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Die Alben

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Pop - Erschienen am 18. Juni 1996 | Elektra Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Oktober 2003 | Mardev

Nada Surf brachten vor acht Jahren ihre erste Single raus. Trotz der langen Zusammenarbeit haben sie auf ihrem dritten Album "Let Go" den Charme einer neuen Band bewahrt. Es scheint immer ein bisschen zu ruckeln. Irgendwie klingt das alles nicht perfekt. Und gerade das macht dieses Album aus, es erlangt durch die nicht vollkommenen Momente eine gewisse Unbeschwertheit. Und doch merkt man an den Songstrukturen, dass diese Band ganz genau weiß, wie man mit einem wohl überlegten Spannungsbogen einen eingängigen Song schreibt. Alles in allem ist "Let Go" eher bedächtig geraten, ohne dabei das Maß für einen ordentlichen Pop-Appeal zu verlieren. Damit schaffen sie gitarrenlastige Liebeslieder der oberen Güteklasse. Von Postgrunge-Seattle-Anleihen, die den New Yorkern nachgesagt werden, haben sie sich spätestens mit "Let Go" verabschiedet. Hier steht Pop in der ersten Reihe. Die Gitarre ist gleichberechtigt mit der Stimme für eingängige Melodien zuständig. Das zurückhaltende "Blonde On Blonde" stellt die klare Stimme Matthew Caws in den Vordergrund. Die vorsichtige Ballade drängt sich mit ihren süßen Melodien nicht auf und ist gerade deshalb einer der schönsten Songs des Albums. Auf "Let Go" sucht man lange nach einer plakativen Hymne wie "Popular". Doch das Album liefert ein solch überzeugendes Gesamtbild, dass es den einzelnen Hitanwärter gar nicht braucht. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Februar 2020 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. September 2005 | City Slang

Das fröhlich beschwingte "Always Love" könnte die Hymne zum Sommerausklang werden. Wenn die Schatten länger werden und der lauschige Abend auch mal einen Pulli erfordert, steht der Song akustisch Spalier, um uns bei einem Glas Wein in Erinnerungen schwelgen zu lassen und uns damit den Übergang in den nahenden nass-kalten Herbst zu erleichtern. Auch ein eher langsam angelegter Song wie "Your Legs Grow" verströmt noch sanfte Freude. Federleicht schwebt der Gesang über Streicher und eine straight abwärts geschlagene Akustikgitarre. Nachdem die meisten Zweifler eingesehen haben müssten, dass "Let Go" doch ein ziemlich gutes Album war, dürften die "One-Hit-Wonder"-Rufe und Belanglosigkeitsverdächtigungen langsam im leeren Raum verhallen. Nada Surf haben sich durchgesetzt. Mit Hilfe der besonderen Gabe, immer noch eine wunderschöne Melodie zu erschaffen, immer noch einen guten Song rauszuhauen. Das haben sie früher gemacht, und das setzen sie auf dem neuen Album "The Weight Is A Gift" fort. Im Bereich der positiven Wohlfühlelemente legen sie sogar noch nach. Vor allem aber: Hier ist nichts seicht oder belanglos. Hier stimmt einfach fast alles. Punkt. Matthew Caws erzählt Geschichten von Ängsten, von Verzweiflung und davon, sie zu überwinden, wieder den Blick nach vorn zu richten, auf die Beine zu kommen. "Comes A Time" bringt dem Album eine ruhige Unterbrechung. Zeit, um Gedanken zu ordnen. Etwas mehr Gas geben Nada Surf bei "Blankest Year". Die Drums dominieren den Anfang, Bass und Gitarre drücken nach vorn, erinnern ein wenig an die frühen Stooges. Was lehren uns die Nada Surfer? Vergesst mal die ganzen Katastrophenmeldungen, die ständig auf uns niederprasseln, für einen Moment. "The Weight Is A Gift" ist der Ausgleich zu den Abendnachrichten, die uns immer noch keine Quote für positive Meldungen zugestehen wollen. Die Welt ist gar nicht so schlecht, auch wenn lange nicht alles in Ordnung ist. Das ist das Gefühl, das Nada Surf uns bescheren. Dafür sollte man dankbar sein. "Oh Fuck It/ I'm Gonna Have Party" © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2010 | Mardev

There's something about a band recording an album of covers that sends up a red flag in the minds of many listeners, as if the musicians are acknowledging they've run out of ideas and must sift through other folks' material in order to pad out their repertoire. This might seem particularly troubling to fans of Nada Surf, since their continued existence after the flash-in-the-pan success of "Popular" in 1996 has had so much to do with their growing strength as idiosyncratic pop songwriters, but for whatever reason, the group has chosen to interpret the work of 12 other acts on their sixth studio album, If I Had a Hi-Fi, and they've done it in a way that avoids sounding like a holding action. Nada Surf have certainly become more comfortable and accomplished in the studio a decade-and-a-half since making their first record, and If I Had a Hi-Fi is as impressive a piece of studio craft as the band has created to date. Matthew Caws, Ira Elliot, and Daniel Lorca have managed to give these songs a personal stamp without burying the melodic sensibility of the originals, and the arrangements are imaginative and full-bodied, with the trio bringing in a variety of guest musicians to broaden the scope of the music while the core musicians sound tight and emphatic. The song selection is admirably eclectic as well, encompassing indie rock heroes (Spoon, Bill Fox), icons of pop (the Go-Betweens, Dwight Twilley), elders of the new wave (Depeche Mode), visionary eccentrics (Arthur Russell, the Silly Pillows), a pair of prog rockers (the Moody Blues, Kate Bush) and even some international artists, performed in their original languages (Mercromina, Coralie Clément). Nada Surf have found ways to approach these songs that free them from the constraints of their definitive versions while staying true to their spirit (surprisingly, it's the Moody Blues' "Question" that most closely follows the original), and it's not hard to see how these musicians have made their mark on Nada Surf's musical outlook in one way or another. Nada Surf show they can play well with others on If I Had a Hi-Fi, though they'd do well to apply the lessons learned here to some new tunes for their next album. (After Nada Surf announced the release of If I Had a Hi-Fi, the Wisconsin-based rock band IfIHadAHiFi began work on an EP to be called Nada Surf. Turnabout is fair play.) © Mark Deming /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 1998 | Mardev

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. März 2016 | City Slang

Als Institution eines Genres steht man immer besonders auf dem Prüfstand: Da gibt es alteingesessene Fans, die sofort nörgeln, wenn man sich auch nur eine Armlänge von den eigenen Wurzeln entfernt. Andere wiederum fordern die permanente musikalische Neuausrichtung. Nur wenige Bands schaffen es, die Balance so zu wahren, dass sich keiner auf den Schlips getreten fühlt. Nada Surf sind so eine Band. Nach über zwanzig Jahren auf dem Alternative-/Indie-Rock-Thron haben die New Yorker längst den Dreh raus. Bestes Beispiel: die neue Platte "You Know Who You Are". Ähnlich wie auf dem Vorgänger "The Stars Are Indifferent To Astronomy" präsentieren sich Nada Surf hörbar befreit von allen Zwängen. Alle können mitfeiern. Niemand muss bockig die Arme verschränken, denn für jeden ist was dabei. Für die Liebhaber der kratzigen Anfangstage genauso wie für die, die Nada Surf erst mit leichteren Werken wie "The Weight Is A Gift" oder "Lucky" für sich entdeckt haben. "You Know Who You Are" bringt sie alle an einen Tisch. Den formvollendete Spagat zwischen alt und neu garantieren wieder mal diese unzähligen Ohrwurmmelodien, wie sie scheinbar nur ein Matthew Caws aus dem Ärmel schütteln kann. Der sich schrittweise in einen nach vorne preschenden Indierocker verwandelnde Einstieg "Cold To See Clear" sowie die melancholischen "Believe You're Mine" und "Friend Hospital" liefern schon zu Beginn eine Menge davon ab. Die Tracks bekommt man so schnell nicht mehr aus dem aus dem Ohr. Völlig gelassen und sich ihrer Stärken bewusst schicken Nada Surf danach einen Hit nach dem anderen ins Rennen. Wahlweise mehr mit dem Fuß auf dem Gaspedal ("New Bird", "You Know Who You Are") oder luftig wie eine warme Sommerbrise ("Out Of The Dark", "Rushing") präsentieren die New Yorker nur Schokoladenseiten. Und wirklich: Von Fillern findet sich keine Spur. Quasi jeder Song präsentiert sich als Kandidat für die bandinterne Greatest Hits-Liste. Im vermeintlichen Herbst der Karriere zieht das Quartett noch mal alle Register. Man sieht die schwitzenden Fans schon jetzt vor Begeisterung hüpfen, wenn sich Matthew Caws und Co. im April in deutschen Clubs wieder die Ehre geben. Dann möchte man nicht in der Haut desjenigen stecken, der für die Setlist zuständig ist. Ich sage nur: die Qual der Wahl ... © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2016 | City Slang

Gorgeously arranged and impeccably played, Nada Surf's second 2016 release, Peaceful Ghosts: Live with Deutsches Filmorchester Babelsberg, showcases the beloved New York rock outfit in concert backed by the esteemed Potsdam, Germany-based orchestra. The album comes on the heels of Nada Surf's eighth studio album, 2016's You Know Who You Are, and features songs from that album alongside a handful of well-chosen back catalog standouts. Produced by longtime Nada Surf associate Martin Wenk, the album features orchestral arrangements from Germany's Max Knoth, who has worked with such luminaries as Ryuichi Sakamoto, Lou Reed, and Danny Elfman, and supplied the scores for various films including Cloud Atlas and Turtle: The Incredible Journey. Culled from two live performances Nada Surf performed with the orchestra in Vienna and Potsdam, Peaceful Ghosts is a lush, measured, and beautifully constructed album. Knoth frames lead singer Matthew Caws' emotive croon in nuanced, sophisticated arrangements that still leave plenty of room for the band's surfy, electric guitar accents and buoyant rhythms. Songs like "Comes a Time," off 2005's The Weight Is a Gift, "Blizzard of '77," off 2002's Let Go, and "Believe You're Mine," off You Know Who You Are are already deeply heartfelt in their original form, and gain added depth and poignancy from the orchestral setting. Similarly, fan favorites like the sparklingly poetic "Blonde on Blonde" and the yearning "Inside of Love," both off Let Go, are transformed into sweeping, cinematic anthems that lose none of their core intimacy. Ultimately, Peaceful Ghosts: Live with Deutsches Filmorchester Babelsberg works as both an exquisite companion album to You Know Who You Are and as a heartfelt, lovingly crafted thank you note to Nada Surf's fans. © Matt Collar /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Februar 2008 | City Slang

Ambivalenz auf der neuen Nada Surf: Einerseits bieten die Alternative-Rocker im Jahr 2008 wirklich nichts Besonderes mehr, andererseits stehen sie nach wie vor für einfache Indie-Schönheit. So kumpelt bereits der Waschzettel mit Warnungen, man müsse der CD einige Durchläufe Zeit geben, "wie immer". Wahrlich, es dudelt einem zunächst sauber und fein produziert aus dem Player entgegen. Zarte Gitarren, unaufdringliche Streicher, Matthew Caws jungenhafte Stimme – das Inventar der Indieriesen hat sich kaum geändert. Gerade weil so dezent, erscheint "Lucky" allerdings zunächst etwas charakterlos. Nichts zwingt zum Hinhören. Elf Songs hindurch umlullen stets ähnliche liebliche Melodien die Ohren. Wie versprochen zeigen aber diverse Songs, nachdem sie erst einige Zeit im Hintergrund schwelten, ihr ganzes Können. Die Single "Whose Authority" etwa präsentiert einen reichhaltig instrumentierten Einstieg mit mitteldreckigen Gitarren, schlichten Drums und kräftigem Background-Gesang. Noch ein kleines Led Zeppelin-Zitat ("It's the feeling that I get when I look to the west") eingeschmissen und fertig ist richtig gut gemachter US-Collegerock. "Beautiful Beat" mutet titelgemäß fast beatlesk an. Es begrüßt eine süße Klaviermelodie, es folgt zuckrig hingehauchter Gesang. Streicher-Pizzicati runden den Ausflug nach Damals ab - bis zum nächsten Track "Here Goes Something": Jede einzelne gezupfte Saite atmet Simon And Garfunkel. Akustische Gitarre, Tambourin und Bassdrum sind alle sowas von "Homeward Bound". In "Ice On The Wing" erlauben sich die Herren nach schmutzigem Gitarrenintro und sauberem Gesang eine Bläsereinlage. Die allerdings ist weder spaßig Ska noch elegant Big Band. "The Fox" ergeht sich in spannenden Verzerrerspielchen. Mit einem schleppenden Drumbeat, durchaus komplexem Streichergefüge - und folglich ohne die Leichtigkeit der vorherigen Stücke - ein vermeintlich idealer vorzeitiger Rausschmeißer. Das allerwunderbarste Stück aber haut die Band gleich zu Beginn raus: eine leichtfüßige Hymne, die alle typischen Nada-Surf-Komponenten perfektioniert. Schöner geht nicht. So steht "See These Bones" paradigmatisch für das gesamte Album. Das gängige Indie-Gitarren-Repertoire behauptet gar nicht, einmalig zu sein. Happy macht "Lucky" aber allemal. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Januar 2012 | City Slang

Seit dem 2008er Album "Lucky" wurden die so euphorisierenden Ecken und Kanten des Nada Surf-Sounds weitestgehend entfernt oder glatt geschliffen. Irgendwie schien die Luft raus zu sein. Umso schöner, dass sich das Indie-Trio anno 2012 wieder seiner Stärken aus den Anfangstagen besinnt und mit "The Stars Are Indifferent To Astronomy" die beiden doch eher seichten Vorgänger spielend leicht an die Wand drückt. Es dauert kaum bis zum ersten Refrain von "Clear Eye Clouded Mind", da klatscht man schon begeistert in die Hände, ob der wiedergefundenen Geradlinigkeit des Dreiers aus New York. Wie oft wurde seitens der Anhängerschaft in der Vergangenheit geflucht, dass es die Band nicht schafft, ihren rohen Live-Sound auch ins Studio zu transportieren? Vergessen und vergeben. Mit Doug Gillard (Guided By Voices) als unterstützenden zweiten Sechssaiter-Mann und erstmals seit "High/Low" wieder am Big Apple aufgenommen, funktioniert "TSAITA" als perfektes Bindeglied zwischen der schon fast in Vergessenheit geratenen Rotznäsigkeit der Anfangstage und Breitwand-Möglichkeiten der Neuzeit. Mittendrin parkt Sänger Mathew Caws sein markantes Organ mit altbewährter Melancholie und schüttelt zudem eingängigste Melodien aus dem Ärmel, nach denen andere Combos ihr Leben lang vergeblich suchen. Dieses Talent, im Verbund mit Caws geschliffenen Stimmbändern, verschaffte Nada Surf schon seit jeher einen uneinholbaren Vorsprung im Rennen um den internationalen Heavyweight-Indie-Pop-Rock-Titel. Passend zur musikalischen Wurzel-Besinnung schwelgt Caws auf Tracks wie "When I Was Young" oder "Teenage Dreams" in Jugenderinnerungen. Von Wehmut aber keine Spur, stattdessen schafft es der Sänger mit seiner unvergleichlich charmanten Stimmfarbe jedem noch so verblichenen Teenie-Flashback etwas Positives abzugewinnen. Wenn die Zerrstufen etwas heruntergefahren werden und sich auf "Waiting For Something" und "Jules And Jim" die Harmonien fast schon überschlagen, löst der Sommer den Frühling ab und die Tristesse des Alltags löst sich in Luft auf. Danke dafür. Richtig luftig und aufblühend wird es dann spätestens mit Über-Ohrwürmern wie "The Moon Is Calling" oder "Looking Through", zwei Paradebeispiele für einfachstes Songwriting mit nachhaltigster Wirkung. Mitten im Januar liefern Nada Surf das erste große Sommer-Album ab. Passt nicht? Und wie das passt! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. März 2004 | Nada Surf

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. November 2019 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2010 | Mardev Records

There's something about a band recording an album of covers that sends up a red flag in the minds of many listeners, as if the musicians are acknowledging they've run out of ideas and must sift through other folks' material in order to pad out their repertoire. This might seem particularly troubling to fans of Nada Surf, since their continued existence after the flash-in-the-pan success of "Popular" in 1996 has had so much to do with their growing strength as idiosyncratic pop songwriters, but for whatever reason, the group has chosen to interpret the work of 12 other acts on their sixth studio album, If I Had a Hi-Fi, and they've done it in a way that avoids sounding like a holding action. Nada Surf have certainly become more comfortable and accomplished in the studio a decade-and-a-half since making their first record, and If I Had a Hi-Fi is as impressive a piece of studio craft as the band has created to date. Matthew Caws, Ira Elliot, and Daniel Lorca have managed to give these songs a personal stamp without burying the melodic sensibility of the originals, and the arrangements are imaginative and full-bodied, with the trio bringing in a variety of guest musicians to broaden the scope of the music while the core musicians sound tight and emphatic. The song selection is admirably eclectic as well, encompassing indie rock heroes (Spoon, Bill Fox), icons of pop (the Go-Betweens, Dwight Twilley), elders of the new wave (Depeche Mode), visionary eccentrics (Arthur Russell, the Silly Pillows), a pair of prog rockers (the Moody Blues, Kate Bush) and even some international artists, performed in their original languages (Mercromina, Coralie Clément). Nada Surf have found ways to approach these songs that free them from the constraints of their definitive versions while staying true to their spirit (surprisingly, it's the Moody Blues' "Question" that most closely follows the original), and it's not hard to see how these musicians have made their mark on Nada Surf's musical outlook in one way or another. Nada Surf show they can play well with others on If I Had a Hi-Fi, though they'd do well to apply the lessons learned here to some new tunes for their next album. (After Nada Surf announced the release of If I Had a Hi-Fi, the Wisconsin-based rock band IfIHadAHiFi began work on an EP to be called Nada Surf. Turnabout is fair play.) © Mark Deming /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2008 | V2 Music Ltd.

Ambivalenz auf der neuen Nada Surf: Einerseits bieten die Alternative-Rocker im Jahr 2008 wirklich nichts Besonderes mehr, andererseits stehen sie nach wie vor für einfache Indie-Schönheit. So kumpelt bereits der Waschzettel mit Warnungen, man müsse der CD einige Durchläufe Zeit geben, "wie immer". Wahrlich, es dudelt einem zunächst sauber und fein produziert aus dem Player entgegen. Zarte Gitarren, unaufdringliche Streicher, Matthew Caws jungenhafte Stimme – das Inventar der Indieriesen hat sich kaum geändert. Gerade weil so dezent, erscheint "Lucky" allerdings zunächst etwas charakterlos. Nichts zwingt zum Hinhören. Elf Songs hindurch umlullen stets ähnliche liebliche Melodien die Ohren. Wie versprochen zeigen aber diverse Songs, nachdem sie erst einige Zeit im Hintergrund schwelten, ihr ganzes Können. Die Single "Whose Authority" etwa präsentiert einen reichhaltig instrumentierten Einstieg mit mitteldreckigen Gitarren, schlichten Drums und kräftigem Background-Gesang. Noch ein kleines Led Zeppelin-Zitat ("It's the feeling that I get when I look to the west") eingeschmissen und fertig ist richtig gut gemachter US-Collegerock. "Beautiful Beat" mutet titelgemäß fast beatlesk an. Es begrüßt eine süße Klaviermelodie, es folgt zuckrig hingehauchter Gesang. Streicher-Pizzicati runden den Ausflug nach Damals ab - bis zum nächsten Track "Here Goes Something": Jede einzelne gezupfte Saite atmet Simon And Garfunkel. Akustische Gitarre, Tambourin und Bassdrum sind alle sowas von "Homeward Bound". In "Ice On The Wing" erlauben sich die Herren nach schmutzigem Gitarrenintro und sauberem Gesang eine Bläsereinlage. Die allerdings ist weder spaßig Ska noch elegant Big Band. "The Fox" ergeht sich in spannenden Verzerrerspielchen. Mit einem schleppenden Drumbeat, durchaus komplexem Streichergefüge - und folglich ohne die Leichtigkeit der vorherigen Stücke - ein vermeintlich idealer vorzeitiger Rausschmeißer. Das allerwunderbarste Stück aber haut die Band gleich zu Beginn raus: eine leichtfüßige Hymne, die alle typischen Nada-Surf-Komponenten perfektioniert. Schöner geht nicht. So steht "See These Bones" paradigmatisch für das gesamte Album. Das gängige Indie-Gitarren-Repertoire behauptet gar nicht, einmalig zu sein. Happy macht "Lucky" aber allemal. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. September 2014 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Januar 2020 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juni 2007 | Nada Surf

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Dezember 2019 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. November 2016 | Mardev Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Mai 2017 | Mardev Records