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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 5. November 2012 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Orfeo 55 – im Jahr 2009 hat sich dieses Ensemble gegründet, mit Nathalie Stutzmann als singender Leiterin. Ab dieser Spielzeit ist Orfeo 55 für drei Jahre Residenzorchester an der Oper von Montpellier. Nach zwei Alben zu Vivaldi und Bach (Deutsche Grammophon) sowie einer Händel-Aufnahme (Erato) liegt nun mit „Quella Fiamma“ eine Aufnahme vor, die auf Alessandro Parisottis Sammlung „Arie antiche“ von 1885-98 zurückgreift – eine Anthologie mit hundert italienischen Arien des 17. und 18. Jahrhunderts, aus denen Stutzmann 25 ausgewählt und in ihrer originalen Instrumentierung rekonstruiert hat. Keine Sammlung ohne echten Fake: Da Parisotti nicht nur Herausgeber, sondern auch Komponist war, hat er unter dem Autorennamen Pergolesi seine eigene Arie „Se tu m’ami“ eingeschmuggelt, hier als Track 13. Die anderen, unter echter Autorenschaft versammelten Arien stammen von Caccini, Alessandro Scarlatti, Händel, Cesti, Caldara, Porpora, Bononcini und anderen. Das Ensemble Orfeo 55 spielt nach dem Motto: Alles kann, nichts muss. So entsteht eine filigrane Leichtigkeit und Durchhörbarkeit. Auf oft zartem Bassfundament hebt Stutzmanns tiefe, aber auch zu einigen Höhen fähige Stimme an. Ob die federnden Rhythmen in Carissimis „Vittoria, mio core“ oder die Melancholie in Scarlattis „O cessate di piagarmi“, ob die Elegie in Durantes „Vergin, tutto amor“ oder das walzerselige „Plaisir d’amor“ von Martini – Instrumentalisten und Sängerin harmonieren stil- und ausdruckssicher. Stutzmann weiß ihre stimmlichen Möglichkeiten genau einzuschätzen, mit viel Piano-Kultur und mit Abdunklungen, die viel Wärme im Ton verraten. Ihre Stimme kann frei strömen und in kleinen Bewegungen agil klettern und fallen. Ein stimmiges, gelungenes Album, das auch klanglich (im Gegensatz zum halligen Händel-Sound beim letzten Mal) überzeugen kann! © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 10. November 2014 | Erato - Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Sängerin mit eigenem Orchester – das Wiedererblühen der vielen musikalischen Blüten, die der Barock hervorgebracht hat, macht auch das möglich. Längst ist Nathalie Stutzmann auch als Dirigentin arriviert. Zugleich bleibt sie eine einzigartige Sängerin. Ihre Stimme ist auch im vierten Jahrzehnt ihrer Weltkarriere ohne Einschränkungen beeindruckend. In der sehr dunklen Klangfarbe sowieso. Aber auch Beweglichkeit und dramatischer Zugriff wirken nach wie vor natürlich aus der Musik geboren. Das von ihr geleitete Ensemble Orfeo 55 erstarrt bei aller Akkuratesse nie in Ehrfurcht vor der Diva, sondern ist ein spannender, gespannter Begleiter mit Lust am eigenen Affekt. Das alles macht viel Freude. Die große Vivaldi-Arie des Farnace „Gelido in ogni vena“ sorgt für dramatische Schauer und Wechselbäder der emotionalen Zustände. Händel strahlt vornehm (Ouvertüre zu „Ariodante“) und rast („Sento il cor“ aus Arminio), Bononcinis Griselda schmiegt sich an, Caldaras Erginda aus „Euristeo“ zerfließt liebestrunken pulsierend, Porporas Statira wütet leidverzehrt. Großartig musiziert sind alle Nummern des 80-Minuten-Albums. Auch die rein instrumentalen. Das Repertoire, darunter fünf Weltersteinspielungen, ging vor der Stutzmann einigen ihrer namhaften Fachkolleginnen in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch die Kehlen. Als da wären La Dotti, La Negri, La Girò, La Tesi und manche mehr. Dass es sich bei diesen dunkelstimmigen Diven um ganz unterschiedliche Gesangsbegabungen gehandelt haben muss, macht Stutzmann erfahrbar. Aber nur mittelbar: Denn sie selber füllt alles mit ihrer starken Persönlichkeit und ihrem Gesang, dessen Vielschichtigkeit staunen macht. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | SDG

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Klassik - Erschienen am 30. August 1993 | Sony Music Classical Local

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Klassik - Erschienen am 5. November 2012 | Universal Music Division Decca Records France

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Klassik - Erschienen am 25. Mai 2011 | Saphir Productions

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Klassik - Erschienen am 25. März 1994 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 3. Mai 1996 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2009 | SDG

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Klassik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 28. April 1997 | RCA Red Seal

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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 1. März 2003 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 12. März 2012 | Saphir Productions

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Klassik - Erschienen am 27. Mai 1997 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 8. Januar 1996 | RCA Red Seal