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Die Alben

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2000 | Century Media

Wenn mir jetzt mal noch einer erklären kann, warum Nevermore immer noch nicht an der absoluten Spitze des Metal stehen, bin ich wahrscheinlich auch klüger. Die Jungs aus Seattle haben erstens noch nie auch nur ein ansatzweise schlechtes oder mittelwertiges Album verbrochen, sind zweitens seit einer Ewigkeit im Musikbusiness dabei und haben sich drittens eine Fan-Nähe bewahrt, die sich wirklich sehen lassen kann. Auch "Dead Heart In A Dead World" bildet in puncto Qualität keine Ausnahme. Ganz im Gegenteil, das Ding möchte ich eigentlich im selben Atemzug wie das Über-Album "Into The Mirror Black" von Sänger Dane’s und Basser Shephards alter Band Sanctuary nennen. Im Einzelnen soll das heißen: Die Gitarren fahren das volle Brett auf und lassen sich in ihrer Komplexität erst nach genauem Hören erschließen. Die Rhythmusabteilung schiebt das Ganze unaufhaltsam nach vorne und Warrel Dane macht von tiefster Depression bis hin zum absoluten Gefühlsausbruch so ziemlich alles durch, was die Emotionspalette hergibt. "Evolution 169" ist ein Paradebeispiel, was emotionale Musik angeht, und im Gegensatz zu Atrocity wird hier aus dem Simon & Garfunkel-Würger "Sound Of Silence" ein wirklich stranges Stück Metal gemacht. Wer nicht weiß, dass der Song nicht von Nevermore ist, denkt nicht im Traum an eine Coverversion. Nachdem sich Dane auf den letzten Alben eher auf den mit mittleren Stimmbereich konzentriert hatte, stößt er auf "DHIADW" auch wieder des öfteren in die hohen Tonlagen vor, was Erinnerungen an alte Sanctuary-Zeiten hervor ruft. Wer es also wagt, sich Metal-Head zu schimpfen, aber weder Sanctuary noch Nevermore daheim im Schrank stehen hat, wird von mir auf der Stelle exkommuniziert und bei Gelegenheit übers Knie gelegt. Ab in den CD-Laden und kaufen! © Laut
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Metal - Erschienen am 13. Juli 2005 | Century Media

Nevermore sind wieder offiziell zu fünft. Mit dem Einstieg von Steve Smyth haben sie einmal mehr einen Weltklassegitarristen in ihren Reihen, der die genialen Riffs und Songkonstruktionen von Jeff Loomis nicht nur locker mitspielt, sondern sogar noch bereichert. War "Enemies Of Reality" (abgesehen vom Sound) schon klasse, so setzt "This Godless Endeavor" noch einen drauf. Man muss aber der Ehrlichkeit halber zugeben, dass sich die beiden Scheiben doch deutlich unterscheiden, schließlich war "EOR" ein weitaus technischeres und wütenderes Album als "TGE". Der Opener "Born" beginnt mir seinem straighten, simplen Eröffnungsriff, das auch später im Song noch mal auftaucht, schon beinahe Hardcore-, bzw. Death Metal-lastig. Doch spätestens im Chorus erklingen Warrels einzigartige Gesänge, die eine großartige Melodie über Jeffs und Steves technische Meisterleistungen legen. Andere spielen das als Solo, was die beiden Kerle unter eine Gesangstrophe packen! Ebenfalls mit jeder Menge Power, dafür eine Spur langsamer, schallt "Final Product" aus den Boxen. Es fällt auf, dass Warrel wieder mehr auf seine Singstimme vertraut und seine wütenden Shouts, die das letzte Album dominierten, nur noch vereinzelt einsetzt. Eine Schnullerplatte ist "TGE" deswegen aber noch lange nicht. Viel mehr scheinen die Jungs aus Seattle eine perfekte Mischung zwischen heftig bollernden, kompliziert vertrackten und einfach nur melodischen Songs und Parts gefunden zu haben. "My Acid Words" legt nämlich mit furiosem Tempo los, das sie zwar schnell wieder zügeln, hier fesseln einmal mehr die unterschiedlichen Stimmlagen und Gesangslinien. Nach dem durch das Drumming unglaublich mächtig klingenden "Bittersweet Feast" zügeln sie das Tempo mit "Sentinent 6" zunächst in Balladenregionen. Der Song könnte tatsächlich in einer Reihe mit Tracks wie "Sanity Assassin" oder "Dreaming Neon Black" stehen. Obwohl auch eher mit einem schleppenden Tempo ausgestattet, lädt "Medicated Nation" keineswegs zum Einschlafen ein, sondern ist ein recht straighter, eingängiger Song mit interessanter Message. Nach einem kurzen, mich nicht wirklich begeisternden Instrumental geht es mit dem melodisch-melancholischen "Sell My Heart For Stones" weiter. Es ist einfach fantastisch, wie sowohl Gitarren als auch Warrel mit seiner Stimme eine unglaubliche Atmosphäre erzeugen, der sich wohl kaum einer entziehen kann. Gas geben Nevermore anschließend noch mal mit "The Psalm Of Lydia", das auch mit geilen Solo-Duellen zwischen Jeff und Steve begeistert. Bevor man sich fragt, warum auch "A Future Uncertain" sehr ruhig daher kommt, drehen sie kurze Zeit später auf und machen den Song ebenfalls zu einem mächtigen Kracher. Mit dem beinahe neunminütigem Titeltrack beenden sie das Album, und einmal mehr klappt der Unterkiefer in tiefste Kellerregionen, wenn man sich anhört, was hier an den Klampfen abgeht. Nachdem "Enemies Of Reality" ja erst mit neuem Mix wirklich in voller Pracht erstrahlte, wüsste ich nicht, was man an "This Godless Endeavor" noch verbessern könnte. Es gibt wohl keinen Zweifel daran, welche Scheibe auf Monate hinaus meine Anlage blockieren wird. © Laut
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Metal - Erschienen am 26. September 2010 | Century Media

Was die Listening-Session bereits angedeutet hat, ist tatsächlich wahr geworden. Nevermore haben nach mehrjähriger Studioabstinenz ein Album abgeliefert, das die Stärken der Band perfekt bündelt und auf den Punkt bringt. Und ich wage mal hier die Behauptung, dass "The Obsidian Conspiracy" ohne die jeweiligen Soloscheiben von Sänger Warrel Dane und Gitarrist Jeff Loomis nicht möglich gewesen wäre. Zwar ging das Aggressionslevel von "Enemies Of Reality" im Vergleich zu "This Godless Endeavor" bereits zurück, doch auf dem neuen Album scheinen sich beide Welten perfekt zu vereinen. Mit Attila Goulash ist mittlerweile ein zweiter, fester Gitarrist wieder im Line-Up, doch auf der Scheibe hat sich Jeff noch alleine an der Gitarre ausgetobt. Dass er da nach wie vor keine Gefangenen macht, bringen Knaller wie der Opener "The Termination Proclamation" und das wenig später folgende "And The Maiden Spoke" zum Ausdruck. Auf der anderen Seite hat Warrel spätestens seit "Praises To The War Machine" sein Gespür für großartige Melodien und Hooks perfektioniert. Und das lebt er in Tracks wie "Your Poison Throne", dem überragenden "Emptiness Unobstructed" oder dem balladesken "The Blue Marble And The New Soul" in aller Pracht aus. Wie genial diese Tracks auch live auf der Bühne funktionieren, konnte man gerade auf dem Rock Hard Festival erleben. Wie man dort aber auch feststellen konnte, spaltet "The Obsidian Conspiracy" die Fans wie kein Album der Band zuvor. Während die einen von Rückschritt sprechen und innovative Momente vermissen, schwärmen andere von einem Meisterwerk in Sachen Melodie und Songwriting. Dem schließe ich mich an, denn ich kann es kaum erwarten, dass die Jungs auf Headlinertour zurückkommen und mir einmal mehr den Titeltrack um die Ohren blasen. © Laut
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Metal - Erschienen am 13. Juli 1999 | Century Media

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2003 | Century Media

Und hier hätten wir also neben "Mechanical Spin Phenomena" von Mnemic, den zweiten Anwärter auf das Metal-Album des Jahres. Dieses Mal aus dem Hause Century Media, bei denen Nevermore aus Seattle ja schon seit ihrer Gründung unter Vertrag stehen. Hauen Mnemic den Groove-Hammer so lange auf den Sack, bis die Eier leuchten, so schrauben Jeff Loomis' Gitarrenriffs wieder jede Birne aus ihrer Fassung, und Sänger Warrel Dane durchlebt sämtliche emotionalen Sphären des menschlichen Geistes. Über Warrels begnadeten Gesang großartig Worte zu verlieren, ist in etwa so notwendig wie ein Afro-Kamm für Kollege Dobler. Der Mann schafft es einfach immer wieder, seine intensiven, intelligenten Texte mit seiner Stimme derart zu vertonen, dass man schon beinahe nicht mehr auf den Inhalt achten muss und allein durch die Emotionalität der Artikulierung den Sinn seiner Lyrics zu erahnen vermag. Doch all das wäre nichts ohne die geniale musikalische Untermalung von Jeff Loomis, der wohl als einer der unterbewertetsten Gitarristen dieses Planeten in die Geschichte eingehen wird. Ich kenne kaum einen zweiten Sechssaiter, der es wie dieser Mann schafft, brettharte Riffs mit komplexen Anschlagformen und herzzerreißenden Melodien zu verbinden, und dazu noch dermaßen furiose Soli zu zocken, dass einem die Kauleiste ständig auf Halbmast hängt. Der eröffnende Titeltrack war mir schon vom letztjährigen Bang Your Head-Festival bekannt und bestätigt den formidablen Eindruck, den ich damals hatte, gekonnt. Schon allein in diese fünf Minuten spielt die Band ihr ganzes Können perfekt aus und zeigt den Millionärssäcken von Metallica mal deutlich, wie aggressive Riffs und eine wütende Stimme zu klingen haben. "Ambivalent" setzt noch einen drauf und macht nur im Chorus kurz Pause. "Never Purify" geht dann etwas sperriger und progressiver zu Werke, ehe mit "Tomorrow Turned Into Yesterday" eine niederschmetternde Ballade folgt, die beinahe an "Dreaming Neon Black" heran reicht. Ebenfalls von der ruhigeren Sorte ist "Who Decides", auch wenn Nevermore es zum Eingang und zum Ende hin mal kurz krachen lassen. Orientalisch und etwas nervenstrapazierend wird's mit "Noumenon", doch unter'm Kopfhörer jagt eine Gänsehaut die nächste. Der Rausschmeißer "Seed Awakening" macht dann rifftechnisch noch mal alles nieder, was nicht bei drei auf dem Boden liegt, und den Griff zur Repeat Taste zur reinen Gewohnheit. Ganz große Leistung! © Laut
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Metal - Erschienen am 13. Juli 2006 | Century Media

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Metal - Erschienen am 13. Juli 1997 | Century Media

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Metal - Erschienen am 13. Juli 1997 | Century Media

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2008 | Century Media

Die erste DVD von Nevermore trägt einen bezeichnenden Titel: "The Year Of The Voyager" begleitet die bemerkenswerten Musiker rund um Fronter Warrel Dane und Gitarrero Jeff Loomis auf der Tour, die sie im Zuge der Veröffentlichung ihres letzten Erfolgsalbums "This Godless Endeavor" 2005 auf die Bühnen der Welt gebracht hat. In der Zwischenzeit haben Warrel Dane und Jeff Loomis fleißig und auf hohem Niveau an ihren Soloprojekten gearbeitet. Nichtsdestotrotz lässt es sich bis zum nächsten Album unter dem Label Nevermore mit "The Year Of The Voyager" schön Zeit verbringen. Hauptteil der DVD ist der Live-Gig in der Zeche in Bochum 2006. Eingeleitet von einigen Backstage-Impressionen, kommt der Seher in den Genuss eines absolut gelungenen Konzert-Erlebnisses. Die Auswahl an Songs lässt kaum Wünsche offen. Nevermore sind in bester Zocker-Laune und spielen eine dynamische Show – mit Hits wie "Enemies Of Reality", "The Heart Collector", "The River Dragon Has Come" oder "This Godless Endeavor". Keine Frage, dass sich auch frühere Nummern auf der Liste finden. Etwa ein Medley aus "Garden Of Grey" und "What Tomorrow Knows". Dabei macht sich nicht nur bei "Dreaming Neon Black" ein wohliger Schauer breit. Warrel Dane heizt dem Publikum ein - das dankt mit ergreifender Stimmung, die sich in der Konzerthalle ausbreitet. Das Bildmaterial ist hier im wahren Sinne des Wortes ein Hingucker. Die in atmosphärisches Licht getauchte Stimmung ist wunderbar eingefangen. Komposition und Schnitt passen sich hervorragend an die Dynamik der Musik an. Die Aufnahmen wechseln zwischen Farbe und Schwarz-Weiß und transportieren mit einer Mischung aus Nahaufnahmen und Totalen die Energie des Konzerts gelungen auf den Bildschirm. Für den geschliffenen Sound sorgt der Mix von Andy Sneap. So kommen sowohl die Soli von Loomis und als auch die unglaubliche stimmliche Leistung von Warrel Dane super zur Geltung. Startschuss der Tour nach dem Album 2005 war die Gigantour in den USA und Kanada mit Dream Theater und Megadeth. Hier beginnt auch die zweite DVD. Diese wartet mit drei Festival-Gigs auf – in Kanada, Polen und Deutschland. Unter Bonus-Material läuft ein Gig im Roxy in L.A. 2001 anlässlich des 10. Geburtstags von Century Media. Die Qualität der Aufnahmen ist nicht so top wie im vorigen Teil – bei bloß zwei Songs jedoch okay. Abgerundet wird das Programm der Doppel-DVD mit Promo-Videos und einem Interview mit Warrel Dane. Das fällt mit sieben Minuten doch sehr kurz aus. Etwas tiefere Einblicke wären wünschenswert. Genauso wie Hintergrund-Material zur Band und ihren Persönlichkeiten oder Backstage-Eindrücke. Abgesehen davon: "The Year Of The Voyager" ist ein kleines Glanzstück an musikalischen Höhepunkten der Ausnahmemusiker Nevermore, das mit wunderschönen Bildern und einem tollen Sound aufwartet. Sie gibt Einblick in den unerschöpflich scheinenden Schaffensdrang einer herausragenden Band. Nicht nur Fans dürften dafür einen Platz im Regal frei machen. Die Reise kann weitergehen. © Laut
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Metal - Erschienen am 13. Juli 2006 | Century Media

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Metal - Erschienen am 13. Juli 2006 | Century Media

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Rock - Erschienen am 23. Juli 2017 | Nevermore

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Hard Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | Nevermore

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Electronic - Erschienen am 25. Mai 2021 | Multiza Distribution Audio