Meister des Dancefloor gemausert und den perfekten Soundtrack zum verdrießlichen England der Thatcherzeit geschrieben. Substance erscheint im Sommer 1987 beim Label Factory und besteht aus sämtlichen Singles, B-Seiten inklusive wie etwa die hitverdächtigen Blue Monday, Ceremony, Confusion, The Perfect Kiss oder Bizarre Love Triangle. Das ist natürlich das goldene Zeitalter des aus Bernard Sumner, Peter Hook, Gillian Gilbert und Stephen Morris bestehenden Quartetts. Aber trotz einiger Höhepunkte (wie zum Beispiel mit dem Album Technique im Jahre 1989) sollten New Order in Sachen Komposition nie wieder ernsthaft dieses Niveau erreichen… © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 12. November 1999 | WM UK

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Pop - Erschienen am 14. Januar 2000 | WM UK

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Pop - Erschienen am 2. Mai 1983 | WM UK

Peter Hook schreibt in seiner 2016 veröffentlichten Autobiografie Substance: Inside New Order: "Ich habe oft gesagt, dass die Magie von New Order in diesem Effekt der Anziehung und Abstoßung zwischen den Facetten des Rock und des Elektronischen in der Musik liegt, zwischen Yin und Yang, zwischen mir und Barney." Eine Überlegung, die auf Power, Corruption & Lies, dem zweiten Studioalbum, das im Mai 1983 erscheint, bestätigt wird und für noch mehr elektronische Sounds sorgt. Mit seinem berühmten Cover - das einen Rosenkorb des französischen Malers des neunzehnten Jahrhunderts Henri Fantin-Latour reproduziert, der vom Grafiker Peter Saville überarbeitet wurde - bewegt sich das Werk zwischen innovativem Elektropop (5-6-8) und synthetischem Cold Wave (Your Silent Face), aber auch ganz klassischem Post-Punk (Age of Consent). Vor allem Sumners Stimme gewinnt immer mehr an Unabhängigkeit und der Geist von Ian Curtis ist nichts als eine ferne Erinnerung. Mit Power, Corruption & Lies arbeiten New Order das Erbe von Kraftwerk und Giorgio Moroder auf, um mit unschlagbaren Kompositionen die Eckpfeiler des britischen elektronischen Pop der damaligen Zeit zu liefern. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1994 | London Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Januar 2000 | WM UK

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Pop - Erschienen am 27. April 1993 | WM UK

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Pop - Erschienen am 20. Januar 1989 | Rhino

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Pop - Erschienen am 16. Oktober 2001 | London Records

Nicolette Krebitz ist nun ein Covergirl. Ist sie etwa auch, der Gedanke drängt sich auf, eine Anhängerin der gerade so hippen 80er? Stopp! New Order sind zwar 80er Stars, aber nicht Teil jenes bejubelten Revivals. New Order feiern nach acht Jahren ihr Album-Comeback. Ein sehr famoses. Die 80er: Kajagoogoo waren "too shy", Samantha Fox dagegen wollte "berührt werden" und Sigue Sigue Sputnik kurbelten die Heißluftfön-Produktion an. Zum Glück schenkten uns einige Bands unantastbare melancholische Popmusik: The Cure, Smiths, New Order. Letztere komponierten zudem den Dancefloor-Brecher "Blue Monday", um anschließend mit "True Faith" den Gipfel des Indie-Pop-Olymps zu erklimmen. So war das nämlich! Heute schallt es "Get Ready" aus Manchester und die in den 90ern mit Britpop großgewordene "Republic" sollte jetzt sofort zum CD-Regal eilen, um zwischen Manic Street Preachers und Oasis Platz für die Väter zu schaffen. Mit jungbrunnenhafter Leichtigkeit konkurrieren große Melodien wie in "60 Miles An Hour" oder "Close Range" mit früheren Heldentaten, erzeugt Sänger Sumner endlich wieder dieses Gänsehautgefühl, das uns so lange verwehrt blieb. Nicht einmal Fallobst-Sirene Billy Corgan mag in "Turn My Way" meine Stimmung trüben, ich bin gar geneigt zuzugeben, dass sein schneidendes Organ im Duett mit Sumner dem Song zusätzlichen Charme verleiht. Dafür hat es die Zusammenarbeit mit den Chemical Brothers nicht aufs Album geschafft. New Order 2001, das sind in die Jahre gekommene Protagonisten des Schönklangs, die die Erweiterung des Pop-Horizonts mittels verstärktem Gitarreneinsatz suchen. Das zäh rockende "Slow Jam" inklusive Refrain des Jahres und das ungewohnt rauhe "Rock The Shack" (mit Primal Scream-Sänger Gillespie) zeigen New Order ohne ihre typischen Keyboard-Lines. Freunde der elektronischen Soundspielereien sollten das leise Liebeslied "Vicious Streak" oder die Ravebeat-Hymne "Someone Like You" goutieren. In dieser Form sind New Order jedenfalls weit mehr als nur alte Helden, die man bei einem Robbie Williams-Auftritt als dritte Vorband verheizt. Ob Fräulein Krebitz die 80er mag? Keine Ahnung. Sicher mag sie New Order. Auch 2001 noch eine gute Wahl. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2020 | Mute

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juli 2019 | Mute

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1978 hatte die Band Joy Division ihren ersten Fernsehauftritt in den ehemaligen Granada Studios in Manchester in der Show So It Goes von Tony Wilson. Im Sommer 2017 kehren New Order (alias "Joy Division, zweiter Teil") anlässlich von fünf Konzerten zu diesem Ort zurück. Jenes vom 13. Juli erscheint nun als Album unter dem sperrigen Titel ∑(No,12k,Lg,17Mif) New Order + Liam Gillick: So It Goes... Auch wenn New Order nicht gerade für ihre Bühnenauftritte bekannt sind, bringen sie doch regelmäßig Live-Alben heraus. Nach BBC Radio 1 Live In Concert von 1992, Live at the London Troxy aus 2011, Live at Bestival 2012 aus 2013 und NOMC15 im Jahr 2017 entwarf Bernard Sumners Band diese Show gemeinsam mit dem Künstler Liam Gillick, der eher an das MoMA und das Tate Modern als an Konzertsäle gewöhnt war. Einige Titel wurden sogar mit zwölf Synthesizern und der Hilfe des Komponisten und Arrangeurs Joe Duddell überarbeitet. Aber vor allem aufgrund seiner originalen Setlist wird ∑(No,12k,Lg,17Mif) New Order + Liam Gillick: So It Goes... den Fans von New Order gefallen. Mit selten live dargebotenen Tracks der Band aus Manchester (Times Change de Republic, Vanishing Point von Technique, Ultraviolence von Power, Corruption and Lies oder Plastic von Music Complete) und vier Songs von Joy Division (In a Lonely Place, Decades, Heart & Soul und Disorder, die sie seit 30 Jahren nicht mehr gespielt hatten!) ist dieses Album alles außer nebensächlich. Einige komplett überarbeitete Versionen zeigen, dass das Quintett aus Originalmitgliedern (Bernard Sumner, Stephen Morris et Gillian Gilbert) und neuen Mitstreitern aus den 2000er Jahren (Phil Cunningham und Tom Chapman) noch interessante Dinge zu sagen hat, ohne sich auf den Lorbeeren und seinen Hits des letzten Jahrhunderts auszuruhen.© Max Dembo/Qobuz 
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Rock - Erschienen am 6. Juni 2011 | WM UK

Total: From Joy Division to New Order, issued by Rhino U.K. in 2011, is an unavoidably awkward attempt at distilling the output of two connected bands to a single disc. Should you happen to want the biggest hits and an assortment of highlights, this might do the trick: “Love Will Tear Us Apart,” “Blue Monday,” and “Bizarre Love Triangle” are all included. Both Joy Division and New Order released crucial studio albums and were the subjects of landmark singles compilations. This release drastically shortchanges their legacies. There is no point to the disc's existence, unless you factor the one previously unreleased outtake -- a weak one at that -- recorded by New Order in 2005. © Andy Kellman /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. September 1985 | Rhino

Peter Hook schreibt in seiner 2016 veröffentlichten Autobiografie Substance: Inside New Order: "Ich habe oft gesagt, dass die Magie von New Order in diesem Effekt der Anziehung und Abstoßung zwischen den Facetten des Rock und des Elektronischen in der Musik liegt, zwischen Yin und Yang, zwischen mir und Barney." Eine Überlegung, die auf Power, Corruption & Lies, dem zweiten Studioalbum, das im Mai 1983 erscheint, bestätigt wird und für noch mehr elektronische Sounds sorgt. Mit seinem berühmten Cover - das einen Rosenkorb des französischen Malers des neunzehnten Jahrhunderts Henri Fantin-Latour reproduziert, der vom Grafiker Peter Saville überarbeitet wurde - bewegt sich das Werk zwischen innovativem Elektropop (5-6-8) und synthetischem Cold Wave (Your Silent Face), aber auch ganz klassischem Post-Punk (Age of Consent). Vor allem Sumners Stimme gewinnt immer mehr an Unabhängigkeit und der Geist von Ian Curtis ist nichts als eine ferne Erinnerung. Mit Power, Corruption & Lies arbeiten New Order das Erbe von Kraftwerk und Giorgio Moroder auf, um mit unschlagbaren Kompositionen die Eckpfeiler des britischen elektronischen Pop der damaligen Zeit zu liefern. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2015 | Mute

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Anfang der 80er Jahre hatte New Order die glorreiche Idee, Cold Wave und Dance miteinander zu verbinden. England musste sich dann nur noch dem Sound ihrer Single Blue Monday und ihrer faszinierenden Alben, die die Dichotomie zwischen Ästhetik und Perfektion für sich behaupten, hingeben. War's das jetzt? Wohl nicht ganz... Denn auch wenn Bernard Sumner im Januar 2016 bereits seinen 60. feiert, scheint die Energie dieser Band nicht darunter gelitten zu haben, was letztlich auch auf Music Complete zu hören ist. Dieses zehnte Studioalbum wurde erstmals ohne ihren Bassisten Peter Hook aufgenommen. Trotz dieses schmerzhaften Abgangs behält die Platte, die sich sehr am Dance orientiert, einen soliden Rhythmus, was auch nicht zuletzt Gillian Gilbert geschuldet ist, die zu ihrem Mann Stephen Morris, dem Schlagzeuger der Band, zurückkehrte. Wie in den guten alten Zeiten des grandiosen 1989 erschienenen Albums Technique bringt New Order den Dancefloor zum kochen. Mit Unterstützung von namhaften Künstlern wie Iggy Pop, Brandon Flowers der Killers und La Roux muss sich Music Complete nicht verstecken: eingefleischte Fans werden begeistert sein und die Jüngeren sollten aufpassen, dass sie dem Charme des Albums nicht vollständig verfallen. © CM/Qobuz 
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. September 2020 | Mute

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